Kambodscha Karte

Cambodia Karte

Karte von Kambodscha mit Route über Angkor Wat, Sihanoukville etc. Fremdenverkehrskarte für Thailand, Laos, Myanmar, Kambodscha und Vietnam. Die Kambodscha Sightseeing-Karte Kambodscha ist ein Königreich und Staat in Südostasien und wird von den Kambodscha Reise- und Angkor Wat-Spezialisten ABOUTAsia erstellt. Landkarte und Reiseroute unserer Rundreise mit Bergen & Meer ab Bangkok.

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Kambodscha (Khmer: ?????????????????????????, Pre?h Réachéanachâk Kâmp?chéa) ist ein Bundesstaat in Südostasien. Phnom Penh befindet sich im südlichen Teil des Staates. Westlich von Kambodscha befindet sich der Tonle Sap Lake, durch den der Mekong, einer der zehn größten Ströme der Erde, durchfließt. Das Kambodscha entstand aus dem Kambodscha, das seine Blütezeit vom neunten bis zum fünfzehnten Jh. hatte.

Im Jahre 1863 kam Kambodscha unter französischer Herrschaft und wurde später Teil von Französisch-Indochina. Kambodscha wurde nach der Befreiung 1953 zunächst von den kriegerischen Auseinandersetzungen in Indochina verschont, wurde aber nach einem Staatsstreich 1970 in den zweiten indisch-chinesischen Krieg miteinbezogen. Jahre des Bürgerkrieges führten die Rote-Khmer im Jahr 1975 eine Terrorherrschaft ein, die nach verschiedenen Einschätzungen zwischen 1,7 und weit über 2 Mio. Todesopfer gefordert hat, bevor die vietnamesische Armee sie 1979 entmachtete.

In Kambodscha war Vietnam zehn Jahre lang aktiv, die beraubten Rote-Khmer haben sich der Guerilla-Taktik widersetzt. Kambodscha, damals nach zwei Dekaden des Krieges, der Herrschaft des Terrors und der Besetzung eines der armen Staaten der Erde, hat seither beträchtliche Erfolge im Bereich der Bekämpfung von Elend und Entwicklungsrückstand erzielt und ist heute eine der am stärksten expandierenden Wirtschaften der Erde.

Im Zentrum des kamenbodschanischen Becken steht der Tonnensaft, der durch den Tonle-Saft-Fluss mit dem Mekong durchsetzt ist. Der Mekong fließt während der regnerischen Jahreszeit von Juni bis September so stark, dass das Flusswasser gegen seine Strömungsrichtung den Fluss Tonle-Sap hinaufgeschoben wird und den von 2500 km auf bis zu 20000 km anwachsenden Teich ernährt.

Die Mekong, der grösste Fluß Südostasiens, fliesst 500 Kilometer lang in Nord-Süd-Richtung durch Kambodscha. 6] In Kambodscha teilt sich der Obermekong in den Baßac und den Untermekong. An der Ostseite steht der mit 1813 Metern höchstgelegene Gipfel des Bundeslandes, der Aural. Seinen höchsten Punkt erreichte er mit 1079 Metern Höhe.

Kambodscha hat 64 Insel. In Kambodscha besteht das grösste Problem seit den 80er Jahren im Bereich des Holzeinschlags. Im Jahr 1995 verabschiedete die Hun Sen-Regierung ein Umweltschutzgesetz, das als erster Baustein für eine nachhaltigere Bewirtschaftung der Wälder und anderer Rohstoffe Kambodschas angesehen wurde; Ende 1996 wurde der Import ganzer Stämme untersagt.

Ende 1997 wurden 35 Prozent des Gesamtareals Kambodschas für die Entwaldung gerodet, was nahezu der ganzen Waldfläche außerhalb der Naturschutzgebiete entspricht. Nach einem Bericht der Weltbank von 1998 ist die Waldfläche Kambodschas zwischen 1969 und 1997 von 73% auf 58% gesunken.

Ab Ende der 1990er Jahre haben die ausländischen Geber das Thema zunehmend erkannt und Einfluss auf die kambodschanische Landesregierung genommen. In ihren jetzigen Siedlungen wohnen die Chmer seit dem zweiten Jh. n. Chr.; woher sie stammen, ist nicht ganz klar. In Kambodscha lebten seit Ende des XVII. Jh. Vietnamesen als Reisbauer, andere sind im XIX. und Anfang des XIX. Jh. ins Kambodscha gekommen, da die franz. kolonialen Meister ihnen den Vorzug gaben.

Historisch bedingt gibt es nach wie vor Auseinandersetzungen zwischen Vietnamesisch und Chmer, die immer wieder in Pogrom, spätestens in den 90er Jahren, ihren Höhepunkt erreichten; anti-vietnamesische Slogans werden auch in der politischen Praxis als üblich angesehen, zum Beispiel von der Sam Rainsy Party oder FUNCINPEC. Das spirituelle Herzstück ihres Lebens steht in Chur-Changvra bei Penh.

Traditionsgemäß sind die Cham Rinderhändler, Seidenspinner und Metzger, da letzteres den Buddhisten nicht erlaubt ist. Etwa 96,3% der Menschen in Kambodscha sind ein Fan des Theravada Buddhismus, der nicht nur in Kambodscha, sondern auch in Thailand, Laos und Myanmar und Sri Lanka weit verbreitete ist. 24] Kambodschas Katholiken sind unter der vietnamesischen Minorität besonders weitläufig.

In der Zeit der Rote-Khmer wurden ungefähr 25.000 Buddhisten umgebracht. Mit saudiarabischem Kapital wurde in Penh eine Weltmoschee erbaut. Luftaufnahme von Penh von Sept. 2005 während der regnerischen Jahreszeit (Südost-Ansicht). Kambodscha wendet sich an Frankreich, das 1859 den Süden Vietnams einnimmt.

Seit 1884 beschäftigten die Franken eigenverantwortlich französiche Amtsträger, wodurch Kambodscha de facto zu einer franz. Die kambodschanische Landeshauptstadt ist zu einer zeitgemäßen Großstadt geworden. Weil auch die Franzosen höhere Steuern forderten und einen unbezahlten Arbeiterservice eingeführt haben, entstanden Widerstandskämpfe wie die Freikhmer Issarak. Nach der Besetzung Kambodschas durch Japan während des Zweiten Weltkrieges haben die neuen Herrscher den franzoesischen Funktionaeren in Kambodscha - wegen der Zusammenarbeit mit Vichy Frankreich - erlaubt, ihre Stellen zu uebernehmen.

Mit dem Rückzug der japanischen und britischen Besatzung von Phnom Penh wurde Frankreich wieder zu einer "Schutzmacht". Mit den Vietnamesen verbündete sich die Issarak und führte mit ihnen einen Guerilla-Krieg gegen die französischen Truppen, die auf der Indochina-Konferenz 1954 in Genf die Selbständigkeit Kambodschas anerkennt. Mit FUNK verbunden waren die aus der 1951 in Kambodscha entstandenen Communist Party der Rote-Khmer, deren Guerilla-Aktivitäten gegen die Lon Nol-Regierung sich bald zu einem bürgerlichen Krieg ausweiteten.

Mit Unterstützung von Nordvietnam eroberten die Rote Khmer 1975 endlich das Land und proklamierten danach das Kambodscha. Innerhalb von 24 Std. wurde Penh fast vollständig ausgelöscht. Kambodscha ist seit 1977 in Grenzkonflikte mit Vietnam involviert; die Rote Khmer verfolgen und töten Bewohner der Grenzregionen, darunter auch vietnamesische.

Der vietnamesische Angriff zur Überwindung des Terrorregimes der Roten Khmer startete am 24. 12. 1978 und eroberte die Stadt am 07. 01. 1979. In den Nordwesten Kambodschas ziehen sich die Rote Khmer zurück und beginnen einen neuen Krieger. Die vier Parteien des Bürgerkriegs schließen am 24. November 1991 den Vertrag von Paris ab, der einen Waffenruhevertrag festlegt und für 1993 neue Wahlen vorsieht - ein Waffenruhevertrag war bereits am vergangenen Tag durch die UNO unterzeichnete.

In Kambodscha wurde für 18 Monaten eine UN-Übergangsverwaltung eingerichtet. Der Oberste Nationale Rat wurde von Fürst Norodom Sihanouk geleitet, Sihanouks Sohne Norodom Ranariddh (Erster Premierminister) wurde mit der königlichen FUNCINPEC und Hun Sens (Zweiter Premierminister), dem Vorsitzenden der Cambodian People's Party, ein Bündnispartner. Allerdings hatten die Rote-Khmer, die den Friedensvertrag mit unterzeichnet hatten, die Wahl in den von ihnen bewohnten nördlichen Gebieten boykottiert und sich nicht abrüsten lassen.

Im Jahr 1992 reagierte die UNO mit wirtschaftlichen Sanktionen, die vor allem den Handel mit Tropenhölzern und Öl betreffen, die eine bedeutende Einkommensquelle für die Rote Khmer darstellen. Daraufhin entführten die Roten Khmer UNO-Truppen und führten ihren Guerillakrieg fort. Ende 1998 entstanden die letzen khmerroten Truppenteile in der Region Kambodscha-Thailand.

Wichtigste politische Kräfte sind heute die Cambodian People's Party, FUNCINPEC und Sam Rainsy, die im Bundestag vertreten sind: Die Cambodian People's Party (Parti populaire cambodgien, PPC), die aus der 1951 ins Leben gerufenen Revolutionary People's Party (PRPK) hervorgegangen ist, hat die Landesregierung seit ihrer GrÃ?ndung im Jahr 1991 ohne Unterbruch gefÃ?hrt. FUNCINPEC ("Front Union National pour un Cambodge Independent, Neutre, Pacifique et Cooperativ", franz. für "United Nationalfront for an Independent, Neutral, Peaceful and Cooperative Cambodia") geht auf die 1980er Jahre zurück, als sie am Krieg gegen die Besetzung Vietnams unter Sihanouk beteiligt war.

So wurden am 17. Juni 2002 mehr als 50 Tageszeitungen und Zeitschriften untersagt. Schon 2004 hat Peter Leuprecht, der damals Sonderbeauftragte des UNO-Generalsekretärs für Menschenrechte in Kambodscha, ein trübes Bild über den Stand der Demokratisierung und die politische Lage im Land gemalt. Yash Ghai bedauerte vor allem die mangelnde Reformbereitschaft der kambodschanischen Regierung:

Jährlich haben sich die Vorgänger des Sonderbeauftragten und andere mit den Problemen des Rechts- und Justizsystems in Kambodscha befasst und viele Empfehlungen ohne Erfolg abgegeben. Die Gouvernementalregierung hatte keine Anreize für Reformen, da die internationale Gemeinschaft trotz weit verbreiteter Menschenrechtsverletzungen weiterhin erhebliche finanzielle Beiträge leistete.

Im Folgenden werden jedoch einige Gebiete dargestellt, die in den vergangenen Jahren verstärkt die internationale Beachtung gefunden haben und die regelmässig für Demokratie- und Menschenrechtsdefizite im staatlichen System Kambodschas stehen. Kambodschas mediale Landschaft wird allgemein als eine der freisten in Südostasien beschrieben. Die Einmischung des Staates in die Presse wird oft durch den Hinweis auf Artikel 12 des Presserechts begründet, der die Freiheit der Presse in Bezug auf die Staatssicherheit oder die allgemeine wirtschaftliche Lage Kambodschas einschränkt.

Die Rechte des Landes werden regelmäßig ungestraft von einflussreichen Personen, Unternehmen und Regierungsstellen verletzt. "Obwohl das Gesetz in Kambodscha allein für Waisenkinder interstaatliche Patenschaften zulässt, kommen oft auch solche hinzu, die von ihren eigenen Familien nicht oder nur für eine nationale Patenschaft aufgegeben wurden.

Das kambodschanische Ministerium für soziale Angelegenheiten (MoSAY) entscheidet, welche Schüler international adoptiert werden und welche nicht. Infolge der Missbräuche haben die USA (seit Dez. 2001[71]), das Vereinigte Kýnigreich (seit Jun. 2004[72]), die Niederlande (seit 2003[73]) und Australien nun den Annahmeverkehr mit Kambodscha ausgesetzt, so dass eine Annerkennung der Kambodschaner-Annahme in diesen Staaten zur Zeit nicht mýglich ist und somit auch dort keine rechtliche Wirkung hat.

Eine Verabschiedung ihres später in Maddox Cambodian Son im Jahr 2002 durch Angelina Jolie und ihren Mann Billy Bob Thornton war nur möglich, weil die Unterlagen zur Eröffnung des Verfahrens bei der US-Botschaft in Penh kurz vor der Aussetzung des Adoptionsgeschäfts vorgelegt worden waren. Mit Kambodscha unterhält Deutschland nach wie vor Adoptionsverkehre, so dass auch in Deutschland weiterhin die Anerkennung einer Patenschaft für Kambodscha möglich ist.

In Kambodscha gibt es 24 verschiedene Provinz (Khet) und eine einzige Provinz (Krung). Es gibt Bezirke (Srok) und Gemeinden (Khum), die Städte Penh (Khan) und Stadtbezirke ("Sangkat"). Bei inländischen Rechtsgeschäften im Inland werden von der Dt. Auslandsvertretung in Penh keine kambodschanischen Dokumente (Stand 2010) mehr anerkannt[97]; ihre Rechtswirkung muss von den zuständigen Stellen oder den zuständigen Gerichtshöfen im Einzelfall bestimmt werden.

Kambodscha veröffentlicht über 300 Zeitungen,[103] aber nur weniger als zwanzig können als seriöse Zeitungen mit bezahltem Personal und regelmäßiger Veröffentlichung angesehen werden. Die Zeitungen Koh Santepheap ("Insel des Friedens"), Rasmei Kampuchea ("Kambodschas Licht") und Kampuchea Thmei zählen mit je rund 20000 bis 25000 verkauften Zeitungen pro Tag zu den reichweitenstärksten Zeitungen.

57] Weitere bedeutende Tagesschriften sind Moneaksear Khmer ("Khmer Conscience"), das Freizeit-Magazin Pracheaprey und Samleng Yuvachhun Khmer ("Voice of the Khmer Youth"). Es gibt auch sieben fremdsprachliche Zeitschriften, darunter The Cambodia Daily (eingestellt 2017)[104] und The Phnom Penh Post. Das chinesischsprachige Blatt Cambodia Sin Chew Daily und Jian Hua Daily haben eine Gesamtauflage von rund 10.000 Exemplaren[105] Die amtliche Landespresseagentur ist die Agentur Kampuchea Press (AKP).

Unter dem Titel KAZ (Kambodschanische Allgemeine Zeitschrift ) erschien seit Januar 2013 das erste deutsche Zeitungsmagazin. Darüber hinaus veröffentlicht die Deutsche Cambodian Media Group Ltd. seit Jahresmitte 2013 die KAZ online. In Kambodscha wurde das Netz bereits 1992/93 unter der Leitung von UNTAC eingerichtet. In Kambodscha sind Handys viel häufiger anzutreffen als Festnetztelefone.

4] Kambodschas internationaler Telefonvorwahl ist die 855th Street in Bangalore. Kambodschas Eisenbahnnetz umfasst 602 Kilometer eingleisige Gleise, deren Spurbreite der Meternspur entspricht. 4] Die Nordroute verbindet an der thailändischen Landesgrenze die Provinz Penh mit Poipet und befindet sich zur Zeit ( "2016") im Wiederausbau. Der 1969 fertig gestellte Südweg führt von Penh nach Istanbul.

Es gibt kaum urbane Verkehrssysteme,[12] nur in Penh gibt es drei Linien busse, die auch Stadtrandgebiete umfassen. Den kambodschanischen Energiebereich verwalten zwei Institutionen: das Ministerium für Industrie, Bergbau und Energie, das den Staatsrahmen und die technischen Normen für den Energiebereich festlegt, und die Elektrizitätsbehörde von Kambodscha, die die Stromversorgung des Staates durch die Erteilung von Genehmigungen an mehr als 180 Elektrizitätsunternehmen gewährleistet[109].

109] Die Stromversorgung erfolgt über eine Vielzahl unabhängiger Netze; nur das grösste Stromnetz, das sogenannte Penh-Netzwerk (Phnom Penh System) und das North-West Grid-Netzwerk ( "Banteay Meanchey - Siemens Reap - Battambang System") sind ineinandergreifend. Im Jahr 1995 betrug sie in Penh noch 30 MW[109] und erhöhte sich auf 230 MW (Juli 2009),[110] mehr als das siebte Jahr.

Zugleich ermöglicht das neue Verfahren von Penh einen maximalen Durchsatz von nur etwa 190 MegaWatt. In Kambodscha sind die Stromkosten aufgrund der nahezu völligen Importabhängigkeit des Staates am größten in Südostasien. Derzeit (Juli 2009) beträgt der Preis für eine kWh 0,18 USD, in Vietnam jedoch nur 0,05 USD. Kambodschanischer Klassenraum (2005).

Im 19. Jh. wurden die meisten Knaben von Buddhisten in Wats in Religionen, in den Grundkenntnissen des Lesens und anderen für das ländliche Kambodscha lebenswichtigen Fertigkeiten erzogen. Nach der Machtübernahme der Khmer Rouge 1975 wurde das bisherige Schulsystem aufgegeben, Lehrmittel gezielt zerstört und die meisten Waldorfschulen für andere Zwecke genutzt.

Mit dem Fall der Roten Khmer im Jahr 1979 wurden die alten Einrichtungen nach und nach wieder in Betrieb genommen, zunächst Vorschulen, Grund- und Sekundarschulen, später auch Hochschulen und Erwachsenenbildung. Ende der 80er Jahre waren die erzieherischen Konsequenzen des Systems der Roten Khmer weitestgehend bewältigt. Heutzutage gewährleistet die Satzung jedem kambodschanischen Staat eine freie Schulbildung für einen Zeitraum von neun Jahren,[36] "aber das Bildungsministerium räumt ein, dass es sehr wenig wahrscheinlich ist, dass in naher Zukunft jedes einzelne Mitglied die Möglichkeit haben wird, eine 9-jährige Schulbildung zu erhalten.

Die kambodschanischen Gesundheitssysteme stehen über weite Entfernungen vor vergleichbaren Schwierigkeiten wie das Bildungswesen. Es gibt in der Provinzhauptstadt Penh auch eine Anzahl westlicher Kliniken, die höhere Standards erreichen;[114] in den Landeshauptstädten werden die Anlagen oft von westliche Entwicklungsunternehmen wie Ärzte ohne Grenzen verwaltet und verwaltet. Kambodschas kulturelle Grundlage ist weitgehend die des alten Khmerreiches.

Für die moderne Bevölkerung Khmers ist es ein nationales Identifikationsmerkmal und ein Flaggschiff für den Touristik. Die Kultivierung der kambodschanischen Tradition ist beispielsweise von großer Bedeutung und orientiert sich vor allem an den Tempelkomplexen von Angkor. Beide Kunstschulen in Penh sind wieder geöffnet und werden aktiv besuch.

Im Landesmuseum sind viele Werke ausgestellt, die der Vernichtung durch die Rote Khmer entgangen sind. Berühmtestes Stück der frühen kambodschanischen Literaturen ist der Riese, eine örtliche Bearbeitung des Indianerepos Ramayana. In Kambodscha wurden die meisten Tiere von den Rote-Christen zerstört. Kambodscha hat eine lange Tradition im Ballett. Kambodscha ist heute eines der Wahrzeichen Kambodschas und ein Touristenmagnet.

Der Staat und die ausländischen Geber bemühen sich derzeit, die Traditionen des Tanzes wiederzubeleben, indem sie die älteren kambodschanischen Bürger, die das Reich der Roten Khmer überlebt haben, interviewen und aufzeichnen. Kambodscha ist Teil der aus Indonesien stammenden "Glockenspiel"-Musikkultur (Verwendung von Xylophon und Buckelgongs), die Burma im hohen Norden, Thailand, Laos, die westlichen Bergregionen Vietnams und die Philippinen im Westen umfasst.

Auch wenn einige der auf den Reliefs von Angkor Wat dargestellten Instrumente noch heute in der volkstümlichen Kunst zu hören sind, gibt es keinen indischen Einfluß mehr. Damit korrespondiert die mondförmig geformte Lautenform mit kurzen Hälsen dem Yue qin, die zweiteilige Geige tro Chmer dem Huqin und die 14-saitige Box Zither Khöum dem früher nur in der traditionellen chinesichen Folklore gebräuchlichen Guzheng.

In Kambodscha hat sich die musikalische Tradition nur auf nationaler Ebene und unter thailändischen Einflüssen erhalten. In der Zeit der Regierung der Roten Khmer wurden die Musikanten gezielt umgebracht und alle nachweisbaren Geräte zerschlagen. In Frankreich wurde der Jazzmusiker gegründet, der zusammen mit den Streichern aus Kambodscha und dem Popmusikgesang zu einem eigenen Genre der Unterhaltung wurde. Populäre Interpreten dieser Stücke aus den 50er und 60er Jahren sind der Star Sinn Sisamouth, der 1976 von den Rote Khmer getötet wurde, Em Yeng, Pov Vannary oder Meas Samoun.

In Kambodscha ist der Tag der Unabhängigkeit am neunten November der nationale Feiertag. Kambodscha ist geprägt von anderen Staaten wie Vietnam, China (aus geschäftlichen Gründen), Malaysia, Frankreich (daher das in Kambodscha gegessene Baguette), Laos und Thailand.

Beliebt sind süß-saure Speisen aus Fischen, Hühnern oder Gemüsen mit Ananas, Zwiebel und grüner oder roter Tomate. Die kambodschanischen Besonderheiten sind zum Beispiel ein Fondue-ähnliches Essen, bei dem Fleischklößchen in eine von oben erhitzte Suppe getaucht und mit anderen Ingredienzien verzehrt werden oder ein Huhn, das in seinem Fruchtsaft mit Würze und Zuckern als Mahlzeit gegessen wird.

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