Jesuitenstaat Paraguay

Der Jesuitenstaat Paraguay

einen Jesuitenstaat aufzubauen, der die letzten Möglichkeiten der spanischen Regierung überfordert hätte. In Südamerika war der "Jesuitenstaat" ein weitgehend autonomes Gebiet unter der spanischen Krone. DES JESUITENSTAATES PARAGUAY. In Südamerika war der "Jesuitenstaat" ein weitgehend autonomes Gebiet unter der spanischen Krone. Karaman: Ein verlorenes Paradies: der Jesuitenstaat in Paraguay.

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Die Jesuitenreduzierung ist eine Jesuiten-Siedlung für die einheimische Bevölkerungen in Südamerika. Jesuitenreduzierungen waren ein Jesuitenmissionswerk von 1609 bis 1767, als Hunderttausende[1] Angehörige der einheimischen südamerikanischen Bevölkerungen in fixen Ansiedlungen untergekommen sind. Aufgrund ihrer späteren Selbständigkeit von den Spaniern wurden die jesuitischen Kürzungen oft als Jesuitenstaat bezeichne.

Die Einheimischen, die sich gewehrt haben, verloren ihr Dasein. Jh. zum Beispiel wohnten 80.000 Menschen in der Stadt Santiago del Estero, 1750 waren es nur 80, in der Stadt Córdoba dagegen waren es nur rund 400.000, 1750 40] Zugleich bemühten sich die Portugiesen und Spanier um die Verbreitung der europäischen Kulturen und des Christentums.

Bereits zwischen 1547 und 1582 wurden in Paraguay, Tucumán und Buenos Aires Bistümer gegründet. Kurze Zeit nach der Errichtung der Jesuitengesellschaft durch Ignatius von Loyola (1540) beauftragte ihn der portugiesische Kaiser João III., einige Väter in den Besitz der Portugiesen zu schicken. Denn in ihren Aufgaben zur Glaubensverbreitung legen die Juden besonderes Gewicht auf Anpassbarkeit ("Unterkunft") und kulturellen Austausch, um den Menschen und ihrer Würde bestmöglich nachzugehen.

Im Jahre 1549 kamen die ersten jesuitischen Männer auf amerikanischem Gebiet an, aber nicht mehr als die ersten Missionen. Sie sollten eine große Unterstützung bei der Friedensförderung sein, um die Konversion und Erziehung der Bevölkerung zu verbessern. Im Jahre 1603 wurde in einer Bischofssynode für Massnahmen gegen die Ausbeutung der Menschen durch die Trennung von den spanischen Bürgern plädiert, um eine gelungene Missionsarbeit zu erzielen.

Dies gab den JESUITS das Recht, ihr System der Reduktion im Kolonialgebiet Spaniens durchzusetzen. Das Zusammentreffen der Jäger-Sammler und Versammler, bestenfalls dazwischen auch Ackerbaubetriebe, verstreute und autarke Einheimische in gemeinsame Ansiedlungen. Erste Verkleinerungen wurden in der ehemaligen Stadt Guayra (heute Staat Paraná in Brasilien) errichtet: 1609 in Lotto del Pírapó am Fluss Rio de la Palma und 1611 in San Ignacio Miní.

Im Jahre 1630 wurden weitere elf Ortschaften mit insgesamt rund 10000 zum christlichen Glauben konvertierten Einwohnern errichtet. Das alles gelingt den jesuitischen Jägern nicht nur, weil die Einwohner ständig von Jägern und Plündern erlegt werden. In großer Anzahl flohen sie zu den Reduzierungen, wo sie einen Zufluchtsort vorfanden. Die Kürzungen unterlagen direkt der Rechtsprechung der Krone.

Als sich die Kürzungen bewährt haben, wurden nach und nach weitere gebaut, so dass es schließlich rund 100 Abgeltungen gibt. Ihre Einwohnerzahl war sehr unterschiedlich, da es immer wieder zu Seuchen kam, denen die Einwohner oft durch mangelnde körperliche Widerstandskraft erlegen waren. Jahrhundert wurden einige Verkleinerungen erlaubt, um die bewaffneten Miliz zu behalten. In den meist auf einem Hügel an einem Fluß gelegenen Dorfgemeinden fanden jeweils 350 bis 70000 und mehr Einheimische ein Zufluchtsort.

Dieser wurde zum einen vom Haus der Väter mit der Grundschule und zum anderen vom Grab mit Säulensaal und Kapelle für die Toten umrahmt. Rund um den eindrucksvollen Kirchenplatz waren die eingeschossigen Häuser der Einwohner, massiv aus Lehmsteinen oder Stein gebaut, in Reihen angeordnet. Im Regelfall führten zwei jesuitische Männer eine Verkleinerung an, von denen einer per Gesetz ein offizieller Repräsentant des Spaniers war.

Der Jesuitenorden organisierte und leitete das ganze Unternehmen. Die weißen Kolonisten und die mestizischen Gruppen, einschließlich der Regierungsvertreter oder des Bischofs,[9] hatten keinen offiziellen Zugriff auf die Ermäßigungen. Im Rahmen der Kürzungen gab es kein Kapital und kein Privateigentum an Fertigungsmitteln. Beim Bau der ersten Reduzierung wurden die Missionen von ihrem Heimatland finanziert, es wurde jedoch mit Erfolg versucht, die Ansiedlungen ökonomisch selbständig zu machen.

Außerdem mussten die Menschen, die nicht an reguläre Arbeiten gewöhnt waren, zur alltäglichen Beschäftigung ermutigt werden. Mit dem Know-How der jesuitischen Bevölkerung und der organisierten Kooperation entwickelte sich der Abbau zu blühenden Wirtschaftszentren. Die Grundstücke (Felder für die Einwohner und die Gemeinde), die Bauten, die Herden und alle Reduktionseinrichtungen waren im Grunde genommen im Besitz der gesamten Dorfgemeinde.

Die Väter teilten die landwirtschaftliche Nutzfläche für die Einwohner unter den Kasachen auf, die sie den jeweiligen Gastfamilien zuwiesen. Die selbst gepflückte Ware konnte in einigen Fällen in einer eigenen Spinnfabrik angeliefert werden. Auch wenn die Ortsansässigen mehr oder weniger in der Lage waren, die unterschiedlichen Funktionen zu erfüllen, wurden unter ihnen keine Gruppen oder Gruppen von Menschen gebildet, die Macht ausübten.

Der kirchliche Gesang wurde sorgfältig kultiviert, die Chorsänger der Einwohner wurden oft in fremde Metropolen einladen. Bei den Schullehrern handelte es sich um Väter. Die Studenten waren hauptsächlich Kazikens und andere wichtige Einwohner, die in den Bereichen Lese-, Schreib- und Rechentechnik erzogen wurden. Insofern waren die Kürzungen besser als in den spanischsprachigen Ländern geregelt, was bei den Kolonialherren für Eifersucht sorgte.

Außerdem wurde den Einwohnern regelmässig das gefragte Schlachtfleisch aus den gemeinsamen Schlachthöfen zuteil. Damit die Einwohner die Fleischration nicht an einem Tag verzehren, wurden sie dazu gebracht, einen Teil des Fleischs in Holzkohle zu verwandeln, d.h. es in der Luft zu abtrocknen und dann zu pudern.

Bis auf die Väter waren alle Einwohner der Reduzierungen gleich angezogen, nur bei den Kasachen gab es geringfügige Ausnahmen. Sie haben sich der Agrikultur verschrieben. Mit der Kultivierung von Yuca (Maniok), diversen Knollen als Nahrungsmittel und etwas Watte konnten die Einwohner ihre eigenen Ansprüche nachkommen. Diese Kürzungen erweiterten auch ihre Kapazität für andere Erzeugnisse und übertrafen bald die Renditen der Spanier, auch im Hinblick auf Wirtschaft und Diversität.

In der Natur finden Sie immer noch Spuren der prächtigen Obstplantagen, insbesondere der Orangenhaine. Als eines der erfolgreichen Exporterzeugnisse galt die so genannte Paraguay Tea Herba (in kleine Stücke geschnittene, getrocknete Mate Blätter). In den Verkleinerungen war dieser Kaffee auch das populärste und löste so die berauschenden Getränke der meist Alkohol-abhängigen Deutschen ab. Nach den Kürzungen ist es gelungen, diesen Tees in ihren Ansiedlungen anzubauen, was bei den Kolonialherren für Eifersucht sorgte.

Diese Werte lagen über denen der Haciendas in Spanien. Weil der Warenimport aus dem Ausland schwer und kostspielig war und eine große Menge an benötigten Waren nachgefragt wurde, begann vor allem der Abbau der Guarani mit der Schulung von Experten für gefragte Branchen. Sie waren für nahezu alle Handwerke geeignet.

Jede Profession hatte ihren Oberen, der in ständigem Dialog mit den Vätern war. Ein florierender Warenaustausch fand statt, auch unter den Kürzungen selbst, im Grunde ohne Bargeld. Die Erlöse aus den reduzierten Nachfrageerlösen wurden an die spanischen Kronen abgeführt. Auf unkonventionelle Art und Weise haben sich die jesuitischen Missionare missioniert, das Gedankengut der Menschen respektiert und ihre Ausbildungs- und Lebensweise angepasst.

Damit die Kooperation mit den Menschen vor Ort reibungslos funktioniert, lernen die Mitarbeiter ihre Muttersprache. So wurden die Muttersprachen bewahrt; in Sonderfällen (Guaraní und Chiquito) entwickelte sich aus einer Vielzahl von Mundarten eine neue einheitliche Landessprache. In Paraguay ist die Guaraní-Sprache bis heute neben dem Spanischen die Amtssprache geblieben.

Zusätzlich zu allen Handwerks- und Landtransfers wurden den Einwohnern auch künstlerische Wertigkeiten beigebracht. Gesang und Musik machen wurde von den jesuitischen Musikern mit besonderem Enthusiasmus aufgenommen und vorangetrieben. Diese Kürzungen waren das größte Hindernis der Spanier. Der Umstand, dass die Einwohner vor Versklavungen geschützt wurden, der sichere Alltag, die Gemeinde und, besonders bei den Guarani, die geistliche Führung bei den Kürzungen, scheint der wichtigste Grund für den großen Fortschritt dieser Ansiedlungen zu sein.

Dazu trug auch die überlegene Stellung der jesuitischen Bevölkerung in der Gestaltung und dem Funktionieren der Gemeinden und der Agrikultur bei. Bereits zur Zeit des Jesuitenstaats waren die Gläubigen und Ungläubigen, die Intellektuellen ebenso wie die Erleuchteten, die Poeten und die Geschichtsschreiber von dem "heiligen Experiment" der Reduktion begeistert, weil es Religionen mit der Vorstellung von der Menschheit kombinierte.

Der Grundgedanke der jesuitischen Kirche war die Konversion der Einwohner zum christlichen Glauben. Dazu fehlt der Zugang zur wahren Befreiung der Deutschen. Der Einheimische blieb auf der Ebene der Süchtigen. Selbst wohlmeinende Passagen erklärten, dass die Eingeborenen nicht zur Selbständigkeit trainiert worden waren und dass die Juden ihnen erlaubten, in einer Unreife zu bleiben.

Die Einwohner blieben jedoch stets treu zu Philipp V., was er bei einer großen Feierstunde am 28. 12. 1743 per Erlass bestätigte. Anders als die Kolonialherren standen die Missionen auf der Seiten der unterdrückten indigenen Bevölkerung. Der Zorn der besiegten Rebellen konzentrierte sich nun auf die in den Kürzungen lebte.

Der schaurige Vorwurf der Kolonialherren wurde immer laut. Der europäische Sklavenhandel und die Grundbesitzer waren über die Isolation der Einwohner in den Kürzungen und das streng erlassene Verbot des Kürzungsgebiets für Spanien zornig. Europäische Gewerbetreibende, Handelsleute und lokale koloniale Behörden wurden zunehmend neidisch auf den überwältigenden Sieg der jesuitischen Minderheit.

Es wurde angenommen, dass die Väter den Einwohnern die Spanischkenntnisse nicht beigebracht haben, weil sie die jesuitischen Geheime nicht in Gefahr bringen konnten. Die wildesten Geschichten und Beleidigungen wurden nun von den Jesuiten-Gegnern verbreitet. Den Kürzungen wurden viele Unwägbarkeiten zugeschrieben, wie zum Beispiel ein jährlicher Tee-Export von 4 Millionen Kilo oder 300.000 Arbeiter.

Das Sammeln des immensen Reichtums der jesuitischen Bevölkerung durch kolossale Handelsgewinne, Goldbergwerke in den Reduzierungen, große Viehherden auf den Bauernhöfen und Absichten der Rebellion mit Unterstützung der indischen Armeen. Laut offizieller Quelle lag der jährliche Export von Tees bei nur 150.000 kg, im besten Falle waren es 150.000 Erwachsenen und Nachkommen. Jesuitenkirche in Concepción, Santa Cruz, Bolivien.

Der Protest des Vizekönigs von Peru, José de Andonaegui, der Königin von Charcas, etc. sowie Jesuitenpetitionen blieben aus. Deshalb ordnete der damals jesuitische Generaloberer, Ignazio Visconti, widerstrebend an, den Friedensvertrag zu befolgen und die Bevölkerung darüber zu unterrichten. Seit 1754 wurde der Name "Reduktionen" in " Doctrinas " geändert.

Sie verlangten eine Verschiebung der Massnahmen und bemühten sich um einen Rückzug und erfüllten ihre Aufgabe nur, um dem Ungehorsam zu begegnen. Verschärft wurde ihre Stellung durch das Benehmen der Spanier und Portugiesen, insbesondere durch die Einstellung des vom Generals und vom Koenig benannten Luis Altamirano SJ, der seine Brueder wie eine Rebellin aufnahm.

Ungeachtet der Einwände der Väter rüsteten sich die Einwohner und lösten 1753 den so genannten "Krieg der Sieben Reduzierungen" aus, in dem sie erbittert unterdrückt wurden. In den Wäldern flüchteten die Einwohner, die nicht kapitulierten, um vergeblich zu streiten. Der grössere Teil der Bevölkerung folgt dem Vorschlag der Väter und zieht zu den Kürzungen am rechten Ufer Uruguays oder auf Parana.

Im Jahr 1762 lebten 11.084 Einwohner in 17 Reduzierungen in 2.497 Einfamilien. Im Jahre 1781 waren 14.018 Einwohner in 3.052 Gastfamilien in ihre alten Häuser zurück gekehrt, weil Spanien in diesem Jahr den 1750er Auftrag kündigte und damit den damals begangenen Irrtum zugab. Nach der Vertreibung der jesuitischen Bevölkerung aus Portugal 1759, Frankreich 1764 und Spanien 1767 geschah das Gleiche bei den Kürzungen: Sie wurden über Nacht festgenommen und in ihrer europäischen Heimatregion ausgeladen.

1 ] Am zweiten 4. Juli 1767 unterschrieb der geschwächte und betrogene Karl III. das Dekret, das das Exil der jesuitischen Herrscher aus spanischem Eigentum in Amerika verfügte. Das war der Todesschlag für die paraguayische Reduktion. Damals bestand die jesuitische Provinz in Paraguay aus 564 jesuitischen, 12 Oberschulen, 1 Hochschule, 1 Noviziat, 3 Erholungsheimen, zwei Hauptquartieren, 57 Ermäßigungen mit 113. 716 Eingeborenen.

Der Abschied der jesuitischen Bevölkerung war schmerzhaft. Sie bettelten umsonst, ihre Priester halten zu dürfen oder sie würden wiederkommen. Zu Beginn des neunzehnten Jahrhunderts haben sich die Bundesstaaten Paraguay, Argentinien und Brasilien in vielen bewaffneten Konflikten um die Definition von Staatsgrenzen gebildet.

Viele Kürzungen wurden vernichtet, aber grössere Dörfer wie Alta Gracia entstanden aus früheren Kürzungen oder ihren Bauernhöfen und Landgütern. Dabei erwies sich der hohe Handelserlös als falsch. Einige Kürzungen wurden von den Expeditionstruppen geraubt und vernichtet, viele Einwohner wurden als Knechte versklavt.

Mit der Leitung der Kürzungen wurden zivile Verwalter im Kolonialstaat, mit der spirituellen Leitung der Kürzungen die Franziskaner und andere Kleriker betraut. Seit 1768 wurden die Kürzungen von der spanische Zivilregierung angeführt; für alle Büros wurden entsprechende Persönlichkeiten umbenannt. Die Anführer der Einwohner wurden mit wichtigen Funktionen in der Administration und im militärischen Bereich betraut.

Nachdem die jesuitischen Truppen vertrieben worden waren, forderte der Spanier Bucarelli in seinen Anweisungen seinen Amtsnachfolger auf, das Isolationssystem der Bevölkerung in ihrem eigenen Sinne aufrechtzuerhalten. Man versuchte, die meisten der von den jesuitischen Behörden eingerichteten Einrichtungen zu erhalten. Der rapide Rückgang der Kürzungen (die Guaraní-Kürzung z.B. hatte 1772 80.881 und 1796 nur noch ca. 4 55.000 Bewohner; bald waren nur noch wenige übrig) zeigt jedoch, dass ihre einstige ökonomische und ordnungspolitische Bedeutsamkeit der Geschichte angehörte.

Die Kürzungen waren nach den Unabhängigkeitskämpfen und der Willkür der ersten Republikaner Francia und Lopez fast aussichtslos. Der jesuitische Abbau wurde Jahrhunderte lang, besonders in Katholikenkreisen, als utopischer Versuch begangen, der nach Ansicht vieler Altersgenossen "christliches Opfer" und enormen Fortschritt durch einen kirchlichen Auftrag versprach.

In den Verkleinerungen des örtlich veränderten Kolonialbarocks (Holzhallengebäude)[15] sind die Gotteshäuser teils aufgelöst oder verfallen, viele von ihnen wurden von 1972 bis 1979 durch den Eidgenossen Hans Roth SJ komplett renoviert und sind heute noch in Gebrauch. Ausgabe "Ouvrières Ökonomie & Humanismus", Paris 1949 Heinrich Boehmer (Hrsg. Kurt Dietrich Schmidt): Die Jesuit.

Erschienen für regionale Geschichte, Bielefeld 1991, ISBN 3-927085-51-0 Elman R. Service: Spanish-Guarani Relations in Early Colonial Paraguay. Acculturation in den Jesuiten-Missionen als universelles historisches Thema. Die Jesuiten in Paraguay. Kösel, München 1979, ISBN 3-466-42011-3 Horst Pietschmann: Landes- und Staatsentwicklung zu Zeiten der Kolonialisierung Amerikas. Aschendorff, Münster 1980, ISBN 3-402-05820-0 Gerd Kohlhepp: Jesuiten Guaraní Ermäßigungen in Nordparaná.

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