Japanische Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in Japan

Die schönsten Sehenswürdigkeiten Japans im Überblick. Die lange Shiretoko-Halbinsel gilt immer noch als die abgelegenste und ursprünglichste Naturregion Japans. Tipps zum Sightseeing finden Sie auch in unserem Japan-Blog. Die Präfektur Tottori im Herzen des Nationalparks San'in Kaigan beherbergt die größten Sanddünen Japans an der Küste des Japanischen Meeres. Was gibt es in Japan zu sehen?

Erster Fushimi Inari-Schrein

Bereits zum neunten Mal in diesem Jahr hat Trip Advisor seine Rangliste der 30 beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Japan veröffentlicht. Es gibt viele Klassiker in diesem Ranking, die es beinahe jedes Jahr in die Spitzengruppe schaffen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Ergebnis aktueller Tendenzen. Das Fushimi Inari Heiligtum in Kyoto mit seinen mehr als tausend rot gefärbten Tori (siehe Bild oben) ist eine der meistfotografierten Sehenswürdigkeiten des Landes.

Zum vierten Mal in Folge ist dies der Platz an der Spitze der Rangliste. Und auch wenn das nicht jedem gefällt: Dieser Anblick ist die Überraschung dieses Rankings. Die 16 m hohen Tore in der Miyajima Island sind neben dem Fushimi Inari Shrine und dem Fushimi Inari Shrine das wohl berühmteste Wahrzeichen Japans.

Der Hauptsaal dieser buddhistischen Tempelanlage ist das größte Holzgebäude der Erde. Das Gebäude enthält die größte buddhistische Bronzestatue des Landes. Kiyomizudera in Kyoto ist eine der schönsten Sehenswürdigkeiten Japans. In den Herbstmonaten, wenn sich das Blattwerk um den Tempel herum verfärbt, sind die Menschenmengen besonders hoch.

Der buddhistische Ort mit dem Goldenen Pavillon Tempel und dem malerischen Weiher ist ein weiterer großer Anblick der antiken Kaiserstadt Kioto. Sie ist Japans erstes Freilichtmuseum, das 1969 eröffnet wurde. Die Gegend wurde 816 vom buddhistischen Ordensmönch Kobo Daishi erschlossen Koyasan ist heute einer der wichtigsten Plätze der Shingon-Buddhistischen Schule.

Eine der beeindruckendsten Stellen ist der Okunoin-Friedhof, wo sich 200'000 Grabsteine und das Mausoleum von Kobo Daishi aufhalten.

Sehenswertes und Erlebnisse | Japan

Die kleine Ortschaft hat ca. 170.000 Bewohner und befindet sich ca. 50 Kilometer von Tokio entfernt. Von 1192 bis 1333 war die Metropole die japanische Metropole. Es gibt 65 Buddhistentempel und 19 Shinto-Schreine. Der wichtigste dieser Tempeln und Heiligtümer sind:

Daibutsu ist die größte Attraktion Kamakuras und Japans zweitgrösste Bronze-Statue. Am Ende des dreizehnten Jahrhundert wurde der Zen-Tempel zum Andenken an die Japaner und Mongolen erbaut. Imperiale Luxusvilla Shugakuin im Nordwesten von Kyoto, am Fuße des Hiei-Gebirges, wurde dieser Komplex mitten in der Hälfte des XVII Jahrhundert erbaut.

Sie hat es in einen Bügel verwandeln lassen, als sie Nonnen wurde. Schloss Hiroshima (Hiroshima-j?) auch: Karpfenburg (ij?)Das ehemalige Schloss in Hiroshima wurde in den 1590er Jahren von der Firma j? gebaut, den damals bekannten Lehensherren der Stadt. Im Inneren des Schlosses ist heute das Historische Heimatmuseum von Hiroshima untergebracht.

Kioto Station (Kyoto Station)Die Station von Kioto, der früheren japanischen Metropole, ist eine beeindruckende Konstruktionssünde von Hiroshi Hara. Die Dächer der Innenstadt sind 131 m hoch. Kanmonkyo BridgeDiese Strassen- und Bahnbrücke ist die Verbindung zwischen der Südinsel Ky?sh? und der Zentralinsel Honsh?. Japans Schnellzug - der Schinkansen - überquert die Brucke.

Das Schloss wurde in der Hälfte des XV. Jh. an der Stätte des jetzigen Schlosses gebaut. Allein dieses Haus der Japaner fasziniert durch seine phantastische Baukunst. Darüber hinaus gibt es einige der interessantesten Exponate, die der zeitgenössischen japanischen Malerei gewidmet sind. Es wurde in der Hälfte des neunzehnten Jahrhundert im europÃ?ischen Baustil.

Hier befinden sich eine Archäologiesammlung, eine Skulpturenabteilung und eine große japanische Gemäldesammlung. Die Hiroshima Kunstmuseum wurde 1978 eröffnet und präsentiert sowohl europäisch-japanische Werke von der Antike bis zur Neuzeit als auch Zeitausstellungen. Der Jugendstil -Bau ist die frühere Residenz von Prinz Asaka.

Er wurde 780 von einem Buddhisten aus Nara gegründet. Sie befindet sich an der Stelle des Flußes namens Gizu, der zur Heilung von Erkrankungen dienen soll. Durch Machtkonflikte zwischen mehreren Brüdern wurde der Originaltempel zerschlagen. Nahezu alle heutigen Bauten stammen aus dem Jahr 1633. Vom Podest der großen Halle, die auf einem 12 Metern hohem Gerüst über einer Klamm steht, hat man einen herrlichen Ausblick auf Kioto und die umliegende Bergwelt.

Um dies zu erhalten, erwarb der Tempelturm das umliegende Land, um Spekulationen zu vereiteln. Das ist oft eine Quelle politischer Kontroverse, da es als Signal dafür angesehen wird, dass Japan seine Geschichte verklären und keine Schuld zugeben will. Das Schloss ist eines der schoensten Schloesser Japans. Das Schloss wird wegen der Schwarzfärbung auch "Krähenburg" getauft.

Kiotos "Silberner Tempel" hat einen Zen-Steingarten, der den westlichen Chinasee und Fujijama repräsentiert und einer der wichtigsten des ganzen Kontinents ist. Das Heian Heiligtum wurde 1895 erbaut, um den 1100. Jahrestag der Entstehung von Kioto zu feiern. Dem ersten (!) Imperator in Kioto ist der Heiligtum von Heian geweiht. Dahinter liegt ein wunderschöner großer Garten, in dem man je nach Saison die Kirsch- oder Lotosblüten oder die roten Blättchen des Ahorns bestaunen kann.

Der Nanzen-ji ( "Südlicher Zen-Tempel") in KyotoDies ist ein wichtiger Zentempel in Kioto. Sie ist über den sogenannten Philosophieweg zu erreichen, an dessen südlichem Ende sie sich liegt. Er wurde im dreizehnten Jh. als Altersheim für Imperator Kameyama errichtet. Oinari-san (Fushimi Inari-Taisha) ist ein Shint? Schrein im Stadtteil Ky?to.

Die Umgebung des Heiligtums ist mit zahllosen Sträuchern und Sträuchern bewachsen und bildet einen stillen und wohltuenden Gegensatz zur Betriebsamkeit der Großstadt. Das Schloss von ?saka in der Innenstadt ?saka ist eines der bekanntesten Schlösser Japans und trug maßgeblich zur Wiedervereinigung Japans im XVI Jh. bei.

Todai-ji Temple in NaraDer bekannte Todai-ji Temple befindet sich in Nara, einer der aeltesten Staedte des ganzen Land, die auch oft die Geburtsstunde der Japaner genannt wird. Nicht so sehr wegen ihrer architektonischen Gestaltung sind die Fischmarkt-Hallen der jap. Haupstadt zu empfehlen, sondern wegen der besonders im Dämmerlicht beeindruckenden Ausstrahlung. Der Weg verläuft entlang der Osthänge der jap. Metropole Kyoto und an einigen der wichtigsten Tempeln der Metropole vorbeigeführt.

OnsenD?go OnsenD?go ist Japans ältestes Thermalbad und wird aus einer naturbelassenen Thermalquelle ernährt. In Matsuyama auf der Shikoku Island mit über 500.000 Einwohnern befinden sich Brunnen und Bad. Mit rund 20.000 Studierenden ist die Kioto University eine der grössten und besten Hochschulen Japans.

Als zweite japanische Fachhochschule wurde die University of Kioto ins Leben gerufen, die seit 1947 unter ihrem heutigen Firmennamen bekannt ist. Hiroshima University (kurz Hirodai) Diese 1949 in Japan gegrÃ?ndete StaatsuniversitÃ?t unterhÃ?lt ihren Hauptsitz in Higashihiroshima. Kei? Die Uni ist Japans Ã?lteste UniversitÃ?t und genieÃ?t sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene einen sehr hohen Stellenwert.

Auch die 1858 vom Pädagogen Fukuzawa Yukichi ins Leben gerufene private Hochschule wurde von 2001 bis 2006 vom japanischen Ministerpräsidenten Koizumi besichtigt. Der Campus der Hochschule befindet sich im Tokioter Teil Mita. Tokio University (T?ky? daigaku)Die auch als T?dai bezeichnete Hochschule ist Japans bekannteste staatliche Hochschule. Botanischer Park HiroshimaDer 1976 eröffnete Botanische Park befindet sich westlich der Ortschaft Itsukaichi.

In dem Bezirk Nishiky?-ku befindet sich der Affeepark von Kioto. Sie können etwa 170 japanische Makakenaffen bewundern, die in der Wildnis im Nationalpark zuhause sind. Der 1903 gegründete Tierpark umfasst über 700 verschiedene Arten von Tieren auf einer Fläche von ca. 35.000m². Er ist der älteste in Japan und verfügt nicht immer über ein modernes Tiergehege oder Tiergehege, das dem Naturraum der Lebewesen angepasst ist.

Japans ältester öffentlicher Zoo wurde Ende des neunzehnten Jahrhundert erbaut. Es liegt unmittelbar im Ueno Park und erstreckt sich über eine Gesamtfläche von ca. 143.000qm. Als einziges von den A-Bomben des Kriegs betroffenes Japan - Hiroshima und Neagasaki. Am 6. 8. 1945 um 08:15 Uhr Lokalzeit auf einer Seehöhe von 9.450 Metern über Hiroshima wurde die erste Atombombe gegen eine Großstadt und die dort lebende Bevölkerung durch einen B 29-Bomber zerschlagen.

Der Sprengstoff hat die komplett unbewaffnete Großstadt überrascht. Weite Stadtteile wurden demoliert. Als Reiseziel wurde zunächst die Ortschaft Kokura gewählt. Als Folge der massiven Zerstörung gab Japan am zweiten Weltkrieg auf und die Kapitulationsbescheinigung wurde auf dem Schlachtschiff USS Missouri unterfertigt. Es gibt in Japan 28 verschiedene Nationalparke, von denen die schönste oder wichtigste unten aufgeführt sind.

Der 100 Kilometer südöstlich von Tokio gelegene Fuji-Hakone-IzuEtca ist Japans meistbesuchtester Naturpark. Es gibt den höchsten japanischen Gipfel der Insel und die fünf Seen (Fuji-Goko), die im Norden und Osten von der Insel gelegen sind, sowie das malerische Ashi-ko und die Izuhalbinsel. Die Verkehrsknotenpunkte des Gebietes der Fünf Fujiseen sind der kleine Urlaubsort Kawaguchi-ko, der sich in direkter Nachbarschaft zum See gleichen Namens erhebt.

Das Ashi-ko ist zwischen mehreren Gebirgen gelegen und ermöglicht einen fantastischen Blick auf den Fui.... Die Anlage ist nordöstlich von Hokkaido Island gelegen. Zusammen mit dem Daisetsuzan Naturpark ist er einer der traditionsreichsten Naturparks Japans. KamikochiDer Naturpark ist in einer noch weitestgehend naturbelassenen Umgebung gelegen und kann nur mit dem Autobus oder per Auto errreicht werden.

Die Anlage ist in den "Japanischen Alpen" in der PrÃ?fektur Nagamo auf der "Hauptinsel" Honsh? gelegen, wo sich zum Beispiel Tokio befindet. 2. Mitten auf Honshu Island gelegen ist der Nikko-Nationalpark. Er wurde 1950 errichtet und ist mit einer Gesamtfläche von ca. 1.870 km der grösste japanische Naturpark.

Bandia-Asahi ist ein zentraler Ort auf der Honshu-Halbinsel. Er liegt im nördlichen Teil der Hokkaidoinseln. Der von 1629 bis 1659 gestaltete Koishikawa-Korakuengarten verbindet japanische und asiatische Motive. Abhängig von der Saison kann man hier die unterschiedlichen Baumarten miterleben. Japans Berge Im Herzen der gleichnamigen Region befinden sich die sogenannten Japans chen Voralpen.

Das Dorf Nagano, das in den Nordalpen gelegen ist, war auch Schauplatz der Olympischen Winterspiele 1998. Okayinawa Diese Gruppe von Inselchen befindet sich im Süden von Kjushu und bietet dem Gast pittoreske Tropenstrände. Erst seit 1972 ist die Insel ein Teil Japans. Nichtsdestotrotz ist eine wunderbare Mischung aus japanischer und südostasiatischer Kultur beibehalten.

Auf diese japanische lnsel wurden die Tiere gebracht, um nach Mäusen zu suchen. Nördlich von Tokio befindet sich die 330 Kilometer lange Stadt. Die kleine Bucht beherbergt ca. 120 Tiere und nur 15 Personen. Es gibt kein eigenes Haus oder ein eigenes Lokal auf der ganzen Welt und keine PKW.

Zahlreiche dieser Gegenstände sind aufwändig und bezeugen den Wechsel zwischen Japan, Korea und dem Asien.

Im Heiligtum von Munakata gilt die kleine Stadt Okinoshima immer noch als sakral. Auf der Istanbuler Tagung am 18. Juni 2016 wurden unter dem Titel "The Architectural Work of Le Corbusier, an Outstanding Contribution to the Modern Movement" insgesamt sieben Arbeiten aus sieben Nationen in die UNESCO-Welterbeliste miteinbezogen.

Neben dem lokalen Nationalen Museum für Westkunst in Tokio sind dies die Pläne für die neue indische Metropole Chandigarh in der indischen Hauptstadt Chandigarh, das Wohnhaus von Dr. Curutchet in La Plata in Argentinien, die Unité d'habitation in Marseille in Frankreich, das Maison Gasthaus in Antwerpen in Belgien, die in Coreeaux am See gelegene Stadtvilla ( "Petite Villa au borde du lac Léman") und die in der Schweiz die in Genf gelegene Vila Clarté.

Im Stadtteil Tait? befindet sich das National Museum of Western Art. Das Museum geht auf die Kunstsammlungen des wichtigen Japaners Matsukata_K?jir? ( (1865-1950) zurück, dessen Bestände in Frankreich während des Zweiten Weltkriegs konfisziert wurden. Doch Ende der 1950er Jahre brachte Frankreich einen Teil dieser Kollektion als Versöhnungsgeste nach Japan zurück, die Matsukata unter der Adresse K?jir? nicht mehr erfuhr.

In der Skulpturengalerie sind zum Beispiel Bronzeabgüsse berühmter Werke von August Roberts: Die Skulpturengalerie ist eine der schönsten der Welt: Gemeinsam mit den Japanern Maekawa Kunio, Sakakakura Junz? und Yoshizaka Takamasa wurde ein für das mögliche Wachstum konzipiertes Bauwerk erbaut. In dieser Zeit entwickelte sich Japan von einem zurückgebliebenen feudalen Staat zu einer modernen Industriemacht.

In der Meiji-Zeit zwang Japan den Import von Techniken aus Westeuropa und Amerika zur Übernahme westlicher Technik. In Kamaishi befindet sich der Hüttenofen Hashino in der Gegend von Tohoku und war der erste in Japan, der nach Westen gebaut wurde. Im Eisen- und Stahl-Museum im Herzen von Kamaishi erhalten Besucherinnen und Besucher Information über das Industrieerbe der Hansestadt.

Im Jahre 1858 wurde die Mietsu Naval Shipyard in der Saga Prefecture als Werft für Schiffbau und Schiffsreparaturen angelegt - hier wurde zum Beispiel das erste japanische Dampfer gebau. Die erste moderne japanische Schiffbauanlage und eine Marine-Akademie befinden sich im Yachthafen von Niagasaki. Das Stahlwerk in Yawata, Katakyushu, wurde gegen Ende der Meiji Periode aufgebaut und war von großer Wichtigkeit für die Weiterentwicklung der jap. heutigen Eisenindustrie.

Heute ist der Komplex in privatem Besitz. In Japan beginnt eine neue Ära mit dem Erwerb der Geräte und dem ausgezeichneten Produkt Seide. Damit hatte die Industrie alisierung auch Japan erobert. Seitdem die japanischen Bauern schon immer Seide produziert haben, wird diese Innovation von der einheimischen Bevoelkerung angenommen. Das war ein Glücksgriff für Japan, da die einheimischen Gleisketten von der Plage verschont geblieben sind und der Handel mit Seide nahezu komplett von Japan eingenommen wurde.

Jedes Jahr zwischen dem ersten und dem dritten August erklimmen mehrere tausend Japaner den größten japanischen Gipfel, St. Fuji-San, um den morgendlichen Aufgang der Sonne zu sehen. Das Gebirge ist etwa 100 Kilometer von Tokio enfernt, aber bei schönem Himmel kann man es von Tokio aus sehen. Der Fuji-Hakone Izu National Park ist ebenfalls hier angesiedelt.

Ungefähr 1000 Kilometer südwestlich der Japanerinsel Honshu befindet sich der Archipel von Ogasawara. Es gibt nur eine einzige bewohnte lnsel in dieser Kategorie - Bonin Island. Die Ogasawara -Inseln wurden 2011 in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen. Halloizumi ist eine japanische Großstadt auf der größten griechischen Staatsinsel Honshu in der Iwate Prefecture.

Ende der Jahre 1980 bis 1990 wurden bei Grabungen Reste einer großen Festung und eines Tempels wiedergefunden. Japans Machthaber brachten den Warenverkehr in alle Teile Japans und die Großstadt florierte und wurde einflussreich. Seinen großen Wohlstand verdankt die Hansestadt den lebhaften Wirtschaftsbeziehungen mit dem Rest Japans.

Jh. verliert die Hansestadt ihre Wichtigkeit, so dass nur noch einige Bauten wie die Tempeln und Schlösser bewahrt wurden. Es gibt die ganze Welt nicht mehr. Zu sehen sind viele Buddhistentempel wie der Chuson-Ji, dessen Saal mit Blattgold und Perlmutt gesäumt ist. Hiraizumi wurde 2011 in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen.

Das Bergwerk und seine kulturelle Landschaft wurden 2007 in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Das Shiretoko Halbinsel befindet sich im östlichen Teil der jap. Halbinsel Hokkaid? und begrenzt das Ostsee. Seit 2005 steht die Stadt auf der UNESCO-Welterbeliste. 2004 wurden die Heiligtümer und Pilgerwege im Kii-Gebirge in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen.

Bei den Ry?ky? Inseln handelt es sich um eine Gruppe von Inseln im östlichen chinesischen Ozean, die zu Japan gehört und sich im Süden der Hauptregion Hong Kong liegt. Etwa 1,5 Mio. Menschen wohnen dort, aber knapp 90% davon auf der Okinawa Hont? Naha, die Inselhauptstadt von Ry?ky?, liegt hier. Seit dem Jahr 2000 stehen die Fundstätten der Ryukyu Inseln auf der UNESCO-Welterbeliste.

Im Jahre 1617 wurde er als Gott im Tosho-Schrein unsterblich gemacht. Dies ist ein noch heute gültiges Wort aus Japan. Die Stadt hat ca. 2.000 Einwohnern und ist etwa 140 Kilometer von Tokio entfernt, inmitten des schönen Nikko-Nationalparks, der eine Fläche von über 1.400 Quadratkilometern einnimmt. Auf dem Gelände befinden sich der Nantai und der Kegon, Japans höchster Trinkwasserfall.

Bereits seit dem achten Jh. ist die Hansestadt das religiöse Herz des Land. Weltberühmt sind die Affengestalten, die sich im ersten Innenhof des Stalles des Weißen Pferdes aufhalten und mit ihren Bewegungen "nichts Schlechtes tun, nichts tun " singen. 1999 wurden die Heiligtümer und Tempeln von Nicko in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen.

Nara, auf der südöstlich von Tokio gelegenen Stadt Honshu, war von 710 bis 784 die Stadt. Aus dieser Zeit stammt die Mehrzahl der heute noch erhalten gebliebenen Buddhistentempel und Shint? Schreine. Der lokale T?dai-ji ("Eastern Great Temple") - ein Buddhistisches Gotteshaus mit einer riesigen Bronze-Statue - ist besonders bekannt.

Dies macht diesen Turm zum größten Holzgebäude der Welt. Seit 1998 sind mehrere Tempeln, Heiligtümer und Überreste in und um Nara von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden. Das ehemalige Gebaeude der IHK ist in dem Stand, in dem es sich direkt nach der Atombombe befunden hat.

Auf Miyajima steht das Itsukushima-Heiligtum. Gewöhnliche Staatsbürger durften die Inseln nicht besuchen, weil sie als geheiligt galten. Nur mit dem Schiff konnte die lnsel durch das " Torii " erreicht werden. Heute ist es eine der berühmtesten touristischen Attraktionen Japans und zählt zu den wenigen vierbeinigen Toren. In der Nähe des Heiligtums gibt es auch eine sogenannte N? Bühne (ein traditionsreiches jap. Theater).

Itsukushima-Schrein wurde 1996 in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. 1995 wurden die historischen Ortschaften Shirakawa-go und Gökajama in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen. Die ehemalige Reichsstadt und heutige Weltmetropole Kioto beherbergt eine Vielzahl von architektonischen Schmuckstücken wie die buddhistischen Kloster und schön gestalteten Gartenanlagen. Sie hat etwa 1,5 Mio. Menschen und eine Gesamtfläche von 827,9 km².

1994 wurden die Denkmäler und Gartenanlagen der Reichsstadt Kyoto in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen. Auch der " Golden Pavilion Temple " ist ein anderer Buddhismustempel im Südwesten des Landes unter der Adresse Ky?tos 1950 von einem Buddhisten zerstört und 1955 wieder aufgebaut, steht der Turm seit 1994 auf der UNESCO-Welterbeliste.

Das H?ry?-ji ist ein buddhistischer Tempelkomplex und das Sanktuarium in der Innenstadt von Ikaruga. Der um 600 n. Chr. ernsthaft erkrankte Imperator Y?mei soll das Versprechen gegeben haben, dass er, wenn er gesund wäre, einen Bügel und eine Buddha-Statue bauen wollte. Der Horyu-ji wurde 1993 in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen.

Die Buchenwälder von Shirakami liegen in den Gebirgen von Hong Shu, Japans größter japanischer Heimat. Nach dem japanischen Forscher Siebold, der früher die Berghänge der nördlichen japanischen Gebirge bedeckte, sind hier die letzen Buchenstände benannt. 1993 wurde der Shirakami- Buchewald in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Dieses Schloss der Großstadt Himeji ist eines der am längsten erhalten gebliebenen Gebäude aus dem Japan des XVII. Jh.

Es ist wahrscheinlich das schönste Beispiel für den Bau einer Festung in Japan. Dieser Name bezieht sich auf die weiße Außenmauer des Schlosses. Das Schloss, das damals als unbezwingbar galt, steht seit 1993 auf der Weltkulturliste der UNESCO. Yakushima Island befindet sich südlich der wichtigsten jap. 1993 wurde der Wald von Yakushima in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

Mehr zum Thema