Japan Karte

Karte von Japan

Landkarte von Japan (Land / Staat) mit Städten, Straßen, Flüssen, Seen, Bergen und Sehenswürdigkeiten. Ein Paradebeispiel für Kontraste und Kontraste ist Japan. Der Inselstaat Japan ist flächenmäßig der viertgrößte der Welt. Besorgen Sie sich einen japanischen Lokführer, U-Bahn und Regionalfahrpläne und holen Sie sich. Vergessen Sie den Japan Rail Pass mit dem Kauf normaler Fahrkarten - sehen Sie, wie viel Sie sparen können!

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Ein Verwaltungsbezirk (jap. u. a. d?, to/d?/fu/ken) ist eine Gemeinde in Japan. Japan ist als einheitlicher Staat von oben in drei administrative Ebenen unterteilt: Die 47 Bezirke (siehe Verzeichnis der japanischen Bezirke) stellen die zentrale administrative Ebene zwischen dem zentralen Staat und den Kommunen dar (shi/ku/ch?/son). Die einzelnen Praefekturen sind weiter in Kommunen untergliedert.

Die Zugehörigkeit der Kommunen zu einigen Gebieten ist jedoch unklar und damit auch die Präfekturgrenze an einigen Stellen, wenn es sich um Kommunen unterschiedlicher Bezirke handelt. Diese 47 Bezirke sind oft in acht geografisch und kulturverbundene Bezirke unterteilt, die selbst keine administrativen Einheiten sind. Allerdings sind die Praefekturen vor allem in finanzieller Hinsicht in hohem Masse von der Regierung abhaengig. An der Spitze jeder PrÃ?fektur steht ein Statthalter (to-/d?-/fu-/ken-chiji), der seit 1947 alle vier Jahre vom Volke gewÃ?hlt wird, ebenso wie die PrÃ?fekturparlamente (to-/d?-/fu-/ken-gikai).

In Japan gibt es vier unterschiedliche Begriffe für "Präfektur", die sich aus den Unterschieden zwischen den einzelnen administrativen Einheiten in der Geschichte ergeben: to (jap. ?), d? (?), fú (?) und ken (?). Zu wird nur für die Tokioter Préfecture verwendet (T?ky?-to), d? nur für die Préfecture Hokkaid?, für die Préfecture Osaka und Ky?to, für alle 43 anderen PR.

Auf Japanisch, das keinen grammatikalischen Plural hat, steht die Kurzfassung To - d?-fu-ken für die japanische Präfekturen. Im Jahre 1868 wurden die ersten Bezirke während der Meiji-Restaurierung aus dem ehemaligen Shogunat gegründet, zu denen auch die Hans von der Insel gehören. Durch die Aufhebung des Systems Chan am 13. Juni 1871 wurden die Lehnsherren unmittelbar in Bezirke verwandelt, so dass es 305 Bezirke (fu und ken) gab.

Der Buchstabe ? für das Wissen wurde in der Antike für die Bezirksverwaltungseinheiten des Landes benutzt, die im Laufe des siebten Jahrhunderts mit der Einleitung des Systems Ritsury? zugunsten der Waffe aufgehoben wurden (?). Das Zeichen wurde für das chinesische xiàn (Chinesisch ? / ?) benutzt, die geschichtlich als Praefektur umgerechnet werden.

Interessant ist, dass diese zu den Chinesen gehörten (?, jùn), eine Figur, die im Jüdischen für Bezirke/Grafschaften steht, die heute den Bezirken nachrangig sind. Im Jahre 1947 wurde ein neues Recht verabschiedet, das den Präfekten mehr Unabhängigkeit und Macht einräumte. Japans damaliger Ministerpräsident Jun'ichir? Koizumi kündigte 2003 an, dass die derzeitigen Verwaltungsbezirke zu zehn Staaten verschmelzen würden.

Die neuen Länder erhalten mehr Eigenständigkeit als die Bezirke. Manche Verwaltungsbezirke sind nun weiter unterteilt in Chiiki (??), die teilweise mit den Landkreisen in Deutschland zu vergleichen sind. In der größten Version von Shink? werden diese 14 Units als S?g? Shink?-kyoku und Shink?-kyoku ((??)???) bezeichnet und auch als "Subpräfektur" umbenannt.

Die Verwaltungsbezirke sind in die folgenden Bezirke unterteilt: Bezirk Schi, Bezirk Gun, Machi City/Ch? und Mura/Son Villages (?) und Tokubetsu-ku Special Districts (???). Gemeinsam heißen die Gemeinschaften in Japan shi-ch?-son (???) oder, unter Beachtung Tokios, schi-kus-son (????, im reinen Tokio-Kontext auch ???, ku-shi-ch?-son). Die verschiedenen Namen der Bezirke in der jap. Landessprache (to, do, fu und ken) liegen in ihrer geschichtlichen Ausprägung.

In der Zeit von Édo verwaltet das Shogunat Tokugawa mehrere Orte unmittelbar durch Shogunat-Verwalter (??, bugy?), darunter die "drei Hauptstädte" (??, santo) Édo, Osaka und Ky?to und andere bedeutende Orte wie den Port Nagasaki, der auf den Direkthandel mit dem Christentum beschränkt war, Nikk? mit dem Tokugawa Mausoleum oder die seit den 1850er Jahren von den West-Großmächten eröffneten Häfen.

Im Jahre 1868, in der Meiji Restauration, wurden die drei grössten Städten und Häfen in Saibanscho, dann in Fu umgestaltet. Bis auf Tokio, Osaka und Ky?to wurden diese Bezirke 1869 in kennumgetauft. Dieser Verwaltungsaufbau in der ersten Meiji-Zeit, in der die noch von den Prinzen beherrschten Lehnsherren (han) und die von der neuen Regierung beherrschten fu und Ken nebeneinander bestanden, wird im Japans auch als " han hanken-sanchisej " bezeichne.

Nach der landesweiten Abschaffung der Hans im Jahre 1871 wurden die meisten von ihnen zunächst ohne territoriale Veränderungen in Ken konvertiert - danach gab es zunächst 305 Bezirke - aber dann wurden viele im selben Jahr fusioniert. In den 1880er Jahren entwickelten sich die heutige Verwaltungsbezirke im Kern in der Metropolregion. Im Jahre 1878 bekamen die Bezirke das Recht, ihre eigenen Abgaben zu entrichten und wählten zugleich Bezirksparlamente (Hokkaid? und Okinawa erst später), die auch über diese Abgaben mitbestimmten.

Im Jahre 1889 wurde neben den bereits existierenden Kreisgemeinden (Machi und Mur) eine lokale Eigenverwaltung nach dem preußischen Modell und dem Stand von shi, kreisfreie Orte, einführt. Zugleich wurden in einer Flächenreform mehrere prämoderne Kommunen zu grösseren Gruppen zusammengeführt. Im Jahre 1889 wurden die drei grössten Staedte Ky?to, Osaka und Tokio -shi auch Buergermeister der Staedte, aber mit dem Schisei Tokyo -shi hatten sie eine besondere Vereinbarung, nach der sie keine unabhaengige Regierung hatten; statt dessen war der Bezirkshauptmann Buergermeister der Staedte in Person.

Im Zweiten Weltkrieg wurde die Autonomie der Metropole Tokio durch die unmittelbare Verfügungsgewalt der Regierung und T?ky?-fu an T?ky?-to abgelöst. In Japan ist die Website d? die einzigste, die heute noch existiert, obwohl sie keine der sieben ursprünglichen d? war (in der Vormoderne war sie als Ézo bekannt). Es war ein früher Japaner, der die Inseln erkundet hat.

Von der Regierung Meiji wurde das Gebiet zunächst als freier Siedlungsraum bezeichnet, später wurde die Stadt in drei nach den Großstädten Sapporo, Chakodate und Nemuro benannte Bezirke aufgeteilt. Im Jahre 1886 wurden diese zu einer einzelnen PrÃ?fektur mit Sitz in Sapporo zusammengelegt. Der Name wurde nie um die Erweiterung kenn erweitert, so dass das Suffix d? als Bezirk zu verstehen ist.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Bezirken ist die Verwaltung von einem Zentrum aus aufgrund der Grösse, der Naturgegebenheiten und des harten Winters immer noch schwierig, weshalb die Bezirke in mehrere Unterbezirke aufgeteilt wurden. Korrespondenzen in diversen anderen Verwaltungsbezirken (chih?) spielten eine untergeordnete Rolle. Die Bezeichnung für die Präfekturregierung der japanischen Sprache lautet wörtlich Übersetzung mit dem Wort www. comunidad.com und nicht mit dem Wort www. comunidad.com.

Die am wenigsten bevölkerte japanische Halbinsel ist der Name der Stadt. In Japan gibt es nur Tokio (T?ky?). Seit dem Fall von T?ky?-fu existiert eine Praefektur wie Osaka und Ky?to. Die 1878 Kommunen und Distrikte wurden durch die gun-ku-ch?-son-hensei-h? (???????) umstrukturiert. Das neuere städtische Gebiet von Tokio wurde in 15 ku (Bezirke oder Stadtbezirke) aufgeteilt, der restliche Teil der Praefektur besteht zunächst aus sechs Bezirken (gun) mit ihren Kommunen (ch?-son).

Während der Stadtreform von 1889 wurde die Gemeinde T?ky? gegründet, die 15 ku wurden zu Gemeinden. Im Jahre 1932 wurden fünf Bezirke der Tokioter PrÃ?fektur in die heutige 35 Gemeinden umfassende Metropole Tokio eingegliedert. Im Jahre 1943 wurde die Stadtverwaltung T?ky?-tosei liquidiert und die Gemeinden Tokios unterstehen nun der direkten Verwaltung durch das Ministerium des Innern.

Der Verwaltungsapparat von T?ky? - er funktionierte weiter als Verwaltungsapparat für die ganze Region, aber zugleich auch als Verwaltungsapparat für die vorherige Region. Die Distrikte waren jedoch nach dem Ende der Besatzungsperiode zunächst wieder unmittelbar wahlberechtigt und die Bevölkerung durfte beispielsweise ihre Oberbürgermeister nicht wie in anderen Kommunen unmittelbar mitwählen.

Zwischen Tokio und den anderen Verwaltungsbezirken gibt es einige terminologische Differenzen. Hauptunterscheidungsmerkmal zwischen der Tokioer Praefektur und den anderen Praefekturen ist, dass Tokio nach wie vor einige klare Kommunalaufgaben von den Tokioer Distrikten uebernimmt, wo es einige andere Kommunalsteuern einzieht. In der japanischen Sprache verwendet die italienische Landesregierung den Ausdruck T?ky?-to in Englisch mit Tokyo Metropole.

Allerdings wird T?ky?-to in der Regel ins Englische als T?ky?-to Übersetzung verwendet. Ishin no Kais will ?saka-fu zu einem seiner wichtigsten Ziele machen, in dem die Stadt Osaka und Tokio wie Tokio aufgelöst und in "Spezialdistrikte" aufgeteilt werden, die dann den Status einer Gemeinde haben, aber einige Gemeindeaufgaben der Verwaltung der Präfektur hinterlassen.

Jede der 47 Bezirke wird von einem Statthalter geleitet und die Legislaturperiode ist ein Einkammersystem. Gemäß der verfassungsmäßigen Eigenverwaltung der Gebietskörperschaften und Verwaltungsbezirke ist es der Zentralverwaltung verboten, ein spezielles Gesetz zu beschließen, das nur für eine spezifische Gemeinde gültig ist, ohne die Einwilligung der betreffenden Bewohner zu erhalten (Artikel 95). Eine solche Volksabstimmung (j?min t?hy?) fand 1950 in der Tokioter PrÃ?fektur statt, um das shuto-kensetsu-h? (?????; "Capital Building Law") zu bestehen, das in die StÃ?dteplanung in Tokio einschaltete.

Aber auch die Praefekturen sind nicht ganz untätig. Das japanische Volk identifiziert sich intensiv mit seinem Ort, seiner Großstadt und seiner Umgebung und ist bestrebt, die regionale Eigenart zu bewahren und zu bewahren. Auch waren die Prefekturen oft Pioniere einer modernen Rechtsetzung, die dann von der Regierung verabschiedet wurde. Als Beispiel für eine eigenständige Beschlussfassung eines Präfekturparlaments im Ausland gab die Shimane Prefecture 2005 den Takeshima Day am 22. Februar bekannt (die Takeshima Group of Islands wurde 1953 von Südkorea eingenommen, aber Japan beansprucht weiterhin die Inseln).

Weitere medienwirksame präfekturpolitische Beschlüsse sind das Kanagawa-Rauchverbot an öffentlich zugänglichen Orten und das in Tokio beschlossene Treibhausgas-Emissionshandelssystem. Das Bildungswesen, eine der wichtigsten Aufgaben der Länder, wird in Japan von der Regierung und den Erziehungsräten auf Distriktebene ohne den Einfluß der Praefektur reguliert.

Manche Hochschulen werden jedoch von Praefekturen geleitet. Die Sekundarschulen, eine wichtige Aufgabe der amerikanischen Erziehungsräte auf Distriktebene, werden hauptsächlich von den Bezirken gegründet und aufrechterhalten. Ab 1878 erteilt der Nationalstaat den Praefekturen eigene steuerliche Befugnisse. Wichtigste präfekturale Steuern sind heute die"[Präfektur] Bürgersteuer" (d?-/fu-/ken-min-zei), die sowohl auf Einkünfte natürlicher als auch juristischer Personen entfällt, und die jigy?zei ("Gewerbesteuer", eine weitere Körperschaftssteuer der Präfekturen).

Dies gibt dem japanischen Ministerium des Innern und anderen Behörden weitreichende Möglichkeiten, sich in örtliche Beschlüsse einmischen. Die zentrale Verwaltung kann unpopuläre Beschlüsse unmittelbar unterbinden oder mit dem Abzug von Zuschüssen ahnden. Dies führt zu einer weitreichenden Vereinheitlichung der Abläufe und Beschlüsse zwischen den Verwaltungsbezirken und zu einer hohen Konzentration der Macht in Tokio.

Beispielsweise werden kommunale Infrastrukturvorhaben mit Mitteln aus Tokio kofinanziert. Obwohl sie in Japan, wie die lokalen Regierungen, "Parlamente" genannt werden (gikai, in der englischsprachigen Version der Konstitution steht nur Versammlungen, im Entwurf der SCAP stehen präfekturale [....] gesetzgebende Versammlungen), sind sie keine Versammlungen im Sinn des Staatsrechts, da die Bezirke nur Selbstverwaltungsorgane sind und nur das Nationalparlament Gesetz erlassen kann.

Bis 1947 hiessen die Präfekturen "Präfekturversammlungen" (d?-/fu-/kenkai; -d? hatte seit 1901 auch ein eigenes parlamentarisches Gremium und war seit 1946 der Praefektur gleichgestellt), obwohl die neuen Bezeichnungen gelegentlich als -gikai benutzt werden. Diese können mit einer Mehrheit von vier Fünfteln (unter den teilnehmenden Mitgliedern, die ihrerseits wenigstens drei viertel des ganzen Parlamentes bilden müssen) zurückgerufen werden und können vom Governor im Fall eines Misstrauensantrags gegen den Governor auflöst werden.

Die Mitglieder des Parlaments müssen volljährig und wahlberechtigt sein, d.h. japanischer Staatsangehöriger und seit wenigstens drei Monate in einer Kommune der jeweiligen Region registriert sein. Derzeit werden regelmäßig 41 Bezirksparlamente in "einheitlichen Regionalwahlen" ausgewählt, jüngst im April 2015. Die ?saka Ishin no Kai ist die mächtigste Fraktion im Osakaer Landtag, in allen anderen Bezirken die Liberal-Demokratische Fraktion, in vielen Bezirken machen die Unabhängigen einen beträchtlichen Teil der Parlamentarier aus und viele Gruppierungen sind nicht ausschliesslich durch Parteiverbunden.

Jede Grafschaft (Gewehr) und jede Grafschaft/"Bezirk" (damals nur in den Städten Ky?to, Osaka und Tokio die Unterabteilungen, die 1889 zu Bezirken der neuen Stadt gleichen Namens wurden) wählten bis zu fünf Stellvertreter. Diese Präfekturbestimmungen wurden jedoch in anderen Bezirken zu anderen Zeiten, in einigen Bezirken gar nicht vor Inkrafttreten der neuformulierten Präfekturbestimmungen von 1899 durchgesetzt, mit denen Präfekturabgeordnete wiedergewählt wurden.

Im Okinawa-ken gilt seit 1909 die Präfekturordnung.[3] 1901 erhält die Gemeinde ein eigenes Abgeordnetenhaus, jedoch bis zur Besatzungsperiode unter gesonderten Sonderbestimmungen mit noch begrenzteren Kompetenzen als (andere) Präfekten. Die Präfekturen haben ein symbolisches Logo, einen Vogel, einen Baum, eine Blüte und seit kurzem auch einen Zierfisch.

Die Präfekturordnung definiert den Ort der Verwaltung der Präfekturen ( "????????, to-/d?-/fu-/ken-ch?-shozaichi"), allgemein bekannt als die Bezirkshauptstadt (??, Kento; für ch?, aber nicht "futo" oder "toto"). Gewöhnlich ist der Amtssitz auch die grösste Präfekturstadt, in vielen Faellen ist die gleiche wie die Praefektur die Hauptstadt: Ewate ( "Morioka"), Ewate ( "Mito"), Tochigi ("Utsunomiya"), Yamanashi ("K?fu") und Okinawa ("Naha") sowie die Gemeinschaften Miyagi (Sendai), Tochigi (Gunma):

Sakitama ( "Sakitama", heute im Internet: ??; damals Hauptstadt: Urawa im aktuellen Saitama) und die Praefektur hatten die selbe Schreibweise wie der Name der Praefekturen. In diesem Kalender sind die Daten der monatlich stattfindenden Präsidentschaftswahlen aufgeführt, d.h. Gouverneurs- und Bundestagswahlen - Simultanwahlen aller Abgeordneten eines Präfekten- oder Gemeindeparlaments werden ippan-senkyo genannt (????).

Der Wahlkampf, der zunächst in 46 Bezirken während der ersten Einheitswahlen 1947 synchronisiert wurde, ist heute vor allem bei den Präsidentschaftswahlen weitestgehend zeitversetzt. Gegenwärtig ( "ab 2016") haben nur elf Bezirke ihre derzeitigen Präsidenten und Abgeordneten zugleich ausgewählt, zehn bei den Landtagswahlen 2015 und der Präsident und das Parlamentsgebäude von lwate im selben Jahr.

6 ] Eine ungewöhnliche Ausnahmeregelung in jüngster Zeit waren die Parlamentswahlen in Tokio 2017. Terry MacDougall: Demokratie und Kommunalverwaltung im Nachkriegsjapan. in: Ishida Takeshi, Ellis Krauss (Hrsg.): Demokratie in Japan. Universität Pittsburgh Press, Pittsburgh 1989, S. 139-169, Ellis Krauss, Kurt Steiner (Hrsg.) : Politische Opposition und lokale Politik in Japan.

Murmatsu Michio: Mitte-Lokale politische Beziehungen in Japan: Die Zeitschrift für Japanologie 12:2 (Sommer 1986), S. 303-328. Mochida Nobuki: Steuerliche Dezentralisierung und lokale öffentliche Finanzen in Japan. Schilfrohr: Ist die japanische Regierung wirklich zentralisiert? Die Zeitschrift für Japanologie 8:1 (Winter 1982), S. 133-164. Die Präfekturen und Politikgestaltung in Japan.

Die Politik der Regionalpolitik in Japan : Gouvernement in Japan. Oktober 2015 (Japanisch).

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