Itaipu Staudamm Besichtigung

Besichtigung des Itaipu-Staudamms

Lieber würde ich beschreiben, wie eine solche Besichtigung des Kraftwerks funktioniert. Die Bezeichnung Itaipú kommt von den Guaraní (Itá = Felsen, Stein; i = der; pú = Klänge). wo Touristen das Innere der Staumauer und die Turbinen besichtigen können.

sowie den Turbinenraum und das Schalterhaus. Der Itaipu-Staudamm staut den nach Süden fließenden Paraná.

Die Staumauer ist einen Besuch wert - Wasserkraftwerk Itaipu, Reiseberichte über Iguaçu

Sie sollten das sehen und es ist lohnenswert, Ihr Reisebudget mit einem Flugzeug von Buenos Aires oder Rio oder Sao Paulo zu verrechnen. Aus Buenos Aires sind wir mit LAN (pünktlicher Hin- und Rückflug, guter Dienst und für unsere Zwecke gute Flugzeiten) am Mittag auf argentinischer Seite in IGR angekommen und hatten etwas mehr als 24 Std. für IGR einplant.

Dann fuhr der Pilot mit uns auf die Brasilianer und erwartete uns während der 2-stündigen Tour. Der Rückweg zum Haus war ein kurzer Umweg zu den beiden Städten Brasilien, Argentinien und Paraguay. Es könnte nicht leichter sein, zumal der Autofahrer alle Formalitäten in wenigen Augenblicken erledigen kann.

Für die Brasilianer am ersten Tag genügt das. Die Chauffeurin hat uns am Eingang abgesetzt. Die Abfahrtszeit des letzen Buses von den Wasserfällen zum Eingang des Parks sollte man nicht versäumen, es ist ein langer Fußweg mit einer hohen Luftfeuchte und nur dort erwartet den eigenen Mitfahrer. Es ist unerlässlich, beide Parteien zu besuchen.

Von brasilianischer Seite hat man einen ausgezeichneten Ausblick auf die Falls. Insgesamt sind Sie mit zwei Autostunden in Brasilien gut versorgt, so dass auch Zeit für kurze Steppdecken an einer der Fast-Food-Stationen ist. Die Aussicht ist spannend und 30-40 Euros wert. Sie können in USD, Argentinischem Peso und Brasilianischem Echtgeld zahlen, Kreditkartenzahlung funktioniert genauso.

Die Grenze zu überqueren ist kein Hindernis, jedenfalls mit einem guten Autofahrer, wir haben keinen Grenzschutz dabei. Wenn Sie nur einen Tagesausflug ab Buenos Aires planen (dies ist auch mit dem Frühflug der Aerolineas um 7 Uhr und dem verspäteten Hin- und Rückflug um 21 Uhr möglich), sollten Sie sich auf die Argentinier beschränken. Brazilien ist ein "Soll", Argentinien ein "Muss".

Zum Übernachten im Scheraton empfiehlt sich die Argentinierseite am folgenden Morgen, da man den Schlosspark bereits ab 8 Uhr vor den Publikumsbesuchern betreten kann. Auf argentinischer Seite ist die Zugfahrt zur Devil's Gorge ein Muss. Man erreicht über einen längeren Catwalk den oberen Rand der Devil's Gorge und hat einen herrlichen Ausblick auf die gesamte Schlucht, viel hübscher als aus der Ferne in Brasilien.

Bei der Rückreise mit dem Zug steigen Sie am Bahnhof Cataras aus (Übernachtungen im Scheraton nehmen Sie die Zeit vom Morgengrauen bis zur Ausfahrt des ersten Zuges vor dem Besuch der Teufelsschlucht). Großartige Ausblicke auf den gesamten Rand des Ramirez bis zum San Martin, der von Brasilien aus gar nicht zu sehen ist.

Insgesamt kann man die Argentinier in 2-3 Std. besuchen. Eine Besichtigung der Argentinierstadt Puerto Iguazu ist nicht notwendig. Die einzigen interessanten Punkte sind die Frontera, wo Argentinien, Brasilien und Paraguay aufeinander treffen. Wenn Sie beide Ufer des Wasserfalles besuchen und ein Auto oder ein Zugfahrzeug benutzen, können Sie hier einen kleinen Umweg machen.

Selbst ein Zwischenstopp an der Grenzstation auf der brasilianischen Autobahnbrücke ist kein Hindernis für einen gelungenen Zwischenstopp. Aber in Iguazu ist nicht mehr zu rechnen, jedenfalls auf argentinischer Seite, ist es jetzt wert, etwa 300-400 EUR pro Kopf für den Flieger und weitere 100 EUR, vielleicht auch 300-400 EUR im Scheraton aufzubringen?

Es genügen 24 Std, zwei Nächte scheinen etwas lang zu sein, aber auch ein Tagestrip von Buenos Aires scheint mir durchaus machbar, sicherlich aber anstrengend, was der Sache nicht notwendigerweise angemessen ist,

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