Island Einwohner 2015

Isländische Bevölkerung 2015

Seit dem 1. Januar 2015 gehörten 73,8% der Bevölkerung der Staatskirche an, 5,9% verschiedenen lutherischen Freikirchen. 336 340 340 344 344 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018*. Müttersterblichkeit, 3 Todesfälle / 100000 Lebendgeburten (2015 est.).

Im Jahr 2017 nahm die Bevölkerung Islands um rund 2 341 Personen zu. 2014, 2012, 2010, 2008, 2006, 2004, 2002, 1981, Vergleichszahlen Bundesrepublik Deutschland 2012. Fläche der Inselflagge Islands.

  • Island - Bevölkerung bis 2018

Erhebungszeitraum 2008 bis 2018 in Island Hinweise und Bemerkungen * Schätzungen. Erhebungszeitraum 2008 bis 2018 in Island Hinweise und Bemerkungen * Schätzungen. Bericht Unterhaltungselektronik 2018 erschienen! Im Ausblick für den Verbrauchermarkt sind nun sowohl die historischen Größen und Marktprognosen für 9 Luxusgüterkategorien als auch Angaben zu den bedeutendsten Firmen in 50 Staaten enthalten.

Information über Island

Ist das westlichste Bundesland Europas, eine kleine Nordatlantikinsel, etwa 3 Stunden mit dem Flugzeug von Frankfurt, London, Paris, Amsterdam oder Kopenhagen aus. Aus Norwegen und Irland sind die ersten Ansiedler im neunten Jh. nach Island gekommen. Lage: Europäischer Inselstaat in der nordatlantischen Hauptstadt: Reykjavik (121.822 Einwohner 2015). Parlamentarische Demokratische Volksrepublik seit 1918, unabhängig seit 1918, Staatschef (seit 2016): Guðni Th. Jóhannesson.

Bruttosozialprodukt (BIP) 2010: 1.539.511 Mio. ISK Island war vor dem Zweiten Weltkrieg eins der ärmsten europäischen Staaten. Island hat heute einen sehr guten Standard, der mit dem der anderen skandinavischen Staaten mithalten kann. Mit der wirtschaftlichen Öffnung, dem Wachstum der Energiebranche und der Privatisierungen des Finanzwesens in den 90er Jahren ist Island seit Jahren ein starkes wirtschaftliches Wachstum zu verzeichnen, bis es 2008 direkt von der Finanzmarktkrise betroffen war.

Einwohnerzahl 2016: 336.060. Volksgruppen: Mixtur der Nachfahren der ursprünglichen skandinavischen und keltischen Ansiedler. In Island waren die ersten Ansiedler Norwegische und Keltische von den englischen Insel. Mit durchschnittlich etwa drei Bewohnern pro km² ist Island wahrscheinlich das am wenigsten bevölkerte europäische Territorium. Nahezu vier Viertel des Territoriums sind unbesiedelt, mit einer über einen engen Streifen an der Küste, Täler und Tiefebenen im Süd- und Süd-Westen verteilten Population.

Im 18. Jh. fiel die Anzahl unter die Marke von 40000, stieg aber bis 1900 wieder auf 78000 an. 1925 wurden erstmals 100000 Menschen gerechnet, 1967 waren es 200000: Gegenwärtig leben hier rund 320.000 Einwohner.

Im Jahre 1880 gab es nur drei Orte in Island, in denen 5% der Einwohner siedelten. Mehr als 43% der Einwohner leben um 1920 in Städten mit mehr als 200 Einwohner. Mehr als die Hälfe der Einwohner leben heute in der Region Reykjavík. In Island gibt es eine schriftliche Satzung und eine demokratische Volksvertretung.

Er wird vom Volke für eine Amtsdauer von vier Jahren unmittelbar und auf unbestimmte Zeit neu gewähl. Abgesehen vom Vorsitzenden und den Richterinnen und Richter des Bundesgerichtshofes kann sich jeder Wahlberechtigte zur Parlamentswahl stellen. Im Anschluss an jede Bundestagswahl fordert der Bundespräsident einen der Parlamentspräsidenten auf, eine neue Bundesregierung zu gründen.

So bezeichnen die isländischen Bürger den Staatspräsidenten als "den Staatspräsidenten Islands, Guðni Th. Jóhannesson" oder gar "Präsident Guðni", niemals aber als "Präsident Jóhannesson". Der Großteil der Einwohner ist evangelisch-lutherisch. Ab Ende des achtzehnten Jahrhunderts kann jeder Inselbewohner gut lesend und schreibend sein. Jeder hat das Recht auf die bestmögliche Gesundheitsversorgung zum Schutze seiner physischen und psychischen Verfassung.

Neben den Energiequellen Islands sind die Meeresschätze die wichtigsten natürlichen Ressourcen. Das Festlandsockel um Island, wo sich der heiße und kalte Strom der Arktis trifft, ist für eine Vielzahl von Fischen günstig und somit ein reichhaltiges Angelgebiet. Fischereierzeugnisse machen mehr als ein Drittel der gesamten isländischen Warenausfuhren aus.

In der Fleisch- und Milchproduktion ist Island selbstversorgend. In Island gibt es ein großes Potential für erneuerbare Energien, geothermische Energien und Wasser, von denen derzeit nur ein viertel ausgenutzt wird. Island hat mehr Thermalquellen und Hochtemperaturzonen als jedes andere Land der Erde, mit über 600 Thermalquellen in etwa 250 Niedertemperaturgebieten und etwa 32 bezeichneten Hochtemperaturbereichen.

In Island ist der Energieversorgungsanteil der regenerativen Energieträger deutlich größer als in vielen anderen Staaten. In Island gibt es umfangreiches Know-how auf dem Gebiet der Hochtemperatur- und Tiefbohrungen. Island hat sich als Test- und Versuchsstandort bei der weiteren Entwicklung alternativer Energietechniken für den Verkehrssektor einschließlich des Einsatzes der Wasserstofftechnik in der Brennstoffzelle durchgesetzt.

Die erneuerbaren Energieträger haben sich zu einem wichtigen Forschungszweig in Island entwickelt. Die Geothermie-Universität der UNO hat ihren Hauptsitz in Island. In Island herrscht ein küstennahes Klima. Kennzeichnend für Island sind die über 11.922 km (4.600 Quadratmeilen) oder 11,5 Prozent der isländischen Anbaufläche.

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