Irak Sprache

irakische Sprache

Bei diesen Sprachen besteht ein Recht auf muttersprachlichen Unterricht. Die meistgesprochene kurdische Sprache ist Kurmanji. Welche Sprache sprechen seine Eltern in Marokko? iran ist das Land der Armen, aber was ist der Irak? Es ist eine der iranischen Sprachen:

mw-headline" id="Literatur">Literatur[Editieren | | Quellcode bearbeiten]>

Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ??????Sprecherlu?atu????, DMG al-? al-??'die arabische Sprache', ?? Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die Arabische Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die arabische Aussprache/ Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die arabische Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die arabische Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die arabische Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die arabische Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die arabische Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die arabische Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die arabische Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die arabische Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die arabische Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die arabische Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die arabische Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die arabische Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die arabische Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die arabische Sprecher295 Mio. Native Speaker, offizielle Sprache des Maghreb: Mashrek: Ost- und Nordostafrika: Arabien: Anerkennung der Minderheitssprache in Nahasien: Afrika: Die Sprache des Arabischen (Arabisch, eigener Name ???????? ????Sprecherlu?atu????, DMG al- al-?arabiyya'die /i ) ist die häufigste Sprache des semiitischen Zweiges der afro-asiatischen Sprachenfamilie und eine der sechs offiziellen Sprachen der UNO in ihrer Hauptsprache al-Fu???.

Es wird geschätzt, dass 206 Mio. Menschen die Sprache beherrschen und weitere 246 Mio. als Zweit- oder Zweitsprache. 1] Auch das Araberische hat sich durch seine Funktion als sakrale Sprache zu einer Welt-Sprache entwickelt. 2] Die heutige Standard-Arabischsprache basiert auf dem Klassizismus, der Sprache des Korans und der Poesie, und weicht deutlich von den Sprachvarianten des Arabers ab.

In den unterschiedlichen Staaten der Welt gibt es sehr starke Unterschiede zwischen den Dialekten, wenn auch zumeist nur in der Ausspracheform. Zum Beispiel werden in Algerien gedrehte Spielfilme bei der Ausstrahlung in den Golf-Staaten teils in hocharabischer Sprache mit Untertiteln versehen.

Der Arabischunterricht besteht aus einer Vielfalt unterschiedlicher Sprachen, die in den vergangenen eineinhalb Jahrhunderten verbreitet wurden und werden. Maltesisch ist eng mit den maghrebinischen Sprachen verbunden, aber im Unterschied zu den anderen Sprachen des Arabers ist es zu einer eigenen Standard-Sprache geworden. Das klassische Arabien hat sich zu einer Vielfalt von Mundarten weiterentwickelt.

Hocharabisch ist für alle, die diese Sprache sprechen, mit Ausnahme der Malteser, die Schriftsprache und die Schirmsprache. Die Frage, ob Hocharabisch als zeitgemäße Standard-Sprache anzusehen ist, ist kontrovers (siehe auch Entwicklungssprache). Oft mangelt es an einem für viele Fachbegriffe der heutigen Zeit und an technischem Vokabular in vielen Gebieten der Neurowissenschaft. Hocharabisch ist zudem innerhalb der jeweiligen Staaten vergleichsweise wenig ein Mittel der oralen Verständigung.

Um den Koran zu verstehen, sind gute Arabischkenntnisse notwendig; Dialektkenntnisse allein reichen nicht aus. Deshalb können koranische Ausgaben Erklärungen im modernen Hocharabischen haben. Die Arabischvariante wird von etwa 370 Mio. Menschen ausgesprochen und ist die sechsthäufigste der Welt. Algerien, Bahrain, Dschibuti, Ägypten, Irak, Israel, Jordanien, Kuwait, Libanon, Libyen, Mali, Marokko, Mauretanien, Niger, Oman, Palästinenserbehörde, Saudi-Arabien, Somalia, Sudan, Syrien, Tschad, Tunesien, Vereinte Arabische Emirate und Westsahara.

Es ist auch eine der sechs Amtssprachen der UN. Hocharabisch (fu???) dominiert jedoch nicht auf der allgemeinen Ebene der Kommunikation, sondern die Sprache bildet sich in den Verzeichnissen der sogenannten ?al-lu?a ?al-wus??, d.h. als "Mittelsprache" zwischen Hocharabisch und Sprachmund. Aufgrund der das arabische Vertriebsgebiet dominierenden ägyptischen Film- und Fernsehproduktionen (u.a. aufgrund der Bevölkerung) wird in den entsprechenden Vereinen der in Kairo verbreitete Sprachdialekt als allgemeinverständliche Sprache angesehen, gewissermaßen als "common-language" bezeichnet.

Normale Filmaufnahmen in hocharabischer Sprache sind ungewöhnlich, da dieser Sprachstandard in der Regel für ernstere Bereiche wie Fernseh- und Radionachrichten, religiöse Programme oder Gottesdienste reserviert ist. Klassisches Arabisch weicht nur unwesentlich von der alten arabischen Sprache ab. Wenn man die Entstehung eines Worts durch den Abgleich aller semitischer Sprache zu bestimmen sucht, trifft man oft auf die gleiche klassisch-arabische Ausprägung.

Dies gibt dem Hocharabischen eine wichtige Position innerhalb der Semiten. Für viele Halbwissenschaftler galt das Arabische lange Zeit als die originellste Sprache überhaupt. Der Vergleich mit anderen afroasiatischen Sprachversionen zeigt erst nach und nach, dass vieles nicht so originell ist, wie vermutet wurde. Hocharabisch repräsentiert eine neue Ebene semiitischer Sprache, die viele bereits in der grammatikalischen Sprache geschaffene Gestaltungsmöglichkeiten stetig erweitert hat.

Der heutige Dialekt war vielen Änderungen ausgesetzt, die andere Semitic Languages viel früher erlebt hatten (vor etwa 2000 bis 3000 Jahren). Bereits in präislamischer Zeit gab es auf der Araberhalbinsel eine reiche Poesie-Sprache, die auch in Gedichtbänden wie dem Mu'allaqat wiedergegeben wird. Das Arabisch des Koran basiert zum Teil auf dieser poetischen Sprache, die aber wahrscheinlich schon moderner war, wie der Konsonanttext zeigt.

Im frühen Islam wurden viele Dichtungen dieser Sprache niedergeschrieben. Klassisches Arabisch ist vor allem die Sprache des Koran, die sich im Laufe der islamistischen Eroberung vom Mittelpunkt der Araberhalbinsel, der Hedja, über den gesamten Nahen Osten ausbreitete. In den 1990er Jahren machte der Kalif Abd al-Malik diese Art von Arabisch zur Amtssprache des ISL.

Die Sprache hat sich im Lauf der Zeit immer mehr verändert, was in der Handschrift nicht immer erkennbar ist, da die Kurzvokale außerhalb des Koran in der Regel nicht aufgeschrieben wurden und die Rechtschreibung späterer Sprachformen, wenn überhaupt, auf der Rechtschreibung des antiken Arabischen basierte.

Die Originalhocharabisch wird kaum noch als Landessprache verwendet. Es wird jedoch immer noch verwendet, wobei sich der Wortschatz nur durch das Schreiben in Büchern und Zeitschriften ändert (außer in Tunesien, Marokko und in einem geringeren Ausmaß in Algerien, wo das Arabisch diese Funktion mit dem Franzosen teilt). Auf wissenschaftlich-technischem Gebiet wird in anderen Arabern neben dem Fachvokabular häufig auch das Englische verwendet.

Offiziell wird die Sprache, die normalerweise nur geschrieben wird, auch mündlich wiedergegeben. Daher wird diese Sprache oft als moderne hocharabische Sprache angesehen. Von klassischem High Arabisch unterscheiden sie sich vor allem im Vokabular und je nach Ausbildungsstand des Redners in grammatikalischer und aussprachlicher Hinsicht. Sehen Sie auch: Arabisch. Den kehligen, rauhen Klangeindruck des Arabisch erzeugen die vielen palatinalen und gutturalen Klänge wie ?[q], das in der Tiefe des Halses gesprochen wird, oder der Kehlkopf-Presston ?[?] ("?ain") und seine stimmlose Ausprägung ?[?] ("?a").

In klassischem Arabisch gibt es geöffnete oder verkürzte Trigramme der Formel K und geschlossenen oder langen Trigramme der Formel K für einen Konsonant, K für einen kurzen Vokal, K für einen langen Vokal, K für einen langen Vokal). In modernem Hocharabisch verändert sich die Struktur der Silbe, da die klassische Endung ausgelassen wird.

Weil eine Trigramme nur mit einem einzigen Konsonant anfängt, können am Anfang eines Wortes keine Konsonantenbeziehungen bestehen. Weil die Arabischschrift die Betonung nicht bemerkt und die mittelalterliche Grammatik die Hervorhebung zu keinem Zeitpunkt kommentiert hat, ist es streng genommen unmöglich, verlässliche Angaben über die Hervorhebung des historisch klassizistischen Arabischen zu machen. Lehrbuchempfehlungen in diesem Zusammenhang basieren auf der Hervorhebung des klassisch sprachigen Arabischen, das in Europa in der Regel auf Ausspracheverhalten im Libanon/Syrien-Raum beruht.

Die Hervorhebung von Wörtern im Arabischen ist nach der gängigen Ansicht nicht diskriminierend und zum Teil auch nicht präzise definiert. In klassischem Arabien kann der Schwerpunkt auf der vorletzten oder dritten letzten Silbe sein. Der Sprachgebrauch der neuen Arabischdialekte ist sehr unterschiedlich zu dem des antiken Arabers und des heutigen Hocharabisch.

Manche Mundarten haben ausländische Lautäußerungen durch Leihwörter aus anderen Weltsprachen angenommen, z.B. die maghrebinischen Mundarten der Klang[v] aus dem Französichen oder der Iraker der Klang[p] aus dem Persien. Arabisch wird von recht nach link mit dem Arabisch-ABC, das nur über lange Vokale und Klischees verfügt, beschrieben.

Jedoch gibt es ein Kennzeichnungssystem (Tashkil) für die kurzen Vokale A, I und U und die End-N, Konsonantenverdoppelungen und konsonante Vokale ohne nachfolgende Vokale, die in der klass. Bei der arabischen Handschrift handelt es sich um eine im Lauf der Jahrhunderte abgeschliffene kurrentschriftlicherift. Weil die Briefe in einem einzigen Begriff zusammengefasst sind, gibt es bis zu vier unterschiedliche Arten von Buchstaben: einfach, mit der rechten Seite und mit der linken Seite und auf beiden Seiten zusammen.

Ältere arabische Schriftformen wie Kufi (????) verwenden noch keine Tüpfel. Viele islamische Länder sind bestrebt, die moderne Sprache näher an den Stand der klassischen hocharabischen Sprache heranzuführen. Basis hierfür ist in der Regel der Sprachstandard der Koran-Rezitation (ar. u. a. unter der Adresse til?wa ?????), der weitestgehend verschlüsselt ist und auch in heutigen Koran-Drucken durch diakritische Zeichen nachgebildet wird.

Eine typische Situation, in der es noch keine vollständige Eindeutigkeit über die Aussprache-Normen des Hocharabischen gibt, ist die sogenannte Nonne, d.h. die Fragestellung, ob die Fallübertragungen für die meisten unbegrenzten Substantive mit n enden oder nicht (kit?bun oder kit?b). Da das Vokalsymbol des Endes nicht in alte Manuskripte eingearbeitet wurde, kann man nicht mit Sicherheit behaupten, wie diese beiden Arten auszusprechen waren.

Arabisch beherrscht undefinierte (undefinierte) und festgelegte (bestimmte) Substantive, die sich in ihrer Endung in der höheren Sprache (nicht mehr im Dialekt) voneinander abheben. Beispiel: al-qamar( ) - "der Mond" im Vergleich zu ???, qamar(un) - "ein Mond" Im arabischen gibt es zwei Gattungen (Geschlechter): das Weibliche (weiblich) und das Männliche (männlich).

Viele weibliche Worte münden in ein, das - wenn es ein Ta-marbute ist - im Zustand constructus wird. Gleiches trifft auf einige andere Begriffe zu wie die Worte für "Wind" (r??), "Feuer" (n?r), "Erde" (ar?) oder "Markt" (s?q). Männlich: ??? (qamar-un) "ein Mond" Femininum: ??? (lu?a-tun) "eine Sprache" Es gibt drei Zahlen: singulär, doppelt und mehrstellig.

Arabisch hat auch ein Kollektiv, das unter anderem in Obst und Gemüse zu finden ist. Wie beim Deutschen wird auch beim Deutschen nicht zwischen einem unmittelbaren (Akkusativ-)Objekt und einem mittelbaren (Dativ-)Objekt unterschieden. Der wahre Reichtum der Sprache besteht in der Vielfältigkeit ihrer verbalen Formen und der daraus resultierenden Substantive, Eigenschaftswörter, Substantive, Adverbien und Partikulare.

Mit dem Vollkommenen und dem Unvollkommenen hat jedes Arabischen zunächst zwei grundlegende Formen, wobei die erste eine abgeschlossene Aktion in der Geschichte zum Ausdruck bringt (Beispiel: Kathaba - er schrieb), die zweite jedoch eine unfertige in der Gegenwart oder Zukunft (yaktubu - er schreibt/wird schreiben). Außerdem ist Arabisch auch eine Form der progressiven Geschichte (k?na jaktubu - er schrieb) und die beiden Zeiten Phasen Zukunfts II (yak?nu qad-kata - er wird ja wohl verfasst haben) und Plusquamperfekt (k?na qad-kataba - er hatte geschrieben), die jedoch hauptsächlich in schriftlichen Sätzen auftauchen.

In der modernen Arabischschriftsprache werden jedoch nur neun dieser 15 Volksstämme regelmässig benutzt, die Volksstämme IX und XI-XV kommen nur vereinzelt vor. Die Besonderheit der Arabischgrammatik macht die orale Reproduktion des Hohen Arabischs sehr viel einfacher: Aus diesem Grund verwenden viele Redner, wenn sie das moderne High Arabisch beherrschen, sehr oft diese "Pausenform" und sparen sich so einen Teil der teilweise schwierigen Sprache.

Obgleich, wie im Folgenden dargestellt, die Wortbedeutung normalerweise vom Konsonant abhängt, sind es gerade die Kurzvokale, die einen großen Teil der komplexen grammatikalischen Zusammenhänge wiedergeben. Arabisch ist eine Sprache, in der die Begriffe "Sein" und "Haben" viel lückenhafter sind als im Englischen. Die arabischen Lexika sind oft so angeordnet, dass die Einzelwörter nach ihren Ursprüngen, also sozusagen ihren "Wortfamilien", angeordnet sind.

Deshalb ist es besonders beim Arabischlernen von Bedeutung, die Konsonanten eines Worts wiederzuerkennen. Die meisten Worte haben drei Konsonanten, einige auch vier. Genau gesagt gibt es im Deutschen oder im Engischen nur drei Arten von Wörtern: PrÃ?positionen, die wir aus dem Deutschen bzw. EnglÃ?ndischen kennend, sind in Arabisch adverbs. Da gibt es so etwas wie "echte Präpositionen", Worte, die auf Arabisch ??????? (unveränderbar) heißen, weil sie unveränderbar sind.

Viele arabische Worte setzen sich aus drei Konsonanten (Radikalen) zusammen. Aus ihnen werden dann unterschiedliche Worte geformt, z.B. können aus den drei Resten K-T-B u.a. folgende entstehen: K-T-B: In klassischem High Arabic kommen die Erweiterungen -a, -i, -u, -an, -in, -un, -ta, -ti, -tu, -tan, -tin, -tun oder keine Erweiterung vor.

Durch den Umgang mit klassizistischen Kulturkreisen gibt es eine Vielzahl alter Lehnworte aus dem Altertum und aus dem Altgriechischen und seit dem XIX Jh. viele neue aus dem Deutschen. Ähnlich wie in anderen Sprachversionen sind auch im Arabisch die strukturellen Worte am weitesten verbreitet. Die obige Aufstellung kommt in einer Untersuchung der University of Riyadh[6] zu dem Schluss: Sie beinhaltet weder monomorphhematische Worte noch Suffixe.

Auf Arabisch: Übersetzungen ins Arabische kommen zumeist aus dem Deutschen, oft aus dem Deutschen, oft aus dem Spanischen und zur Zeit der Sowjetunion aus dem Deutschen. Die Übertragung aus anderen europÃ?ischen Landessprachen wie Japanisch, Chinesisch, Arabisch, TÃ?rkisch und HebrÃ?isch ist rar. 8] Die Kairoer Büchermesse, die weltweit zweitgrösste für den Arabisch-Nordafrikanischen Wirtschaftsraum, ist eine staatliche Messe.

An zahlreichen deutschsprachigen Hochschulen und gemeinnützigen Weiterbildungsinstitutionen werden Lehrveranstaltungen in arabischer Sprache als Fremd- sprache angeboten, z.B. im Rahmen der Orientwissenschaften, der Germanistik, der Theologie bzw. der Arabwissenschaft. Einer der Gründe für das große Interesse für das Arabische als Fremd-sprache ist, dass es die Sprache des Korans ist und alle muslimischen Bezeichnungen arabischer Herkunft sind.

Die Arabischkenntnisse sind ein Muss in islamischen Sprachschulen auf der ganzen Welt. Das erste große Hemmnis für die westlichen Arabischlernenden ist die Arabischschrift: Im deutschen Sprachraum liegt der Schwerpunkt auf dem Lernen von Modern Standard Arabic (MSA), das im Gegensatz zu den Arabischdialekten ebenfalls verfasst wird. Weil es sich bei der Sprache um eine konsonante Schreibweise handelt und mit Ausnahmen von Schulbüchern und koranischen Texten ohne Aussprache verfasst wird, dauert das Lernen des schriftlichen Vokabulars im Vergleich zur Alphabetschrift anderer Fremdsprachen überproportional lange.

Hinsichtlich der grammatikalischen Grundlagen des heutigen Standardarabisch verlangsamt die später erfolgte Eliminierung von Stimmen die Lerntempo. Mohikaner Badawi / Christian A. Caroli: As-Sabil: Grundlagen der Arabischgrammatik, Konstanz 2011 Mohikaner Badawi / Christian A. Caroli: As-Sabil. Praktische Textbook for Learning the Contemporary Arabic Language, Volume 1, Constance 2005 Mohamed Badawi / Christian A. Caroli: As-Sabil: Grundlagen der Arabischen Verblehre, Konstanz 2008 Stefan Wild: Didactic problems of academic teaching in classical Arabic.

Brille (Verlag), Leiden 1978, S. 51-67 Hartmut Kästner: Lautlehre und Sprachwissenschaft des Hocharabischen. Aus dem Arabischen, Standard - Ethnologue, zugänglich am 24. Jänner 2016. ) Aus dem Arabischen als Welt-Sprache, zugänglich am 24. Jänner 2014.) Olivenbaum Durand: Le vocaleisme féf et la question de l'accent tonique en arabe maroccain et berbère.

createspace, Berlin 2015, ISBN 978-1-5175-3838-5, S. 64. ???i?a mufrad?t, D?w?d ?A??ya ?A??ya: al-Mufrad?t ?-???i?a f?'l-lu?a al-?arab?ya: dir?sa f? qaw??im qaw??im qaw??im al-???i?a ?-???i?a f? l-lu?a al-?arab?ya, Riad 1979. ? Fromm, Wolf Dietrich: Frequenzwörterbuch der modernen arabischen Zeitungssprache, Leipzig 1982.

Mehr zum Thema