Irak Klima

Irak-Klima

Die Klimakarten und -tabellen für den Irak. Bei dem Klima im Irak weiß man, wie warm es sein wird. Im Irak ist das Klima durch starke saisonale Temperaturunterschiede gekennzeichnet. Im Irak herrscht ein kontinentales Klima mit langen, heißen und sehr trockenen Sommern und milden bis kalten Wintern. Wettervorhersage für den Irak mit Temperaturen, Luftfeuchtigkeit, Regentagen pro Monat, Sonnenstunden.

Klima, günstigste Reisezeiten & Klima-Tabelle

Der Irak hat ein kontinentales Klima. Es sind lange, heiße und sehr trockene Sommern. Sie sind mit milden bis kalten und feuchten Wintern konfrontiert. Man kann im Irak zwei Klimabereiche unterscheiden: Im gebirgigen Südosten ist es gemässigter und schwüler als im SÃ?den. In den Wintermonaten kommt es immer wieder zu Schneefällen und Minusgraden.

Im Sommer werden jedoch Maximaltemperaturen von über 40° C erzielt. Es ist wärmer und trockner im Norden und Osten. In den Wintermonaten kommt das Fieberthermometer jedoch an den Frost. Zum Glück sind die Irakbesucher nur mit geringer Luftfeuchte zurechtgekommen. Die einzigen Ausnahmen sind die Gebiete bei Shatt el-Arab im extremen südlichen Teil des Golfes.

Es wird hier im Hochsommer sehr feucht. Wegen des Shamals, einem heissen Sommerwind aus dem Nordosten, kommt es im Irak oft zu Sandschlägen. Sie kommen in Bagdad im Durchschnitt 20 Tage im Jahr und in Basra 15 Tage im Jahr vor. Der Niederschlag sinkt von 800-1.200 Millimeter in den nordöstlichen Gebirgen auf weniger als 100 Millimeter im wüstenartigen SÃ?den.

Es ist fast durchgehend ein trockener Herbst. Nach Meinung vieler Experten sind die besten Reisesaisons für den Irak die Herbst- und Frühlingsmonate. Auf jeden Falle sollten Sie den Hochsommer meiden: er wird dann in der Regel sehr heiss. In den südlichen Regionen ist ebenfalls mit einer hohen Luftfeuchte zu rechnen. 2. Es kann im hohen Norden sehr kühl werden.

Der Irak sollte wie alle muslimischen Staaten während des Ramadan, dem Monat des Fastens, nicht anreisen.

Klima im Irak / Klimatabelle Irak

Im Irak ist das Klima durch große saisonale Temperaturschwankungen gekennzeichnet. Die Durchschnittshöchsttemperaturen im Hochsommer betragen zwischen 34 C und 50 C, im Jänner kann die Höchsttemperatur bei Null sein. In den Sommern ist es beinahe regnerisch. So ist das Klima im Allgemeinen recht dürr, nur bei Arwand Rud (Shatt Al Arab), dessen südliche Bahn die Grenzlinie zwischen Irak und Iran darstellt, kann es durch die hohe Luftfeuchte manchmal sehr feucht werden.

Auch das Klima ist ganzjährig von Nordwestwinden durchzogen. Der große klimatische Unterschied lässt sich durch die unterschiedlichen Klimabereiche des jeweiligen Bundeslandes erklären: Südost-Irak wird von der Wüste, den Sanddünen und der Steppe durchzogen. In Nord-Ost gibt es eine bis zu 3000 Metern hoch gelegene Gebirgskette, dazwischen liegt ein fruchtbarer Sumpf (ein Teil des sogenannten Mesopotamiens), der von den beiden parallelen Strömen des Euphrats und des Flusses Tiger geformt wird.

Dementsprechend vielfältig ist die Vegetation im Irak: So zum Beispiel dichter Wald und Strauchvegetation in den Zagro-Bergen im hohen Norden, prächtige Palmen im Osten oder der enge Röhrichtgürtel an den Ufern von Juphrat und Zigris. Wenn Sie die glühende Sommerhitze (vor allem von Juli bis September) und die andauernde Winterkälte vermeiden wollen, sollten Sie die Herbst- und Frühlingsmonate als Reisesaison einkalkulieren.

Es ist auch zu erwähnen, dass der Euphrat und das Gebiet des Euphrats und des Flusses von winterlichen Regenfällen und Schneeschmelzen im Frühling überschwemmt werden. Wenn Sie im Westen immer noch den Irak bereisen wollen, sollten Sie sich auf die zentralen Bereiche des Landes beschränken, da die Hitze auch im Westen einbrechen kann.

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