Indien Bevölkerung

Indische Bevölkerung

In Indien werden harte Methoden angewandt, um das Bevölkerungswachstum zu verlangsamen. Die Menschen - fast die Hälfte der Bevölkerung - machen ihre Geschäfte im Freien. Damit ist Indien nach China das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Weltbevölkerung wächst seit Jahren immer schneller. In der Übergangsphase gibt es eine starke Zunahme der Bevölkerung, oft als.

Lehrstuhl für Bevölkerung und Entwicklungspolitik

Ende der 60er Jahre lag die Zahl der durchschnittlich auf etwa 5,7 gesunkenen Geburten pro Familie, weil das landesweite Programm zur Planung der Familie die ländliche Region noch nicht durchlaufen hatte. In der Folge wurde das Gesundheitsministerium in "Ministry of Health and Family Welfare" umfirmiert. Anfang der 80er Jahre ging die Fruchtbarkeit für einige Zeit allmählich zurück und die Zahl der Geburten pro Patientin fiel bis zum Ende des Jahrzehntes auf etwa vier.

In den 80er Jahren hat sich die Bevölkerung das ehrgeizige und nicht erreichte Kriterium einer durchschnittlichen Anzahl von zwei Kinder pro Elternteilpaar bis zum Jahr 2000 gesetzt. Eine neue Bevoelkerungspolitik wurde nach der UN-Konferenz ueber Bevoelkerung und Entwickung 1994 angekuendigt. Es sollte von gezielten, staatlich vorgegebenen Richtlinien befreit sein, einen umfassenderen Zugang zur Reproduktionsgesundheit aufweisen und auf das Prinzip der "Bevölkerungskontrolle" verzichten.

Nichtsdestotrotz hat das Nationalministerium in Delhi viele behördliche Auflagen für die Erbringung von Familienplanungsleistungen aufgehoben, wenn auch oft nicht auf staatlicher und kommunaler Ebene. in Delhi. Staaten wie Andhra Pradesh und Rajasthan haben ihre eigenen Programme zur Familienplanung entwickelt, in denen die Anforderungen nicht aufhoben wurden. Das beweist zum Beispiel der große Prozentsatz jüngerer Mädchen im Alter von 25 bis 29 Jahren in Andhra Pradesh, die laut der zwischen 1998 und 1999 durchgeführte Nationalen Gesundheitsstudie-2 entkeimt wurden (67 Prozent).

2000 verabschiedete die Regierung eine neue Bevoelkerungspolitik. Aber auch die neue Richtlinie, die Nationalpopulationspolitik 2000, formuliert das viel zu hoch gesteckte Ziel, die Zwei-Kind-Familie bis 2010 zu erzwingen. Ungeachtet des breiteren Aufgabenspektrums der neuen Strategie, die langfristig zu nachhaltigem Erfolg führen wird, bleiben Differenzen über das weitere Vorgehen in der Populationspolitik aus.

Ende der 90er Jahre und nach der Jahrhundertwende führten einige Staaten ein Gesetz ein, das es den Mandatsträgern verbietet, mehr als zwei Kindern bis auf dörfliche Ebene zu haben. In Andhra Pradesh, Orissa, Rajasthan und Teilen von Maharastra gilt heute die Herrschaft einer Zwei-Kind-Familie.

Auch die drei Länder Haryana, Himachal Pradesh und Madhya Pradesh, die solchen Vorschriften unterliegen, traten infolge der Rebellion vieler sozialer Schichten zurück. Bei der indischen Bevölkerung dürfen wir nicht übersehen, dass die Länder von der Regierung selbstständig sind. Auch diese haben in der Geschichte einen Einfluss auf die Fruchtbarkeit ihrer Bevölkerung gehabt.

Vor allem in den süd-indischen Staaten ist die Geburtenhäufigkeit zurückgegangen, wo das Bildungsniveau und die Position der Frauen in der Bevölkerung im Allgemeinen größer sind als im hohen Norden. 2. Zukünftig werden alle Fortschritte bei der Reduzierung der Fruchtbarkeit in den armen und ländlicheren Staaten des Nordteils zu sehen sein, wo die Zahl der Kinder heute noch relativ hoch ist.

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