Indianische Sprache in Südamerika

Indische Sprache in Südamerika

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Indigene amerikanische Sprache sind die Sprache der einheimischen Völker Amerikas von den jetzigen Bundesstaaten oder Regionen Kanadas, der USA und Grönlands bis hin zu Mexiko und Mittelamerika, der karibischen Region und der Südspitze Südamerikas. Es gibt Dutzende von einzigartigen Sprachenfamilien und viele isolierte Weltsprachen. Die Klassifizierung von Voegelin & Voegelin (1965) ist die zuletzt allgemein anerkannte Beschreibung der Sprachverwandten auf dem afrikanischen Festland.

Seitdem sind die Meinungsverschiedenheiten zwischen denjenigen, die von einigen wenigen großen Familien ("Klumpen") ausgegangen sind, und denjenigen, die viele unterschiedliche Sprachenfamilien ("Splitter") in der Berufswelt adoptieren, schärfer als kleiner geworden. Laut aktueller Studien hat die mitochondrische DNS indigener Ureinwohner vier Zeilen, die nur auf anderen asiatischen Erdteilen zu sehen sind: Haploggruppen (A, B, C, D).

Ein weiterer mitochondrialer DNA-Strang der amerikanischen Ureinwohner, X genannt, kommt heute vor allem in Indien vor, seltener auch in Europa. Auch zwei Gruppen indigener US-Bürger weisen ihre eigenen Submerkmale im Prothesenbau auf, die Na dené und die Eskimo. Beides sind auch später Zuwanderer wegen ihrer verschiedenen Sprache, nachdem der USKontinent bereits bebaut war.

Schliesslich sind auch die in Mittelamerika aufbewahrten Schriften, die oral übermittelten Stammesgeschichten und die Berichte der Europäer aus der Frühneuzeit zu sehen, dass seit der Eroberung Amerikas durch die indischen Ahnen immer wieder über große Entfernungen hinweg Volksbewegungen stattfanden. Auch in geographisch abgelegenen Gebieten (Berge, Dschungel, Inseln) können durch den schleppenden Bevölkerungsaustausch große Sprachunterschiede in kleinen Gebieten auftreten.

Die ersten Leihgaben von Europasprachen in einheimische Sprache, vor allem in kulturelle Wörter, wurden bereits im XVI Jh. gemacht. Korrespondierende Kredite von autochthonen Elitensprachen können auch im Gebiet der ehemaligen autochthonen Reiche Mittel- und Südamerikas aufgetreten sein. Das älteste schriftliche Zeugnis über einheimische amerikanische Sprache stammt von den Olmecs in Mittelamerika und stammt aus der Zeit um 900 vor Christus.

Das Schrifttum umfasst einen Umfang von etwa 2000 Jahren. Traditionelle Schriften sind jedenfalls sprachlich und in der Regel geschichtlich von außergewöhnlich großer Wichtigkeit für das Verstehen der historischen Entwicklungen. Das trifft besonders zu, da die Schreibsysteme aus verschiedenen Sprachgruppen stammen: Die frühesten Traditionen der indigenen amerikanischen Sprache gehen auf das XVI. Jh. zurück, als christliche Missionare nach der Besetzung folgten.

Die Inkas haben in Südamerika, ungeachtet der Eroberer, eine Schnurschrift entwickelt, die Quipu, während sich in Nordamerika, nur unter dem Einfluß von Europäern, unabhängige Schreibsysteme zwischen verschiedenen indianischen Stämmen entwickelt haben, wie zum Beispiel die der Cree und der Cherokee. Aber auch heute noch sind viele der einheimischen Ureinwohnersprachen nie aufgeschrieben oder gar sprachlich adäquat aufbereitet.

Letztere gelten vor allem für Südamerika. Sprachlich sind noch wenige Angaben über die Verbreitung von Sprache und deren Datierungen in dieser Tiefe möglich. Aber auch Na-Dené und Aleutisch sind als eigenständige Sprachenfamilien weithin bekannt. Das Verhältnis und die Unterteilung der anderen Redner und ihrer Sprache ist jedoch unter Experten umstritten.

Die so genannten "Lumpers" mit omnicomparativistischen Verfahren wie Greenbergs gehen von einer einzelnen Amerind-Sprachfamilie aus, während die "Splitter" wie Dixon (1999)[1] und Campbell rund 200 vereinzelte Sprach- und Schriftfamilien voraussetzen, also mehr als im Rest der Erde. Auch vor dem Hintergund des Proto-Indo-Europäischen vs. Indo-Europäischen gehen diese Repräsentanten davon aus, dass vor mehr als 5.000 bis 8.000 Jahren keine sichere Beziehung zwischen modernen Fremdsprachen nachweisbar ist.

Auf beiden Seiten der Beringstrasse ist die einzig bekannte Sprachenfamilie die eskimo-aleutonische. Nach jüngsten Untersuchungen von Vajda und Werner sind Verbindungen zwischen dem Na-Dené und diesen beiden Weltsprachen mindestens überlegenswert. 1921 schreibt er in einem Schreiben an den Amerikaner Alfred Kroeber: Greenberg faßt den Begriff der" Eskimo-Aleutisch" mit mehreren anderen nordeurasischen Landessprachen wie Indo-Europäisch, Uralisch und Altägyptisch in der Makrosprachenfamilie "Eurasisch" zusammen.

Nachdem Christoph Kolumbus 1492 in Amerika ankam, brachten europäische Siedler Spanien, England, Portugiesisch, Französich und Holländisch nach Amerika und sind nun als offizielle Amtssprachen der autonomen Länder Amerikas etabliert, obwohl Bolivien, Paraguay, Ecuador[2] und Peru neben Spanien eine oder mehrere einheimische Amtssprachen anerkennt haben.

Einige kreolische Weltsprachen haben sich in Amerika aus Europa entwickelt. Das Verhalten der meisten Europäer und ihrer Anhänger indigener amerikanischer Sprache reicht von wohlwollender Verwahrlosung bis hin zu aktivem Unterdrücken. Allerdings verkündeten die Spanier den Indianern in ihren jeweiligen Landessprachen. Die Anzahl der Redner in den USA ist sehr unterschiedlich, von Quechua, Aymara, Garani und Naher Osten, mit mehreren tausend aktiven Rednern auf der einen und mehreren anderen.

Zahlreiche der einheimischen Ureinwohner sind vom Verschwinden der Sprache gefährdet, andere sind bereits erloschen. Viele der mittlerweile ausgestorbenen nordamerikanischen Landessprachen werden wohl nur deshalb als isoliert betrachtet, weil ihre Einordnung aufgrund schlechter Dokumentationen kaum möglich ist, oder auch, weil Angehörige - möglicherweise noch in historischen Zeiten, nach der Einwanderung der europäischen Bürger - erloschen sind.

Jedoch sind die Sprachenfamilien auf dem nordamerikanischen Festland im Allgemeinen (mit einigen signifikanten Ausnahmen) verhältnismäßig gering, vor allem in Gegenden mit hoher Einwohnerdichte, wie etwa an der nordamerikanischen Nordküste. Zudem haben sich viele nahe beieinander liegende Sprachengruppen (einige Bereiche bestehen aus großen Kontinuitäten nahe beieinander liegender Sorten) vermutlich - und in einigen Faellen auch beweisbar aus geschichtlichen Grundlagen - erst kurz vor oder auch erst nach den Anfängen der Forschung durch die Europaeer weiter verbreitet.

So ist der doppelte Kontinent Amerika geschichtlich durch eine bemerkenswerte Menge und Vielfältigkeit von Sprach- und Sprachenfamilien und eine verwirrende Diversität sowohl in phylogenetischer (in Bezug auf Sprachbeziehung und Anzahl der Familien) als auch in typologischer Hinsicht (in Bezug auf Oberflächenbeschaffenheit, in Bezug auf Soundsystem und Grammatik) charakterisiert. Johanna Nichols hat in einem bahnbrechenden Essay[3] dieses kleinräumige sprachliche geographische Raster als charakteristisch für (vor allem sesshafte) indigene Gesellschaften vor der Bildung von Territorialstaaten oder -reichen beschrieben, je nach den geografischen und Klimabedingungen und der von ihnen möglichen Bevölkerungsdichte.

Das Voegelin & Voegelin (1965) ist das Ergebnis einer Tagung der amerikanischen Sprachwissenschaftler an der Indiana University im Jahr 1964 Diese Klassifizierung besteht aus 16 genetischen Hauptgruppen: Obwohl sowohl Nord- als auch Mittelamerika Regionen mit großer sprachlicher Vielfalt sind, hat Südamerika eine sprachliche Vielfalt, die mit etwa 350 noch vorhandenen und schätzungsweise 1.500 zum Zeitpunkt des ersten Kontakts in Europa nur an wenigen Stellen der Erde erlangt wird.

Bei der Einteilung der Sprache in Genfamilien ist es nicht so weit wie in Nordamerika (dessen Sprache in vielen Gebieten relativ gut recherchiert ist). Infolgedessen sind viele Zusammenhänge zwischen Sprache und Sprachfamilie unklar und einige der mutmaßlichen Zusammenhänge wackelig. Das Verzeichnis der Sprachenfamilien und der einzelnen Sprachgruppen ist recht zurückhaltend und beruht auf Campbell (1997).

Josef Greenberg behauptet, dass alle einheimischen Weltsprachen Amerikas - außer denen von Na-Dené und Na-Aleutisch (einschließlich Haida) - Teil einer Makro-Familie namens Amerika sind. Zahlreiche weitere Klassifizierungsvorschläge für die einheimischen Amerikaner sind verfügbar, wurden aber nie durch aktuelle Forschungsergebnisse untermauert. Oft lassen sich die Weltsprachen in Sprachgebiete oder Sprachverbände (auch Konvergenzgebiete) gruppieren.

Das folgende erste Verzeichnis der Sprachgebiete beruht vor allem auf Campbell (1997): Dieser Beitrag oder diese Sektion muss überarbeitet werden. H. & Pieter C. Muysken (2004): Sprachen der Anden. Handbuch der indianischen Sprachen (Band 1). Büro für Amerikanische Ethnologie, Zeitschrift 40, Washington: Regierungsdruckerei (Smithsonian Institution, Bureau of American Ethnology).

Handbuch der indianischen Sprachen (Band 2). Büro für Amerikanische Ethnologie, Mitteilungsblatt 40. Washington: Regierungsdruckerei (Smithsonian Institution, Bureau of American Ethnology). Klassifizierung der indianischen Sprachen. Handbuch der indianischen Sprachen (Band 3). Sammlung indianischer juristischer Materialien, Titer 1227. Glückliche Stadt: J.J. Augustin. Kontakt in nordamerikanischer Sprache.

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Klassifizierung der indianischen Sprache. Langues, Amerindianische Faszination. 2, Sek. Anthropologische Sprachwissenschaft, Abteilung für Anthropologie, Nr. 121-150. Klassifizierung und Verzeichnis der Weltsprachen. Sprachkarten in den USA - William C. Sturtevant. Die Premieren der frühen Indianerstämme, Kulturräume und Sprachbestände: ? R. M. W. Dixon, Alexandra Y. Aikhenvald :

Die Sprachen des Amazonas. Die Autotöne wurden in die neue ecuadorianische Verfassung aufgenommen. Indianerland, Kalifornien, 22.

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