Indianer Paraguay

Indisches Paraguay

Angabe, in welchen Regionen (Abteilungen) die Stämme der angaitischen Indianer leben:. Guaraní sind eine indische Volksgruppe, die sich bereits in präkolumbianischer Zeit als Ackerbauern in Zentral-Südamerika niedergelassen hat und damit zu den indigenen Völkern Südamerikas gehört. Die Zahl der Indianer in Paraguay hat sich in den letzten Jahrzehnten mehr als verdoppelt. Auf dem Weg dorthin erzählte uns Elke, dass wir dem Reservat der Maka-Indianer am Rio Paraguay sehr nahe standen und sofort begeistert waren. systematische Verfolgung oder Unterdrückung der Indianer in Paraguay.

Indigene Völker der Angaiten in Paraguay

Indigene Völker oder Gemeinden, die angeben, in welchen Gebieten (Abteilungen) die Völker der angaitischen Indianer leben: Der Angait hat seinen Standort im Norden Paraguays. Das Habitat der Angaiten umfasst die Gebiete President Hayes, Alto Paraguay, Boquerón und Concepción in Paraguay. In Paraguay gibt es nach der Zählung von 2002 immer noch 1355 Angaiten.

Unterstütze die Indianer in Paraguay/ Südamerika mit einer Ordnung und werde Indianer. Indische Weisheit: Winde und Niederschläge, Steinchen, Bäume, Tierchen, selbst kleine Ungeziefer wie z. B. Heuschrecken und Nager.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte>[Edit | | | Quellcode bearbeiten]>

Sie sind eine indische Volksgruppe, die sich bereits in präkolumbianischer Zeit als landwirtschaftliche Landwirte in Zentral-Südamerika niedergelassen hat und damit zu den Urvölkern Südamerikas gehört. Ihr Siedlungsgebiet umfasst heute Paraguay, Bolivien, Argentinien, Brasilien und Uruguay. Schon der erste Spanier von Paraguay setzte sich für die Mischung der Spanier mit den Einheimischen ein, eine Sorge, die auch die späteren Machthaber hatten.

So haben viele Menschen in Paraguay Guarani Vorfahren, obwohl sie nicht amtlich diesem Volke zugeschrieben werden. Der Jesuitendienst engagierte sich für den Erhalt der Guarani vor Sklavenjäger und für die Nutzung durch die weisse Großbürger. Durch die " jesuitischen Reduktionen der Guarani " wurden ab 1610 die ersten "Indianerreservate" Amerikas geschaffen. Nur Guarani, jesuitische und geladene Gäste durften diese geschützte Siedlung besuchen; sie unterstehen nicht der Gerichtsbarkeit der Kolonialherrschaft, sondern formell der span.

Doch die Auseinandersetzungen mit den Kolonialherren und Grossgrundbesitzern führen zur Vertreibung der jesuitischen Truppen aus den spanischsprachigen Ländern Lateinamerikas und zur Abschaffung der jesuitischen Kürzungen im Auftrag des span. Der Film Die Zerstörung der jesuitischen Reduktionen durch die spanische und portugiesische ist Gegenstand des Filmes Missionsarbeit ("Mission", 1986). Die Guarani repräsentieren heute in Paraguay etwa 1 Promille der Gesamtbevölkerung.

Allerdings wird ihre Muttersprache von über 80 % der Bevölkerung Paraguays beherrscht und als zweite Amtssprache des Staates angesehen. Der Übername der Fussballnationalmannschaft Paraguays und die Landeswährung Paraguays sind ebenfalls Guarani. Die Guarani sind in Brasilien die größten indigenen Völker des ganzen Kontinents, die in drei Gruppen unterteilt sind (Kaiowá, Ñandeva und M'byá).

Bolivien hat fast 150.000 Einwohner und ihre Landessprache ist staatlich anerkannte Landessprache, ebenso wie alle in Bolivien gesprochenen Einheimischensprachen. Einige der Redner gehören zwar zu den Tschiriguanos, aber heute bezeichnen sie sich meist als Guarani. Etnografía de los Garaní del Alto Paraná, Ediciones Loyola, Asunción 1981, Franz Müller.

Verbi Divini, Rosario 1989. Die Elisabeth Gallhoff: Das Ñemongaraí-Ritual der Wächter. Die Ureinwohner von Rio Paraguay. Neufundland 1995, ISBN 3-9803007-6-5 (deutsche Version von Wilhelm Chraska von "Andres Barbero", Asunción, 1980 vom Museo Etnográfico, Los Aborigenes del Paraguay. Die Angélica 0tazú Melgarejo: Praxis und Semantik in der Evangelisierung der Guarani von Paraguay (16.-18. Jahrhundert).

Paraguayisches Zentrum "Antonio Guasch" / Distribuidora Montoya, Asunción 2006, ISBN 99925-895-7-4. Mann Verlagshaus, Berlin 1990, ISBN 3-7861-1606-7. Barthomeu Melia: Das sind die Guaranis aus Paraguay. Leitartikel MAPFRE, Madrid 1992, ISBN 84-7100-608-1. Universität Valencia, Valencia 1999, ISBN 84-370-4151-1. Jolanda Russinowitsch Solé: Kommunikative und emblematische Werte von Spanisch und Guaranis.

Zago ediciones, Buenos Aires 1997, ISBN 950-9517-92-5 Manya Ghahramani: Die Entstehung eines bilingualen multikulturellen Schulwesens in Bolivien mit besonderem Schwerpunkt auf den Ghana. Ausgabe Praesens, Wien 1996, ISBN 3-70699-0097-1, Communidades garantierte und recolección commercial. Diethelm Busse: Centro de Estudios Antropológicos de la Universidad Católica, Asunción 2003, ISBN 99925-879-0-3: Sprachschule in den Guarani in Bolivien.

Verlagshaus Paulo Freire, Oldenburg 2006, ISBN 3-86585-218-1.

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