Impfungen Venezuela

Schutzimpfungen Venezuela

Für nicht geimpfte Personen wird eine Impfung empfohlen oder Muss ich mich vor der Reise nach Venezuela impfen lassen? Für die Einreise nach Venezuela sind keine obligatorischen Impfungen erforderlich und Informationen über Malaria und Impfungen, einschließlich Malariaprophylaxe, für die Reise nach Venezuela werden von der reisemedizinischen Beraterin Dr. med. Die im Labor bestätigten Fälle haben den gleichen Genotyp wie die Fälle im benachbarten Venezuela. Die Impfung wird jedoch allen Reisenden dringend empfohlen, bevor sie nach Venezuela in ein Gebiet mit Gelbfieber reisen.

Informationen über Zwangsimpfungen und das Malariarisiko in Venezuela sowie die empfohlenen Impfungen.

Verbandskasten

Alle Reisenden nach Venezuela sollten die für Deutschland generell empfohlene Standardimpfung haben, vor allem eine laufende Schutzimpfung gegen Tuberkulose, Diphterie, Husten, Maserne und eine Basisimpfung gegen Poliomyelitis/Lähmung. Abhängig von Lebensalter und -zustand kommen weitere Vorschläge hinzu. In der Rubrik Impfungen findet man den aktuellen Impfterminkalender von STIKO. Welcher zusätzliche Impfstoff für eine Fahrt empfohlen wird, ist abhängig von der Reiseart und dem Land der Anreise.

Vorsicht: Für Reisende kommt es oft vor, dass spontane Tagestouren ins Inland gemacht werden. Eine zusätzliche Impfung, wie bei Erlebnisreisen, könnte dann sehr hilfreich sein! Für die Kleinen bis 1 Jahr ist keine Gelbfieberimpfung erforderlich. Reiben Sie die freien Hautpartien regelmässig mit wirkungsvollen Insektenschutzmitteln, mit den aktiven Inhaltsstoffen DEET oder Ikaridin ("Adresse Apotheke") ein.

Drogen: Es gibt keine Impfungen gegen Malaria! Hinzu kommen Bereitschaftsmedikamente, die im Krankheitsfall umgehend mitgeführt werden können ("Feuerlöscher"). Welches Medikament das richtige ist, wird von vielen verschiedenen Aspekten bestimmt. Die Medikamentenintoleranz, die regelmässige Aufnahme anderer Drogen oder z.B. das Lebensalter des Betroffenen können wesentliche Einflußfaktoren sein.

Rücksprache mit einem Reisemediziner erforderlich. Die Inhalte sind natürlich abhängig vom Zielort und der Dauer der Reise. Wichtiger Hinweis: Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten Sie die doppelte Medikamentenmenge regelmässig mit sich führen und gleichmässig auf Hand und Gepäck auftragen. Es gibt Importverbote für Arzneimittel in diversen Staaten (z.B. in Asien und Afrika).

Besprechen Sie mit Ihrem Hausarzt, damit er Ihnen bei Bedarf eine Bescheinigung über die Einnahme Ihrer eigenen Medikation ausstellen kann. Reisemedizinischer Rat ist immer persönlich! Die Reiseziele, die Reiseart, die geplanten Tätigkeiten und die gesundheitliche Verfassung eines jeden Reiseteilnehmers sind beratungsrelevant. Aber auch für das selbe Ziel können die Gesundheitsempfehlungen variieren.

Durch die kompetente Betreuung werden die Vorschläge auch exakt auf die vorgesehenen Tätigkeiten abgestimmt: Von wem werden die Reiseschutzimpfungen bezahlt? Die Erstattung der Reisekosten durch die Versicherungen ist nicht einheitlich geregelt. Ärztliche Dienstleistungen im Inland sind oft erheblich kostspieliger als in Deutschland und die gesetzliche Krankenkasse darf die Ausgaben nur nach deutschem Tarif auszahlen.

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