Impfungen Länder

Impfstoffe Länder

Einige Impfungen sind in diesen Ländern notwendig. Die europäischen Mittelmeerländer, Impfung, Hepatitis, Diphtherie. Besonders bei Reisen in tropische und subtropische Länder bestehen Gesundheitsrisiken. Sollten die Impfungen bei Ihrem Hausarzt oder Reisearzt oder online durchgeführt werden? Ein aktives und gesundes Leben > Impfschutz: andere Länder - andere Risiken.

Impfpass: Welche Impfungen benötige ich für welches Herkunftsland?

Der Urlaubsplaner orientiert sich am besten im Vorfelde nicht nur über interessante Orte, sondern auch über notwendige Impfungen. Die Menschen in anderen Staaten sind oft mit weniger verbreiteten Erkrankungen in ihrem eigenen Lande zu kämpfen. - Wann muss ich mit den Impfungen beginnen? Grüne: Für einen gewöhnlichen Aufenthalt in diesen Staaten sind keine Impfungen erforderlich.

Bei den meisten Gruppen ist nur eine Schutzimpfung vor Reisebeginn notwendig. Rote: Die meisten Gruppen benötigen vor der Abreise zwei Impfungen. Einige Impfungen sind in diesen Staaten notwendig. Hinweis: Für die Einfuhr in einige Länder ist eine Schutzimpfung gegen Gelbfieber erforderlich. Impfungen sind in diesen 25 Staaten Pflicht: In den meisten europäischen Staaten sind keine oder nur wenige Reiseschutzimpfungen erforderlich.

In einigen Gebieten ist zu gewissen Zeiten des Jahres nur eine Schutzimpfung gegen das Auftreten von Krankheiten möglich. Es ist am besten, einen Doktor zu konsultieren, welche Impfungen Sinn machen. In den USA, Australien, Neuseeland und Japan benötigen Sie eine kleine Impfungen. Mittelgroßes Risiko In der karibischen Region zum Beispiel wird auf den meisten Kanarischen Inseln nur Hepatitis A als Reiseimpfstoff vorgeschlagen.

Viele Urlaubsziele in Afrika, wie zum Beispiel Ägypten, benötigen nur eine Hepatitis-A-Impfung. Hohes RisikoMehrfache Impfungen, wie z.B. gelbes Fieber, werden vor allem in Zentralafrika und Südamerika angeraten. Diese Daten betreffen jedoch nur Ferienreisen. Bei besonderer Belastung oder längerem Klinikaufenthalt benötigen Sie 5 Impfungen.

AngolaIm Falle einer besonderen Belastung oder eines verlängerten Aufenthalts benötigen Sie 6 Impfungen. In Gambia Bei besonderer Belastung oder längerem Verbleib benötigen Sie 6 Impfungen. In der Zentralafrikanischen RepublikMit einer Sonderausstellung oder einem längerem Besuch benötigen Sie 6 Impfungen. GuineaIm Falle einer besonderen Belastung oder eines verlängerten Aufenthalts benötigen Sie 7 Impfungen. Bei besonderer Belastung oder längerem Verbleib benötigen Sie 7 Impfungen.

NigerIm Falle einer besonderen Belastung oder eines verlängerten Aufenthalts benötigen Sie 7 Impfungen. Nahrung: In vielen Staaten ist Trinkwasser nicht genießbar oder kann Krankheitserreger sein. Ein Beratungsgespräch und auch die entsprechenden Impfungen erhalten Sie an unterschiedlichen Orten. Bei den meisten Impfungen können Sie sich an Ihren Arzt oder an Ihren Arzt richten. Nicht jeder Familienarzt darf jedoch gegen gelbes Fieber vakzinieren.

Wichtiger Hinweis: Beginnen Sie mit den Impfungen rechtzeitigAuch wenn die Impfungen " nur " ein wenig " sind, sollten Sie pünktlich beginnen. Zum völligen Schutze sind manchmal mehrere Impfungen erforderlich, die in einem gewissen Umfang durchgeführt werden sollten. Außerdem dürfen einige Impfungen nicht zusammen oder in kurzen Abständen durchgeführt werden.

Wie lange Sie mit den Impfungen anfangen sollten, bevor Sie Ihre Fahrt antreten, haben wir Ihnen kurz erklärt. Ab wann muss ich mit den Impfungen anfangen, um rechtzeitig für die Fahrt geimpft zu werden? In manchen Fällen ist dies nur eine Kurzimpfung. Viele Impfungen erfordern eine Auffrischung, um die schützende Wirkung zu erhalten:

Der Preis pro Schutzimpfung variiert zwischen 40? und 85? pro Schutzimpfung. Es ist jedoch darauf zu achten, dass diese auch zu den Impfungen zählen und dass Sie zu einem Arzt Ihrer Krankenversicherung gehen. Vor dem Schlafengehen sollte der Organismus regelmässig nach einer Zecke durchsucht werden. Transmission und Symptome:

Kopfschmerzen, Schmerzen in den Gliedmaßen und hohes Maß an Angst sind die ersten Anzeichen. Ausbreitung: Von dieser Vireninfektion sind etwa 300 Menschen pro Jahr in Deutschland betroffen (Quelle: LGL Bayern). Bis zum Jahr 2015 wurden 220 FSME-Krankheiten berichtet, von denen sich 199 in Deutschland erkrankten. Vorbeugung: Um sich vor Hepatitis A zu bewahren, sollten Sie diese Regeln beachten:

Transmission und Symptome: Abdominalschmerzen, Diarrhöe und hohes Maß an Übelkeit sowie Brechreiz und ein trübes Hautgefühl charakterisieren Hepatitis A. Verteilung: Im Jahr 2015 gab es in Deutschland 856 Fälle von Hepatitis A. Bei der Hepatitis A (d.h. Hepatitis A-Infektion durch die Reise in bedrohte Regionen) wurden in den vergangenen Jahren zwischen 30-40% aller Hepatitis A-Fälle in Deutschland gemeldet.

60-70 Prozent aller Hepatitis-A-Infektionen wurden in Deutschland festgestellt. Etwa 17% der Infektionen mit ausländischer Hepatitis A werden durch einen Auslandsaufenthalt in Asien, etwa 11% in Afrika und nur 2% in Südamerika verursacht. Vorbeugung: Eine der bedeutendsten Vorbeugungsmaßnahmen ist die Schutzimpfung. Hepatitis B ist eine der so genannten Standard-Impfungen in Deutschland. Transmission und Symptome:

Die Symptome wie Ikterus, dunkler Harn, Magenschmerzen, Durchfall und Brechreiz kommen nur bei etwa 33% der Betroffenen vor. Verteilung: Im Jahr 2016 schätzt das Bundesministerium für Gesundheit, dass rund 300.000 Menschen in Deutschland von Hepatitis B erkrankt sind. Bei einigen Risiko-Gruppen und bei Menschen mit Zuwanderungsgeschichte aus einem Bereich mit höherer Ansteckungsrate (z.B. Subsahara-Afrika und Ostasien) ist die Zahl der Betroffenen signifikant erhöht (Quelle: Robert-Koch-Institut).

Ausbreitung: In Deutschland ist die Anzahl der Krankheiten seit 1951 durch die drastischen Hygieneverbesserungen drastisch zurückgegangen. Von den Fällen entfielen 47 auf Länder in Asien, von denen Indien am meisten genannt wird (44%) (Quelle: Robert Koch-Institut). Transmission und Symptome: In der milden Form treten nur Schüttelfrost, Übelkeit, Erbrechen auf.

Die Schutzimpfung ist eine Lebendvakzinierung, die mindestens 10 Tage vor der Abreise erfolgen sollte. In vielen Ländern ist der Gelbfieberimpfungen erforderlich, wenn Sie sich bereits in einem infizierten Gebiet aufgehalten haben. Das gilt derzeit für 119 Länder. Afrika, 12 Länder in Südamerika und einige Karibikinseln sind von dem Erreger besonders stark befallen.

Impfungen sind in Deutschland für Reisende mit Wohnsitz in endemischen Gebieten eine Selbstverständlichkeit. Es gibt seit 1999 nur einen einzigen tödlichen Vorfall. Er war nicht impfen lassen und hatte vorher die Elfenbeinküste besucht (Quelle: Robert Koch-Institut). Übertragbarkeit und Symptome: Verunreinigtes Wasser und verunreinigte Nahrungsmittel (wie z. B. Fische, Gemüsesorten und Meeresfrüchte) fungieren als Übertragungswege für Cholerabakterien.

Im Jahr 2015 wurden in Deutschland nur drei Beispiele genannt. Eine Impfung gegen Meningokokken Typ C wird in Deutschland von der Standing Vaccination Commission (STIKO) für alle Kleinkinder ab zwei Jahren vorgeschlagen. Transmission und Symptome: Pro Jahr werden in Deutschland rund 300 Erkrankungen berichtet, von denen etwa 10% der Patienten starben und 20% mit dauerhaften Schädigungen gerechnet werden müssen.

In vielen Staaten Afrikas im Sahel ("Meningitis-Gürtel") ist die Erkrankung stark ausgeprägt. Transmission und Symptome: Ein Impfstoff gegen Malaria gibt es derzeit nicht. Vorkommen: Malaria tritt in allen Tropen- und Subtropenländern der Erde (außer Australien) auf, in Südeuropa werden Einzelfälle berichtet. Seit einigen Jahren werden in Deutschland 500 bis 600 Malariafälle pro Jahr erfasst und vor allem aus Afrika eingelesen.

Ausserhalb Afrikas waren Indien und Pakistan die wichtigsten infektiösen Länder (Quelle: Robert Koch-Institut). Transmission und Symptome: Grippeartige Beschwerden sind am Beginn, danach folgen Lähmung, Verwirrung, Halluzination und Nervosität. Der Impfschutz ist in 3 Teile gegliedert. Die Seuche wird in vielen europäischen Staaten (auch in Deutschland) gezielt durch Impfungen von Füchsen abgewehrt.

In Deutschland wurde der jüngste Tollwut-Fall 2006 bei einem Füchsin bei Mainz berichtet. Im Jahr 2007 gab es in Deutschland einen Fall von Tollwut, aber es war ein Mann, der in Marokko von einem Robert-Koch-Institut beißt. Transmission und Symptome: Der für die Erkrankung zuständige Virus der Japanischen Enzephalitis wird durch Mücken verbreitet, die vor allem in asiatischen Landstrichen vorzufinden sind.

Oftmals gibt es keine Beschwerden, nur die selten auftretenden schwerwiegenden Erkrankungen des Gehirns verursachen eine Entzündung mit Kopfweh, Schüttelfrost, Schnupfen, Schüttelfrost und bei den Kleinen Durchfallerkrankungen. Erwachsene benötigen alle vierzehn Tage 2 Impfungen. Vorkommen: Japans Enzephalitis tritt in einigen asiatischen Ländern Süd- und Ostasiens auf und betrifft vereinzelt auch Nordaustralien (Quelle: Tropeninstitut).

Transmission und Symptome: Es gibt derzeit keinen Impfstoff oder Medikamente, nur die Beschwerden können therapiert werden. Nach ABiG wurden im Jahr 2016 in Deutschland 955 Importfälle registriert. In Deutschland gibt es ungeachtet der Reiseschutzimpfungen Standard-Impfungen, die vom Robert-Koch-Institut oder der Standing Vaccination Commission (STIKO) bestimmt werden.

Jedoch ist es immer empfehlenswert, vor der Reise mit Ihrem Hausarzt zu besprechen, ob Sie noch Impfungen benötigen oder ob die alten Impfungen erneuert werden müssen. Wenn Sie Ihre letzten Impfungen bekommen haben, können Sie Ihren Impfausweis überprüfen.

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