Impfungen Karibik

Schutzimpfungen Karibik

MediterranTropisches AfrikaSüdliches AfrikaOsteuropaMittlerer OstenMittlerer OstenMittlerer OstenIndische Bahamas: Impfpflicht bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet (nicht für Flugreisende). Reisen Sie nach Mittelamerika oder in die Karibik? Die Notwendigkeit einer Impfung für einen Urlaub in der Karibik hängt von Ihrem Reiseziel und Ihren Urlaubsplänen ab. Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen über Reisen in die und aus der Karibik. Sehr geehrtes Team, welche Impfungen benötigen Sie für eine Karibikreise (Trinidad)?

Karibik, Impfungen, Diphterie, Malaria, Typhus

Impfungen: Grundimpfung mit 3 Impfungen, Erfrischung alle 5-10 Jahre (bei Wundstarrkrampf und Keuchhusten). Kurs: Hustenattacken mit Keucheninspiration bei Kleinkindern, bei Erwachsenen Hustenattacken mit einer Krankheitszeit von >28 Tagen. Behandlung: Ein Antibiotikum, das nur in der ersten Woche der Erkrankung wirkt. Impfungen: Nur in Verbindung mit Diphtherie/Tetanus/(Polio) möglich. Frequenz: In entwickelten Staaten rar, enorme Infektionsgefahr in sozio-ökonomisch wenig entwickelten Staaten.

Kurs:Gelbsucht, oft für mehrere Tage. Inkubationsdauer: 2-6 Tage. Impfungen: Aktiver Impfschutz (2 Impfungen, Langzeitschutz); oder aktiver Verbund mit Hepatitis B (3 Impfungen). Frequenz:Häufig in sozio-ökonomisch wenig entwickelten Staaten. Kurs: unterschiedlich starke Ikterus, oft mehrere wochenlang. Inkubationsdauer: 6 bis 6 Jahre. Impfungen: Aktiver Impfschutz (individuell Langzeitschutz, daher Titerüberwachung sinnvoll), Wirkstoffkombination mit Hepatitis A.

Informationen: Mit 200 Mio. Neuerkrankungen und 2 Mio. Toten pro Jahr ist sie eine der wichtigsten ansteckenden Krankheiten der Welt. Unter den vier unterschiedlichen Arten von Plasmodien, die beim Menschen für die Entstehung von Malaria sorgen können, ist der Krankheitserreger der Tropenkrankheit, Plasmodium falciparum, für den Tod mitverantwortlich. In den kontaminierten Gegenden lebende und aufwachsende Kinder sowie Reisende aus allen Altersgruppen sind durch die Tropenkrankheit gefährdet.

Die Träger der Krankheit sind Mücken der Art Anopheles. Die Chemprophylaxe hat zum Zweck, die Proliferation des Malariaerregers im Blute und damit den Malariaausbruch durch regelmässige Anwendung eines Malariamedikaments zu verhindern. Allerdings dringt der Parasit nicht unmittelbar nach der Ansteckung ins Blutsystem ein, sondern durchläuft zunächst einen Multiplikationszyklus in der Leberwelt, so dass es bis zu 8 Wochen dauert, bis die Schädlinge das Blutsystem nach der Ansteckung durch die Mücke erreichen.

Tritt also innerhalb von 4 Monate nach der Fahrt eine Fiebererkrankung auf, muss immer die Wahrscheinlichkeit von Tropenfieber und bis zu 5 Jahren danach von Tropenfieber in Betracht gezogen und der zuständige Mediziner informiert werden. Frequenz:Weniger als 10000 Fällen im Jahr 1994 und mehr.

Kurs: Fängt an wie die Sommer Grippe und verursacht innerhalb von 1-2 Schwangerschaftswochen eine schlaffe Lähmung einer oder mehrerer Schenkel. Frequenz:Selten in entwickelten Staaten, öfter in sozio-ökonomisch weniger entwickelten Staaten. Impfungen: dreimal zur Grundimpfung, Erfrischung alle 5-10 Jahre (kombiniert mit einer Diphterie und Pertussis). Frequenz: Außergewöhnlich oft (35 Millionen Krankheiten pro Jahr mit 1 Million Todesfällen weltweit). Schutzimpfung: Spritze ist der oralen Schutzimpfung vorgezogen, Schutzbeginn 1-2 Woche nach der Schutzimpfung, Schutzfrist 3 Jahre.

Obwohl diese Ansteckung als verhältnismäßig unbedenklich eingestuft wird, kommt es dennoch zu weltweiten Krankenhausaufenthalten von über 50.000 Patienten. Klassisch gesehen kommt es etwa 5 Tage nach der Entzündung zu starken Kopfweh und starken Muskeltonus. Die Erkrankten haben nach ca. 6 Tagen kurzzeitig hohes, aber die Erkrankung kehrt nach 2 Tagen zurück, dieses Mal mit einem kleinen Fleckenausschlag und wieder starkem und noch 1-5 Tage andauerndem hohen Fieber.

Es gibt neben dem Klassiker kleinere Krankheiten, die sich nicht von einer grippeähnlichen Infektion abgrenzen lassen, aber auch schwerwiegende Krankheitsbilder mit Blutung (hämorrhagisches Denguefieber) und akuter Durchblutungsstörung (Dengueschocksyndrom). In der Regel tritt das Dengue-Fieber mit 300 000 Erkrankten innerhalb eines Jahrs auf.

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