Impfungen Bolivien

Schutzimpfungen Bolivien

Malaria- und Impfinformationen, einschließlich Malariaprophylaxe, für Ihre Reise nach Bolivien vom Reisemedizinischen Berater Dr. med. Mazzola. Gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, wenn nötig Flagge Bolivien Bolivien (Plurinationaler Staat Bolivien). Hepatitis A ist auch eine der empfohlenen Impfungen.

Geografisch gesehen sind die Andenländer vor allem durch ihre extrem unterschiedlichen Klimazonen, darunter Bolivien, gekennzeichnet. Impfungen sind nur in seltenen Fällen zu empfehlen.

Witterung

Für Alle Passagiere müssen sich gegen Gelbfieber impfen lassen. A elfjähriges Mädchen aus Santa Cruz, starb an den Folgen der Krankheit nach einem einwöchigen Krankenhausaufenthalt in der Landeshauptstadt Santa Cruz. Davor starb ein 14-Jähriger Knabe aus Santa Cruz. Für alle Reisenden: Für Passagiere, die speziellen Gefahren unterworfen sind:...: Eine erhöhte Infektionsgefahr ohne Impfmöglichkeit liegt unter anderem vor für

Für Weitere Impfungen und Vorsichtsmaßnahmen sind in dieser Destination möglich. Das ist abhängig von der Reiseart und der Reisedauer sowie den Aufenthaltsbedingungen während (z.B. Freizeitaktivitäten, Unterkunft, lokale ärztliche Betreuung, Umgang mit Tieren). Im Idealfall sollte eine persönliche Reiseberatung sechs Wochen vor Reiseantritt erfolgen, damit aussagekräftige und notwendige Impfungen frühzeitig durchgeführt werden können ausgewählt

In Bolivien herrscht Malaria. Für Die Reisenden sind saisonal und/oder regional ansteckungsgefährdet. ¤ufige Reisekrankheiten und leichte Unfälle sollten Sie auf Ihrer Fahrt mit einem gut ausgerüsteten Erste-Hilfe-Koffer selbst versorgen können. Andere Arzneimittel können nützlich sein - Sie sollten dies mit einem in der Reisemedizin versierten Facharzt absprechen. ¤hrend Wenn Sie ¼ssen von Ihren Reisemedikamenten nehmen, sollten Sie diese in genügender Anzahl in Ihre ¼ssen ¼ssen aufnehmen.

Je nach Medikation kann es auch nötig sein, sich bei der Anmeldung an ¤tigung ¼ber zu wenden, um diese Arzneimittel einzunehmen. Benutzen Sie ein effektives Mückenschutzmittel auf der unbedeckten Oberfläche. Falls Sie auf Ihrer Fahrt nicht nur im luftgekühlten ¤umen ¼bernachten sind, übernachten Sie unter einem Mückennetz.

Durch die erhöhte UV-Strahlung am Zielort droht ein Sonnenbrand ¼r und andere UV-¼r. Achtung Tier! Aber wenn sie ¼tzen bedrohen, sind die Vierbeiner ihre Nachkommen oder ihr Revier ¼hlen oder verletzte oder kranke Menschen, können sie auch attackieren. Tierische Bisse und Schrammen können dann zu schwerwiegenden Erkrankungen wie z. B. tollwütigen Erkrankungen führen: ¼hren

¼ttern oder ¼hren Bringen Sie keine unbekannten Haustiere mit. Achten Sie darauf, dass die Tierchen keine offene Wunde ablecken und keinen Tierspeichel in die Mundhöhle oder in die Ohren eindringen. ¤tzlich viele Tierarten können eine Gesundheitsgefährdung sein, aber besonders sorgsam mit Hunde, ¤use, Affe, sowie Qualle und Natter.

Melden Sie Ihre Schädigung auch Ihrem Hausarzt in Ihrem Land ¼ber, wenn Sie von Ihrer Heimreise zurückkehren: ¼ckkommen Wenn Sie nach Ihrer Fahrt nicht ¼hlen oder hohes Fieber haben, konsultieren Sie umgehend einen Facharzt. Beschreibe deinem Doktor, wann du wo und was du auf deiner Tour gemacht hast (¼ssigkeiten, Verletzte, Ess- und Trinkgewohnheiten, Umgang mit Haustieren oder Kö¤ten, Bad in ¤ten usw.).

Füllen Sie können einen Online-Fragebogen über Ihre Reisesituation ausfüllen. In zwei Arbeitstagen werden Sie von einem in der Reisemedizin versierten Arzt umfassend und schriftlich über die empfohlene Impfungen und Vorsichtsmaßnahmen beraten für Ihr Land der Reisen und über die lokale Malaria-, Gelb- und Dengue-Fieber-Situation. Verabreden Sie sich im Internet unter für eine ärztliche Konsultation zur Klärung Ihrer medizinischen Reisefragen und für aktuellen Empfehlungen.

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