Impfung Gelbfieber

Schutzimpfung Gelbfieber

Die Impfung gegen Gelbfieber ist manchmal obligatorisch, daher sollte man sich vor einer Reise informieren. Gelbfieber und Impfungen. Impfung gegen Gelbfiebervirusinfektion: Wer ist betroffen? Wie kann man sich gegen Gelbfieber impfen lassen? Der Impfstoff ist im gelben internationalen Impfbuch eingetragen.

Skizze

Das Gelbfieber ist eine schwerwiegende virale Erkrankung, die durch eine Stechmückenart (Aedes) Stechmückenart verursacht wird.... Das Gelbfieber setzt drei bis sechs Tage nach der Erkrankung ein. A ursächliche, medikamentöse Gelbfiebertherapie ist nicht möglich. Der Gelbfieber-Virus ist in einigen Regionen Afrikas und Zentralafrikas verbreitet und Südamerikas: . Bei anderen Ländern ist das Gefahr einer Einführung des Gelbfieber-Virus für gegeben, da geeignete Überträger und geeignete Primaten-Wirte auftreten (darunter auch Asien, wo bisher noch nie Gelbfieber gemeldet wurde über, die Mückenart "Aedes" ist auch dort heimisch).

Stechmückenweibchen übertragen übertragen übertragen Das Erreger im Biss von Mensch zu Mensch (sog. Dschungelgelbfieber) oder von Mensch zu Mensch (sog. Stadtgelbfieber). Der Stechmücken sticht während der Stunden des Tages. Der Sendebetrieb findet in einer Höhe von bis zu 2.500 m statt. Gelbfieberviren befällt Menschen und Äffchen. Im Dschungel und in den Wäldern sind sie das wichtigste Infektionsreservoir, denn das Affenvirus wird zu Mückenstichen von Äffchen zu Äffchen übertragen

Infizierte Mücken können auch Menschen im Wald stichen, was sporadisch zu Fällen oder kleiner Ausbrüchen führt führt. Im städtischen Bereich sind Äffchen nicht an der Übertragung betroffen, die Ansteckung erfolgt durch Mückenstiche von Mensch zu Mensch übertragen. Die Einführung einer Ansteckung in den Stadtraum kann zu großen Gelbfieberepidemien führen unter führen.

Stechmücken befallen hier sowohl Menschen als auch Äffchen, was zu lokalem Ausbrüchen führen führen kann. Laut Mückenstich und Übertragung vervielfältigt sich das Erreger im Körper. Hämorrhagisches Gelbfieber führt bei Haut- und Organblutung. Zu diesen schwerwiegenden Formen mit Beteiligung der Leber (Gelbsucht-Symptome, daher der Name) kommen auch leichte Krankheiten hinzu; symptomfrei ist auch Verläufe möglich.

Es gibt keine Gelbfiebermedikamente und ursächliche-Therapien. Vermeiden Sie Mückenstiche zu jeder Tages- und Nachtzeit. Eine Impfung wird allen Besuchern (mit einigen Ausnahmen) auf Länder oder in gelbfiebergefährdeten Gebieten empfohlen. Für Inlandsaufenthalte auf Ländern in den Gelbfiebergebieten Afrikas und Südamerikas wird die Impfung allen, die die städtische Umwelt hinter sich lassen, auch wenn sie nicht ausdrücklich über Länder informiert sind, angeraten Krankheitsfälle

Die erste Basisimpfung erfolgt spätestens 10 Tage vor der Aufnahme, eine Impfung ist nur mit autorisiertem Impfärzten (>> Gelbfieberimpfung) möglich, da der Impfling sehr sensibel ist und eine authorisierte Impfbestätigung erstellt werden muss. Die Lebendimpfung erfolgt nur an anerkannten Impfplätzen ( "Gelbfieberimpfstellen") und der Schutz erfolgt nach ca. 10 Tagen und beträgt nahezu 100-prozentig.

Der Impfstoff ist in der Regel gut verträglich, zeitweilig kommt es zu Hautrötungen, Hautabschwellung oder auch grippeähnliche mit Symptomen. Bei Aufenthalten auf Gelbfieberländern ohne Schutzimpfung kann der Zugang zu anderen Länder verwehrt werden. In zwei Arbeitstagen werden Sie von einem in der Reisemedizin versierten Arzt umfassend und schriftlich über die empfohlene Impfung und Vorsorge beraten für Ihr Land und die lokale Malaria-, Gelb- und Dengue-Fieber-Situation.

Verabreden Sie sich im Internet unter für eine ärztliche Konsultation zur Klärung Ihrer medizinischen Reisefragen und für aktuellen Empfehlungen. Eine reisemedizinische Ärztin oder ein reisemedizinischer Arzt wird Sie unter der von Ihnen angegebenen Rufnummer für den Arzttermin zurück und berät unter ausführlich anrufen.

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