Impfempfehlung Peru

Empfohlene Impfung Peru

Eine Gelbfieberimpfung wird bei Reisen nach Peru empfohlen, wenn dies nicht unbedingt notwendig ist. Wir behalten uns das Recht vor, diese Empfehlungen jederzeit zu ändern. a) Bestimmte Grenzregionen zu Peru, Kolumbien: für Sonderwünsche. Dies betrifft beispielsweise in Lateinamerika Brasilien, Peru, Bolivien und Costa Rica, insbesondere Bolivien, Brasilien, Ecuador, Kolumbien und Peru.

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Ausgeschlossen sind Personen, die den Transitbereich in den infizierten Gebieten nicht verlässt und Transitpassagiere in Peru. Impfungen werden für Inlandsreisen und vor dem Aufenthalt in Gebieten unter 2300 Metern über dem Meeresspiegel stark angeraten. 2 ] Eine Bescheinigung über die Durchführung einer Choleraimpfung ist keine Bedingung für die Einreise, aber es gibt ein Infektionsrisiko.

In den Départements Amazonas, Ancash, Arequipa, Ayacucho, Callao, Callao, Cuzco, Huanuco, Junin, La Libertad, Lambayeque, Lima, Loreto, Madre de Dios, Moquegua, Piura, Puno, San Martin, Tacna, Tacbes und Ucayali sind die Infektionsherde zu finden. Sorgfältiges Trinkwasser und Nahrungsmittelhygiene sollten verwendet werden, um sich zu schonen. Aufgrund der umstrittenen Effektivität der Impfung ist es ratsam, frühzeitig vor Reiseantritt einen Arzt aufzusuchen.

Für Rucksacktouren und Langzeitaufenthalte wird eine Typhus-Impfung angeraten. Dies gilt insbesondere in den Grenzregionen zu Ecuador, Kolumbien, Brasilien und Bolivien (insbesondere in Loreto, Madre de Dios, Junin, San Martín und Ayacucho). Auch in den Grenzregionen zu den Nachbarstaaten werden Notfallmedikamente angeboten. 5 ] Im ganzen Land gibt es ein gesteigertes Infektionsrisiko mit verschiedenen Infektionserkrankungen (z.B. Hepatitis A, Typhus, bakterielle Dysenterie, amöbische Ruhr, Lambliose, Wurminfektionen), die durch kontaminierte Lebensmittel oder GetrÃ?nke Ã?bertragen werden.

Deshalb muss eine sorgsame Hygiene von Trink- und Lebensmitteln gewährleistet sein. In der Regel ist das Leitungswasser chloriert und verhältnismäßig rein, aber es kann zu leichten Magenschmerzen kommen. Wir empfehlen daher für die ersten paar Tage Ihres Aufenthaltes Flaschenwasser, das Ihnen zur Verfügung steht. Außerhalb der Großstädte sollte das Leitungswasser entweder gekocht oder auf andere Weise desinfiziert werden.

Molkereiprodukte aus Rohmilch sollten außerhalb der Stadt vermieden werden. Wir empfehlen Ihnen unbedingt den Abschluß einer Reisekranken- und Rücktransportversicherung. Chagas-Krankheiten werden durch räuberische Käfer verursacht, die im ganzen Land auftauchen. Für die Übernachtung in schlichten Berghütten und im Freiland wird ein Insektenschutzgitter mit Moskitonetz vorgeschlagen. Dengue-Fieber, das von Moskitos übertragen wird, tritt auf. Ein effektiver Fliegengitter wird daher angeraten.

Impfungen sollten nur in Ausnahmefällen in Betracht gezogen werden. Die Hepatitis A und Hepatitis B treten auf. Hepatitis -A-Impfung wird in der Regel angeraten. Hepatitis -B-Impfungen sollten während längerer Aufenthalte und in enger Verbindung mit der lokalen Bevoelkerung sowie Kinder und Jugendliche im Allgemeinen durchgefuehrt werden. Leishmaniosen, die durch Stechmücken übertragen werden, treten bundesweit auf und können durch Insektenschutzmittel umgangen werden.

In den Departements La Libertad, Lambayeque, Piura und La Libertad wurden Seuchenfälle berichtet. Für Menschen, die in der Pest arbeiten, wird der vorbeugende Einsatz von antibiotischen Mitteln dringend angeraten. Im ganzen Land gibt es viele Tollwutfälle. Impfungen werden für Rucksacktouristen, für Kleinkinder, für risikoreiche Berufsgruppen und für längere Aufenthalte angeraten. In der peruanischen Amazonasregion litt die indigene Population nach dem Beißen von Schlägern an tödlichen Tollwutkrankheiten.

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