Impfempfehlung Brasilien

Empfehlung Brasilien

Ausdehnung der Gelbfieber-Empfehlung für Brasilien auf die Stadt São Paulo. auf Thailand, China, Indien, Brasilien, Peru und Tansania per Handy-App. Das Gelbfieber in Brasilien: Impfempfehlung erweitert. Auf ihrer Website hat die Weltgesundheitsorganisation die Empfehlungen für Gelbfieberimpfungen für Reisende nach Brasilien aktualisiert. WHO dehnt die Gelbfieberempfehlung für Brasilien auf die Stadt São Paulo aus.

Empfehlung für Brasilien für die Stadt São Paulo

Der Gelbfiebervorschlag der WHO wurde auf die Stadt São Paulo ausdehnt. Anfang des Jahres wurden im Grossraum São Paulo mehrere Krankheiten festgestellt. Die Empfehlung zum Gelbfieber wurde bereits im Frühling 2017 auf die Staaten Rio de Janeiro und São Paulo (mit Ausnahmen der Stadt São Paulo) ausdehnt. Die Epidemiologische Zeitschrift 3/2018 weist darauf hin, dass brasilianischen Reisenden geraten wird, sich im Voraus zu erkundigen und eine Gelbfieberimpfung noch vor den Pausen in der Stadt in Erwägung zu ziehen. 2.

Gelbfieber:

Brasilienreise: WHO empfiehlt Gelbfieberimpfung - Science

Das Gelbfieber tritt in den Tropen auf. Da Brasilien derzeit einen extremen Ausbruch von Gelbfieber erlebt, sollten die Gäste des Staates gegen die Seuche geimpft werden. Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt die Schutzimpfung gegen die Seuche wegen des grössten Gelbfiebers in Brasilien. Bisher war die Empfehlung für den Bundesstaat Rio de Janeiro gültig, nicht für die Provinz.

Jetzt wird aber auch eine Gelbfieberimpfung bei Fahrten in die Städte Rio de Janeiro und Rio de Janeiro und Namibia empfohlen. In den Tropen breitet sich das gelbe Fieber aus. Dies gilt auch für Brasilien. Der nördliche Staat Minas Gerais ist am härtesten vom derzeitigen Seuchenausbruch getroffen worden. Auch in Campinas im Staat São Paulo sollten die Reisenden vakzinieren.

Für São Paulo selbst gibt es jedoch noch keine Impfempfehlung gegen die Gelbfieberkrankheit. Gelbfieberimpfungen werden von der WHO nur bei einer Reise in die eigentlichen Vertriebsgebiete in Brasilien empfohlen. In jüngster Zeit hatte das Centre for Travel Medicine (CRM) allgemein Impfungen für die Reise in das fünftgrösste Reiseland der Erde empfohlen. Die Gelbfieberkrankheit ist nicht die einzige in Brasilien, vor der man sich schuetzen sollte.

Verkrampfungen und Verwirrung können die Erkrankung ebenfalls auslösen. In schwerwiegenden Fällen von gelbem Fieber stirbt 10 bis 50 % der Betroffenen.

Die Gelbfieberkrankheit in Brasilien

Im Jahr 1942 wurde der jüngste Gelbfieberfall in Brasilien auf dem Übertragungspfad des Stadtzyklus verzeichnet, alle seitdem festgestellten Krankheitsfälle sind auf den Waldkreislauf zurück zu führen. Im Jahr 2016/2017 gab es einen stärkeren Infektionsanstieg in Brasilien mit 779 Fällen und 262 Toten, vor allem im südöstlichen Teil des Landes. 4.

Von den Infektionskrankheiten waren vor allem der Süd-Osten des Landes und die Menschen betroffen, die in ihrer freien Zeit auf dem Lande, bei der Beschäftigung oder in der freien Natur waren. Gelbfieberimpfungen werden regelmäßig in Kommunen durchgeführt, für die eine Schutzimpfung in den nachfolgenden Staaten empfehlenswert ist: Amapá, Pará, Rondônia, Roraima, Tocantins, Federal District, Mato Grosso do Sul, Mato Grosso, Bahia, Meranhão, Piauí, Minas Gerais, São Paulo, Rio de Janeiro, Espírito Santo, Paraná, Rio Grande do Sul und Santa Catarina.

Wegen der weiteren Ausbreitung des gelben Fiebers im Staat São Paulo hat die WHO am Dienstag, den 15. Februar 2018, eine Impfempfehlung für alle Ausländer und den ganzen Staat ausspricht. Die Empfehlung für die Reisenden gilt bereits für den Nord- und Zentralwesten des Staates sowie für die Staaten Minas Gerais, Rio de Janeiro, Espírito Santo, Maranhão, Bahia und Piaui und Teile der Staaten im Südpol.

Aufgrund der Erweiterung der Risikogebiete für Gelbfieberinfektionen sollten alle über neun Monate alten Gäste geimpft werden, vor allem wenn sie den Staat São Paulo einschließlich der Hauptstadtregion und der Küstenregionen im Visier haben. Reisebeschränkungen innerhalb des jeweiligen Staates bestehen nicht. In den brasilianischen Staaten São Paulo, Rio de Janeiro und Bahia hat die Bundesregierung 54 Mio. Realinvestitionen für Impfaktionen angekündigt, die 95% einer Bevölkerung von 19,7 Mio. Menschen in den drei Staaten (53 Kommunen und 6,3 Mio. Menschen in São Paulo, 15 Kommunen und 10 Mio. Menschen in Rio de Janeiro und 8 Kommunen und 3,3 Mio. Menschen in Bahia) erreichen.

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