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Finden Sie heraus, welche Kosten die Immobilienpreise bestimmen: "Kaufen Sie die Immobilie zum richtigen Preis! Die aktuellen Bodenwerte & Bodenpreise für Berlin von 2013 bis 2018 + pro Bezirk auf einen Blick! 03159 Leipzig[mehr] - Immobilienscout24 Lesezeichen. Die Grundstückspreise unterliegen einer ständigen Entwicklung.

Grundstückspreise: Grundstückskaufkosten

Der Großteil der gesamten Baukosten eines Hauses entfällt auf den Erwerb von Grundstücken. Zur Integration eines Grundstücks in die lokale Infrastuktur werden Anbindungen an die Abwasserentsorgung sowie eine Wasser- und Stromversorgung verlegt. Alle diese Aufwendungen sind in den Entwicklungskosten enthalten. Das sind die grössten Kostenfaktoren: Im Gegenzug zahlt der Bauherr eine Entwicklungsgebühr an die Stadt.

Der Beitrag richtet sich nach den standortspezifischen Bedingungen und dem Beitragssatz der jeweiligen Stadt. Ob diese bereits im Kaufpreis enthalten sind, können Ihnen der Anbieter und die Kommune mitteilen. Ansonsten können Sie die Statuten und den Verteilerschlüssel der Gebühren bei der Kommune für eine Kostenberechnung erfragen.

Hinweis: Eine Strasse, die zum Kaufzeitpunkt nicht ausgebaut wurde, kann später zu zusätzlichen Entwicklungskosten führen. Die Baukosten sind entweder bereits im Anschaffungspreis inbegriffen oder werden je nachdem, ob die Immobilie bereits vorbereitet wurde, gesondert berechnet. Dazu gehören diverse Maßnahmen, die mit der Beseitigung von kontaminierten Flächen verbunden sind und das Objekt in einen entwicklungsfähigen Stand bringen.

Die Grundstückspreise variieren je nach Aufwand. Fachkräfte werden in der Regel auf Stundenbasis vergütet, ebenso wie Aufwendungen für Gerätemiete und ggf. Baumaterial. Die folgenden Anschaffungsnebenkosten sind fixe Komponenten der Grundstückspreise: Sie sind für die Eintragung im Kataster zu entrichten. Korrespondierende Löschvorgänge sind ebenfalls mit entsprechenden Aufwendungen verknüpft. Dafür sind 1,1 vom Hundert des Anschaffungspreises ausbezahlt.

Ein Grundstückserwerb bedarf einer notariellen Beurkundung. Je nach Umfang der Aufgabe variieren die dafür anfallenden Aufwände. Die Notarkosten betragen jedoch in der Regel ca. 1,8 Prozentpunkte des Ankaufspreises. Grunderwerbsteuer: Diese beläuft sich auf rund 3,5 Prozentpunkte des Ankaufspreises. Da der Gesamtbetrag als Kalkulationsgrundlage herangezogen wird, sind die Honorare für einen reiner Immobilienkauf ohne Einfamilienhaus günstiger als für eine bereits bebaute Immobilie.

Zusätzlich zu diesen zusätzlichen Kosten können zusätzliche Kosten anfallen. Die folgenden Punkte können die Immobilienpreise weiter in die Höhe schnellen lassen: Brokerage: Wurde der Immobilienkauf durch einen Broker arrangiert, bekommt er in der Regel eine Courtage von 7,2 Prozentpunkten des Ankaufspreises. Die Honorare werden gemeinsam von den Käufern und Verkäufern getragen. Die Vermessungskosten werden nur erhoben, wenn die Immobilie noch nicht begutachtet wurde.

Wenn dies der Fall ist, belaufen sich die Aufwendungen für die Messung auf ca. 1000 EUR. Die Messung der projektierten Liegenschaft kann in etwa die gleichen Aufwendungen verursachen. Honorare für eine Bodenuntersuchung: Der ermittelte Immobilienwert wirkt sich zudem auf die Höhe der Gebühr aus. Über die möglichen Abgaben und Löschkosten informiert das Kataster bzw. eine Grundbucheinsicht.

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