Immobilienkauf

Grundstückskauf

Advisor gibt einige Tipps und Ratschläge für den Immobilienerwerb in Italien. Erwerb einer bereits vermieteten Immobilie. Um das Finanzierungskonzept für Ihre eigene Immobilie gut zu positionieren, vertrauen Sie auf die Erfahrung unserer Experten. Know How, Werkzeuge und Weiterbildung für den Kauf und Verkauf von Immobilien. Der Wegweiser zum Hausbau und Immobilienkauf: Sechs Schritte in die eigene Wohnung.

Das Beraterteam

Der Grundstückskaufvertrag kommt erst mit der notariellen Beglaubigung durch den Insolvenzverwalter zustande. Er muss selbständig und unvoreingenommen sein. Das Notariat bietet Rechtsberatung, juristische Sicherheit, Rechtsruhe und Denkmalschutz. Zu den Inhalten eines Kaufvertrags gehören neben der erforderlichen Benennung der Vertragspartner, des Vertragsgegenstandes und des Preises auch die Haftung bei Sach- und Rechtsmängeln, der Zeitpunkt der Übergabe hinsichtlich des Besitzes, der Verwendung und Belastung, die Erhebung und Zahlung des Preises durch den Erwerber und vor allem die Sicherung von Erwerber und Veräußerer sowie zahlreiche Ausführungsbestimmungen.

Besondere Merkmale der Liegenschaft, bei den Vertragsparteien oder andere die Liegenschaft betreffenden Gegebenheiten haben stets Einfluss auf die Vertragsgestaltung. Immobilienkaufverträge müssen daher auch in der Regel einzeln konzipiert werden, auch wenn in der Realität oft Musterverträge als erste Gesprächsgrundlage mitgesendet werden. Bei notarieller Beglaubigung wird jeder einzelne Vertragstext auf seine Erkennbarkeit durch die Vertragsparteien im Einzelfall geprüft.

Es ist nicht der Urkundsbeamte, sondern die Vertragsparteien, die den Vertrag inhaltlich festlegen und auslegen. Er ist " nur " Jurist, Ratgeber und Sekretär. Das Kataster nimmt beim Erwerb von Immobilien eine Sonderstellung ein. Sie gibt Aufschluss darüber, wem eine Liegenschaft gehören und wie sie beladen ist. Der Grundbuchinhalt sollte daher vor Vertragsabschluss nach Möglichkeit vom zuständigen Urkundsbeamten festgelegt werden.

Im Anschluss an die Beglaubigung stellt der notarielle Beglaubigung die notwendigen Dokumente zur Verfügung und beaufsichtigt den Eigentumsübergang. Beim Kauf einer Immobilie ändert sich der Besitzer erst nach der Übertragung im Kataster. Die Verkäuferin ist bis zu diesem Termin Eigentümerin und damit Verfügungsberechtigte. Das darf er nicht, aber er könnte die Immobilie noch einmal effektiv veräußern oder weitere Lasten übernehmen.

Zum Schutz des Käufers vor solchen Gefährdungen wird in der Regel zu seinen Lasten die Registrierung eines sogenannten Beförderungsbescheides im Kataster beantrag. Im eigentlichen Sinn des Wortes wird zunächst der Erwerber als zukünftiger Besitzer im Kataster "eingetragen". Infolgedessen können die oben erwähnten Kosten nicht mehr zu Lasten des Käufers gehen.

Der Vorregistrierte hat jedoch einen Anspruch auf Löschung aus der Vorregistrierung bei vertragswidrigen Nachmeldungen. Der wichtigste Bestandteil des Immobilienkaufvertrags ist der Schutz des Austauschs von Dienstleistungen (Waren gegen Geld). Der Erwerber hat den Kaufbetrag auf dieses Bankkonto zu zahlen, über das nur der Insolvenzverwalter verfügt. Die Liegenschaft wird vom Treuhänder mit dem deponierten Betrag belastet und erst dann an den Veräußerer ausgezahlt, wenn der vertragliche Eigentumsübergang und ggf. die Herausgabe zugunsten des Erwerbers abgesichert sind.

Bevor der Kaufpreis gezahlt wird, werden alle notwendigen Dokumente, insbesondere Bewilligungen, die für den Erwerb der Immobilie notwendig sind und ggf. den Kaufvertrag erst rechtsgültig machen. Die Streichung von Grundpfandrechten an dem im Kataster erfassten Grundstück zugunsten der Gläubiger des Veräußerers muss ebenfalls zuerst eingeleitet werden, sofern der Erwerber die Grundpfandrechte nicht einnimmt.

Die Einholung von Bewilligungen, der Verzicht auf Vorkaufsrechte und die Streichung von Grundpfandrechten im Kataster obliegt dem Urkundeninhaber. Darüber hinaus nimmt er auch die notarielle Beglaubigung von Grundpfandrechten und Hypotheken zur Sicherung der vom Erwerber aufgenommenen Anleihen vor. Kurzum: Die Vertragsparteien müssen sich um nichts im Zusammenhang mit der Durchführung des Vertrages sorgen, es sei denn, der notarielle Mitarbeiter wendet sich insbesondere schriftlich an sie und ersucht um Hilfe.

Wenn möglich, sollte dies vom Erwerber vor der notariellen Beglaubigung des Kaufvertrags mit seinem Finanzinstitut abklärt werden. Bei einem Wohnungskauf entstehen besondere Merkmale, da nur ein eigenständiger Teil einer Liegenschaft mit der Liegenschaft gekauft wird. Letztere wird von jedem Besitzer in seiner Ferienwohnung erreicht, und zwar in den Einzelzimmern der Ferienwohnung, bei Bedarf auch auf einem PKW-Stellplatz oder in einem Keller.

Die Notarin verfasst für jeden Gegenstand eine Aufteilungserklärung. Bei dem Bauherrenvertrag handelt es sich um einen Grundstückskaufvertrag, bei dem der Bauherr als Veräußerer das verkaufte Bauwerk noch nicht errichtet hat. Diese sollten dem Besteller vor Vertragsabschluss bekannt sein, insbesondere wenn der Aufbau noch nicht angefangen hat.

Sie resultieren vor allem daraus, dass für den Erwerber nicht die Vorteile der Nutzung, sondern die Rendite im Mittelpunkt steht. Der Erwerber sollte vor allem die Mietvertrags- und Mietrechtsrahmenbedingungen, die die Liegenschaft betreffen, eingehend recherchieren. Die Rechtsgrundlagen und Bedingungen für die vom Erwerber erwartete Rendite sollte der Insolvenzverwalter im Blick behalten und mitteilen.

Der Immobilienexperte muss nicht über Jahrzehnte hinweg aufklären. Dabei ist zu beachten, dass das Bodenschutzgesetz nun auch eine öffentliche Haftpflicht für die Altlastensanierung eingeführt hat, die nicht nur den Umweltverschmutzer und den derzeitigen Besitzer, sondern auch jeden Vorbesitzer betreffen kann. Die Kosten sind nicht unerheblich beim Kauf einer Immobilie.

Hervorzuheben sind vor allem die Notariatskosten, Gerichts- und Vermittlungskosten, Finanzierungs- und Anschaffungsnebenkosten sowie die Grunderwerbsteuer. Je nach Land beträgt dieser zwischen 3,5 und 4,5 Prozentpunkten des Ankaufspreises. Notar- und Prozesskosten orientieren sich am Vertragswert. Allfällige Provisionszinsen (Kreditmittel sind vorhanden, werden aber vom Erwerber nicht eingefordert) sind ggf. beizufügen.

In der Regel übernimmt der Besteller die Vertragskosten.

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