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Preise für Immobilien wachsen schneller als Mieten - Wirtschaft: Aktuelles und Meldungen

Die niedrigen Zinssätze werden auch im neuen Jahr die Immobiliennachfrage weiter ankurbeln. Der hohe Preis wirkt noch nicht abschreckend. Obwohl die Bremer Immobilienkurse in den letzten zehn Jahren nicht so kräftig angestiegen sind wie in Hamburg oder München, sind sie im Durchschnitt um 52% angestiegen, wie eine Studie der Commerzbank auf der Grundlage von Angaben des Internet-Portals Immobilien-Scout24 zeigt.

Durchschnittlich müssen für ein bestehendes Eigenheim 308.565 EUR ausbezahlt werden. Abhängig von der Situation sind auch die Kurse wesentlich kräftiger angestiegen. Beispielsweise haben sich in den letzten zehn Jahren in Schönstatt die Kosten für Ein- und Zweifamilienhäuser nahezu verdoppelt. 2. Das Verlangen nach eigenem Eigentum ist nicht erloschen. "Vor dem Hintergrund des historischen Niedrigzinsniveaus betrachten wir eine große private Kundennachfrage nach Wohneigentum für den Eigenbedarf, aber auch als Investition", sagt dazu die Regionalbereichsleiterin der Hypo-Vereinsbank in der Norderegion.

Bei Eigennutzern steht der Zeitwert der eigenen Liegenschaft sowieso nicht im Vordergrund. Der Renditeniveau liegt nur noch zwischen zwei und drei Prozentpunkten. Die Warnstimmen im Immobilien-Boom sind in der Minorität, denn Broker und Banker erwirtschaften gutes Geld mit ansteigenden Immobilien-Verkäufen. "Die Immobilien-Blase, die 2017 expandierte, steht am Anfang", sagt Karl-Werner Hansmann.

"Der Immobilienpreis steigt viel schneller als die Mieten. Und wer auch dann noch Immobilien erwirbt, obwohl die Mieten für die Deckung der Finanzierungen nicht ausreichend sind, muss ein Börsianer sein und auf steigende Kurse drängen. So war es in den USA, so war es in Spanien und so ist es auch in Deutschland.

"Die Argumentation zielt in erster Linie auf Erwerber, die weiterhin Immobilien als Investment erwerben wollen. Die steigenden Zinssätze in den USA können Investoren ermutigen, dort mehr zu investieren als in Europa. "Für eine 10-jährige Zinsbindungsfrist erwartet der Sachverständige gegen Ende des Geschäftsjahres einen Zinssatz von etwas über oder unter zwei Prozentpunkten.

Derzeit liegt der Zinssatz bei 1,32 Prozentpunkten. Für einen 15-jährigen Festzinssatz wird im Laufe des Jahres 2018 ein Zuwachs von derzeit 1,79 auf 2,5 Prozentpunkte erwartet. Dies gibt Planungssicherheit bei der Monatsbelastung, und nach eineinhalb Dekaden ist mindestens ein Drittel der Schuld bereits getilgt, wenn man mit zwei Prozenten zahlt.

"Er sollte 40 prozentual zum Nettoeinkommen eines Haushaltes nicht überschreiten", sagt Schwarz. Zusätzlich müssen die Mehrkosten für die Immobilien berücksichtigt werden. In den Sachverständigengremien, die die aktuellen Kaufpreise bewerten, kommt man zu dem Schluss, dass der Boom in den Metropolen in naher Zukunft nicht enden wird.

Im Jahr 2016 wurden 235 Mrd. EUR an neuen Immobiliendarlehen gewährt.

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