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Sind Immobilien in Ihrer Stadt rentabel? Das Zentralkomitee für Immobilien e. V. Willkommen bei der Immobilienagentur Deutschland. Wenn es um Immobilien in Deutschland geht, sind wir Ihr Dienstleister.

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Immobiliengeschäfte in Deutschland - Ihr Makler Engel & Völkers

Die Engel & Völkers AG ist eines der international größten Unternehmen der Immobilienbranche und Deutschlands grösster bankunabhängiger Makler. Seit 1977 sind wir in Deutschland in der Vermietung von qualitativ hochwertigem Wohneigentum aktiv. Markttransparenz und die Erfahrung von mehr als 35 Jahren im Bereich Wohnen in Deutschland sind die Kernkompetenz von Engel & Völkers.

In mehr als 270 Wohnimmobilienshops sind unsere Beraterinnen und Berater für Sie da, um Sie bei der Suche nach Ihrer Wunschimmobilie oder bei der Ermittlung des Wertes Ihrer Immobilie optimal zu unterstützen. Im Jahr 1988 sind wir mit Erfolg in den gewerblichen Immobilienmarkt eingetreten und haben uns gezielt auf die Segmente Investment Properties (Wohn- und Geschäftshäuser), Büro-, Gewerbe- und Einzelhandelsimmobilien sowie die Vermietung von Immobilienportfolien fokussiert.

Zum Leistungsspektrum unserer mehr als 50 E&V Gewerbeflächen in Deutschland gehören Consulting, Leasing, Verkauf und Wertermittlung von Gewerbeimmobilien. Eine funktionierende Vertriebsorganisation ist die Grundvoraussetzung für den schnellen und erfolgreichen Abschluss von Aufträgen. Auch bei der Maklertätigkeit von Kauf- und Mietobjekten sowie Jachten im Premiumsegment birgt das globale Engel & Völkers Netz großes Erfolgspotential.

Engel & Völkers ist in mehr als 30 Länder auf vier Erdteilen vertreten und ermöglicht seinen weltweiten Zugriff auf potenzielle Kaufinteressenten und Immobilien.

Real Estate - Analysis of the Construction Industry and the German Real Estate Market - Deutsche Bank Research Deutschland - Konjunkturelle, Wachstumstrends, Wirtschaftswoche

Auch 2017 kam der Wohnungsbau nicht in Fahrt. Preis und Miete sollten weiter ansteigen. Auf Grund der Kursdynamik und eines leichten Anstiegs der Hypothekarzinsen wird sich die landesweite Bezahlbarkeit wieder etwas verringern. Wohnungseigentum ist nach wie vor bezahlbar. Durch die hohe Kostendynamik im Jahr 2017 wird die flächendeckende Bezahlbarkeit jedoch leicht sinken. In Anbetracht unserer Zinsprognosen und des erwarteten weiteren Preisanstiegs sollte die Bezahlbarkeit im Jahr 2018 weiter etwas zurückgehen.

Die Großstädte Deutschlands boomt. In dem 2009 begonnenen Zyklus sind die Haus- und Wohnpreise in vielen Großstädten stark angestiegen. An vielen Orten wird die steigende Zahl der Erwerbstätigen durch ein hohes Bevölkerungs- und Arbeitsplatzwachstum und sinkende Arbeitslosenquoten angetrieben. Überbewertung und das Risikopotenzial einer vollen Kursblase am Immobilienmarkt in Deutschland nehmen zu. Aber es wird wohl noch einige Jahre dauern, bis der Preiskampf eintreffen wird.

Wohnungseigentum ist nach wie vor bezahlbar. Durch die hohe Kostendynamik im Jahr 2017 wird die flächendeckende Bezahlbarkeit jedoch leicht sinken. In Anbetracht unserer Zinsprognosen und des erwarteten weiteren Preisanstiegs sollte die Bezahlbarkeit im Jahr 2018 weiter etwas zurückgehen. Infolgedessen wird die dortige amtlich ermittelte und landesweit weniger ausgeprägte Entwicklung der Kurse die reale Teuerung unterbewerten.

Wohnungseigentum ist nach wie vor bezahlbar. Derzeit könnte jedoch aufgrund der starken Kursdynamik (9,0% yoy) die landesweite Bezahlbarkeit erstmalig auf über 50 Zählerpunkte ansteigen (zuletzt Ende 2014, 2005=100). Aufgrund unserer Zinsprognose und des erwarteten weiterhin starken Preisdruckes sollte die Bezahlbarkeit im Jahr 2018 weiter sinken. Allerdings können weitere politisch bedingte Nachfrageimpulse, die auf ein wenig flexibles Angebotsniveau stoßen, die Preiserhöhungen bewirken.

Das Wahlgeschenk würde dann letztendlich nicht den Angehörigen, sondern den Verkäufern von Immobilien nützen. Wohnungseigentum ist nach wie vor bezahlbar. Im dritten Quartal 2017 könnte jedoch aufgrund der starken Kursdynamik die landesweite Bezahlbarkeit erstmalig wieder über 50 Zählerpunkte ansteigen (zuletzt Ende 2014). In Anbetracht unserer Prognosen für das Jahr 2018 mit einer Seitwärtsbewegung und leicht höheren Hypothekarzinsen ist daher mit einem Rückgang der Bezahlbarkeit zu rechnen.

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