Immobilie Kaufnebenkosten

Grundstücksnebenkosten

Anschaffungsnebenkosten sind alle Nebenkosten, die zum tatsächlichen Kaufpreis einer Immobilie hinzukommen: Mein fachkundiger Immobilienkaufberater kostet im Verhältnis zu den anderen Anschaffungsnebenkosten sehr wenig. Wie hoch sind die zusätzlichen Kosten, die neben dem Kaufpreis für den Kauf einer Immobilie anfallen? Die Nebenkosten entstehen beim Kauf einer Immobilie. In den eigenen vier Wänden beginnt die Suche nach der richtigen Immobilie.

Anschaffungsnebenkosten

Die Anschaffungsnebenkosten sind integraler Teil eines jeden Immobilienkaufs. Notarkosten, Grunderwerbssteuern, evtl. Maklerprovisionen und sonstige Kosten können aufkommen. Es reicht also beim Kauf einer Immobilie nicht aus, den Kaufpreis zu bezahlen. Bei den Anschaffungsnebenkosten handelt es sich in der Regel um eine gut kalkulierbare Aufwandsposition, die sich in der Summe auf etwa 10 vom Hundert des Anschaffungspreises beläuft.

Bei einer ernsthaften finanziellen Planung für den Kauf einer Immobilie sollten immer die Anschaffungsnebenkosten in die Berechnung einbezogen werden. Honorare für einen Makler können in den Anschaffungsnebenkosten von Wohnimmobilien enthalten sein. Eine so genannte Maklerprovision basiert in der Regel auf dem Immobilienwert, kann aber auch vertragsbindend sein. Die Vermittlungsgebühr kann zwischen 3 und 6 vom Hundert plus Umsatzsteuer als zusätzliche Kosten erhoben werden.

Letztlich kommt es immer auf die Verhandlungen zwischen Auftraggeber und Vermittler an, damit die Maklerkosten nicht zu hoch werden. Es lohnt sich in jedem Falle, um als Immobilienerwerber auf der sicheren Seite zu sein, die Provision entweder nach oben zu beschränken oder sie in schriftlicher Form vorzugeben.

Aufgrund der Ausschließlichkeit unseres Vertriebs und der intensiven Kooperation mit den Immobilienentwicklern sind wir in der Lage, ausgesuchte Immobilienprojekte kommissionsfrei - d.h. ohne Maklertätigkeit - anzubieten. Kein Erwerber einer Immobilie kann ein notarielles Geschäft vermeiden, da eine notarielle Beurkundung vonnöten ist. Für die Mehrkosten beim Insolvenzverwalter sollten bis zu 1,5 v. H. des Anschaffungspreises angesetzt werden.

Im Regelfall hat der Erwerber alle Notargebühren zu zahlen. Die Grundbücher der örtlichen Gerichte sind verantwortlich, der notarielle Organisator sorgt auch für die Grundbucheintragung. Jeder, der mit den gesetzlichen Pflichten eines Grundbucheintrags nicht vertraut ist, sollte sich den Grundbucheintrag vom zuständigen Grundbuchamt ausführlich erklären lassen. 2. Bei der Katastereintragung fallen etwa ein halbes Prozentpaket des Kaufpreises an.

Bei dem Grundstückserwerb hebt auch der Staatsschatz die Hände, denn durch die so genannte Grunderwerbssteuer sieht auch das Steueramt zusätzliche Kosten vor. Der Käufer einer Immobilie oder eines Wohnhauses ist zur Entrichtung der Grunderwerbssteuer gezwungen; zwischen 3,5 und 6,5 Promille des gesamten Kaufpreises einer Immobilie, eines Wohnhauses oder eines Grundstücks sind zu berücksichtigen.

Die prozentuelle Abweichung bei der Grunderwerbssteuer lässt sich dadurch erklären, dass der Betrag von Staat zu Staat variiert. Bringt der Kunde Mobiliar oder Ausrüstung mit, z.B. einen freistehenden Schuppen oder eine Einbauküche, sollte zuvor ein spezialisierter Anwalt hinzugezogen werden. Dies liegt daran, dass solche Posten oft gar nicht der Grunderwerbssteuer unterworfen sind, so dass hier erhebliche Einsparungen erzielt werden können, wenn sie vor der Ermittlung der Grunderwerbssteuer vom Anschaffungspreis einbehalten werden.

Besonders bei teuren Geräten kann diese eventuelle Senkung der Steuerschuld wirksam sein und somit die Gesamtnebenkosten mindern. Beim Kauf einer Immobilie über eine Bau-Finanzierung muss damit zu rechnen sein, dass zwischen Vertragsschluss und Auszahlung des Darlehens mehrere Tage bis mehrere Wochen liegen. Wenn mehr Zeit vergeht, bis der Finanzierungsbetrag abgerufen wird, werden viele Banken zusätzliche Zinsen, sogen.

Eine einheitliche Frist für den Einzug von Zusagezinsen ist nicht festgelegt, diese kann von Haus zu Haus unterschiedlich sein. Verspätet gekündigte Kredite können mit bis zu 3 Prozentpunkten pro Jahr verzinst werden, in der Regel in der Regel in einem monatlichen Zinssatz von 0,25 Prozentpunkten. Durch diese zusätzlichen Zinssätze kann die Finanzierung von Bauvorhaben umso teurer werden, je später ein Erwerber den Rückruf einer Kreditsumme verzögert.

Insbesondere bei der Finanzierung von neuen Gebäuden werden Provisionszinsen berechnet, da bei neuen Gebäuden unter Umständen höhere Abrufzeiten gelten als bei gebrauchten Immobilien. Beim Kauf einer gebrauchten Immobilie bekommt der Veräußerer den Kaufbetrag in der Regel kurz nach Vertragsschluss vom Insolvenzverwalter. Die Nachfrist kann auch von Haus zu Haus variieren. Das bedeutet, dass die Mehrkosten sehr stark variieren können und als zusätzliche Kosten in die Kalkulation einbezogen werden müssen.

Um diese wichtigen Zusatzkosten berechenbar zu machen, sollten sie auch vor Vertragsschluss exakt erfasst und in schriftlicher Form festgelegt werden. Wir unterbreiten Ihnen gern ein freibleibendes Angebot zur Finanzierung des Immobilienerwerbs.

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