Honduras Sehenswürdigkeiten

Attraktionen in Honduras

Sehenswertes auf einen Blick Leuchtturm Landen auf Honduras Die Maya-Ruinen von Copán Copán gehörten zu den bedeutendsten Maya-Städten, sie wurden zum ersten Mal in einem Schreiben von Diego García de Palacio im März 1576 genannt. Aber natürlich war die Gemeinde Copán viel größer. Die Besiedlungsgeschichte von Copán beginnt um ca. 300 v. Chr.

und ab dem Jahr 400 n. Chr. beginnt der Vormarsch der Hansestadt zu einer supra-regionalen Macht.

Im siebten nach Christus erlebt die Hansestadt ihre Glanzzeit, und es wird geschätzt, dass bis zu 30000 Menschen in Copán leben. Die US-amerikanische Anwältin John L. Stephens reiste 1839 durch die Wäldern von Copán und kaufte den Wald und seine Gebäude für 50 US-Dollar. Copán wurde in den Folgejahren von diversen Forschern bis zur Gründung des Honduranischen Anthropologischen und Historischen Instituts im Jahr 1952 untersucht und seitdem wird die Arbeit besser koordiniert.

Die Grabungsstelle - das weltweit grösste Archäologiemuseum der Maya - ist seit 1993 für Gäste zugänglich. Heute ist Copán einer der bedeutendsten Zeugen einer aussereuropäischen High Culture. Die Überreste von Copán sind besonders bekannt für ihre künstlerischen Reliefs. Rio Plátano Naturschutzgebiet Das Río Plátano Naturschutzgebiet in Honduras ist einer der wenigen Tropenregenwälder in Mittelamerika.

In dem Nationalpark wohnen neben Jaguaren, Pumas und Tapiren auch die seltenen Arten der Papageien. Die Fundstücke von Felsmalereien belegen, dass in der Gegend ein weitreichendes indisches Lebensgefühl stattgefunden hat. Die Miskito und peschindianischen Bewohner wohnen auch heute noch im Schlosspark. In nordwestlicher Richtung vom Lago Yojoa, in einem 400 km großen geologischen Tief, das auf die Zeit der erloschenen Volksvulkane zurueckgeht.

Ein weiterer Standort ist in Châchauapa in El Salvador. Zusätzlich zu den archeologischen Grabungen gibt es auch einen Naturtourismuspark mit Teak- und Kakaowäldern. Es gibt dort auch ein Forschungsgebiet. Wenige km von Copán Ruinas entfern end, wurde 1935 das Maya-Zentrum gefunden, in dem heute rund 12 Meter große Pilze und Sprengkörper ausgegraben und auf der Ausgrabungsstätte wieder aufgebaut wurden.

Damit wurde die bisher grösste Vor-Maya-Zivilisation Honduras gefunden. An dieser Stelle trifft sich der Honduraner Kontinent. Es erstreckt sich über den Fluß Choluteca in der Ortschaft gleichen Namens. In der ersten Uni der Hauptstadt befinden sich die Nationale Galerie mit ihrer qualitativ hochstehenden Kollektion aktueller Moderne und Klassik, Kolonialkunst und einer Handwerkskunstsammlung aus den Einzelprovinzen.

Noch bis 1992 war das Haus ein Präsidialpalast und gibt auch heute noch einen lebhaften Blick auf die honduranischen Politiken. In Honduras spielt das einzigste Symphonieorchester, und es gibt auch regelmäßige Theater- und Tanztheater. Die vor fünfzig Jahren von der United Fruit Company gegründete Academy gilt als Ausbildungszentrum für Agrartechniker und Betriebswirte für den ganzen Erdteil.

Es befindet sich im Val di Zamorano, einem der fruchtbringendsten Gebiete des ganzen Kontinents. Der Pilotbetrieb der Metzgereien und Käsereien wird in ganz Honduras tätig sein und 30% der Gesamtkosten des Projektes decken. Das älteste Stadtmuseum Honduras beherbergt nahezu alle Gold-, Silberschmiede- und Edelsteinreste der fünf Stadtkirchen.

Im Bau des heutigen Museum wurde 1632 die erste zentralamerikanische Hochschule eröffnet. Photos dokumentieren, dass die Hansestadt vor fünfzig Jahren keine Asphaltstraßen hatte. Es steht auf dem Berg Juan A. Lainez im südlichen Teil der Welt. National Theatre of Honduras Das Teatro Nacional Manuel Bonilla (Nationaltheater) liegt in der Region Honduras im Gebiet der Provinz Bologna.

In dem Innenhof der Domkirche steht der Ã?lteste Stammbaum des ganzen Staates, er steht bereits vor der Ankunft der Spanier hier. Im Jahr 1847 wurde die eigenständige National University of Honduras in Honduras in der Nähe von Toegucigalpa eröffnet. Mittlerweile hat die Hochschule mehrere Standorte im ganzen Jahr. Gemessen an der Zahl der Studierenden ist die Hochschule die grösste in Honduras und eine der grössten in Lateinamerika.

Die Central American Technical University ist eine Privatuniversität mit drei Zentralen in San Pedro Sula, La Ceiba und Toegucigalpa. Die Hochschule wurde 1986 ins Leben gerufen und umfasst derzeit rund 8.000 Studierende. La Tigra NationalparkDieser wurde 1980 eingerichtet und liegt 20 Kilometer von der Landeshauptstadt enfernt.

Der Gipfel ist 7.500 ha hoch, der oberste Gipfel beträgt 2.270 m über dem Meeresspiegel. In den sehenswerten Grotten haben sich im Lauf der Jahrhunderte Tropfsteinmücken und Tropfsteine angesammelt. Mit einer Fläche von ca. 90 km ist der grösste Binnensee Honduras und die Umgebung eine der wasserreichsten Klimabereiche des ganzen Bundes.

Mit 42 Metern ist es der höchstgelegene Wässerungsfall des ganzen Kontinents, er steht unter einem Kultplatz, der von den Maya verehrt wird. Die Montaña Santa Bárbara, die am zweithöchsten gelegene Anhöhe Honduras, steht im Naturpark, auf 2.744 Metern über dem Meeresspiegel. Quetzals und Wildcats sind im Nebelwald zu Hause, der Schlosspark ist noch unerschlossen.

Die Fläche des Parks ist mit Nebelwald bedeckt, hier ist der höchstgelegene Gipfel des Staates, der Cerro Las Minas, mit einer Seehöhe von 2.870 m. Im Westen von Tela liegt einer der imposantesten Naturparks Honduras. Der 670 km große Naturpark ist der grösste der elf Naturschutzparks des Bundes.

Das Gebirge ist 2.433 Meter hoch und der Aufstieg nimmt bis zu einer Stunde in Anspruch. Der Bergnebelwald liegt am Abhang des Pico Bonito und aus 1000 Metern Seehöhe entspringt dort, wo tapirische, jaguaristische und vorbereitete Tiere leben. Die 130 km großen Mangroven- und Küstenregenwälder liegen in der Umgebung von La Ceiba.

Nach und nach schnappte sich die Honduraner Umweltschutzorganisation die Gegend von den Farmer. Jede der Inseln bietet Tauchen und Schnorcheln an; Honduras ist eines der billigsten Tauchgebiete der Welt. Der Ort liegt in der Nähe von Honduras. Das Miskitien ist das grösste angrenzende Bergregenwaldgebiet Mittelamerikas und bedeckt die ostkaribische Küste des Staates. Die Gegend erstreckt sich über ein viertel Honduras, ist aber spärlich bebaut.

Außer den Miskito wohnen hier noch andere Nachkommen der indigenen Bevölkerung, wie die Summe, die Tawahka, die Tawahka, die Pesche und einige Mensche.

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