Hermann Hesse Stufen text

Hesse tritt in den Text ein

heißt "Stufen" (bitte scrollen Sie ein wenig nach unten zum vollständigen Text des Gedichts). Die Stufen sind der Titel eines der bekanntesten philosophischen Gedichte Hermann Hesses. Der berühmteste Text wurde als Titel eines hessischen Lesebuches verwendet: "Jeder Anfang ist magisch". Das ist der Text: Schritte. Hermann Hesses Gedicht "Stufen" begleitete mich durch eine schwierige Phase des Wandels und gab mir immer wieder Kraft.

Treppe (Hermann Hesse)

Hesse wurde am zweiten Julie 1877 im westfälischen Calw im Nordschwarzwald als erster deutscher baltischer Prediger und Missionstochter eines in Indien gebürtigen Indianers zur Welt gebracht. Im Jahre 1891 wird Hessen als Stipendiatin in das Evangelisch-Theologische Priesterseminar in Maulbronn übernommen. Schon hier ist der Rebellionscharakter des jugendlichen Hessens erkennbar, der ihn immer wieder in Konflikt mit seinen Erziehern und Erziehern bringt.

Von 1895 bis 1901 absolvierte Hesse eine Ausbildung zum Turmuhrmacher und arbeitete später als Bücherhändler in Tübingen. 1904 heiratete der bereits als Autor bekannte Hesse seine erste Ehefrau, die Photographin Maria Bernoulli, mit der er drei Kinder haben wird. Gemeinsam mit anderen Autorinnen und Autoren gibt Hesse das links-liberale Magazin'März' heraus und verantwortet den Bereich Belletristik.

Schon damals war der Osten der Arbeitsort der Missionstätigkeit seiner Familie und seines Großvaters und wurde zu einer spirituell-religiösen Inspirationsquelle für das hessische Literaturwerk. Als 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, meldete sich Hesse ehrenamtlich in der Bundesbotschaft und war in Bern in der Betreuung von Kriegsgefangenen tätig. Familienhiebe und nicht zu vergessen die Enttäuschungen über das Scheitern vieler Kunstschaffender und Intellektuellen angesichts des Kriegs führten Hesse in eine schwere Not.

Hesse heiratete nach der Trennung von seiner ersten Ehefrau Maria 1924 Ruth Wenger, die Tante der schweizerischen Autorin Lisa Wenger und Meret Oppenheim, die sich jedoch bereits drei Jahre später, 1927, wieder trennte. Im Jahre 1931 zieht er zusammen mit seiner dritten Ehefrau, dem Ninon Dolbin von Czernowitz, in das Wohnhaus in Montagnola, heute Casa Hesse.

Ab 1923 wieder schweizerischer Staatsangehöriger, kann Hessen als erste Anlaufstelle für zahlreiche Künstlerinnen und Künstler fungieren, die aus Deutschland auswandern. Hesse zog sich nach 1945 wegen seiner gesundheitlichen Schwäche und vor allem wegen seiner wachsenden Sehbehinderung weitgehend aus dem Literaturleben zurück. Hesse starb am 8. Juli 1962 in Montagnola am Luganer See, wo er die meiste Zeit seines Bestehens war.

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