Hauskatze

Hauskatze

Jede edle Katzenrasse zeichnet sich durch besondere Eigenschaften und Vorlieben aus, doch die rattenlose Hauskatze ist ein Überraschungspaket". Felis silvestris forma catus. Der Hauskatze (Felis silvestris catus) ist ein fleischfressendes Säugetier der Katzenfamilie. Viele Beispiele für übersetzte Sätze mit "Hauskatze" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Der Hauskatze ist eine sehr verbreitete Rasse unter den Menschen.

Hauskatze: Der Haustiger im Rassenportrait

Der Hauskatze ist das populärste Haustier der Germanen. Es wird immer wieder gesagt, dass eine Hauskatze - anders als ein Tier - keine persönlichen Beziehungen zu Menschen aufbaut. Der Ursprung unserer Hauskatze ist heute eindeutig. Es ist nicht von der in unseren Breitengraden vorkommenden Waldkatze abstammend. Die Vorfahren der beiden sind in Nordafrika, dem Mittleren Orient, dem kaspischen Raum, Sardellen und Korsica beheimatet.

Sie ist die wilde Raubkatze, naturwissenschaftlich "Felis silvestris lybica" heiss. Das Kätzchen reduzierte einen Teil seiner Schüchternheit gegenüber Menschen und die Menschen schätzten die Leistungen der Katzen. Im Altertum und besonders im antiken Ägypten wurde die Katz als Gottheit angebetet und ist in tausend Nachkommen aufbewahrt.

Es gäbe ohne die Unterstützung der Katzen noch viel mehr Hungersnöte. Altägypten wusste das besser als wir Menschen heute und so wurde die Katzen mit dem größten Respekt gehandhabt. Bei der Landwirtschaft kam die bereits zur Hauskatze nach Europa. Aber als Hauskatze auf den Farmen hat sie immer ein bisschen Wildnis bewahrt.

Die Hauskatze hat erst in jüngster Zeit die Appartements der großen Städte erobert und wurde vom Nutztier auch zum Tier und Gesellschaftspartner der Menschen. 11,5 Mio. Katzen, darunter auch Zuchtkatzen, leben heute in Deutschland. Der wirtschaftliche Faktor der Hauskatze als unentbehrlicher Beschützer der Getreidespeicher von der Maus wurde zu einem wirtschaftlichen Faktor als Verbraucher. Für viele Menschen ist ihre Hauskatze zu einem der bedeutendsten gesellschaftlichen Ansprechpartner geworden.

Die Lebensumstände der Katzen unter sich sind kaum nachvollziehbar. Dies steht im Kontrast zu ihrem Angehörigen der europÃ?ischen Wildcat. Das alles hat wahrscheinlich dazu beigetragen, dass sich Haus- und Wildkatzen in unseren Breitengraden in all den Jahren kaum mischten. Der Nachkomme des Wildfalken wurde zum Haustiger der Menschen von heute.

Von der Hauskatze und ihren lokalen Eigenheiten haben sich seit fast hundert Jahren die sogenannten Stammbaumkatzen gebildet. Man sieht die Hauskatze in vielen verschiedenen Ausprägungen. Die Schwanzlänge der Katz ist etwa 25 bis 30cm. Die langen Haare einiger Rassenkatzen basieren auf einer Genmutation, die bei freien Verpaarungen natürlich nicht vorkommt.

Mit den Pelzfarben können wir nahezu alle Variationen sehen: reines Schwarze mit oder ohne Plakette, Makrele wild und damit für den Laie kaum zu unterscheiden von einer wilden bis hin zu den dreifarbig gefärbten Stubentiger. Sie können erkennen, dass eine Katz ein wendiger, sehr agiler Hunter mit besonders scharfem Sinn ist.

Es ist beinahe schon ein Sprichwort, dass eine Katzen nachts sieht. Die Art einer Hauskatze ist von ihrer persönlichen Weiterentwicklung abhängig. Da gibt es mehr oder weniger wild lebende Katzen und ebenso kuschelig gezähmte Haustiger mit engem Bezug zu ihren Menschen. Der Zahmheitsgrad Ihrer Hauskatze ist von vielen verschiedenen Aspekten abhängig. Wenn es sich bei den beiden wilden Streunern um eine Mutter handelt und die Mutter ihre Jungen in einem versteckten Raum aufgezogen hat, dann ist die Ausgangssituation schlecht.

Wenn sie, im Idealfall von ihrer Mama geführt, mit liebenden Menschen in Berührung kommen, werden sie ihr ganzes Lebens lang vertrauensvoll sein. Wenn sie in der Wildnis aufwachsen, zum Beispiel in einer Tenne oder einem verurteilten Haus, und die Mama macht ihnen Furcht vor Menschen, können sie auf diese Lebensstimmung Einfluss nehmen.

Haushaltskatzen können sehr liebevoll zu Menschen und vergesellschaftet sein. Der Schriftsteller Kurt Tucholsky sagt: "Hunde haben Meister, Katze hat Personal". Die Hauskatze ist immer noch ein zentraler Bestandteil der Jagd. In der Praxis erweisen sich Haushaltskatzen weiterhin als Mäusekiller. Die Hauskatze ist wie ihre Ahnen, die Faltkatze, der Hochsitzjäger.

Das Verhalten einer Hauskatze ist problemlos. Zuerst müssen Sie wählen, ob die Katzen eine Innen- oder eine Außenkatze sein sollen. Sie ist als Outdoor-Katze besser in der Lage, ihre Bedürfnisse zu erfüllen. Sonst benötigt sie nur ihr Wurfkörbchen, das jeden Tag gesäubert werden muss. Ein Kater benötigt Aufmerksamkeit, aber Respekt und nie Aufdringlichkeit. Die Hauskatze kann individuell oder zusammen mit anderen Haustieren wie z.B. Hunde gehalten werden.

Interessant ist, dass die Tiere dann meistens die Vorgesetzten sind. Die Hauskatze kann nicht wie ein Tier aufgezogen werden. Aber sie paßt sich bestimmten Spielregeln an und muß sich auch daran gewöhnt haben, daß der zweibeinige Herr im Hause ist. Das Machtspiel ist manchmal sehr raffiniert von Seite der Katz und sie gelingt es immer, die Zügel in die Hand genommen zu haben.

Sobald eine Hauskatze ins Tierheim kommt, muss sie sich als erstes daran gewöhnen, Geschäfte am dafür bestimmten Ort zu machen. Da die Hauskatze keine spezielle Behandlung benötigt, ist es von Zeit zu Zeit ausreichend, das Haar zu überprüfen und zu putzen. Normalerweise ist die Hauskatze sehr gesund.

Der Hauskatze ist von Natur aus ein reines Raubtier, aber hier und da sammelt sie Gräser, um ihren Magen zu reinigen. Haushaltskatzen können sehr wählerisch sein. Das Angebot des Handels umfasst zahllose Variationen von Katzennahrung, die letztendlich jeden Katzengeschmack aufgreifen. Die im Stall lebenden Tiere werden ohne Probleme im Alter von 14 bis 17 Jahren von Menschen geschützt und gepflegt.

Wenn Sie eine Hauskatze kaufen möchten, sollten Sie sich in den Tierheime vorort umzuschauen. Es gibt hier - unglücklicherweise - immer eine große Anzahl von Tieren jeden Alters. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Er lebt beinahe sein ganzes Berufsleben mit der Katze und die Hälfte davon mit dem Hund. Während seines Studiums der Biologie an der Universität Bonn waren Katze und Katze eines seiner Hauptthemen.

Seit seine Hündin Mary auf Katzenjagd ist, muss er im Moment schmerzhaft auf die Kuscheltiere verzichten. 2.

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