Haus zum Verkaufen

Einfamilienhaus zu verkaufen

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Verkaufe sein Haus und lebe darin für eine lange Zeit.

In der Schweiz kommt mit "viager" eine in Frankreich eingeführte Art des Eigenheimverkaufs hinzu. Die gepflegten Häuser liegen in einer stillen Wohngegend einer mittelgroßen schweizerischen Kleinstadt. Dennoch denken sie seit einiger Zeit darüber nach, ihr Haus zu verkaufen und in eine gemietete Wohnung zu ziehen. Die meisten Vermögenswerte befinden sich im eigengenutzten Grundbesitz, und die Banken weigern sich, die Hypotheken zu erhöhen, obwohl es einen mathematischen Handlungsspielraum gibt.

Als Alternative gibt es die Möglichkeit, den eigenen Lebensunterhalt zu begrenzen, um in der eigenen Wohnung zu verbleiben, oder diese zu verkaufen, um sich mehr Geld für den Fall einer Pensionierung aufzubringen. Sie können Ihre Wohnung auch verkaufen und dort unterkommen. Erst nach dem Tod aller Anbieter oder wenn sie in ein Seniorenheim gehen, kann der Erwerber einziehen, einziehen oder auf andere Weise einziehen.

Die Verkaufsform heißt "viager" und ist hauptsächlich in Frankreich zuhause. Auch Charles de Gaulle soll auf diese Art und Weise sein Haus in Colombey-les-Deux-Églises erstanden haben. Der zentrale Aspekt des "viager" (altfranzösisch "viage" heißt Leben) ist, dass der Erwerber dem Veräußerer ein Aufenthaltsrecht auf Leben oder bis zu einem gewissen Grad gibt.

Da er selbst die Liegenschaft erst später benutzen kann, muss er wesentlich weniger als den aktuellen Marktwert bezahlen. Die Höhe dieses Rabatts hängt in erster Linie vom Lebensalter des Verkäufers ab. Einfach ausgedrückt, wird der Betrag des lebenslänglichen Aufenthaltsrechts oder dieses Recht für den festgelegten Zeitpunkt vom Schätzwert der Liegenschaft einbehalten.

Abhängig von der Bevorzugung des Verkäufers kann er neben einer einmaligen Zahlung ("Bouquet") auch eine mont. Je fýrstlicher die Pension sein soll, desto geringer ist natýrlich die Auszahlung. So gibt es auf der Webseite des Maklers Immo-Vie-Agee, der sich auf den Vertrieb von "viager" spezialisiert hat, eine Immobilie im Kanton Waadt, deren geschätzter Wert von 1,5 Mrd.

Verkäufern im Alter von 84 (Mann) und 82 (Frau) wird keine Pension gewährt. Ein weiteres Objekt in Waadt mit einem ausgewiesenen Betrag von 1,9 Mio. Fr. steht für eine einmalige Zahlung von 620 000 Fr. zur Verfügung. Die 73-jährige Kauffrau verlangt zudem eine Pension in Form von 3050 Fr. pro Kalendermonat.

Die Eigentumsübertragung verändert auch die Rechte und Verpflichtungen des Verkäufers. Es ist dem Veräußerer dann auch verboten, die Immobilie (teilweise) zu mieten, z.B. über eine Bühne wie Airbnb. Verkäufern wird geholfen, wenn umfassende Renovierungsarbeiten anhängig sind. Zum Beispiel, wenn es nötig wird, eine neue Heizungsanlage zu montieren, ist der Käufer ab dem Datum des Verkaufs verantwortlich.

Dadurch wird das Risiko unvorhergesehener Ausgaben für den Anbieter deutlich reduziert. Im Gegensatz dazu sind die Veräußerer nach wie vor für den Erhalt der Immobilie verantwortlich. Sie regelt neben den im Verkaufsvertrag festgelegten Rechten und Verpflichtungen auch, was geschieht, wenn der Erwerber die zugesagte Pension nicht mehr ausbezahlt.

Ist dies der Fall, geht das Eigentumsrecht an der Liegenschaft an den Veräußerer zurück. Zu den allgemeinen Anforderungen stellt Immo-Vie-Agee fest, dass ein solcher Vertrieb erst ab einem Mindestalter von 70 Jahren ausreicht. Sonst müsste der Erwerber zu lange auf die Nutzung der Liegenschaft und auch der "Strauß" oder die Rente für die Veräußerer wären aufgrund der höheren Restlebensdauer sehr gering.

Allerdings sollte diese Regelung nicht in Frage gestellt werden, da die Webseite des Providers Bien en Viager auch jüngere Anbieter enthält. Auf der Kostenseite hat der Veräußerer in der Regel die Courtage von 3% des Schätzwertes zu entrichten. Sie werden in der Regel mit der einmaligen Zahlung saldiert.

Andererseits hat der Erwerber die Notarkosten und die Beiträge für die Sachversicherung zu tragen. Verkäufern, die keine Nachfahren haben, wird oft der "viager"-Pfad eingeschlagen. Doch auch wenn es sich dabei um ein Kind handelt, kann diese Art der Nutzung von Vorteil sein, z.B. wenn vorhersehbar ist, dass zwischen den Erblassern keine Einigung über die Nutzung der Immobilien besteht.

Wenn das Haus im "viager" veräußert wurde, werden eines Tage mehr liquide Mittel wie Wertschriften oder Kontostände erben. Andererseits übernimmt der Erwerber von nun an das Verlustrisiko einer eventuellen Wertminderung der Immobilien. Wenn er vorhat, die Wohnung eines Tages selbst zu benutzen, kann es natürlich auch passieren, dass es nie passiert, weil die Anbieter überlebt haben.

In diesem Fall würden seine Rechte und Verpflichtungen, vor allem die Bezahlung einer zugesagten Pension, auf seine Nachkommen übertragen. Auch wenn der Abverkauf im " lebenden Organismus " in vielen Faellen nuetzlich ist, sollte ein sensibler Aspekt nicht vernachlaessigt werden. Mit dem " vivager " hat der Broker das Bestreben, den Immobilienwert so hoch wie möglich zu setzen, da dies die Grundlage seiner Vergütung ist, und zugleich den Veräußerungspreis in Gestalt von Einmalzahlungen und Pensionen so niedrig wie möglich zu gestalten, da dies die Abschlusschancen steigert.

Verkäufer sollten sich daher ein gutes Gefühl für den eigenen Immobilienwert machen und sich vom Broker zeigen lassen, wie sie zum Kaufpreis kommen. Der Marktwert abzüglich der Marktmiete der Immobilie für die voraussichtliche Nutzungsdauer hätte eine ungefähre einmalige Zahlung zur Folge.

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