Haus Spanien

Einfamilienhaus Spanien

König (span. rey) ist das Staatsoberhaupt von Spanien. Der Escorial, der Friedhof des Hauses. Auf Grund der derzeit steigenden Nachfrage nach spanischen Immobilien können diese in der Regel schnell verkauft werden. Spanische Schaumweine werden "Cava" (es.

für "Weinkellerei") genannt und sind eine der bekanntesten Spezialitäten Kataloniens. Die Wohnung ist mit Wohnzimmer, Flachbild-TV und WIFI ausgestattet.

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Die Königin (span. rey) ist das Oberhaupt des Staates Spanien. Ihre Aufgaben sind im Grunde im Zweiten Abschnitt der Konstitution vom 28. November 1978, Von der Königskrone (Artikel 56 bis 65), festgelegt. Ab 1700 werden die spanischen Herrscher (mit Unterbrechungen) vom Haus Burbon-Anjou versorgt. Der derzeitige Herrscher ist Felipe VI.

Als Staatschef ist der Koenig ein Sinnbild fuer die Einigkeit und Stabilitaet Spaniens. Bei der Wahrnehmung dieser Aufgabe schaffte es Juan Carlos I., den Putsch vom 23. Februar 1981 durch die alleinige Befugnis seines Amts zu unterdrücken. Er hat auch das Recht, den Staat im Außenverhältnis zu vertreten, insbesondere die Völker der historischen Gemeinschaft Spaniens (Comunidad Histórica).

Er selbst ist anderen konstitutionellen Organen gegenüber nicht rechenschaftspflichtig. Bei seinem Amtsantritt legt der Koenig vor den Generalkammern einen Eid ab, der vor allem die Wahrung der Buergerrechte und der rechtlichen Stellung der Selbstverwaltungsgemeinschaften umfasst. Er hat folgende Pflichten: Bei minderjähriger oder dauerhafter Unfähigkeit des Königes wird ein Herrscher ernannt.

Der Königsvater, die Königsmutter, die erste Volljährigkeit, die den Thron besteigt, wird als Regentin des kleinen Königes in der folgenden Ordnung bezeichnet: der Königsvater, die Königsmutter. Der Souverän des regierungsunfähigen Königreichs ist der Prinz von Asturien; für die Zeit seines Molls wird er seinerseits durch einen Souverän nach den für einen kleinen Königreich anwendbaren Vorschriften abgelöst.

Die Regentschaft steht nur für volljährige Spanier offen. Sie wird im Auftrag des Kaisers ausgeführt. Mit der Amtsübernahme legt der Herrscher den Eid ab, den der Herrscher zu leisten hat und der auf die Loyalität gegenüber dem Herrscher ausgedehnt wird. Ein Wächter wird auch für einen kleinen Koenig ernannt. Der Orden ist zunächst dem Willen des gestorbenen Königes unterstellt.

In Ermangelung einer letztwilligen Anordnung wird der Familienvater oder die Familienmutter zum Erziehungsberechtigten ernannt. Einzig die königlichen Vorfahren und die königlichen Vorfahren dürfen Herrschaft und Fürsorge vereinen. Die Ehefrau eines herrschenden Königes oder einer herrschenden Dame ist, wie in allen Monarchen üblich, von verfassungsmäßigen Pflichten ausgenommen, es sei denn, sie (er) ist eine Mitregentin.

Die königliche Verwaltung ist ererbt. Die Thronfolgerin (Prinz von Asturien) legt den Eid auf die Mehrheit des Königes ab, der durch die Loyalität zum Königtum verlängert wird. Das Grundgesetz führt den Namen Rey de España, der spanische Staatskönig, dem spanischen Staat zu. Darüber hinaus kann der Koenig die traditionelle Bezeichnung der Königskrone beibehalten.

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