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Verbrechen - Geldwäscherei beim Kauf eines Hauses (Archiv)

Profite aus Drogenhandel, Waffenschmuggel und Menschenhandel: In Deutschland kaufen Verbrecher milliardenschwere Besitztümer und wäschen ihr Dreckgeld. Deutsche Detektive sind ratlos, die Autoritäten weichen aus und verlagern die Verantwortlichkeit aufeinander: Deutschland - ein wahres Geldwäscherparadies. Müller: "Der Gouverneur der russischen Zentralbank, der 2012 sagte, dass 41 Mrd. EUR aus dem Lande flossen - die traditionelle Hauptstadtflucht, die durch die Krise in der Ukraine nun ganz andere Ausmaße angenommen hat.

Der Gouverneur der Zentralbank hat auf jeden Fall gesagt, dass von diesen 41 Mrd. EUR rund 28 Mrd. EUR durch kriminelle Netze gegangen sind. Sie zeigen, dass der russische Rechtsanwalt rund 30 Mio. EUR nach Berlin geleitet hat. "Frank: "Der Immobiliensektor ist der zweitgrösste Wirtschaftssektor in der BRD.

Im vergangenen Jahr wurden in der Bundeshauptstadt rund 15 Mrd. EUR für Haus und Grundstück aufgewendet. Röth: "Darüber hinaus muss man feststellen, dass die Internationalisierung der Absatzmärkte, d.h. in Deutschland investierende Auslandsinvestoren, natürlich auch die gesamten Geschäfte erschwert und erschwert. Es ist also klar, dass in der Immobilienbranche auch in Deutschland die Geldwäsche stattfindet.

Andererseits gibt es die deutschen Haus- und Immobilienmakler, die nicht einmal nach der Entstehung der Millionen nachfragen. Die Haus- und Immobilienmakler sind nach dem Geldwäschereigesetz "verpflichtet": Sie müssen - vergleichbar mit Notaren - auf eigene Initiative den Staatsanwälten die verdächtigen Erwerber vorlegen. Aber die Gebundenen mauern: So lieferten die Broker von 2010 bis 2012 - deutschlandweit - gerade einmal zwei Verdachtsmeldungen.

Verdächtig ist in der Boom-Metropole Berlin nichts - obwohl hier jedes Jahr mehr als dreißigtausend Immobilientransaktionen zustandekommen. "Koch: "Natürlich haben einige Broker gerade eben reagiert, also bevor ich die Courtage verloren habe, werde ich natürlich das Business machen! Einerseits kann ich den Broker nachvollziehen, andererseits kann ich natürlich begreifen, dass dies nicht richtig ist.

"Berlin-Mitte, im Haus der Vereine, beim Immobilienverband IVD. Denn der Bund habe kein großes Interesse daran, Haus- und Immobilienkäufe von Verbrechern freizulegen, so Koch. Strafrechtliches Kapital landet häufiger in großen Immobilien-Portfolios, die von international tätigen Kanzleien betreut werden, als von "kleinen Brokern". Darüber hinaus bezieht sich der IVD auf die zuständigen Stellen mehrerer Bundesstaaten, die Vermittler bei der Bekämpfung der Geldwäsche beraten und steuern sollen.

Der Immobilienverband suchte seit eineinhalb Jahren den Ansprechpartner in der Landeshauptstadt, bis ein erstes Treffen mit einem verantwortlichen Amtsträger stattfand. Er will, dass die Wirtschaftsregierung Berlin ihn bei der Bekämpfung der Geldwäsche unterstützt. Sie tun nichts - Sie lassen Deutschland als Geldwäscherparadies offen. "Experten gehen davon aus, dass in Deutschland jährlich rund 50 Mrd. EUR an schmutzigem Kapital waschen.

Aber die Broker sehen keine nennenswerten Investitionen. Die staatlichen Stellen, die die Vermittler beaufsichtigen sollen, scheuen das hochkomplexe Thema - organisiertes Verbrechen, internationales Geschäft. "Der Ex-Banker hat den Bundesbehörden viel Ärger bereitet. Als Privatmann hat Andreas Frank Deutschland vor der EuropÃ?ischen Union entlarvt.

"Die EU-Kommission kritisierte insbesondere, dass es in Deutschland - außerhalb des Bankgewerbes - praktisch keine Behörde zur Überwachung von Geldwäschern gibt. Aber erst 2010 wurde in Deutschland mit der Schaffung von Überwachungsbehörden begonnen. Frank: "Das bedeutet, dass wir 18 Jahre lang die Ausbreitung der organisierten Kriminellen in Deutschland beobachtet haben.

Manche Staaten versuchen ihrerseits, die ärgerliche Geldwäschereiaufsicht an die Gemeinden zu übertragen. Die Situation in der Bundeshauptstadt ist noch schlimmer: Hier gibt es keine Debatte. Wieviele Staatsbeamte steuern die Berlin-Broker? "Auch im Repräsentantenhaus in Berlin schüttelt die Gegenseite den Kopf. "Die Wirtschaftssenatsverwaltung Berlin gibt - jedenfalls telefonisch - zu, dass sie sich zum letzten Mal im Jahr 2012 mit Brokern befasst hat.

Es gibt bis zu 3000 Vollzeit- und Teilzeitmakler in der Stadt. Allein im vergangenen Jahr wurden Immobilientransaktionen im Wert von mehr als acht Mrd. EUR vermittelt. In der Landtagsfraktion will die Union nun die Geldwäschereiaufsicht der Wirtschaftsregierung in Berlin untersuchen - und zwar in der Öffentlichkeit. Nachdem im Jahr 2011 das zweite EU-Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet worden war, hatte sie bereits in Brüssel begeistert berichtet, dass nun in allen Ländern Aufsichtsbehörden für Geldwäsche eingerichtet worden seien.

Das wird auch so bleiben, denn es ist ja unsere Pflicht, dafür zu sorgen, dass die Geldwäscherichtlinie in Deutschland wie in allen anderen Mitgliedstaaten auch tatsächlich angewendet wird. "Heute sind in Deutschland - offiziell - über 100 unterschiedliche Institute für die Geldwäscheüberwachung im Immobiliensektor zuständig: Weil es nicht nur bei der amtlichen Überwachung Probleme gibt, sondern auch bei den Absätzen in Deutschland.

Die GAFI hat jedoch, da Deutschland nicht geantwortet hat, ein Aufsichtsverfahren gegen Deutschland eingeleitet. Ich denke also, das ist ein Aspekt, über den der deutsche Rechtsetzer in diesem Zusammenhang nachgedacht werden muss, um diese unwirksame Strafbestimmung zu unterdrücken. "Zwei EU-Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland und ein Monitoring-Verfahren der Financial Action Task Force - Deutschland antwortet nur auf den weltweiten Kampf gegen die Geldwäsche.

Genau wie Grün Jochen Esser: Der Staatspolitiker von Berlin setzt sich dafür ein, dass Haus- und Immobilienverkäufe in der Landeshauptstadt durchsichtig werden. Allerdings folgt die Bundesanwaltschaft Berlin ihren Geldströmen; die Staatsanwälte reden jedoch von aufwändigen und langwierigen Nachforschungen.

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