Haus Kaufen Ostholstein

Kaufen Haus Ostholstein

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Am südlichen Ende des Großen Plönersees befindet sich die evangelisch-lutherische St. Petri-Kirche in Bozen, eine von Bischoff Vicelin gegründete Feldstein-Kirche des zwölften Jahrhunderts. Von 1150 bis 1156 war die Diözese Oldenburg zeitweilig unter den Bischofshäusern Vicelin und Gerold angesiedelt. In dieser Hinsicht ist die Peterskirche eine frühere Bischöfliche Kirche und wird daher auch als "kleinste Kathedrale der Welt" bezeichne.

Von 1167 bis 1172 verfasste der Pfarrer und Chroniker Helmold von Bosau hier seine Chronica flavorum. Seit über 40 Jahren ist die Peterskirche in Bosau der Mittelpunkt der Sommer-Konzerte in Bosau. Die Diözese Oldenburg in Holstein wurde 972 von Erzherzog Adaldag von Hamburg im Namen von Otto I. zum Zweck der slawischen Missionierung und Kolonisation der Wendener Territorien erbaut.

Die Diözese erstreckte sich zunächst von der Landesgrenze an der Nordwestküste bis zur Landesgrenze des Diözesans Havelberg im südlichen Teil, beschränkte sich aber im elf. Jh. auf das heutige Westholstein. Im Jahre 983 ging die Oldenburger Pfarrkirche in Brand. Ezzo entging dem Massaker, aber das Bischofsamt der Wagriers war über 80 Jahre lang aus der Vergangenheit verschwunden.

Auf der Bosauhalbinsel im Großen Plönersee war einst eine kleine lnsel und wahrscheinlich schon in der vorchristlichen Zeit der Platz einer Wende. Die Bezeichnung Bosau ist die Entwicklung des Slavischen Siedlungsnamen Bozowe, eine Interpretation ist "unter den Buchen" möglich, andere Entwürfe gehen von "Gottesfeld" bis "Siedlung des Boz". Eine der ersten Bischofsfamilien von Oldenburg (Holstein) hatte bereits im XV. Jh. einen durch den Standort gesicherten Hof errichtet, der jedoch nicht erhalten werden konnte und 1066 von den Slowenen endgültig zerschlagen wurde.

Im Jahre 1149 wurde der Missionar Vicelin zum Bischoff von Oldenburg ernannt, nachdem das Bischofsamt über 80 Jahre lang zu Waisen geworden war. Da die Gegend um Oldenburg selbst noch ein wendischer Rückzugsort war und das Bistum dort noch nicht in Sicherheit war, zog Vicelin nach Bozen. In den Jahren 1151-1152 liess Weihbischof Vicelin die Peterskirche erbauen, eine von vielen Felskirchen aus der Zeit seiner Missionsarbeit in Holstein und Wagraen, die noch heute den Namen Vinzenz-Kirche trägt.

In seiner slawischen Chronik berichtet der späterer Bosau-Priester und Chronist Helmold ( 1177) in Kap. 71 des ersten Buches: "So war der Frieden im Lande der Wagrians, und die jungen Plantagen wuchsen mehr und mehr durch göttliche Gnaden. Weihbischof Vicelin hingegen bewohnte die so genannte Bozowe und bewohnte sie unter einer Bucht, bis sie eine Hütte gebaut hatten, in der sie bleiben konnten.

Hier baute er eine Gemeinde im Auftrag des Herren und zum Gedenken an den Fürsten der Apostel, den hl. Nach der Rückkehr von Weihbischof Vikelin aus dem Reichstagsgebäude des jugendlichen Kaiser Friedrich Barbarossa nach Bosau im Jahr 1152 war die Gemeinde so weit vorangeschritten, dass er sie einweihen konnte. 1 ] Wenige Tage nach der Weihe der Gemeinde in Bosau hatte er einen Hirnschlag erlitten, der seine rechte Hälfte gelähmt und seine Sprachfähigkeit schwer beeinträchtigt hatte.

Der seit 1156 in Éutin ansässige Erzbischof Gerold verlegte 1160 den ursprünglichen alten oldenburgischen Bischofsstuhl nach Lübeck (vielleicht erst 1163 nach neuerer Forschung). Im Jahre 1163 stirbt Gerold mit seinem Kumpel Helmold in Bosau, den er zu der Geschichte inspiriert hat. Man kann nicht exakt feststellen, wie die Peterskirche in Bosau aussah, da der Gebäudeplan bereits während der Bauphase umgestaltet wurde.

Auf dem ältesten erhaltenen Bild der Pfarrkirche von 1559 ist der runde Kirchturm mit einem spitz zulaufenden Helmkonus zu sehen. Während der Bombardierung der Pfarrkirche im Dreissigjährigen Kriege 1627 wurde der runde Kirchturm bis auf wenige Überreste zerschlagen. Die originale Feldstein-Technik ist an der Bosauerkirche besonders gut zu erkennen, da große Bereiche ursprünglich sind.

Nach dem Verlust großer Flächen des Putzes und der Reparatur des Mauerwerks mit Ziegelsteinen wurde die Pfarrkirche 1970 gleichmäßig mit einem weissen Kalkmantel gestrichen, so dass ihr jetziges Aussehen - bis auf den runden Turm - sehr nahe an das frühere heranreicht. Innerhalb der Pfarrkirche, in der Apse mit Weingemälden und einem nicht mehr ganz erhaltenem Wandbild (Peter und ein Wohltäter), befinden sich kleine Überreste der originalen Wandmalereien der Gotik, die 1952 gefunden und aufgedeckt wurden.

Ältestes Objekt der Pfarrkirche ist das Taufbecken aus schwedischen Graniten aus dem XII. oder XIII. Jh. zur Linken des Hauptaltars; es steht auf einem jungen Kalksteinsockel von der Gotlandinsel. Die Flügelaltäre ist einer der wichtigsten und traditionsreichsten in Ostholstein. Das Altarbild war bis 1915 unbemerkt an der südlichen Wand der Pfarrkirche aufgehängt und verfallen.

Dies kann jedoch durch Unterlagen und Fotografien im Landesamt für Denkmalschutz nachgewiesen werden. Obwohl diese Gemälde vermutlich aus dem XV. Jh. stammen und daher nicht zum ursprünglichen Inventar des Flügelaltares zählen, ist der Bosaualtar immer noch eines der älteren Altarbilder mit einer Gregorianischen Messe.

Um 1470 kreierte ein Maler aus der Werkstätte von Bernt Notke das große Siegeskreuz, das vor dem Chorbogen schwebt und beim Betreten der Pfarrkirche gleich alle auffällt. Die Schnitzereien auf beiden Flanken des Apsebogens von Maria auf der Mondsichel (Nussbaumholz) und von Bishop Vicelin (Eichenholz), dem im neunzehnten Jh. ein kirchliches Modell gestellt wurde, datieren ebenfalls aus der spätgotischen Zeit.

Die Chorstühle aus dem XV. Jh. zeigen feine Schnitzereien auf den Bäckchen. Der Helmold von Bosau: Chronica Slavorum. Phaidon, Kettwig 1990, Leitfaden für prä- und frühgeschichtliche Denkmäler, Heft 10: Stadt Lübeck - Ostholstein - Kiel, von zabern, Mainz 1972, Andreas Rumler: Schleswig-Holstein. Kunstreiseführer Dumont, Dumont, Köln 2007 - Antje Schnitz: Die Orts- und Wassernamen des Landkreises Ostholstein.

Im: Natur- und Landschaftskunde, Fachzeitschrift für Schleswig Holstein, Nr. 10-12, December 2008 Hans Gerber: St. Peter's Church in Bozen. Struve's Bücherdruckerei und Verlag, Struve's, 1973 Johannes Habich, Matthias Hartenstein: The Church of Bosnia on Lake Plön (Langewiesche Bücherei). Koenigstein i. Ts. o. J. (1982), ISBN 3-7845-0262-8 Information sheet of the St. Peterskircheosau, Beuron Art Publisher.

J. Piening: Die Peterskirche und ihre Pfarrei in Bozen.

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