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Einfamilienhaus kaufen Notar

Aber wer darf den Notar bestellen? Dazu kommt, dass es in Deutschland keine klare gesetzliche Regelung gibt, wer den Notar beim Kauf eines Hauses bestimmt: Herr Mader hatte wirklich keine Nerven mehr in all dem Stress, ein Haus zu kaufen. Achtung: Ein solcher Gesellschaftsvertrag muss notariell beglaubigt werden. Wie der Notar mit Immobilientransaktionen in Österreich umgeht.

Notarieller Termin beim Hausverkauf: Dokumente, Verfahren, Hinweise....

Der Kaufvertrag kommt erst mit der notariellen Beurkundung zu einem rechtsverbindlichen und gelungenen Zustandekommen. Erst mit dem Abschluß des Notarvertrages ist der Kauf des Hauses rechtsverbindlich. Eine gute Maklerin oder ein guter Makler sorgt für alle Details rund um den notariellen Auftrag. Der Kaufvertrag sollte in seinen Grundzügen (z.B. Kaufvertrag oder Zahlungsmodalitäten) gegebenenfalls vor der Bestellung durch den Notar abgeklärt werden.

In den meisten Fällen wird bei der Bestellung des Notars die Kündigung der bisherigen Grundpfandrechte oder Grundpfandrechte an der Immobilie beschlossen. Wahlweise kann der Erwerber auch die Kredite des Veräußerers von seiner Bank aufkaufen. Verträge wie die Abnahme von Einbaumöbel durch den Erwerber sind Bestandteil des Notarvertrages. Im notariellen Vertrag wird ferner explizit darauf hingewiesen, dass weitere im Vertrag nicht festgelegte Zusatzvereinbarungen nicht zulässig sind.

Hierzu zählt beispielsweise auch ein vom notariellen Vertrag abgewichener Ankaufspreis. Wird im notariellen Vertrag der Gegenstandswert, wie z.B. Möbel, explizit genannt, entfällt die Grunderwerbssteuer. In der Regel fallen die "Purchased As Seen"-Vereinbarungen unter die am häufigsten verwendeten Vertragsklauseln. Ist ein allgemeiner Garantieausschluss vorgesehen, hat der Besteller in der Regel keinen Anspruch auf Garantie gegenüber dem Einlieferer.

das zu verkaufende Wohnungseigentum (Grundbuchamt / Grundbuchblattnummer), der Anschaffungspreis, das Datum der Zahlung und etwaige Sonderzahlungsmodalitäten, das Datum der Lieferung, das Vorhandensein von Materialmängeln, ggf. eine notarielle Hinterlegung, die einen schrittweisen Eigentumsübergang gegen Zahlung des Kaufpreises absichert. Die Ausweise der Vertragspartner müssen zunächst dem Notar vorgelegt werden.

Der Notar liest den Entwurf des Vertrages und erklärt die Rechtsbegriffe, es gibt jedoch die Gelegenheit, über die offenen Punkte zu diskutieren. Die Notarin ist dazu angehalten, sie ausführlich und objektiv zu unterrichten. Sind noch Nachbesserungen am Vertrag erforderlich, werden diese vom Notar in den ursprünglichen Entwurf des Vertrages eingetragen. Danach unterzeichnen Kauf mann und Verkaufer den Vertrag.

Mit der Unterzeichnung durch den Notar wird der Kaufvertrag beurkundet und damit rechtsverbindlich. Später bekommen Kunde und Anbieter einen berichtigten Kontrakt, der durch ein notarielles Siegel zusammen gehalten wird. Die Lesekopie des Vertrages, die die handgeschriebenen Ergänzungen des notariellen Vertreters enthält, bleibt im Archiv des Notariats. Ein guter Broker kümmert sich um alle anfallenden Arbeiten rund um den Notar.

Die Kreditwürdigkeit potentieller Kunden wird von einem guten Broker bereits in einem frühen Stadium geprüft. Der Notar lässt nach der Bestellung durch den Notar das Katasteramt eine Abtretungsanzeige erstellen. Der Übergang in die Grundbuchabteilung II ist integraler Teil der Übertragung von Immobilien (neben der Grundbucheintragung). Beantragt der Veräußerer nach Anmeldung der Abtretung die Zahlungsunfähigkeit, so ist der Erwerber gleichwohl zum vollständigen Eigentumsübergang berechtigt.

Die notarielle Beurkundung muss an das Grunderwerbsteueramt des jeweils verantwortlichen Finanzamts ( 18. Grades Steuergesetz GrEStG) zugehen. Das Steueramt bittet dann den Erwerber, die Grunderwerbssteuer zu zahlen. Das Steueramt übermittelt dem Notar nach Entrichtung der Umsatzsteuer durch den Erwerber (für die auch der Veräußerer nach 13 Nr. 2 GEStG haftet) eine "Unbedenklichkeitsbescheinigung", ohne die ein Eigentumsübergang auf den Erwerber nach § 22 Abs. 1 GEStG nicht zulässig ist.

Grundvoraussetzung für den Eigentumsübergang auf den Erwerber ist daher auch eine Bescheinigung der Stadtverwaltung, dass von einem Bezugsrecht kein Gebrauch gemacht wird. Die Notarin lässt die Stadtverwaltung ihr Recht auf Vorabentscheidung erklären. Nach Gutschrift des Kaufpreises auf dem Treuhandkonto des Notars beantragt der Notar beim Katasteramt die Registrierung des neuen Inhabers in Abschnitt III des Grundbuches.

Es ist auch möglich, auf ein Bankkonto des Anbieters oder auf ein Bankkonto zu zahlen, um ein dort noch bestehendes Darlehen aufzulösen. Der Notar wird nach Eingang der Bezahlung benachrichtigt, damit er weiter handeln kann. Der Notar leitet den vom Erwerber auf das Treuhandkonto des Notars übertragenen Kaufpreises erst nach erfolgter Grundbucheintragung (bei gleichzeitigem Wegfall der Auflassungsanzeige) an den Veräußerer weiter.

Die Verkäuferin bekommt die Gewissheit, dass ihm der Kaufbetrag zufließt, sobald der Erwerber im Kataster erfasst ist. Der Eigentumsübergang in Abschnitt I des Grundbuches auf den Erwerber macht ihn zum rechtlichen Inhaber der Liegenschaft. Bei der Übernahme des Eigentums gehen Vorteile und Belastungen an den Erwerber, der auch der wirtschaftliche Besitzer wird.

Ein Hausverkäufer muss sich frühzeitig einen Gesamtüberblick über die beim Kauf anfallenden Gebühren beschaffen. Zusätzlich zu möglichen Bewertungskosten, eventuell vom Veräußerer zu übernehmenden Maklerkosten und der Besteuerung eines erwirtschafteten Gewinns werden dem Veräußerer lediglich die Notarkosten für zu stornierende Grundstückslasten in Rechnung gestellt. Die Verkäuferin trägt jedoch zusammen mit dem Erwerber alle Notar- und Katasterkosten sowie die Grunderwerbsteuer, auch wenn der Erwerber diese mit Vorrang zu zahlen hat.

Detaillierte Angaben haben wir für Sie auf unserer Notarkostenseite zusammengetragen.

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