Haus Kaufen in österreich

Ein Haus in Österreich kaufen

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Österreich: Besondere Merkmale des Immobilienerwerbes in Österreich

Prinzipiell kann jede physische oder rechtliche Einheit (Gesellschaft, Gründung, Kooperative, Verein) - auch aus dem Ausland - in Österreich Grundstücke kaufen. Hierbei sind die besonderen Merkmale des Österreichischen Rechtes zu berücksicht. Eine Liegenschaft ist nicht nur ein erschlossenes oder unerschlossenes Objekt, sondern auch ein Haus oder eine Ferienwohnung. Bei einem Immobilienerwerb in Österreich sind bis zum finalen Erwerb des Eigentums mehrere Punkte zu bedenken, z.B. die Klärung der Vorschriften des Grunderwerbsgesetzes mit der jeweils für das Bundesland verantwortlichen Grundstücksübertragungsbehörde, der Abschluß eines Kaufvertrages und die Grundbucheintragung.

Abhängig von dem Bundesstaat, in dem sich die Liegenschaft befindet, kann der Kauf der Liegenschaft eine Bewilligung nach dem jeweiligen Grundstücksübertragungsgesetz des Bundesstaates erfordern. Dieses Grundstücksübertragungsgesetz regelt den Grundstückserwerb durch Gebietsansässige und enthält auch ausdrückliche Bestimmungen für den Grundstückserwerb durch die Ausländerinnen. Die EU-Bürger sind den Österreichern auf der Grundlage der europäischen Grundrechte ebenbürtig.

Insbesondere ist zu berücksichtigen, dass die Einhaltung der entsprechenden Grundbuchvorschriften eine unabdingbare Grundbucheintragung und damit der Erwerb des Grundstücks selbst ist. Zum Erwerb des Eigentums an einer Immobilie ist zunächst der Abschluß eines rechtsgültigen Kaufvertrags notwendig, also eine Besitzurkunde, die den Vertrag zwischen Käufer und Veräußerer über den Kaufgegenstand und den Kaufpreis sowie weitere Nebenabreden nachweist.

Um den Kaufvertrag im Kataster ausführen zu können, ist jedoch ein schriftliches Kaufvertragsdokument notwendig; die Unterschrift muss vom Gericht oder Notar beglaubigt werden. Eine weitere Grundvoraussetzung für den Erwerb von Immobilien ist die Grundbucheintragung des Erwerber. Es ist ein von den Rechtsprechungsorganen auf elektronischem Wege geführter öffentlicher Kataster, der mit dem Kataster verbunden ist, in dem die Parzellen und die in ihnen vorhandenen Rechte und Verpflichtungen registriert sind.

Das Eingetragene ist gültig, das nicht Eingetragene nicht (Vertrauensprinzip). Im Falle einer geplanten Veräusserung kann sich der KÃ?ufer fÃ?r einen Zeitraum von einem Jahr gegen weitere Verkaufsversuche oder gegen andere Verschuldungen des VerkÃ?ufers schÃ?tzen, indem er eine Rangfolge fÃ?r den beabsichtigten Kauf im Grundbuch vermerkt. Ist eine Rangfolge festgestellt worden, werden alle nach dieser Notiz vorgenommenen Grundbucheintragungen untergeordnet und können für den Übernehmer (im Range der Notiz für den beabsichtigten Verkauf) nach Registrierung des Schutzrechts gestrichen werden.

Grundpfandrechte, Grundpfandrechte, Grunddienstbarkeiten, Grundpfandrechte und Verkaufsverbote müssen ebenfalls in das Kataster eingetragen werden. Eine Besichtigung der betreffenden Immobilien wird ebenfalls empfohlen, da dadurch offensichtliche Lasten wie z. B. Wegerecht, deren Eintrag ins Kataster teilweise nicht stattgefunden hat, am besten mit bloßem Blick sichtbar werden. Sie ergibt sich aus der Grundbucheintragung des belastetes Grundstücks ("Baurechtsbeitrag") und kann für nicht weniger als 10, aber nicht mehr als 100 Jahre ernannt werden.

Nach Ablauf des Baurechts wird das Gebäude an den Eigentümer zurückgegeben und ein Grundpfandrecht auf das Objekt übertragen. Beim Immobilienerwerb fallen Grunderwerbssteuern an (Steuersatz in der Regel 3,5% der Gegenleistung). Darüber hinaus wird für die Grundbucheintragung eine Registrierungsgebühr von 1,1% erhoben. Vorraussetzung für die Registrierung von Eigentumsrechten ist neben den bereits genannten Unterlagen der Beweis, dass die Grunderwerbssteuer an das verantwortliche Steueramt gezahlt wurde (sog. Unbedenklichkeitsbescheinigung).

Wurde die Immobilie unentgeltlich erworben, muss der aktuelle Veräußerer der Immobilie auch bis zum zuletzt bezahlten Kauf überprüfen, ob eine Umklassifizierung in der Periode des Vorgängerobjektes erfolgt ist.

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