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Einfamilienhaus kaufen Frankreich

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Ein Haus in Frankreich kaufen To-DoList?

Hallo, ich bin brandneu in diesem Diskussionsforum und find es toll und sehr hilfsbereit. Ende des Jahres werde ich auch nach Frankreich ziehen, weil wir ein Haus kaufen, also werden wir nicht empfangen Mietverhältnis Ist eine Auflistung (wie eine To-Do-Liste) von allem, was Sie unter für tun müssen und welche Dokumente Sie wo erhalten müssen?

Wir sind vor 3,5 Jahren umgesiedelt. Wir haben das Haus unter über, einem in der Grenzregion tätigen Broker, wiedergefunden. AuÃ?erdem war der Finanzvermittler Deutsch sprechend und für haben wir auch einen Deutsch-sprachigen Betreuer bei der Bank gesucht-. Guten Tag Moni, ich habe gerade Ihren Artikel lesen können, auch die Empfehlungen von Scholl-Immobilien.

Auch wir suchen das passende Haus für unsere Gastfamilie im Großraum Wissembourg/Lauterbourg. Guten Tag zusammen, kennen Sie noch einen Makler im Saarland, der in Frankreich eine Immobilie anlegt? Guten Tag zusammen, kennen Sie noch einen Makler im Saarland, der in Frankreich eine Immobilie anlegt?

Die Franzosen wollen von den Schweizern etwas lernen.

Tausende von Schweizerinnen und Schweizer, die eine Liegenschaft in Frankreich haben, stehen vor der Gefahr der drakonischen französischen Vererbungssteuer ab 2014. Die Vereinbarung "zur Verhinderung der doppelten Besteuerung im Bereich der Erbschaftssteuer" hätte unter Verschluß gehalten werden müssen. Die Tageszeitung "Le Temps" hat den zwischen der Schweiz und Frankreich verhandelten Wortlaut jedoch am vergangenen Wochenende ins Netz eingestellt.

In der Schweiz sollte es immer noch zu heftigen Diskussionen kommen - zumal die Überarbeitung des geltenden Übereinkommens von 1953 von Frankreich durchgesetzt wurde. Wenn die paraphierten Verträge von den nationalen Regierungen beider Staaten gebilligt werden, müssen die Französinnen und Französinnen, deren Muttergesellschaft vor ihrem Tod in der Schweiz lebte - und die nur allzu oft hierher gezogen waren, um sich dem Einfluß der Steuerbehörden zu entziehen in Frankreich - ab Jänner 2014 auch die Erbschaftsteuer entrichten.

Vor allem die Erbschaftssteuer in Frankreich ist hoch: Die direkten Nachfahren müssen bis zu 45% des Vermögens an den Bund zahlen (siehe Tabelle). Rund 150'000 Menschen in der Schweiz und vielleicht 170'000 in Frankreich, die von diesen Veränderungen möglicherweise Betroffene sind. "Die Unterzeichnung des Abkommens soll im kommenden Jahr erfolgen, nach dem Ende des Konsultationsverfahrens mit den betreffenden Kantons- und Wirtschaftskreisen", meint das Eidg.

Eine weitere sehr unerfreuliche Veränderung zeichnet sich jedoch bereits ab - für die vielen Eidgenossen, die eine Liegenschaft in Frankreich haben. Ab 2014 können sie ihren Nachfahren nicht mehr die Erbschaftsteuer erlassen - es sei denn, sie veräußern ihre Villen an der Cote d'Azur oder in der Provence, solange sie noch am Leben sind.

Die schweizerischen Immobilieneigentümer unterliegen grundsätzlich bereits der Regelung der Erbschaftsteuer. Das ist aber vermeidbar: "Bisher konnten in Frankreich durch den Kauf französischer Liegenschaften über eine einheitliche Struktur namens Société civile immobilière mehrere tausend Personen die hohen Erbschaftssteuern in Frankreich vergleichsweise leicht und vollständig umgangen werden.

"Nach dem Tod eines in der Schweiz wohnhaften Schweizer Staatsbürgers werden die Geschäftsanteile dieser Firma nach dem vorherigen Vertrag als bewegliche Vermögenswerte eingestuft und das Steuerrecht auf die Schweiz übertragen. Gemäß Art. 5 der Vereinbarung umfasst die Immobilienkategorie auch Beteiligungen an Unternehmen, deren Vermögenswerte zu mehr als 50% aus Liegenschaften besteht.

Dies ist bereits aus dem weitgehend gleichlautenden DBA zwischen Frankreich und Deutschland bekannt. Auch wenn die Erbschaftsteuer in Frankreich viele schweizerische Immobilieneigentümer auf der rechten Seite treffen wird, ist ihre Vereinnahmung nicht ungewöhnlich: "Es ist weltweit gebräuchlich, dass Immobilien, Erbschaften und bei gemieteten Immobilien die Einkommenssteuer im Sitzland bezahlt werden", sagt Lyk.

Dass die Erbschaftssteuer auf Grundstücke in Frankreich bisher rechtlich unterlaufen werden konnte, ist recht unüblich. Das Prinzip der Steuerschuld zugunsten des Staates, in dem sich die Liegenschaft befindet, ist einleuchtend. Auch in der Schweiz gilt: Wenn Sie im Baseler Land wohnen und eine Liegenschaft im Zürcher Land besitzen, müssen Sie dort eine separate Steuer bezahlen.

Doch zum Bedauern der Immobilieneigentümer nimmt der steuerliche Druck in Frankreich auch im Immobilienbereich zu. Nach dieser Herabsetzung der Befreiungsgrenze unterliegen auch viele Eigentümer ausländischer Grundstücke, die eine etwas bessere Liegenschaft in Frankreich haben. Wem eine Liegenschaft in Frankreich gehört, die er amtlich verpachtet, dem droht auch eine erhöhte Steuerlast. Am Beispiel Frankreichs sollten alle, die mit dem Erwerb von Auslandsimmobilien flirten, gewarnt werden.

In vielen Bundesstaaten oder Unterstaaten, in denen die Schweiz traditionell eine Immobilie kauft - zum Beispiel in Spanien, Italien oder Florida - ist es nass. Es ist fraglich, ob Frankreich - das trotz einer staatlichen Quote von 56% seit 1974 nie in der Lage war, einen ausgeglichenen Staatshaushalt zu erreichen - mit dem neuen Vertrag wirklich mehr einnehmen kann.

Fachleute gehen davon aus, dass viele zukünftige Thronfolger ihren Familien in die Schweiz nachziehen werden. Vor 2014 werden einige Schweizern ihr kleines Schloss in Frankreich wahrscheinlich wiederverkaufen. In Frankreich muss der Eigentümer eines Hauses Einkommenssteuer und Sozialversicherungsbeiträge auf dieses Grundstück entrichten (Höchstsatz: 1,8%), Erbschaftssteuer (Höchstsatz für direkte Nachkommen: 45%) und bei Mieten.

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