Haus in England Kaufen

Ein Haus in England kaufen

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Immobilienerwerb in England: Praktische Hinweise

Die Engländer betrachten ihr eigenes Haus zumindest genauso bedeutend wie die Deutsche. Die örtliche Hausbaufirma (es gibt kein Äquivalent zu diesem Ausdruck auf Englisch!) möchte sein Haus nach seinen eigenen Ideen am Ort seiner Träume bauen, dann dort für den restlichen Tag in idyllischer Weise mit seiner Gastfamilie leben und es über den Tode hinweg in Familienhand haben.

In England ist es ganz anders: Fast niemand baute selbst. Es gibt sie schon lange oder sie werden von Bauherren gebaut und wiederverkauft. Zum anderen haben die Briten in der Regel nicht die Idee, ein Haus (oder eine Eigentumswohnung) für den restlichen Tag zu kaufen. Es ist ganz üblich, ein Haus nach fünf oder zehn Jahren zu veräußern, um in ein grösseres (wenn ein Kind kommt) oder ein kleines (wenn die beiden ausziehen) zu umziehen.

In Deutschland spricht ein Broker dagegen kaum von einem "ersten Immobilienkaufobjekt". Dritte: Der Kauf von Immobilien (viel mehr als die Deutschen) ist für die Engländer eine Investition, von der sie eine Steigerung des Wertes erwarten. Für einen Deutsche scheint die Preistransparenz fremd zu sein: Bei Webseiten wie www.rightmove.co. uk oder www.myhouseprice.co. uk geben Sie eine beliebige Anschrift ein und erhalten verblüffend genaue Informationen darüber, wann ein Haus zu welchem Verkaufspreis angeboten wurde.

Doch wie funktioniert ein Immobilienerwerb in England? Obwohl es in England ein Zentralkataster gibt, "Her Majesty's Land Registry", das dem deutschen Katastersystem nicht standhalten kann (Details hier). Erst seit 1990 gibt es die rechtliche Registrierungspflicht (Eintragungspflicht), die nur bei Verkauf oder Belastung eines Hauses mit einer Hypothek auftritt.

Infolgedessen erscheint etwa ein Viertel des Staates England und Wales immer noch nicht im Länderregister. Zur Einführung in das Themengebiet empfehlen wir den Abschnitt "Häufig gestellten Fragen" auf der Website des Grundbuchamtes. In England gibt es keinen notariellen Vertreter im deutschsprachigen Raum.

Damit ist der Prozess der Immobilien-Transaktion etwas komplexer (hier ein grafischer Überblick über den Prozess des Kaufs eines Hauses in England). Wenn in Deutschland alle Stränge bei einem notariellen Sachverständigen zusammentreffen, der den Kaufvertrag aufstellt, beide Seiten beraten, dann beglaubigt und abschließend die Bearbeitung (Reservierung, Zahlung des Kaufpreises, Grundbucheintrag ) kontrolliert oder beaufsichtigt, ist diese Koordinationsfunktion in England nicht gegeben.

Hierbei müssen die Vertragspartner zusammen mit ihren Rechtsanwälten dies selbst regulieren. Grundvoraussetzung für den ordnungsgemäßen Verlauf einer Immobilien-Transaktion ist daher die Beauftragung eines versierten und gut ausgestatteten britischen Anwalts mit Erfahrung auf dem Gebiet der Immobilienübertragung (Conveyancing), bei dem man auch darauf achten sollte, dass seine Anwaltskanzlei angemessen zeitgemäß ist ("eMail!"), was nicht für alle Anwälte eine Selbstverständlichkeit ist.

die in Deutschland alle im Immobilienrecht des BGB reguliert sind, in England fehlt, muss hier - wie immer in Common Law-Ländern - alles im Detail und genau im Auftrag reguliert werden. Der Grundbesitz ist das umfangreichste Gesetz und korrespondiert in etwa mit deutschem Grundbesitz. Das heißt, dass der Eigentümer (Eigentümer) das Alleineigentum am Haus und am Grund und Boden hat; das Gebäude kann jedoch natürlich mit einer Belastung versehen werden.

Das Pachtrecht korrespondiert in etwa mit dem Erbbaugesetz, d.h. das Eigentumsrecht am Bau und am Land fällt auseinander. Mit dem Pachtvertrag sind Sie (nur) Hausbesitzer, die Immobilie selbst ist nicht Ihr Eigenheim, sondern nur vermietet - in der Regel länger. Pachthäuser können nach Belieben veräußert werden, jedoch ohne das Land, auf dem sie sich befinden.

Erbbaurecht ist in England viel verbreiteter als in Deutschland, selbst Wohnungseigentum in großen Städten wird oft als Erbbaurecht verkauf. Damit wird die These bekräftigt, dass sich der Engländer viel leichter mit der Idee einer temporären Liegenschaft abfinden kann als der Deutscher, der offensichtlich das Gefuehl hat, dass er die Liegenschaft auch in 200 Jahren noch besitzen wird.

Ein Verzeichnis mit Erläuterungen zu weiteren Fachbegriffen zum Immobilienerwerb finden Sie auf der Webseite des Londonder Brokers Harrison Ingram (hier). Erfahrungsgemäß ist die Kommission für einen Immobilienmakler in England überraschend gering und unterschreitet in der Regel die in Deutschland geforderte Marge. Rechtsanwälte (Rechtsanwälte) berechnen in der Regel stundenweise, obwohl es für sie auch normal ist, einen Pauschalbetrag oder eine Höchstgrenze anzubieten (je nach Aufwand und Hauswert zwischen £900 und £2.500 zuzüglich Mehrwertsteuer).

Der Eintrag im Länderregister ist je nach Hauswert mit ca. £200 oder mehr verbunden. Und dann gibt es - ja, sogar in England - die Grunderwerbssteuer: Grundstücke unter 60,000 (aber nur theoretisch) sind steuerbefreit, für Grundstücke zwischen 60,000 und 250,000 Pfund ist die Besteuerung 1 Prozentpunkt, zwischen 250,000 und 500,000 Pfund 2 Prozentpunkte und für Grundstücke über 500,000 Pfund sind es 3 Prozentpunkte.

Der stolze Besitzer einer Immobilie in England besitzt das Landzertifikat (hier ein anonymes Beispiel als PDF-Download). Für die juristische Begleitung einer bestimmten Transaktion im Immobilienbereich steht Ihnen der deutsche Rechtsanwalt von Graf & Partner und der englische Rechtsanwalt von Lyndales zur Seite.

Ihre Ansprechpartnerin ist Bernhard Schmeilzl, Lawyer & Master of Laws (Leicester, England), Tel. +49 (0) 941 - 463 7070 Weitere Artikel zum Immobilienerwerb in England und den USA sowie Testamentserstellung für Auslandsvermögen hier: Graf & Partner, gegründet 2003, ist Spezialist für grenzübergreifende Rechtsstreitigkeiten, vor allem deutsch-englische und deutsch-amerikanische Handelsstreitigkeiten, Scheidung und Erbschaftsverfahren.

Die Expertenteams aus deutschen und englischen Rechtsanwälten und Steuerberatern befassen sich mit internationalen Erbschaftsfällen und betreuen Erbschaften in Deutschland, den USA, England und anderen Ländern des allgemeinen Rechts.

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