Hauptstadt von Türkei

Die Hauptstadt der Türkei

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mw-headline" id="Etymologie_und_und_Name_der_Stadt">Etymologie und Bezeichnung der Stadt[Edit | | |/span>Quelltext bearbeiten

Ankara, früher Angora (altgriechischer Begriff unter dem Namen Ankyra, lateinische Ancyra), ist seit 1923 die Hauptstadt der Türkei und der Woiwodschaft Ankara. Sie wurde nach dem türkischen Recht als Metropole gegründet (Büyük?ehir Belediyesi) und ist heute flächen- und bevölkerungsgleich mit der gleichen Region, hatte im Jahr 2015 5,27 Mio. Menschen und ist damit nach Istanbul die zweitgrösste Großstadt des Landes. 2.

In Ankara herrscht ein striktes kontinentales, strenges und ausgetrocknetes Klima, das von heißen, trockenen Sommern und kalten Wintern mit viel Schnee durchzogen ist. Im Norden befindet sich die Ortschaft am Fuß der Bergkette Köro?lu und erstreckt sich nach Süden in die Hochebene von Konya. Der wärmste Monat ist die Zeit im Monat Juni und September mit einer Durchschnittstemperatur von 24 C, der kälteste Monat Jänner und der kälteste Monat im Monatsfrühjahr.

Der meiste Niederschlag im Durchschnitt im Mai liegt bei 51 Milliarden, der geringste durchschnittliche Niederschlag im September bei 12 Milimetern. Der durchschnittliche jährliche Niederschlag liegt bei 404 m, was Ankara zu einem der trocknesten Gegenden der Türkei macht. Zwei kleine Flüsse namens Bent Deresi ( "Hatip Çay?") und Çubuk ("Çubuk Çay?") verbinden sich in der Innenstadt zum Fluss Ankara (Ankara Çay?), der in der Innenstadt weitgehend bebaut ist.

Im Jahre 25 v. Chr. wurde es die Hauptstadt der Römerprovinz Galatiens. Als das Römische Reich nach dem Tod von Kaiser Theodosius I. 395 geteilt wurde, ging die Großstadt an das östliche Römische Reich, das später das Byzantinische Reich hieß, und war bis 1073 in dessen Besitz. 620 fortschreitende Assaniden besetzten die Großstadt und besetzten sie für sieben Jahre.

Von 717-775 bauten die Bischöfe die Stadt zum Militärhauptquartier ihrer administrativen Einheit aus. Unter der Herrschaft der Abbasidenkalifen H?r?n ar-Rasch?d (797) und al-Mu'tasim bi-'ll?h (838) wurde Ankara mehrfach von den Arabern besetzt und nach einigen Jahren von den byzantinischen Soldaten zurückerobert. Der Paulicians, von den Bischöfen als ketzerische Gruppierung bezeichnet, konnte die ganze Gegend kurzzeitig erobern ( "871"), auch sie wurden wie die Abbasidentruppen (931) zurückgeschleudert.

Unter den daraus resultierenden anarchistischen Bedingungen liessen sich in Anatolien die tÃ?rkischen Volksgruppen nieder, denen oft konkurrierende aristokratische Gruppierungen in den kleinasiatischen StÃ?dten die Pforten öffneten, um die militÃ?rischen FÃ?higkeiten dieser Gesellschaften fÃ?r ihre eigenen Zwecke zu nutze zu machen. Während der Festigung und Zentralisation der Regierung dieser Türkengruppen unter einer Seldschukenlinie kam Ankara unter die Regierung des Rum-Seldschukens.

Mit dem Einmarsch der Mongolen 1243 und dem Zusammenbruch des Seldschukenstaates nahmen kleine eigenständige Herrscher, die Beyliken, die Macht über die west-anatolischen Grenzregionen (Uc) ein, während Ost-Anatolien und Ost-Zentral-Anatolien unter die unmittelbare Regierung der Mongolei und später auch unter die der türkischen Herzogtum. Ankara befand sich im Grenzbereich zwischen den Fürstentümern der Uc, nämlich den Ottomanen und den Karamanern und der Ilchanen.

Im Jahre 1356 wurde Ankara von Orhan I. erobert und in das türkische Kaiserreich eingegliedert, das seine Entstehung - mit Ausnahmen der Besetzung 1401-1402 durch Zeitgenossen nach der Völkerschlacht von Ankara - bis zum Ersten Weltkrieg mitbestimmte.

Die Stadt Ankara war die Hauptstadt eines Sandsacks in Anadolu und wurde zum Sitz des neuen Eyalet (ab 1867 Vilâyet Ankara). Ankara ist seit 1892 durch die Anatolianische Bahn mit Istanbul durchquert. Weltkrieges besetzen die verbündeten Kräfte die Stadt Istanbul. Ankara wurde auch für einen kurzen Zeitraum nach der Kapitulation der Türken 1919 von verbündeten Soldaten unter der Leitung von Withall eingenommen.

Nach Mustafa Kemal's Eintreffen in Ankara Ende 1919 wurde 1920 die Große Türkische Volksversammlung proklamiert, da das türkische Parlamentsgebäude in Istanbul unter dem Einfluss der englischen Okkupation war.

Nachdem die griechische Besatzungstruppe 1921 die Adresse der Stadt erreicht hatte (ca. 60 Kilometer vor Ankara) und der Artilleriefeuer in Ankara bereits zu vernehmen war, gab es Erwägungen im Europaparlament, nach der gelungenen Seeschlacht von Sakarja nicht mehr nach Kayseri zu ziehen. Nach dem Endsieg der von ihm angeführten Soldaten im Türkenkrieg wurde Ankara wegen seiner zentralen Anatolienlage und der bewussten Trennung von der Hauptstadt Istanbul im Hinblick auf die Proklamation der Bundesrepublik am 13. Oktober 1923 zur Hauptstadt ernannt.

Zuerst musste als Hauptstadt der neuen Bundesrepublik die nötige infrastrukturelle Ausstattung geschaffen werden. Im Jahre 1917 war die Großstadt durch einen Großbrand weitgehend vernichtet worden, das Gebiet war Sumpfgebiet (Malaria war ein großes Problem) und es gab einen stetigen Bevölkerungszustrom. Die Vervierfachung der Bevölkerung von ca. 20.000 auf 100.000 Personen wurde in acht Jahren (1920-1928) weitgehend als Grundlage für das neue Konzept herangezogen: So wurde die städtebauliche Grundplanung nach einem von Carl Christoph Lörcher für 1924-1925 ausgearbeiteten Konzept erstellt, das jedoch im Laufe der Zeit aufgrund der zunehmenden Einwanderung umgestaltet und im so genannten "Jansen-Plan" von Hermann Jansen, der ab 1929 im Dienste der Türkei stand, revidiert wurde.

Das als " Grünstadt mitten in der Steppenlandschaft Anatoliens " konzipierte Kapital hat viel von seinem städtischen Grün verloren. Die TOKI versuchten in der Türkei das Wohn- und Raumproblem mit preiswerten Hochhäusern zu beheben, die seither das Bild von Ankara prägen. Für ihre hervorragenden Leistungen für die Gestaltung der europäischen Einigung wurde die Hansestadt 2009 mit dem Europäischen Preis geehrt.

Bei einer Kundgebung auf dem Hauptbahnhof der Hauptstadt gab es am Donnerstag, den 9. November 2015, einen Terroranschlag mit über 100 Menschen. Neben dem administrativen Zentrum der Türkei ist Ankara neben Istanbul und Izmir eines der grössten wirtschaftlichen Zentren des Landes. 2. Der überwiegende Teil der Industrieunternehmen befindet sich im westlichen Teil der Innenstadt.

Der größte Teil des Einkaufs- und Geschäftszentrums der Hansestadt befindet sich unter K?z?lay rund um den Stadtplatz. Verglichen mit anderen tuerkischen Staedten ist Ankara nicht sehr gut fuer den Tourismus entwickelt. In Ankara gibt es mehrere Hochschulen, darunter Ankara University, Bilkent University, Gazi University, Middle East Technical University (ODTÜ), Hacettepe University, Tobb University of Economics and High Technology, Ufuk University, At?l?m University, Çankaya University und Ba?kent University.

In den meisten Orten der Türkei wird ein erheblicher Teil der Verkehrsmittel von der Website der Gesellschaft zur Verfügung gestellt. Einige Bushaltestellen, darunter die Ankara ?ehirleraras? Otobüs Terminali. In Ankara gibt es mehrere Militärflughäfen (u.a. Guvercinlik Havaliman?, Étimesgut Havaliman?) und einen eigenen Zivilflughafen, Havaliman? Airport. Es befindet sich 28 Kilometer nordwestlich der Innenstadt und wurde zwischen 2004 und Ende 2006 komplett renoviert.

Mit der Anatolischen Bahn war Ankara Ende des neunzehnten Jahrhundert mit Istanbul und über eine Abzweigung nach Izmir durchquert. Bereits seit dem Stichtag 31. Dezember 2011 ist die Hochgeschwindigkeitslinie Ankara-Konya in Betrieb. 2. Hochgeschwindigkeitsverbindungen nach Izmir, Karst und Sydney sind vorgesehen und sollen bis 2015 fertig gestellt sein. 14] Im Gegensatz dazu lagen die Steigerungsraten in Zentral-Anatolien in diesem Zeitabschnitt bei 15,78% und in der Türkei insgesamt bei 18,28%.

Frühzeitig kam die Hansestadt mit dem christlichen Glauben in Berührung. 17] Mit den byzantinischen Kirchen wurde der Augustus-Tempel zu einer wichtigen Stadtgemeinde. Im Jahre 1520 lag der Prozentsatz der Nicht-Muslime in der Hansestadt bei 10% und stieg 1830 durch den Zustrom von überwiegend katholischen Armeniern auf 45% an.

Es gibt mehrere moderne Gotteshäuser (protestantisch, konfessionell, christlich, orthodox). Vor allem im Westen der Landeshauptstadt werden neue Wohnsiedlungen gebaut, um der steigenden Nachfrage nach Wohnraum gerecht zu werden. Ankara bekam seine jetzigen Bauten vor allem vom Stadtplaner Hermann Jansen, dessen Pläne Ende der 1920er Jahre umsetzbar waren. Nichtsdestotrotz steigt die Luftbelastung in Ankara aufgrund des ständigen Bevölkerungszuwachses deutlich an, wobei alte Omnibusse, Pkw und das Ausbleiben einer umweltfreundlichen Variante einen wichtigen Beitrag leisten.

Im ersten Stadtplan der Jungrepublik wurde Ankara als Grünstadt inmitten der unfruchtbaren Steppen Anatoliens konzipiert. Die zweite Stadtplanerin Jansen hat sie in großen Umrissen als Gartenstadt Anatoliens geplant[19], so dass große Grünanlagen entstanden, die die Innenstadt in funktionale Teilbereiche unterteilten. Der Waldbauernhof Atatürk, ein land- und forstwirtschaftliches Demonstrationsgut von Gazis, das die Menschen bis in die 1980er Jahre mit Milch, Molkereiprodukten und einheimischem Weißbier versorgt hat, stellt eine große Grünzone im westlichen Teil der Großstadt dar.

Die Stadtbewohner bauten damals dreigeschossige Wohnhäuser mit Gartenanlagen, von denen ein kleiner Teil noch heute in der Ortschaft Bahcelievler steht[20]. Einer der grössten Parkanlagen der Hansestadt ist mit 50,8 ha im Stadtbezirk Alt?nda?. Das Waldgebiet der TU im südlichen Teil der Großstadt war eine große, teilweise waldreiche Grünanlage, die jedoch mehr und mehr bewirtschaftet wird, was zu ständigen Studentenprotesten anhält.

Einer der wichtigsten Friedhöfe des Landes ist der Staatliche Friedhof in der Yenimahalle. Auf einer Gesamtfläche von ca. 5000 m befinden sich 61 Grabstätten von hohen Beamten und Generälen des Befreiungskrieges, Grabstätten von drei Präsidenten und einem Premierminister. In Ulus, dem geschichtsträchtigen Zentrum der Hansestadt, befinden sich die Caracalla-Bäder, ein römischer Badekomplex aus dem 3. und 4.

Die Gestaltung erfolgte in einem geradlinigen, rationalen, geradlinigen und monumentalen Grabmal mit einer zentralen Stadtansicht. Sie ist ein national renommiertes nationales Denkmal, das jährlich mehrere Mio. Menschen anzieht (2015: ca. 5 Mio.). In Ankara gibt es drei Gebäude des Parlaments. Von den Hetitern erbaut, von den Galater erweitert und bis zu den Ottomanen mitten in der Ankaraer Innenstadt genutzt, ist die Festung Ankara eine Festung.

Markenzeichen und Hingucker der Hansestadt ist die sogenannte Kathedrale von Kocatepe. Es ist das grösste der ganzen Welt. Die von Mimar Sinan in Ankara gebaute neue Mezquita aus dem 16. Jahrhundert ist die Neue in Ulus. Die älteste der beiden Stadtmoscheen (13. Jahrhundert) ist die Aslanhane Mezquita. Zu den wichtigsten internationalen Architekturmuseen in der Türkei zählt das Museo della Civiliza Anatolia, das sich mit Exponaten von den Zeiten bis zum Anfang des ersten prächristlichen Jh., insbesondere der Hetiter, beschäftigt.

Im Ethnographischen Museeum Ankara, einem 1930 erbauten Folkloremuseum, werden hauptsächlich Ausstellungsstücke aus der Seldschukenzeit ausgestellt: Nebenan steht das Landesmuseum für Kunst und Skulptur, das als Sitz der Türk Oca?? und des Kunstmuseums für Kunst in Halkewleri diente. Die Çengelhan Rahmi M. Koç Museums, eröffnet 2006, ist in der früheren Çengelhan Karawanserei untergebracht und ist dem Kind des Türken Wirtschaftspioniers Vehbi Koç geweiht.

Es gibt auch zwei wissenschaftliche Museen in der Innenstadt, das Feza Gürsey Science Center im Altinpark und das Technologie- und Wissenschafts-Museum von ODTÜ Bilim ve Teknoloji Müzesi. Die geschichtsträchtige Firma Jewkaf mit Sitz der Theatern. Das Opernhaus Sahnesi ist das grösste der drei Häuser in Ankara.

Das Theater ist Eigentum der Staatstheater der Türkei (Devlet Tiyatrolar?). Die folgenden Theaterbühnen in Ankara zählen zu den Staatstheater der Türkei: 125. Çayyolu Sahnesi, Büyük Tiyatro ("Große Bühne"), Küçük Tiyatro ("Kleine Bühne"), ?inasi Sahnesi, Akün Sahnesi, Alt?nda? ?ahinba? ?ahinba? ?ahinba? Atölye Sahnesi, Oda Diyatrosu (Oda Tiyatrosu), Mahir Canova Sahnesi, Muuhsin Ertu?rul Sahnesi.

In Ankara gibt es außerdem fünf Klassik- Orchester: gleichwertig zu den Zeybeken in Westanatolien gibt es auch in Inneranatolien und vor allem in Ankara die seymanischen. Eine wichtige lokale Feier - und besonders für die Bewohner der Region Seyman - ist die Einreise von Mustafa Kemal nach Ankara am 26. November 1919, als Mustafa Kemal, der Veranstalter des Widerstandes in Anatolien, von einer großen Gruppe von tanzenden Seyman mit Zurna und Davul empfangen wurde.

Für die Spielzeit 2012/2013 wird in der Süper Lig, der obersten Liga der Türkei, ein Fußballclub spielen: Gençlerbirli?i SK. Im Athletikstadion Ankara 19 ist der Klub mit einer Kapazität von 21.250 Plätzen vertreten. Dahinter stehen Clubs aus Ankara (MKE Ankaragücü, Ankara ?ekerspor), aber sekundär und damit weltweit weitestgehend unentdeckt.

Andere Sportarten sind z. B. Skilaufen auf dem Hausberg von Ankara oder Eislaufen im Eistadion. Es gibt auch Türk Telekomspor, eine Basketballmannschaft der ersten Liga. In Ankara lebt die türkische Angora, eine Rasse, die als die weltweit am längsten behaarte Rasse angesehen wird. Vol. 1, S. 509, S. 509. ? Sargon Erdem: Ankara.

Vol. 3 1991, S. 201-203. Dr. Ali Cengizkan, Übersetzung: Christoph K. Neuman: The Foundation of a Modern and Planned Capital for Turkey Ankara 1920-1950. Goethe-Institut Ankara, 2010, Zugriff am 11. August 2015. - 19 y?ll?k Ankara amblem sava??! milliyet.com., January 26, 2014, Zugriff am 11. August 2015. ? Ankara Metro, Turkey. Ankara Metro, Turkey.

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