Hauptstadt von Slowenien

Die Hauptstadt Sloweniens

In Slowenisch heißt das Land Slovenija. ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der slowenischen Hauptstadt. de, en. Laibach (Hauptstadt Sloweniens), Laibach (Hauptstadt Sloweniens). Die Republik Slowenien ist eine Republik mit vielen Gemeinden.

Sloweniens Hauptstadt ist Ljubljana.

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Laibach ( Ljubljana? /i[li?ub?li?a?na], umgangssprachlich/dialektal[lu?bla?na]; dt: hauptsächlich in Österreich verwendet: Ljubljana (italienisch Lubiana) ist die Hauptstadt Sloweniens und mit 288.250 Einwohner (2017)[1] ihre gr??te Metropole. Es gibt mehrere Gründe für den Ursprung des Slowenen Namen der Stadt: nach einer, wahrscheinlich volkskundlichen Begründung, kommt er von der slovenischen Laibach ("geliebte Stadt"), und die andere vom Namen des Flusses Aluviana.

Neben dem Ortsnamen Ljubljana ist im deutschen Sprachraum auch der historisch bedeutsame Ortsname Ljubljana erhalten geblieben, der wahrscheinlich aus dem Slawischen[3] stammt und den gleichen Ortsnamen wie der Fluss trägt und heute vor allem in Österreich verwendet wird. Die Römer bauten im I. Jh. v. Chr. an der Stätte des jetzigen Ljubljana eine Militärfestung und im Jahre 14 die Römersiedlung Emona oder Aemona (Colonia Aemona Iulia Tribua Claudia).

Obwohl es sich an der Stätte des jetzigen Ljubljana befindet, ging es durch die Abwanderung der Völker verloren und ist daher nur eine der Vorgängersiedlungen der jetzigen Zeit. Ljubljana wurde 1335 Hauptstadt des Herzogs von Krain, das zum Hl. Kaiserreich gehörte, unter den habsburgischen Herrschern. 1461 wurde die Bistum Ljubljana errichtet (siehe auch: Verzeichnis der Ljubljaner Bischöfe), und die St. Nikolauskirche wurde zur Domkirche.

Die erste slowenische Zeitung erschien 1797. Nachdem die Schönbrunner Ruhe eingekehrt war, musste die Hansestadt und ihre Umgebung an das neapolitanische Frankreich abgegeben werden, und die Hauptstadt der Illyrerprovinzen Frankreichs wurde von 1809 bis 1813 unter dem Titel Laybach. Ljubljana wurde Ende des Oktobers 1918 Teil des neuen Königreiches der Sr.

Ljubljana wurde 1919 gegründet. Ljubljana wurde 1929 Hauptstadt der Dravska Banovina im jugoslawischen Reich. 1945 wurden die restlichen Ljubljana-Deutschen sowie die anderen Slowenen aufgrund der AVNOJ-Entscheidungen ausgewiesen. 1945 wurde Ljubljana Hauptstadt der Republik Slowenien in der Bundesrepublik Jugoslawien. 1958 wurde der erste regelmäßig ausgestrahlte Sender Sloweniens gegründet.

Im Jahr 1980 verstarb der Jugoslawiensediktator Josip Broz Tito in Ljubljana. 1991 feiert die slowenische Hauptstadt ihre Selbstständigkeit. Im Jahr 2002 findet in Ljubljana der Bush/Putin-Gipfel statt. Bekannt ist die von Jo?e entworfene architektonische Sehenswürdigkeit und das gut bewahrte Stadtzentrum: Laibach gleicht einer Österreichischen Metropole, hat aber durch seine alte Stadtmitte, die architektonische Verbindung von Kulturkreisen über Ple?niks, die vielen Cafes entlang des Flusses und das milde Klima ein besonderes südländisches Ambiente.

In der Sommersaison, vor allem im Monat Juli, werden in der Innenstadt und im Schloss diverse musikalische Veranstaltungen durchgeführt, darunter die Ljubljana Music Academy und ein alljährliches Jazzfestival seit 1960[12]. In Laibach gibt es auch ein Museum mit einer großen Auswahl an historischen Strecken. Ljubljana toleriert die seit 1993 anhaltende "Besetzung" des Standortes.

Seit dem Mittelalter besteht die Einwohnerzahl der Großstadt hauptsächlich aus Deutschen. Ab 1848 diente es als kulturelles Zentrum der Slowenien. Im Jahr 2002 waren 84,1% der Bewohner von Ljubljana Slowenisch, 7,5% Bosnisch, 3,5% Kroatisch, 3,2% Serbisch, 0,7% EU-15, 0,6% Mazedonisch und 0,5% andere.

Laibach befindet sich auf 298 m.ü.M. J.[14][15] am Rand des Ljubljanica-Beckens an der Ljubljanica, die im Stadtbereich noch in die Sava einmündet. Lange Zeit gehörten zu Ljubljana fünf unabhängige Kommunen (Be?igrad, Ljubljana Center, Moste-Polje, ?i?ka und Vi?-Rudnik). Bei der Kommunalreform 1996 wurde die Gemeinde in 17 Kommunen aufgeteilt (slowenisch www. scupnosti, Sg.: ?etrtna skupnost).

Ljubljana hat Stadtpartnerschaften mit diesen Städten: Ljubljana ist das bedeutendste wirtschaftliche Zentrum Sloweniens, es ist der Hauptsitz von Ljubljana Borsa, der einzigsten slowenischen Wertpapierbörse, und die meisten der großen slowenischen Firmen wie Mercator, Petrol, Adria Airways, Lek und Telekom Slovenije.

Laibach hat eine bedeutende Rolle als Knotenpunkt des internationalen Straßenverkehrs zwischen Italien und Ungarn sowie von Österreich nach Kroatien und bildet den Anfang des so genannten Autoputs in dieser Zeit. 15 Kilometer vom Zentrum von Brno entfernt befindet sich der International Airport. Der Zentralbahnhof Ljubljana ist der zentrale Eisenbahnknotenpunkt in Slowenien und der wichtigste Knotenpunkt des ÖPNV in der Innenstadt.

Laibach befindet sich auf der doppelspurigen Hauptlinie Maribor-Triest (ursprünglich Teil der österreichischen Südstrecke), eine einspurige Hauptlinie verläuft über Jesenice (Karawankentunnel: Grenzübertritt mit Österreich) nach Villach. In Laibach befindet sich eine der vier slowenischen Hochschulen. Ljubljana hat mehr als 64.600 Studierende in 22 Fachbereichen. Sie ist damit nicht nur die grösste slowenische, sondern auch eine der grössten Hochschulen in Europa.

Seit 1919 gibt es die Landesuniversität in ihrer jetzigen Ausprägung. Ljubljana Academy of Music, die Ljubljana Art Academy und die Academy of Theatre, Radio, Film and Television (AGRFT) sind Teil der University of Ljubljana. In Laibach ist auch die Slovenische Kunst- und Wissenschaftsakademie angesiedelt.

Olimpija Ljubljana: 10 mal slowenische und 8 mal jugoslawische Eishockeymeisterin. Laibach war der Titel eines 1943 zerstörten Jugoslawiens der Belgrader Klasse. Das Blockheizkraftwerk Ljubljana deckte nahezu 90 Prozent des Fernwärmebedarfs der Hansestadt. Veronika von Paulo Coelho entscheidet sich, in einer psychiatrischen Klinik in Ljubljana zu krepieren. Seit 1980 sorgte eine Gruppe namens Laibach mit dem deutschsprachigen Stadtnamen, seinem martialischen Erscheinungsbild und provokanten Aussagen für Aufregung.

In der Nähe der Ortschaft sind die Bahnhöfe Kure??ek, Pol?evo und ?marna Gora. Das Statistische Bundesamt der Slowakischen Republik. Impressum. Ort: Statistik, Zugriff am 26. Dezember 2017. Portrait von Ljubljana: Slowenien. Ort: reformation-cities.org, aufgerufen am 15. November 2017 Ljubljana. Ort: R2017. org, eingesehen am16. October 2017. Johann Jakob Egli: Nomina geografica.

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Die Peter-Vorstadt wurde ein Ortsteil von Ljubljana, hatte offensichtlich nie einen eigenen deutschsprachigen Titel, vgl. z.B. die Seite des Katasters za Kranjsko (ca. 1869), L133C01 (gov. Nove ist ein Bezirk, der erst in der zweiten Jahreshälfte des zwanzigsten Jahrhundert gegründet wurde und daher nie einen eigenen deutschsprachigen Titel hatte.

Jar?e, von dem der Ortsname stammt, hatte den deutschen Namen Djarsche, vgl. z.B. das Verzeichnis L88C (L088A03 Liste A03) von z. B. Reambulan?ni, z. B. Kathaster za Kranjsko (ca. 1869). Mladina ( (17. Juni 2000): Kolesarski smaji ( "Memento" vom 10. Dezember 2008 im Internetarchiv) In: mladina. sí, aufgerufen am 14. Juni 2016. Ljubljanska jolesarska colesarska lre?a LKM (Oktober 2010): Lobude za izbolj?ave v Ljubljanski kolesarski infrastrukturi (Memento vom 21. Jänner 2008 im Internetarchiv).

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