Hauptstadt von Peru

Die Hauptstadt von Peru

Die Stadt Lima ist die Hauptstadt von Peru. Lesen Sie hier, warum es sich lohnt, einen Blick in die Hauptstadt Perus zu werfen! Perus Hauptstadt besticht nicht nur durch ihre schöne Lage, sondern vor allem durch touristische Highlights und die peruanische Küche Lima, die aufstrebende Hauptstadt Perus. Hauptstadt des Landes ist Lima.

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Sie ist die Hauptstadt des Andenstaates Peru und mit großem Vorsprung die grösste Metropole des ganzen Bundes. Der Verwaltungsbezirk der Großstadt, die gleichnamige Region, hat 8.890 Einwohnern. 792 Menschen (Stand 2015)[1] Im Ballungsraum Lima mit der Portstadt Callao wohnen zehn Mio. Menschen. Die beiden Großstädte gehören zur Hauptstadtregion Lima (Área Metropolitana de Lima).

Die Verwaltungsfläche der Gemeinde ist mit der der Gemeinde Lima (auch "Municipalidad Metropolitana de Lima" genannt) gleichzusetzen und umfasst eine Gesamtfläche von 2.672,28km2. Von diesen sind 825,88 km² (' 30,9 Prozent) für die Innenstadt (hohe Gebäudedichte und geschlossenes Stadtbild), davon 1,846,4 km (' 69,1 Prozent) für Vororte und Gebiete mit ländlichem Siedlungsaufbau.

Der Großraum Lima (Área Metropolitana de Lima) besteht aus den 43 Bezirken der Metropolitana und den sechs Bezirken der gleichnamigen Stadt. Der Stadtbezirk ("área urbana") von Lima liegt etwa 60 Kilometer Nord-Süd und etwa 30 Kilometer Ost-West. Die dichtbesiedelte Stadt grenzt im nördlichen Teil an den Chillón und im südlichen Teil an den Lurín, im östlichen Teil an den Zusammenfluß von Santa Eulalia und dem Hauptfluß Rio Ramac.

Die Innenstadt liegt etwa 15 km im Landesinneren am Fluss Rímac, gefolgt von der peruanischen Bahn - der zweithöchsten der Erde (die höchstgelegene ist die Lhasa-Bahn) - und der Hauptstrasse zum Ticlio-Pass (4.781 m), dem Haupteingang zum zentralen Andenland Perus. Die Rímac ist für Lima von großer Wichtigkeit.

Sie versorgt die Hansestadt mit Trinkwasser aus reinstem Eis. Würden die Eisberge nicht mehr existieren, würde der Fluß und damit die Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren und Anlagen in der Gegend versiegen. Darüber hinaus liefert das ganze Wassereinzugsgebiet des Rímac einen großen Teil der Stromversorgung der Großstadt durch die Wasserkraftwerke (zum Beispiel die Kraftwerke Matucana, Huinco und Yanamayo).

Der Verwaltungsbereich der Gemeinde ist mit dem der Gemeinde Lima gleich. atmet ( (*Vitarte), Cercado de Lima, Chorillos, Comas, El Agustino, Independencia, Jesús María, La Molina, La Victoria, Lince, Los Olivos, Magdalena del Mar, Miraflores, Pueblo Libre (*Magdalena Vieja), San Juan de Lurigancho, San Juan de Miraflores, San Luis, San Martin de Porres, San Miguel, Santa Anita, Santiago de Surco, Surquillo, El Salvador, Santa María del Triunfo, San Borja, San Isidro, Rímac, San Borja und die Inselgruppe.

Cieneguilla, Lurigancho (*Chosica), Ancón, Carabayllo, Pachacámac, Pucusana, Punta Hermosa, Punta Negra, San Bartolo, Santa Maria del Mar und Santa Rosa. Sie liegt in der Klimazone und wird von Carl Troll auch als Tropenstadt eingestuft. Die wirksame Klimaklassifizierung von Köppen befasst sich mit einer näheren Klimaklassifizierung, wonach Lima ein für die Küste Perus typisches Heißwüstenklima (BWh) hat.

Trotzdem sind die Temperatur und die Sonnenscheindauer für eine Tropenstadt sehr gering. In den Wintermonaten entsteht durch die Kondensierung von Wasserdampf in der Raumluft über dem verhältnismäßig niedrigen Meer auch ein dichter Küsten- oder hoher Nebel, der die ganze Innenstadt von May bis October bedecken kann. In Lima ist der Hochsommer (Dezember bis März) von konstantem Sonnenlicht und angenehmem Klima geprägt.

Der Sonnenschein dauert das ganze Jahr über etwa 1.284 Stunden. Dies sind außerordentlich geringe Zahlen für die geografische Ausdehnung der Städte. Das Städtchen wurde nach seinen einheimischen Ursprüngen benannt; der Begriff kommt wahrscheinlich vom Jaqaru-Wort Lime - Limeq oder Limeq - Wegta, was "gelbe Blume" heißt.

Dafür sprechen die Bezeichnung Río Rímac (Quechua: Rimaq). Bereits vor der Einführung der Iberischen Halbinsel war Lima das am stärksten bevölkerte Land der Küsten-Peru. Lima wurde am 17. Jänner 1535 vom spanischem Besatzer Francisco Pizarro unter dem Titel Ciudad de los Reyes (Stadt der Könige) auf einer einheimischen Siedlung am südlichen Ufer des Rimac River erbaut.

Bei der Wahl des fruchtbaren Tals des Flusses Rímac waren für Pizarro die strategischen Erwägungen ausschlaggebend. Ursprünglich gab es in der Hansestadt nur ein gutes Jahrzehnt an Eroberern, und die Dächer der Häuser waren aus Zungenholz. Die Indianer wurden seit der Besatzung durch die Spanier zur Stadtplanung in der Zwangsarbeit eingesetzt, für Lima wie für alle anderen Kolonialstädte.

Im Jahre 1542 gründete die Spanierin das Vizekönigtum Peru mit Lima als Hauptstadt, zu dem auch Neu-Granada, das heutige Ecuador, Kolumbien und Venezuela sowie Bolivien, Chile, Argentinien und Paraguay gehörten. Während des XVI. und XVII. Jahrhunderts war Lima das religioese, oekonomische und politisches Herz der suedamerikanischen Buerger. Die Stadt Lima wurde zum Mittelpunkt der Unterdrückung der indigenen Völker für das Territorium Perus, unter anderem durch die Untersuchung der Katholiken gegen die alten religiösen Sitten und Gebräuche und gegen die alten Heilmittel.

Unter dem konstanten Zustrom von Geld und Geld florierte die Metropole, zuerst von den geschlagenen Inkas, dann von den Bergwerken der Auen. Ungeachtet der gelegentlichen Beben - am 20. Oktober 1687 (5.000 Tote) und am Anfang des Jahres 1746 (18.000 Tote) - wächst und gedeiht die Hansestadt weiter.

Jh. wurde die Position der Gemeinde durch die Errichtung des Vizekönigs von Neu-Granada (1717) und des Vizekönigs des Rio de la Plata (1776) untergraben. Ein Rebellenheer unter der Leitung des revolutionären José de San Martín bezwang im November 1820 die spanischen Soldaten in der Pisco-Krieg und nahm sie ein.

Im August 1821 wurde San Martín zum Beschützer der neuen Regierung mit Lima als Hauptstadt gewählt. Im Jahre 1861 wohnten etwa 100.000 Menschen in der Innenstadt. Jh. beginnt eine Industrialisierungsphase und 1851 wird in der Hauptstadt Perus die erste Eisenbahnstrecke Südamerikas erbaut. Im Salpeterkrieg (1879-1883) besetzen und plündern die chilenischen Soldaten die ganze Ortschaft.

Am Ende des neunzehnten Jahrhundert brachten der Bergbau von Guano auf den Küsteninseln der Insel den städtischen Besitz und Aufschwung. 1919 wohnten 175.000 Menschen in Lima. Über die Jahre hat sich ein multikultureller Völkermix entwickelt, der maßgeblich zum weltoffenen Charakter der Metropole beizutragen hat. In der zweiten Jahreshälfte des zwanzigsten Jahrhundert verschärfte sich das Problem der Landflucht: Explosion der Bevölkerung, fehlende Infrastruktureinrichtungen, der Schrecken des Sendero Luminoso (Lichtweg) in den 80er und 90er Jahren und die Naturkatastrophe haben immer mehr Menschen in die Hauptstadt getrieben, die von den unendlichen Slums absorbiert wurden.

Ein heftiges Beben erschüttert Lima am 7. November 1966; mehr als 100 Menschen wurden getötet. 14 Angehörige des Movimento Revoluciónario Túpac Amaru gestürmt die italienische Auslandsvertretung in Lima am 16. November 1996 bei einem Empfang und nahm eine Vielzahl wichtiger Personen als Geisel.

Bis zu 200.000 Menschen aus dem Umland kamen in den 90er Jahren jedes Jahr nach Lima. War die erste Ansiedlung noch aus 117 Häusern zusammengesetzt, expandierte Lima später vor allem nach Nord. Damals hatte Lima etwa 16.000 Bewohner. In Lima wohnen heute etwa sieben Mio. Menschen.

Die Mehrheit der Vertriebenen lebt an der Grenze, so dass die Großstadt in nördlicher und südlicher Ausrichtung expandiert. Daher beschloss die Verwaltung der Gemeinde, Lima nicht weiter auszubauen. Ohne den Vorstadtgürtel hat sich die Bevölkerung der Ciudad de Lima in den vergangenen fünf Dekaden verachtfacht: 835.000 Menschen wohnten 1951 in der City, gegenüber 6.960.943 in der Zählung von 2007 eine Einwohnerdichte von 8.429 Einwohnern pro km2.

Im Jahr 2007 wohnten 8.482.619 Menschen im ganzen Verwaltungsbezirk der Hauptstadt, der sich über die ganze Bundeshauptstadt Lima ausdehnt. Der Ballungsraum Lima (Área Metropolitana de Lima) besteht aus den 43 Distrikten der Woiwodschaft Lima (auch Woiwodschaft Lima Metropolitana) und den sechs Distrikten der Woiwodschaft Callao mit insgesamt 8.482. 619 Einwohner (2007).

In der folgenden Tabelle sehen Sie die Einwohnerzahl der Innenstadt (ohne Landkreise von Lima und ohne Callao). Nicht nur mit der Hafensiedlung Callao und den ehemaligen Fischerdörfern an der pazifischen Küste ist die Hansestadt mitwachsen. Nachdem der größte Teil des Zuwachses in den vergangenen Jahrzehnten am Stadtrand (informelle Siedlungen) durch Landbesetzung und Selbstbau stattgefunden hat, gibt es kaum einen dichten Wohnbau mit einem Mehrfamilienhaus.

Bis auf wenige Ausnahme zeichnet sich die ganze Innenstadt durch Einfamilienhäuser mit ein bis drei Etagen unterschiedlicher Güte (von der Villa bis zum Bastmattenbau) aus. Der Straßenquerschnitt der jungen Stadtteile und damit des grössten Stadtteils ist sehr grosszügig durchzogen. Oberbürgermeister von Lima ist seit dem ersten Januar 2015 Luis Castañeda Lossio, der dieses Mandat von 2003 bis 2010 ausübte.

In seinen beiden vorangegangenen Amtsperioden ging es Castañeda vor allem darum, die unzureichende Ausstattung zu verbessern und die hohe Kriminalitätsrate zu bekämpfen. Die Bürger begrüßten auch das groß angelegte Begrünungsprogramm der Hansestadt, das den Erholungswert der Hansestadt gesteigert und die größten Entsorgungsprobleme beseitigt hat.

In Lima gibt es eine Vielzahl von Ausstellungen und Ausstellungen. Im Instituto Riva-Agüero, das 1947 als Forschungsinstitut für Sozialwissenschaften der peruanischen Pontifikaluniversität eingerichtet wurde, befinden sich Abteilungen für Archeologie, Volkskunst und Völkerkult. Außerdem befinden sich im Zentrum das Kunstmuseum und das Archäologiemuseum Josefina Ramos de Cox. Das Rafael Larco Herrera Archäologiemuseum ist eines der bedeutendsten des Stadtgebietes.

Sie ist Eigentümerin der weltgrößten privaten Sammlung präspanischer Malerei. Im Jahre 1919 wurde das Museo de Arquelogía y Antropología de la Universitario Mayor de San Marcos (Museum für Archeologie und Ethnologie der Universidad de San Marcos) von Julio C. Tello als erstes archäologisches Zentrum Perus mit Forschungsschwerpunkt von Beginn an erbaut.

Das Museo de la Nación gibt einen Überblick über die peruanische Geographie und stellt archäologische Funde und räumliche Modellierungen von bekannten peruanischen Stätten (z.B. Machu Picchu, Nazca-Linien, Chavín de Huántar) dar. Seit 1991 steht die alte Stadt Lima mit ihren wie Schachbretter gestalteten Gassen und prachtvollen Gebäuden aus der Zeit der Kolonialherrschaft unter dem Denkmalschutz der UNESCO und zählt damit zum weltweiten Kulturerbe der Menschen.

Der zwischen 1535 und 1625 erbaute Dom von Lima - nach 1746 teils wiederhergestellt - mit einem gläsernen Sarg, in dem der Begründer von Lima, Francisco Pizarro, ruhen soll; die Klosterkirche und das San Francisco-San Francisco, das wegen seiner Grösse und Färbung als der beste Architekturkomplex in Lateinamerika gilt; und Santo Domingo, mit einem schönen Hauptgebäude, sind nur einige der bekanntesten Gebäude von unermesslichem Reichtum in Lima.

Die Pracht und der schimmernde Lebensstil im peruanischen Fürstentum wird durch die Gebäude von Lima symbolisiert, wie das von Aliaga, das über dem Tempel der Götter des Kaiquen-Taulichuscos, dem von Goyoneche oder Rada mit eindeutig französischem Einfluß erbaut wurde, und dem Königspalast des Turms Tagle, einer der schoensten Residenzen von 1735, der auch Erbschaften aus der Zeit vor Hispanoamerika, die am Ufer des Rio Rimac und an der Pazifikkueste liegt.

Ein weiteres Erbe ist das Pucllana-Heiligtum in Miraflores, das 400 n. Chr. ein bedeutendes Verwaltungszentrum der Lima-Kultur war. Im Jahre 1794 erbaut, befindet sich die Stierkampfarena Acho - 1945 renoviert - im Norden des Flusses Rímac. Eine der berühmtesten Parkanlagen in ganz Italien ist der University Park (Parque Universitario). 1870 wurden die Kolonialmauern um die Stadt herum vernichtet und für den Bau des Geländes stehen rund zwanzigtausend qm zur Verfügung.

Die 396 ha große Wasserfläche ist vor allem für Vogelfreunde von Interesse. Sie wurde von der spanische Oberklasse im 17. Jh. als Kleiderordnung für die Mädels und Damen von Lima eingeführt, die bis etwa 1860 das Aussehen der reichen Viertel der Großstadt mitbestimmte. Die Haupteigenschaft dieser Art und Weise war die Verschleierung des Gesichtes, aber ein einziges Augenpaar bleibt immer im Blick.

Sie konnten sich nahezu unbemerkt durch die Straßen der Innenstadt ziehen oder mit den Nachbarinnen über die Fenster und Balkone ihrer Wohnungen reden, ihr guter Name bleibt immer erhalten, und auch physische Schönheitsfehler konnten durch ihre Kleider verdeckt werden. Die El Nacional in Lima ist das historischste Fussballstadion Perus.

Seither gibt es im Fußballstadion, in dem sich die beiden Meister des Jahres, Alianza Lima und Sporting Cristal, regelm??ig begegnen, ein modernes elektronisches Anzeige- und Flutlicht-System. Die Hochsaison im Monat September und September wird von internationalen Torero's besucht, in den anderen Wochen findet der Stierkampf am Samstag- und Sonntagmittag statt.

Miraflores umfasst die Strände Punta Roquitas, Pampillas, Miraflores, Makaha und Redondo. Diese befinden sich etwa 25 und 40 Km von Lima entfernt entlang der Carretera Central. Lediglich im Gebiet des Flusses Rímac gibt es eine kleine Vegetation. Von Miraflores aus gesehen ist Callao 15 Km nordöstlich. Ein Festzug zu Ehren des Schutzheiligen von Lima, St. Santa Rosa de Lima (1586-1617), wird alljährlich am 3. Juli abgehalten.

Der wirkliche Name von Rosa von Lima war Isabel de Flores. Im Alter von 20 Jahren wurde sie Mitglied des Dritten Ordens der Herrscher und bezeichnete sich selbst als Rosa a Santa Maria. Das erste kontemplative Kloster Südamerikas konnte erst nach ihrem Tode 1623 wiedereröffnet werden.

Bald nach ihrem Tod begann ihre Heiligenverehrung in Lima, später in Peru und schliesslich in ganz Lateinamerika. Am 1. November marschiert eine Prozession von mehreren hunderttausend Menschen durch die ganze Welt zu Ehren des Herren der Mirakel, des Señors de los Milagros. Vor allem im südlichen Teil der Großstadt, im prosperierenden Stadtteil Miraflores und weiter im südlichen Teil Barrancos gibt es ein vielfältiges und vielfältiges Restaurantangebot.

Andere Besonderheiten, die in den Strassen der Innenstadt zu finden sind, vor allem an kleinen Essensständen: Die Centro Comercial Jockey Plaza in Surco ist eines der grössten Shopping-Center der ganzen Welt. Der Centro Comercial San Isidro hat eine dem Jockey Plaza vergleichbare, aber kleinere Struktur. Das Centro Comercial San Miguel, in der Nähe des bedeutendsten Zoos von Lima, dem Parque de las Leyendas, ist ein weiteres großes Warenhaus.

Die Mercado Central, ein Obst- und Gemüse-Markt, liegt im Herzen von Lima, zwischen den Städten Lima, Ungarn und Ucayali. Sie ist das grösste wirtschaftliche Ballungszentrum des Bundes. Mit rund 70000 Unternehmen ist die Metropole Lima zum dominierenden Standort der Industrieentwicklung geworden. Es verfügt außerdem über umfangreiche Kühllagerkapazitäten und mehrere Docks. In Lima befinden sich nahezu alle großen staatlichen Unternehmen, Finanzinstitute und Versicherungsgesellschaften sowie die Bolsa de Valores de Lima (BVL), die peruanische BÖrse.

Gegründet 1860 als "Bolsa de Comercio de Lima", nahm die Wertpapierbörse 1971 ihren jetzigen Firmennamen an. 18] Die meisten Auslandsaktivitäten in Peru haben sich ebenfalls in Lima niedergelassen. Dies hat zu einer hohen Dichte von Unternehmen, besonders Management, Forschung und Vertrieb in Lima beigetragen. Die regionale Verflechtung der Wirtschaft wird auch maßgeblich von der Hauptstadt geprägt, so dass die Hauptstadtregion ein starkes Zentrum/Peripherie-Verhältnis hat.

Die im Großraum Lima konzentrierte Wirtschaft verfügt über ungenügende Entsorgungs- und Reinigungskapazität für Abwässer, Abgase und Abwässer. Perus grösste Metropole ist Perus wichtigster Verkehrsknoten mit einem internationalem Flugplatz und Anschluss an die Panamericana. Letzteres ist die bedeutendste Strassenverbindung von Lima aus. Internationaler Flugplatz von Lima ist Aeropuerto Internacional Jorge Chávez.

Sie wird seit 2001 von Lima Airport Partners (LAP), einem Joint Venture zwischen Alterra Partners und der Flughafengesellschaft mbH, geführt. An den Verkehrsachsen der Innenstadt fahren die Verkehrsmittel jede Sekunde. In Lima gibt es einige Radwege. Die bedeutendsten Zeitungen in Lima sind das Staatsanzeiger El Peruano, die links-oppositionale La República, die Konservativzeitung El Comercio, die regierungsfreundliche Expreso und das Magazin Caretas.

Andere Tageszeitungen in der Hauptstadt sind Diario Correo, El Bocón, Informellisimo, Ojo und Gestión. Andere Radiosender sind die Christian Stationen Radios Santa Rosa, Radios María, Solar - Frecuencia Primera und La Luz, die Sportstationen Radiosender Ovación und RPP Noticias 1, Radiosender 100 (erstes peruanischen FM Radio), Radiosender Rítmo Romantica und Panamericana Radios.

Unter den 13 Universitäten in Lima sind die bekannteste die University Nacional Mayor de San Marcos - die Älteste in Südamerika, die am 13. März 1551 eröffnet wurde - die 1896 gegründete University of Engineering (Universidad Nacional de Ingeniería) und die Universitya Nacional Agraria La Molina (1902). Auf Befehl von Fr. Thomas de San Martín wurde die San Marcos University im dominikanischen Kloster von Lima errichtet, aber unter der Regierung des Vikariats Francisco de Toledo (1515-1582) wurde sie von den Herrschern der Dominikaner übernommen und unter weltliche Leitung gestellt.

Das staatliche SEDAPAL ( "Servicio de Agua Potable y Alcantarillado para Lima") ist für die Trinkwasserversorgung zuständig. Nach Kairo ist Lima die grösste Wüstenstadt. Die Söhne und Töchter der Gemeinde Lima sind unter anderem folgende Personen. Lima, 1970-1990, Universität Pittsburgh Oress, Pittsburgh 1998 (Volltext).

Petr Faecke: Lima die Schönen, Lima die Schrecklichen. Ausgabe Köln, Köln 2005, ISBN 3-936791-16-3 Gustavo Gutierrez (Vorwort), Franz Marcus: Church and Violence in Peru. Befreiung der Pastoral am Beispiel eines Slums in Lima. LIT, Münster 1998, ISBN 3-8258-3958-3. Eberhard Kross: Die Barriaden von Lima. Vergleichende gesellschaftswissenschaftliche Studie - Bogotá (Kolumbien), São Paulo (Brasilien) und Lima (Peru).

Zugriff am 4. Januar 2016. ? Universidad Complutense de Madrid: Lima, un clima de desierto litoral (PDF). Susana Villarán ist die neue Oberbürgermeisterin von Lima. Zugang erfolgt am 14. Mai 2011. ? Museo del Banco Central de Reserva del Peru. M. Hahn: Peru für sich entdeckt.

19. bis 10. Februar 2018, S. 10 Peter Burghardt: Neues Terrain für die Gastronomie: Perus Hauptstadt ist zum Pilgerort für Feinschmecker geworden. Die Straßenbahnen von Lima, Peru.

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