Hauptstadt von Kolumbien

Die Hauptstadt Kolumbiens

Colombia (offizielle República de Colombia Zum Anhören klicken! Rätselhilfe für die Hauptstadt Kolumbiens. Detaillierte Informationen über Kolumbien mit Karte, die Hauptstadt und die Nachbarländer. Die Stadt Bogota ist die Hauptstadt und größte Stadt Kolumbiens. Die kolumbianische Hauptstadt im Wandel Breakdance statt Banden.

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Colombia (offiziell República de Colombia [re?pu??lika ð?e ko?lombja], Deutsche Demokratische Volksrepublik Kolumbien; kurz in Kolumbien Spanisch) ist eine Volksrepublik im Norden Südamerikas und gemessen an der Bevölkerung der drittgrösste Bundesstaat Südamerikas. Die Landesbezeichnung leitet sich von Christoph Kolumbus ab. Bogota ist das wirtschaftliche und kulturelle Herz Kolumbiens und die Hauptstadt des Staates. Es gab Jahrzehnte lang einen Bürgerkrieg zwischen rechten und rechten Gruppen im Lande.

Im Jahr 2017 wurde jedoch mit der grössten Aufstandsorganisation FARC ein abgeschlossen. Colombia befindet sich im nordwestlichen Teil Südamerikas und begrenzt den Atlantik (1626 Kilometer Küste) und den Pazifik (1448 Kilometer). Kolumbien liegt an der Grenze zu den Nachbarländern Ecuador (590 Kilometer Grenzlinie) und Peru (1626 Kilometer), im SÃ? dosten an Brasilien (1645 Kilometer), im Nordosten an Venezuela (2050 Kilometer) und im Nordwesten an Panama, das seit 1903 (225 Kilometer) von Kolumbien getrennt ist.

Insgesamt sind es 6136 km. Durch Kolumbien führt der Weltäquator (siehe auch Bundesstaaten, Insel und Großstädte am Äquator). In der westlichen Kolumbien dominieren die andinen Gebiete, die in drei große Gebirgszüge unterteilt sind: die West-, Mittel- und Ostkordillere. Westkolumbien fließt über den Atlantik in die karibische Region und über die Ströme San Juan und Baudó in den Pazifik.

In Nordkolumbien, an der karibischen Küste, ragt die 5775 Meter hoch gelegene Sierra Nevada de Santa Marta, das höchstgelegene Gebirge der Welt und zugleich die höchstgelegene Gebirgskette Kolumbiens. Die karibischen Küstenebenen Kolumbiens sind größtenteils flach und, mit Ausnahme des Küstenstreifens, verhältnismäßig spärlich bebaut. Zu den berühmtesten Inselgruppen im Atlantik gehören die Schären von San Andrés und Providencia (770 Kilometer nordöstlich von Kolumbien) mit den Inselgruppen San Andrés, Providencia, Santa Catalina, Roncador, Quita Sueño, Serrana und Serranilla.

Der Osten Kolumbiens ist geprägt von einer waldreichen Tiefebene, durch die die beiden in den Orinoco oder Amazonas mündenden Ströme Meta und Guaviare durchflossen werden. In Kolumbien ist es auch als Llanos Orientales bekannt.

Außer am östlichen Fuß der andinen ist das Kolumbien Orinocia weitestgehend unbewohnt. Der Südosten Kolumbiens schließt den Kolumbien-Teil Amazoniens ein. Kolumbiens große Binnenseen reichen bis in die andinen Regionen. Durch Kolumbien verläuft der Ãquator, das ist die tropische Klimazone. Bogotá, die Hauptstadt des Landes, befindet sich auf einer Seehöhe von 2600 Metern und hat einen Jahresdurchschnitt von 14 Grad Celsius.

In den ersten Monaten der Trocken- und Regenzeiten sind die Jahreszeiten Dez. und Jänner sowie der Zeitraum May bis July. Aber auch Kolumbianer besuchen zu dieser Zeit des Jahres regelmässig die Badeorte. Am Ende der trockenen Saison ist das ganze Gebiet verwelkt und am Ende der regnerischen Saison wüten die tropischen Stürme. Die größten kolumbianischen Großstädte sind die Hauptstadt Bogotá, Medellín, Cali, Cartagena de Indias, Barranquilla, Ibagué, Manizales, Pasto, Cúcuta und Bucaramanga.

Gemessen an der Artendiversität pro Einheitsfläche steht Kolumbien an zweiter Stelle der Welt. Auf kolumbianischen Böden finden sich zehn Prozente der weltweiten Population. 53,2 Mio. Hektar Kolumbien sind mit Naturwäldern bewachsen; 21,6 Mio. Hektar mit anderer Savannen-, Trocken- und Feuchtgebietsvegetation; 1,1 Mio. Hektar mit Wasser, verschneiten Bergen, städtischen Ansiedlungen, mindestens 38,4 Mio. Hektar Land in Kolumbien werden bebaut.

Kolumbiens wichtigste ökosysteme sind die tropischen Feuchtwälder (378.000 km²), die Savannenebene (105.000 km²), Überschwemmungsgebiete und Torfwälder (95.000 km²), der andine Wald (45.000 km²) und die Tiefland- und Amazonenwälder (36.000 km²). Kolumbiens größter Naturreichtum ist die Pflanzenwelt mit einer Gesamtzahl von rund 35.000 bis 50.000 Pflanzen, von denen 3500 Arten Orchideen sind, also 15% der weltweiten Orchideenspezies.

In Kolumbien gibt es 2,1 Mrd. m³ Wasser, die aus Sumpfgebieten, Mooren, Lagunen, Flüsse und anderen Fließgewässern kommen und das Wasser nähren. Mit nur 0,7% der Weltmasse auf dem Festland vereint Kolumbien zehn Prozentpunkte der Tier- und Pflanzenwelt auf seinem Territorium.

Kolumbien fördert zwar seit den 70er Jahren den Erhalt seiner Naturressourcen, aber neben Naturkatastrophen (oft verursacht durch extrem trockene oder regnerische Jahreszeiten) haben das starke gesellschaftliche und ökonomische Wirtschaftswachstum und militärische Konflikte in den vergangenen Dekaden zu erheblichen Umweltbelastungen geführt. Seit der Verabschiedung der Verordnung von 1991 hat sich das Bundesland ausdrücklich zur Nachhaltigkeit verpflichtet; rund 60 Artikel der Verordnung betreffen unmittelbar oder mittelbar die Umweltpolitik.

Darüber hinaus wurde das Bundesumweltministerium im Rahmen der Fusion im Rahmen des Ministerio de Ambiente, Vivienda y Desarollo territoriale im Jahr 2003 gegründet. In Kolumbien hat die UNESCO fünf Regionen zu Naturschutzgebieten erklärt: Kolumbien ist nach Brasilien der zweitgrößte Bundesstaat Südamerikas und hat aufgrund seiner Historie eine sehr heterogene Bevölkerung.

74% der gesamten Einwohner wohnen in Ballungsräumen und Großstädten, vor allem in den Flusstälern von Magdalena und Cauca sowie an der Karibik-Küste. Bogotá allein, die Hauptstadt und das Industriezentrum, beherbergt etwa 1/6 der Stadtbevölkerung. In Kolumbien herrscht eine sehr ungleichmäßige Verteilung der Population. Über zwei Drittel aller kolumbianischen Bürgerinnen und Bürger wohnen in der Stadt.

Kolumbien zeichnet sich im Unterschied zu vielen anderen lateinamerikanischen Ländern durch ein dezentralisiertes Stadtgefüge aus. In diesen Städten gibt es ein sehr starkes Wirtschaftswachstum, das einen typisch kolumbianischen Kaffeebauern als Wahrzeichen des Kaffees symbolisiert. Kolumbien wurde während der kolonialen Zeit von Einwanderern aus allen Teilen Spaniens bevölkert. Zu Beginn des achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts emigrierten französische, italienische, englische und irische Staatsbürger nach Kolumbien.

Der Mulattenbestand und die Creolen, Nachfahren der Europäer und Schwarzafrikaner, machen 14% der gesamten Kolumbienbevölkerung aus. Colombians von ganz oder zum Teil schwarzer afrikanischer Herkunft werden kollektiv als African Colombians genannt. Der östliche Llanos von Kolumbien, der aus neun Departements besteht und 54% der Gesamtfläche ausmacht, beherbergt nur 3% der Gesamtbevölkerung und hat somit eine Bevölkerungsdichte von einer einzigen Einwohnerin pro km2.

Auch in Kolumbien wird die Glaubensfreiheit als grundlegendes Recht gewährleistet. Zu den Kongregationen, die aus der Missionsarbeit der New Apostolic (ca. 6.000 Mitglieder),[21]Lutheraner, Kalvinisten, Evangelisten, Siebenten-Tags-Adventisten, Gottesversammlungen, Jehovas Zeuginnen (166. 049 ),[22]Mormonen, Menoniten und charismatische Ströme hervorgingen, gibt es auch eine Diözese der Episcopal Church of the United States of America in Kolumbien. In Kolumbien ist das Spanische seit der Zeit der Kolonialherrschaft die einzige offizielle Sprache.

Man spricht Deutsch auf den Inselchen San Andrés und Providencia. Kolumbianisches Spanien zeichnet sich durch die regionalen Eigenheiten aus, wie zum Beispiel anstelle des Personalpronomen tú für die schon lange vor der Ansiedlung der spanischen Hochkultur im Bereich der heute kolumbianischen Hochkultur, die untereinander handelte und vor allem die Goldschmiedkunst auf allerhöchstem Stand beherrschte und den Lehm von ca. 4000 v.Chr. bis ca. 1600 zu Zahlen und Dingen verarbeitete.

Im präkolonialen Kolumbien, wie es das Inkareich in Peru repräsentierte, entstand jedoch aufgrund der vielfältigen Umwelt- und Landschaftsbedingungen nie eine einheitliche Staatsstruktur. Kolumbien wurde 1499 von Alonso de Ojeda und Amerigo Vespucci entdeckt" und nicht, wie oft vermutet wird, von Christopher Columbus, obwohl das ganze Gebiet zu seinen Gunsten "Kolumbien" genannt wurde.

Zuerst kamen die ersten beiden Kolumbianer auf die Insel "La Guajira", die sie zunächst "Isla de Coquivacoa" nannten, weil sie glaubten, sie sei eine kleine kleine Stadt. Columbus hat nie einen Fuss auf kolumbianischem Grund gesetzt. Die Konquistadoren, die das ganze Gebiet schnell besetzt hatten und von Goldschmieden wie Gonzalo Jiménez de Quesada, der 1538 Bogotá gegründet hatte, und Sebastián de Belalcázar, der vom jetzigen Ecuador aus Stadtgründungen in Kolumbien förderte, angezogen wurden, haben dies um so mehr getan.

Die ersten Kolonialbasen an der karibischen Küste wurden nach der Entdeckungsreise der spanischen Seeleute in Santa Marta (gegründet 1525) und Cartagena de Indias (gegründet 1533) errichtet. Sebastián de Belalcázar (1495-1551) kam aus dem südlichen Ecuador und besiegte den südlichen Teil Kolumbiens. 28 ][29] 80 prozentige Anteile der Weltgoldproduktion im siebzehnten Jahrhundert stammten damals aus Kolumbien.

In Kolumbien kam es zwischen 1810 und 1819 zu einem Unabhängigkeitskonflikt. Begonnen hat er mit einer Kreolengruppe, die am zwanzigsten Juni 1810 zum spanischen José González Llorente nach Bogota ging, um angeblich eine Vase ausleihen. Unter der Leitung von Simon Bolívar erklärten ein Staat nach dem anderen seine Selbstständigkeit.

Die kolumbianische Regierung (Pantano de Vargas, Punte de Boyacá) konnte ihre Selbstständigkeit durchsetzen. Bolívars Wunsch nach einem "Großkolumbien", das Kolumbien, Venezuela, Ecuador und Panama vereint, dauerte jedoch weniger als zehn Jahre. Neu-Granada wurde von Panama und Kolumbien gegründet. Im Jahre 1863 erzwangen die Liberaldemokraten eine Konstitution und bezeichneten den Bundesstaat als die Vereinigten Staaten/Kolumbien.

Im Jahre 1886 verabschiedeten die Konservativen eine Konstitution, in der Kolumbien wieder einen zentralen Staat gründete, die jetzige "Republik Kolumbien". Colombia war die erste und die zweite demokratische Region Lateinamerikas nach den USA. Kolumbien hat in der ersten Jahreshälfte des zwanzigsten Jahrhundert eine ökonomische Blüte erlebt. Bis zu 90 Prozent der Ausfuhren Kolumbiens entfielen in den 1920er Jahren auf den Bereich des Kaffees und ermöglichten es dem Lande, in den Aufbau der Transportinfrastruktur zu investierten und die öffentlichen Einrichtungen zu verstärken.

Mit der Landreform und der industriellen Entwicklung haben die Liberaldemokraten das ganze Jahr über begonnen. In Kolumbien herrscht seit vielen Jahren ein kriegerischer Kampf. Nach wie vor ist Kolumbien das größte Entführungs- und Mordland der Erde. Kolumbien ist als präsidiale Republik verfassungsrechtlich in die Bereiche Executive, Gesetzgebung und Justiz unterteilt. Nach einem Referendum wurde die derzeitige Bundesverfassung am vergangenen Freitag, dem 17. Juni 1991, angenommen und zählt zu den progressivsten und umfassendsten der ganzen Welt. 2.

Colombia ist ein Mitgliedsstaat der Vereinigung der Südamerikanischen Länder, der Amerikanischen Staatenorganisation, der CELAC und der Anden-Gemeinschaft (CAN). Kolumbien strebt im Zuge der CAN den Abschluß eines Assoziationsabkommens mit der EU an. Auch Kolumbien ist Teil der Weltbank, der WTO, der IDB und des IWF, der G3 und der UN.

In den letzten Wochen hat Kolumbien erste Bemühungen um ein Handelsabkommen mit den mittelamerikanischen Bundesstaaten El Salvador, Guatemala und Honduras gemacht. Kolumbien hat ein bilaterales Abkommen mit den USA geschlossen, das vom nordamerikanischen Parlament noch nicht ratifiziert wurde. Kolumbien pflegt Arbeitsverhältnisse mit der OECD. Auf der Nationalfahne Kolumbiens sind die "Bolivarischen" Farbtöne gelb-blau-rot abgebildet.

Am Ende des achtzehnten und Anfang des neunzehnten Jahrhundert wurde die Kolumbienhymne mit dem Namen "O Immaculate Glory" geschrieben. Das erste Lied in Kolumbien gilt gemeinhin als volkstümliches Lied aus dem südlichen Teil des Staates "La Guaneña". In Kolumbien gibt es seit Jahren einen bewaffneten Streit zwischen linken Guerilla-Truppen, rechten paramilitärischen Gruppen und der normalen Kolumbianer.

Die kolumbianische Staatspolizei berichtet, dass diese Organisation im Juni 2010 etwa 7350 mitgliederte. Das Instituto de Estudios para el Desarrollo y la Paz (Institut für Entwicklungs- und Friedensforschung) schätzt jedoch die Anzahl der Streitkräfte auf etwa 6000, die sich auf 29 der 32 Departements Kolumbiens verteilt hätte.

Ein wesentlicher Grund für die Wiederbelebung der Nachfolgeorganisation ist die Förderung offizieller Sicherheitskräfte. Der Oberste Gerichtshof Kolumbiens hat in den vergangenen Jahren große Schritte unternommen, um die Beziehungen zwischen Kongressabgeordneten und paramilitärischen Organisationen zu bearbeiten. Nach dem starken Rückgang der rechtswidrigen Exekutionen durch Militärpersonal im Jahr 2009 gab es nach Aussage der nichtstaatlichen Organisation CINEP im Jahr 2010 58% mehr Todesfälle und 70% mehr Todesopfer als im Jahr 2009. Damals gab es sieben Todesfälle mit 16 Todesopfern, während im Jahr 2010 zwölf Todesfälle mit 23 Todesopfern auftraten.

63] Zwischen 2001 und 2010 gab es 887 aussergerichtliche Exekutionen sowie Fällen von Torturen, Vertreibungen und anderen Verbrechen, die von offiziellen Polizeieinheiten oder Militäreinheiten begangen wurden. Die kolumbianische Regierung wird als eines der für Gewerkschaftler besonders gefährlichen Staaten angesehen. Zwischen 1997 und 2010 wurden von der Nicht-Regierungsorganisation für Arbeitnehmerrechte, ENS, 2.800 Mordfälle gezählt, die größtenteils von Paramilitärs begangen wurden.

Alleine im ersten Halbjahr 2010 wurden sieben AktivistInnen ermordet und 51 wurden ernsthaft bedroht. In der Zeit vom 7. Juni bis 5. November 2010 wurden nach Angaben von kolumbianischen und internationalen Nichtregierungsorganisationen 30 Menschenrechtsaktivisten und Mitarbeiter Innenpolitiker umgebracht. Die kolumbianische Erziehung ist in fünf Ebenen unterteilt: "educación inicial" (frühkindliche Erziehung), "educación preescolar" (Vorschule), "educación básica" (Grundschule, fünf Jahre und Sekundarschule neun Jahre), "educación media" (Gymnasium, elf Jahre) und "educación superior" (Universität).

Kolumbiens berühmteste und renommierteste Hochschule ist die Universidad Nacional de Colombia mit Sitz in Bogotá. In Kolumbien zu studieren ist in Lateinamerika für sein gutes Level bekannt. Zur Behebung dieser Situation hat der Kolumbienstaat ein Darlehen der Weltbank in Anspruch genommen und die Erlöse aus der Ölförderung für den Ausbau des Gesundheitswesens genutzt.

Das kolumbianische Volk hat am Mittwoch, den 27. März 2006, einen neuen Staatspräsidenten gewählt. Zu den Wahlen gehörten der derzeitige Staatspräsident Álvaro Uribe, der liberale Horacio Serpa-Kandidat, der linksliberale Präsidentschaftskandidat Carlos Gaviria von der PDA und der frühere Oberbürgermeister der Hauptstadt Bogotá, Antanas Mockus. In Kolumbien fand die Präsidentschaftswahl 2010 am 3. und 3. Mai statt.

Nachdem das Gericht eine Änderung der Verfassung abgelehnt hatte, durfte der derzeitige Staatspräsident Álvaro Uribe Vélez für eine dritte Legislaturperiode nicht mehr amtieren. Die meisten Stimmen erhalten der frühere Bundesverteidigungsminister Juan Manuel Santos in der Nähe von Uribe und der frühere Oberbürgermeister der Hauptstadt Bogotá, Antanas Mockus, mit einer Abwahl am zwanzigsten Tag.

Regionalintegration ist ein Brennpunkt der Aussenpolitik Kolumbiens. Kolumbien pflegt besonders enge Kontakte zu den Partnerstaaten der Pazifischen Allianz (Chile, Peru und Mexiko), die in kürzester Zeit bedeutende Fortschritte bei der Integrierung gemacht und ihre wechselseitigen Verbindungen vertieft haben. Auch Kolumbien ist ein Mitgliedsland der Anden-Gemeinschaft (CAN), der Association of Caribbean States (AEC) und der Vereinigung der südamerikanischen Länder (UNASUR).

Die Region Asien-Pazifik ist für Kolumbien von zunehmendem politischen und wirtschaftlichen Nutzen. Von 1861 bis 1886 war Kolumbien eine Föderative Republik und umfasste die neun Staaten Antioquia, Bolívar, Bojacá, Cauca, Cundinamarca, Magdalena, Panama, Santiago und Tolima. Die kolumbianische Regierung ist in 32 Departements und einen Hauptstadtbezirk (Distrito Capital) aufgeteilt. Verzeichnis der Departements, ihr jeweiliges Kapital in Klammern:

Die Abteilungen befinden sich auch in den Kolumbienischen PLZ, der Postalischen Post von Kolumbien. In Kolumbien gibt es ein 3304 Kilometer umfassendes Eisenbahnnetz mit einer Spurweite von 914 mm und ein 150 Kilometer umfassendes Regelspurnetz für den Transport von Kohle von El Cerrejón zum Bahía Portale. Kolumbien verfügt damit zusammen mit den 112.998 Straßenkilometern, von denen nur rund 25.000 Kilometer Asphalt sind, über eine der schlimmsten Transportinfrastrukturen in Süd- und Mittelamerika.

Die Panamericana, die von Südchile nach Nordamerika verläuft und Nordamerika mit Südamerika verbind. Allerdings gibt es im Dschungelgebiet von Darien, im Grenzbereich zwischen Panama und Kolumbien, eine Störung, den sogenannten TAPON del DARIEN ( "Tapón del Darién", auch bekannt unter dem britischen Begriff Darien Gap), der noch nicht stillgelegt wurde - unter anderem aus hygienischen Gesichtspunkten und zum Schutze des Regenwaldes dort.

Kolumbiens Importe und Exporte werden größtenteils über große Häfen mit modernen Container-Terminals abgefertigt. Größter kolumbianischer Airport ist das Aeropuerto Internacional El Dorado in der Hauptstadt, das zurzeit erweitert wird. 88] Es gibt auch viele kleine regionale Flugplätze im ganzen Lande, mit geschätzten 980 Flugplätzen.

Zweitgrößter Telekommunikationsanbieter in Kolumbien ist TELECOM, der grösste ist die Firma Empresa de Teléfonos de Bogotá (ETB), der grösste Internet- und Mobilfunkanbieter in Kolumbien. Wie in der Hauptstadt ist das Busnetzwerk im ganzen Lande in Privatbesitz und kann verwirrend wirken. Das TransMilenio-System in der Hauptstadt wird ebenfalls von Privatpersonen geführt, ist aber einer verstärkten staatlichen Aufsicht unterworfen.

Die kolumbianische Volkswirtschaft ist seit den 1990er Jahren stetig gewachsen und damit nach Chile der größte Markt in Südamerika. In Kolumbien wird allgemein ein großes wirtschaftliches Potenzial gesehen. Die kolumbianische Volkswirtschaft wird zu einem großen Teil unmittelbar oder mittelbar durch den Anbauprozess und die Herstellung illegaler Arzneimittel mitbestimmt. Das Hilfswerk Bread for the World meldete 2009, dass Kolumbien rund 70% der globalen Kokainerzeugung ausmacht.

Noch ist die Diversifizierung der Volkswirtschaft in Kolumbien nicht befriedigend. Die wichtigsten Handelspartner in Lateinamerika sind Venezuela, Mexiko, Ecuador, Brasilien, Chile und Argentinien. Die große Ausdehnung des Staates, die Kolonisierung durch die spanischen Kolonialherren und die geographische Abgelegenheit einiger Gebiete erlauben es nicht, von einer homogenen Kolumbianerkultur zu reden.

In Kolumbien sind viele der nachfolgenden Charakteristika der einzelnen Kulturen mit denen anderer süd- und zentralamerikanischer Bundesstaaten zu vergleichen. In Kolumbien wird es jedoch als Bezeichnung für eine Unterkultur derer angesehen, die aus den Departements Antioquia, Caldas, Quindío, Risaralda, dem nördlichen Teil des Cauca-Tals und nordöstlich von Tolima kommen.

Der Name Costeño bezieht sich auf eine Persönlichkeit aus der kolumbianischen Karibik, die überwiegend afrikanischen Ursprungs ist. Nach der Spaltung Kolumbiens und Venezuelas 1830 ist die kulturelle Entwicklung weitestgehend gleich geblieben. In Kolumbien gibt es eine lange Kunstgeschichte, die bis in die vorkolumbianische Zeit zurückreicht. Die Stadt Bogotá verfügt über das weltweit grösste Gold-Museum.

Unter den berühmtesten Kolumbianern des zwanzigsten Jahrhundert sind Ómar Rayo, Enrique Grau, Fernando Botero und Alejandro Obregón. Der bekannteste kolumbianische Autor ist der Nobelpreisträger Gabriel García Márquez, der mit Arbeiten wie A Hundred Years of Solitude oder The Love in the Times of Cholera weltberühmt geworden ist. Im Bereich der Kinderbücher ist das ganze Jahr über der Fabulist Rafael Pombo vertreten.

Aber auch die Kolumbien hat einen wichtigen Beitrag geleistet. Rogelio Salmona steht vor allem für die Gebäude der Modernität, die das Antlitz vieler kolumbianischen Städte ausmachen. Kolumbianisches Schauspielhaus zählt zur lateinamerikanischen Vorreiterrolle. Die kolumbianischen Tänze sind auch Teil des kulturellen Erbes, das sich in vielen Regionen ausbreitet. Die kolumbianischen Filme sind nicht so bekannt wie die brasilianische oder kubanische Filmbranche, haben sich aber auf europäischen Festivals mit Repräsentanten wie Sergio Cabrera einen Namen gemacht.

Erwähnenswert sind in diesem Kontext auch die kolumbianischen TV-Produktionen wie das weltweit kopierte Telenovela-Format Yo soy Betty, la Fea. In Kolumbien ist die Gastronomie, je nach Geographie des jeweiligen Staates, sehr abwechslungsreich. Im küstennahen Tiefland dominieren Fische als Hauptgericht, während im Hochland herzhafte Gerichte wie der Schmorgericht Ajiaco charakteristischer sind.

In Kolumbien hat die UNESCO sechs Orte zum Welterbe erklärt: Sie gelten als Meisterstücke des oralen und ideellen Kulturerbes: Dabei ist die klassische Kolumbienmusik sehr abwechslungsreich. Ein neuer Musikstil, der in dieser kolumbianischen Gegend entstanden ist, ist Champeta, der auch von afrikanischem und karibischem Einfluss geprägt ist. Ein Beispiel für einen von den Spaniern beeinflussten Stil von Tanz und Tanz ist Joropo, der in den Ländern der kolumbianischen und venezolanischen Provinz bekannt ist.

Auch in Kolumbien, wie im übrigen Südamerika, ist Salsa sehr populär. Bekannte Salsa-Dolmetscher sind die Gruppe Nische, die Gruppe Frucht und Sus Tesos und Joe Arroyo. Zu den berühmtesten Musikern Kolumbiens gehören die beiden Sängerinnen Shakira und Maluma. Seit den 1990er Jahren gibt es in den großen Städten Kolumbiens eine stetig zunehmende Kultur der modernen Musik.

Auch in den großen Städten Kolumbiens hat Hip-Hop in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung zugenommen. Besonders hervorzuheben ist hier der in Kolumbien sehr beliebte Adolfo Méjía. In Kolumbien gibt es mehrere Symphonieorchester und mehrere Berufsausbildungszentren für die Musik. In Kolumbien gibt es etwa 15 Fernsehsender. Die kolumbianischen TV-Serien, darunter viele Fernsehsender und Familienserien wie Yo soy Betty, la fea, sind aufgrund ihrer geringen Herstellungskosten und ihrer guten Verarbeitung zu einem Verkaufsschlager geworden.

Colombia ist für Fussball und Radfahren weltweit bekannt und wurde von Juan Pablo Montoya, der jetzt in der NASCAR-Liga spielt, mehrere Jahre lang in der F1 repräsentiert. Im Jahr 2005 gewann die Golferin María Baena ihren ersten kolumbianischen Meistertitel bei der Matchespiel-Meisterschaft in New Jersey, USA.

Camilo Villegas aus Kolumbien liegt nun hinter dem sagenumwobenen Tiger Wood bei der Ford Golf Championship 2006 in Miami auf dem zweiten Rang. Baena, Villegas und Jesus Amaya " La Estrellita " sind die stärkste Vertreterin des Staates in dieser für ein südamerikanisches Volk außerordentlichen Zucht. Die Clara Juliana Guerrero ist die beste Keglerin der Welt, eine Spielart, in der Paola Rocío Gómez Ardila und Jaime Andrés Gómez Ardila das ganze Jahr über das ganze Jahr über das ganze Jahr über dabei sind.

Die FIFA verlieh Kolumbien 1974 den Zuschlag für die WM 1986, die schließlich 1981 aufgrund von Meinungsverschiedenheiten zwischen privaten und öffentlichen Finanzen nach Mexiko ging. Größter bisheriger Turniererfolg der Nationalmannschaft ist der Copa-America-Titel 2001, der ebenfalls in Kolumbien stattfand. Seit 1948 wird in der Colombiana de Béisbol Profesional League in Kolumbien Profiball auf professionelle Weise betrieben.

Kolumbiens beste Baseball-Talente treten in der MLB in Nordamerika auf. Mit 318 kg gewann Óscar Figueroa die Gold-Medaille im Gewichtstraining bei den 2016er Olympiade in Rio de Janeiro in der Klasse bis 62 kg. ist ein kolumbianer Rennradfahrer, dessen bisher grösste Erfolge im Giro d'Italia 2014 und Vuelta a España 2016 erzielt wurden.

Nach dem Fussball kann der Fahrradsport als kolumbianische Nationalsportart eingestuft werden. Die Vuelta a Colombia, das erste Etappenrennen in Südamerika, wurde 1951 in Kolumbien beendet. Der erste bekannte kolumbianische Radfahrer bei der französischen Rundfahrt war Martín Emilio Rodríguez, der das Radrennen 1977 auf Platz 27 beendet hat. Lucho " Alberto Herrera hat 1985 und 1987 das Trikot des Gewinners der Gebirgswertung gewonnen und wurde damit zum nationalen Helden Kolumbiens.

Im Jahr 2013 holte er sich eine Prüfung der französischen Nationalmannschaft, das gefleckte Trikot, die Juniorenwertung und den zweiten Rang in der Weltrangliste und sorgte damit erneut für eine große Radsport-Euphorie in Kolumbien. Seit mehr als 500 Jahren wird in den Abteilungen Cundinamarca und Bojacá das Spiel Turmequé in einer modernen Form angeboten und vom Nationalkongress in Kolumbien im Jahr 2000 zum Volkssport ernennt.

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