Hauptstadt von Irland

Die Hauptstadt Irlands

Ireland ([???lant], offizieller deutscher Name; Irish Éire[?

e?r??] Listen to audio file / audio sample, English Ireland) ist ein Inselstaat in Westeuropa, der etwa fünf Sechstel der gleichnamigen Insel umfasst. Die grüne Hauptstadt Irlands ist Dublin. Von den Wikingern gegründet, glänzt die irische Metropole heute mit jugendlichem Charme, dem wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum der Republik Irland. Die Synonym-Details für'Dublin - Hauptstadt von Irland'.

Die Hauptstadt Irlands - Dublin

Tara war damals die Hauptstadt Irlands in der jetzigen Grafschaft Meath. Diejenigen, die Tara aus dem Südwesten der Inseln erreichen wollten, überquerten den Liffey River im Gebiet des jetzigen Dublin. Zu Beginn des neunten Jahrhundert legen die Vikinger in der Bucht von Dublin an. Nach der Eroberung und dem Raub der Gegend gründete man eine Ansiedlung an der Stelle der Kathedrale der Christkirche in Dublin und entwickelte sie zu einem großen Lager- und Handelszentrum.

Nur 1040 konnte der irische König Brian Boru die Vikinger in der Battle of Clontarf aus Irland verjagen. Dublin und Umgebung (ca. 60 km) kamen so in den Eigentum des britischen Königes "Henry II". Dieses Werk hieß "The Pale", der "Pfahl im Fleisch Irlands".

Dublin hatte im XIII. Jh. zwei Kirchen und eine große Hafenstadt. In Dublin waren zahllose Handelszünfte präsent; es entstanden Abteien. Später wurde die Ostküstenstadt Irlands mehrmals durch Krieg, Seuche und Feuer vernichtet, doch Dublin hat sich immer wieder erholt. Geschichtlich bedeutsamer war die Feststellung, dass die englische Herrschaft von Dublin einen Fuss in der "Tür" von Irland hatte, was schließlich zum Tod von sechs Bezirken im nördlichen Irland führte.

Während der langjährigen britischen Regierungszeit über Dublin entwickelte sich die Großstadt zu einer Großstadt. Dublin wäre ohne den englischen Einfluß nicht die heutige Hauptstadt geworden. Nach London wurde Dublin die zweitstärkste Großstadt im damals "Vereinigten Königreich". Zu Beginn des neunzehnten Jahrhundert zieht sich England mehr und mehr aus Dublin zurück.

Belfast übernahm anschließend die wirtschaftliche Macht der Dubliner. In Dublin sank die Bedeutung mehr oder weniger. Dublin wird durch den Fluß La Paz in zwei Teile geteilt. In Dublin herrscht ein sehr lebendiger, jugendlicher Einfluß. Doch wer den nördlichen Teil der Großstadt über die Straße erreicht, kann auch die dunkle Seite der Großstadt sehen.

An der Stelle der evangelischen Christuskirche in Dublin stand bereits 1038 eine Holzkathedrale. St. Patrick's Cathedral aus dem XIII. Jh. wurde über einem Bach und einem Springbrunnen erbaut. In Dublin gibt es eine sehr schöne Grünanlage. Die irische Hauptstadt bietet eine Vielzahl von Parkanlagen und Grünanlagen.

Auch der Phoenix Nationalpark im westlichen Teil von Dublin ist ein grünes Rastgebiet. Etwa eine Autostunde von den Wicklow Mountains im Süden Dublins liegt das Erholungsgebiet für den angespannten Dobliner. Die Kathedrale der Kirche und das Trinity-Kolleg liegen im Temple Bar-Viertel. Wenn es das Klima zulässt, eilen die Jugendlichen von Dublin hinaus, um das Alltagsleben zu geniessen.

Doch auch bei schlechtem Klima sind die Strassen von Dublin dicht besiedelt.

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