Hauptstadt von Bulgarien

Die Hauptstadt Bulgariens

Sophia ist die Hauptstadt Bulgariens und ihr politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. Solutions for "Capital of Bulgaria" Quelle: DPA/Alexandra Frank Bojana Church. Jeder, der eine Reise nach Bulgarien plant, sollte unbedingt die Stadt Sofia besuchen. Hilfe für Kapital in Bulgarien.

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Die bulgarische Hauptstadt ist Sofia (Deutsch[?zo?fi?a]; Bulgarian ?????,[?s?fij?]). Das Städtchen befindet sich in der ebenen, gleichen Namens im westlichen Teil des Bundeslandes. Sie ist mit 1.238.438 Menschen (Stand 2017) das grösste und dichteste städtische und administrative Herz des Kreises (Oblast) Sofia City. Das bedeutet, dass etwa jeder sechste (17,5 Prozent) Bulgare in Sofia ist.

Sophia ist in 24 Distrikte untergliedert. Seit der Neusteinzeit ist die Hansestadt ununterbrochen bevölkert und damit eine der traditionsreichsten Ortschaften Europas. Im Altertum als Serdica oder Sardica[2] und im Hochmittelalter als Sredez bekannt, wurde Sofia nach der Wiedererlangung der bulgarischen Selbständigkeit im Jahre 1878 zur Hauptstadt und später zum politisch-ökonomischen und kulturgeschichtlichen Mittelpunkt des Staates erobert.

Sofia ist mit seinen 1888 gegründeten und ältesten Unis, Colleges und Forschungsinstituten das bedeutendste Ausbildungszentrum des Staates und mit vielen Verlagshäusern, Radio- und Fernsehstationen sowie Tages- und Monatszeitschriften auch das bedeutendste Mediathek des Staates. In Sofia befinden sich die bulgarische Landesregierung, der bulgarische Präsident, die bulgarisch-orthodoxe und andere wichtige Verwaltungs- und Militärorgane sowie die bulgarische Patriarchenresidenz.

Die Ortschaft Sofia ist in der Tiefebene von Sofia gelegen, einem ausgedehnten Plateau im westlichen Teil des Staates, nahe der serbischen Landesgrenze. Die fünf Pässe führten in die Tiefebene und damit nach Sofia - der Iskarpass, der Wladajapass, der Dragomanpass, der Petrochanpass und der Botewgradpass. Das Städtchen ist am Nordhang des 2290 Meter hoch gelegenen Witosha-Gebirges gelegen, das ein beliebter Ausflugsort der Bevölkerung von Sofia ist und die Landschaft der ganzen Gemeinde dominiert.

Westlich davon befindet sich die Grenze zum Ljulin- und Lozengebirge. In Nord- und Nordostrichtung erstrecken sich die Sofia- und Murgash-Berge, die Teil des Balkan-Gebirges sind und das ganze Gebiet in eine nördliche und eine südliche Hälfte teilen, etwa 50 km. In den Ostbezirken fliesst der Iskar, der längste Strom Bulgariens.

Zwei seiner Nebenflüsse, die Perlowská und Vladajská, überqueren ebenfalls die Innenstadt, sind aber im Stadtgefüge kaum sichtbar. In der Mitte von Sofia, wie in den Bezirken Ovcha Kupel, Knjashevo, Gorna Banya und Pancharevo, gibt es Mineralbrunnen, deren Nutzung sich seit der Zeit des Altertums bewährt hat. Sofia hat ein gemässigtes kontinentales Klima. Sofia ist das Stadtzentrum der Provinz Sofia und der Großgemeinde Sofia.

Der große Stadtbezirk Sofia umfasst die geografische Ausdehnung der Hauptstadt Sofia und drei weitere Städte sowie 34 Dörfer. Von den 24 Rajones (bulg. ??????/rajoni) in der Großgemeinde Sofia sind 15 nur ein Teil der Innenstadt, 6 auch die umliegenden Dörfer. Die drei Rajons der Kommune (Pancharewo, Novi Iskar und Bankja) beinhalten nur Bereiche außerhalb der Stadtgrenze, auch wenn sie innerhalb der Sofioter Stadtprovinz liegen und unter die Zuständigkeit der Großgemeinde Sofia gehören.

Eine tausendjährige Tradition hat Sofia. Damit ist Sofia eine der traditionsreichsten Siedlungen Europas. Jahrhundert v. Chr. wurde in der jetzigen Innenstadt eine Ansiedlung der Thraker Serben gegründet, einem kriegsähnlichen Stamm, der dieser Ortschaft den Beinamen "Serdica" gab. 4 ] 339 v. Chr. wurde die Hansestadt von Philipp II., Koenig von Mazedonien (382-336 v. Chr.), eingenommen.

Die Römer bauten hier nach der Besetzung im Jahre 29 v. Chr. ihre "Ulpia Serdica", die Hauptstadt des Inner Dacia, die sich unter dem Herrscher Marcus Ulpius Trajan zwischen 98 und 117 n. Chr. zu einer florierenden Großstadt ausbaute. Am Ende des zweiten Jh. umschloss eine zwölfm hohe Stadtmauer die Innenstadt.

457 Die von Attila angeführten Ungarn raubten die ganze Gegend aus, der die Gothen bald nachfolgten. Im 19. Jh. eroberten zahllose Slawische Stämme die Hansestadt und vernichteten sie wieder. 4 ] Im Jahre 809 wurde die Ortschaft von der Armee des Bulgaren Khan Krum besetzt und gehört seitdem zum Ersten Bulgarien. "Sredez ( "Sredez"), so nennen sie die Sklaven wegen ihrer Zentrallage auf der Balkan-Halbinsel, hat sich zu einem bedeutenden Strategie- und Verwaltungszentrum entwickelt.

Zwischen 1018 und 1194 wurde die Ortschaft unter byzantinischer Regentschaft "Triadica" genannt. Im zweiten Bulgarenreich wurde sie weiter ausgebaut und im XIV. Jh. nach der Sveta Sofia bekam sie ihren jetzigen Beinamen "Sofia". Diese Bezeichnung wird erstmals in der Viocha-Schenkungsurkunde des Bulgaren Ivan Shishman von 1371 genannt, mit der er das Land an das Kloster Dragalewzi übergab.

Nebst rechtgläubigen Bulgariens werden auch griechische und jüdische Menschen genannt, nämlich Römer sowie Sephardim und Aschkenasim. In Sofia ließen sich außerdem monophysikalische Armeen aus Polen, Plovdiv, dem Kaukasus und selbst dem Iran nieder. Es gab auch eine Gemeinschaft aus Georgien, eine Gemeinschaft aus Ragusa, eine Gemeinschaft aus Sintis und Romas und eine moslemische Gemeinschaft, die vom Anfang des XVI Jahrhunderts bis zu ihrer starken Dezimierung durch die Ausweisung im ausgehenden XIX Jh. die gr?

Nach dem Einzug des russischen Generals Josef Gurko (1828-1901) mit seinen Soldaten am Unabhängigkeitskrieg am 4. Jänner 1878 wurden 11.694 Bewohner, 2 Grundschulen, 7 Gotteshäuser, 30 Museen, 10 Karawanserei, 120 Läden, 62 Pubs, 19 Bäckereibetriebe, 3306 größtenteils eingeschossige Häuser,[11] schmale, schiefe Gassen, in 17 Wohnviertel (Mahalle) und ohne Licht und Wasserleitungen eingeteilt.

In Veliko Tarnovo im Fürstentum Bulgarien wurde Sofia nach dem Krieg von San Stefano am 21. Mai 1879 zur Hauptstadt des wiederauferstandenen Bulgariens erklärt. Seither hat die Hansestadt einen beachtlichen wirtschaftlichen Aufschwung erfahren und viele Industrieunternehmen haben sich hier angesiedelt. Auch nach der Freilassung Bulgariens begann eine von der Bundesregierung unterstützte Phase intensiver Bautätigkeiten, die bis kurz vor Beginn der Kriege auf dem Balkan 1912/13 dauerte.

Während des serbisch-ulgarischen Krieges von 1885 zog die Serbenarmee bis zu 20 Kilometer von Sofia entfernt, was den Prinzen Alexander I. veranlasste, die Räumung der Hauptstadt am 17. November anzuordnen. Doch nach der Schlägerei von Slivnitsa wurde die Bedrohung für Sofia abgewendet.

Weltkrieges wurden in der Hansestadt Flüchtlingscamps von aus Mazedonien ausgewiesenen Bulgariens ( Mazedonische Bulgaren), der früheren westlichen Regionen und der Dobrudscha errichtet. In Sofia hatten die Ortschaften, in denen sie sich niedergelassen hatten, den damals üblichen Ortsnamen ihrer Heimat. In der Folgezeit wurde es zu einem Quartier der Hauptstadt Bulgariens wie Dobruja, Zaribrod (nach der Hauptstadt Zaribrod), Gevgeliya (benannt nach der mazedonischen Metropole Gevgeliya) oder Gotse-Delchev (benannt nach dem revolutionären Goze Delchev) und anderen.

Die bulgarischen Kommissare bombardierten am 16. 4. 1925 die Sveta-Nedelya-Kathedrale mit dem Zweck, die politischen und militärischen Eliten des Staates zu zerschlagen. Im Jahr 1934 sagten 31,5% der Einwohner, sie seien in Sofia und 53,2% außerhalb Sofias und 15,3% außerhalb von Bulgarien entstanden. Mehr als 80% der in Sofia lebenden Menschen stammten aus Vardar und der Ägäis Mazedonien.

Während des Zweiten Weltkrieges wurde die bulgarische Hauptstadt wegen ihrer profaszistischen Einstellung schwer bombardiert. Die Sowjetunion erklärt am 17. Dezember 1944 Bulgarien den Kampf und besetzt das ganze Jahr. 1946 in der Hauptstadt der Republik Bulgarien. In der Nachkriegszeit setzte eine weitere Phase des aktiven Aufbaus ein, in der die Hansestadt nach dem sozialistischen Vorbild wieder aufgebaut wurde.

In Sofia wurde am 11. Oktober 1989 die Kommunistenregierung gestrichen und eine Demokratie im Land initiiert. Beim Bau einer U-Bahn-Linie der "Metro Sofia" wurden anfangs MÃ??rz 2010 viele archÃ?ologische FundstÃ?cke im Stadtzentrum von Sofia, zwischen der PrÃ?sidentschaft und dem Sitz der Verwaltung, unterhalb des Independence Square (in alten Zeiten das Gebiet der Agora) aufgedeckt.

Im Jahre 1878, dem Jahr der Unabhängigkeit Bulgariens, waren es 11.694 und 1887 waren es wieder rund zwanzigtausend Einheimische. Im Jahre 1910 erreicht die Bevölkerung der Hauptstadt die 100.000er-Marke und macht sie zu einer großen Metropole. Bereits 1946 lebte eine halben Millionen Menschen in der Hansestadt, bis 1975 hatte sich diese Anzahl auf eine Millionen verdoppelt.

Der Umzug vom Lande in die Hauptstadt wurde damit rückgängig gemacht. Laut Zählung von 2001 sind 96,0 Prozente der Einwohner ethnisch bulgarische, 1,5 Prozentpunkte sind Rom und 0,5 Prozentpunkte türkisch (? Balkan-Türken). In Sofia wohnen auch armenische, serbische, griechische, walachische und muslimische, bulgarischsprachige Pomaden. 16] Im Allgemeinen beteiligen sich Minoritäten aktiv am sozialen und wirtschaftlichen Geschehen in der Hauptstadt.

Die überwältigende Mehrzahl der Einwohner (96,4 Prozent) nannte sich bei der jüngsten Erhebung im Jahr 2001 Christinnen und Christinnen, die meisten von ihnen gehörten der bulgarisch-orthodoxen Gemeinde an (95,9 Prozent). 17 ] Die religiösen Minoritäten in Sofia sind die Moslems und eine schnell schrumpfende Gemeinschaft von einigen hundert Menschen. In den Jahren 2002-2006 wurde für die Katholischen die heutige St. Josephs-Kathedrale anstelle der 1875 erbauten, 1944 vernichteten Neobarockkirche errichtet; sie ist die Kathedrale der römisch-katholischen Diözese Sofia und Plovdiv.

Allerdings sind Religion und Kirchenvertrauen viel niedriger als in den Nachbarstaaten, was oft durch die Adaption der Kirche an das frühere Kommunismusregime gerechtfertigt ist. Sie besitzen und leiten auch die Gemeinde. In Sofia gibt es Partnerstädte: Sofia ist das grösste kulturelle Lebenszentrum des ganzen Land.

Das Nationale Wissenschaftliche Schauspielhaus "Ivan Vasov", das Nationale Wissenschaftliche Schauspielhaus für Opern und Ballet, das Schauspielhaus "Salsa i Smiach" (Tränen und Lachen), das Sofioter Schauspielhaus, die Atelierbühne der Theaterakademie, das Staatsoperettentheater, das Satiretheater, das Zentrale Marionettentheater und eine Konzerthalle. Das nach dem Sänger Boris Christow benannte Zentrum, das für seine Interpretation der Werke von Modest Mussorgsky und Giuseppe Verdi bekannt ist, wurde vom Land Bulgarien mit dem Europ.

Im Stadtzentrum neben der Bulgarian State Bank in der früheren Büjuk Jamiya Mezquita aus dem Jahr 1494 liegt das National Archaeological Museum Die 1879 errichtete Bildungseinrichtung reflektiert in vielen Ausstellungen die steinzeitliche und kulturhistorische Entwicklung, die zum Teil Jahrtausende alten Thraken, Römer, Griechen, Byzantiner, Slowaken und Bengaren.

Es enthält eine reiche Kollektion von alten und modernen bulgarischen Gemälden und Skulpturen sowie Arbeiten von flämischen, niederländischen, italienischen, französischen, russischen und ungarischen Meistern. In demselben Haus ist das Ethnographische Freilichtmuseum mit vorwiegend bulgarischen Volkskunde und alten Konsumgütern, aber auch Ausstellungen aus Asien und Afrika. Sofia beherbergt die größten Telekommunikationsunternehmen des Landes, Fernseh- und Radiostationen, Kabelfernsehunternehmen, Tageszeitungen, Zeitschriften und Internetportale.

In der Hauptstadt befindet sich auch die BTA. Bedeutende Fernsehsender sind BNT Channel 1 und das Fernsehen Bulgarien (beide in Staatsbesitz) sowie das Fernsehen in Privatbesitz. Das Nationale Fernsehen Bulgariens (BNT) überträgt jeden Tag um 17.00 Uhr fünf Nachrichtenminuten auf Türkisch für die Türken. Das Bulgarian National Radio (BNR) strahlt zwei Sender aus, "Horizont" und "Christo Botew".

Wichtige Zeitungen der Hauptstadt sind 24 Chasa, Dnewen Trud, SEGA, Sofiiski Imoti und Sofia Dnes. Sofia ist Hauptsitz des Council for Electronic Media (REM), der obersten Instanz für alle Bulgaren Media. Südlich befindet sich die "Sakrale Hochschule oder Seminar" mit ihrem klassizistischen Gebäude (Ikonen, Manuskripte, Kirchengeschichte) und dem Gericht von 1940 sowie weiter im Norden das zentrale Kaufhaus (ZUM), an dessen nördlicher Seite sich das 1913 fertig gestellte Mineralbad mit seiner auffallenden, dekorativen Keramikfront befindet.

Dahinter liegt die Ottomanische Banja Bashi Moschee von 1576, ein Beispiel für ottomanische Baukunst, auf der anderen Straßenseite die 1911 im Renaissancestil errichtete " Zentrale Markthalle " mit Sofia-Uhrturm und Stadtwappen, in der Einfahrt vor dem zentralen Kaufhaus dann die kleine Sveta Petka Samardshiska-Kirche aus dem vierzehnten und fünfzehnten Jh. mit gut erhaltener Wandmalerei.

Auch das " Monument der Liberatorinnen " - der von dem Italiener Arnold Zocchi, 1901 bis 1907, entworfene Zaren Alexander I. zu Pferd - ist einen Besuch wert das Monument mit der Aufschrift: "Dem Befreierzar, aus dem dankenswerten Bulgarien. "Unter seiner Leitung gewannen die Sowjets den russisch-türkischen Kampf (1877-1878) gegen die osmanischen Truppen, vertrieben das türkische Imperium nahezu gänzlich von der Balkan-Halbinsel und legten den Grundstein für das jetzige Bulgarien, dessen Hoheitsgebiet zuvor 500 Jahre lang von den osmanischen Truppen regiert wurde.

Das frühere Haus "Sofia", heute "Radisson SAS", die Bauten der Bulgarian Academy of Sciences und - frei stehend auf der nördlichen Seite - die Volksversammlung mit der Inschrift: "Einheit ist Kraft. "Der " Alexander-Newski-Platz ", der vollständig von der Gedächtniskirche Alexander-Newski, dem Wahrzeichen Berlins, dominiert wird, dehnt sich dann nach Norden aus.

In Bojana (am Fuß des Vítosha) steht die Gemeinde Bojana. Die höchsten Gebäude der Hansestadt sind der 108 Metern hoch gelegene Fernsehturm Kopitoto, der auf dem Gebiet der Hauptstadt Kopitoto steht, und der 106 Metern hoch gelegene Fernsehturm Sofia im Stadtteilpark. In Sofia gibt es eine Vielzahl von Grünflächen, von denen etwa 500 ha mit Parks und Gartenanlagen bebaut sind.

20] Einer der bedeutendsten Parkanlagen der Hauptstadt ist der Naturpark Viocha, der auch einen Teil der Bergkette gleichen Namens umfasst. Borisova Gradina ist der grösste Stadtpark und befindet sich im Stadtgebiet. Es gibt den Ariana-See, das Wassil-Lewski-Stadion, das bulgarische Armeestadion, mehrere Tennishallen, einen Radweg und das Freibad Maria-Louisa.

Southpark ist der zweitgrösste im Stadtgebiet. In der Nähe der Städtischen Galerie finden Sie den Rathauspark. Der 1888 gegründete Zoo ist der grösste und längste der Balkan-Halbinsel und steht auf einer Fläche südlich des Stadtzentrums von Sofia. Es wurde in die 100 bulgarischen Touristenattraktionen miteinbezogen.

Auf dem Zentralfriedhof von Sofia im Norden des Hauptbahnhofes stehen hohe Bäume. Es ist Austragungsort von Spielen der UEFA Champions League und des UEFA-Pokals, die Nationalelf bestreitet ihre Heimatspiele und auch die Finalspiele des Bulgarian Football Cup werden hier gespielt. Berühmte Fußballvereine aus der Hauptstadt sind Levski Sofia (Veranstaltungsort ist das Georgi Asparukhov Stadion mit einer Sitzplatzkapazität von 29.200 Plätzen), Locomotive Sofia (spielt im Lokomotivstadion mit einer Sitzplatzkapazität von 20.000 Plätzen), Slawia Sofia (Veranstaltungsort ist das Ovcha Cupel Stadion mit einer Sitzplatzkapazität von 20.000 Plätzen) und SSKA Sofia (spielt im Balgarska Armiya Stadion mit 22.015 Plätzen).

Der bulgarische Fußball-Rekordmeister mit 30 Siegen. Bei den Meisterschaften holte Lewski Sofia 25 Titel. Die Slawia Sofia gewann sieben Meisterschaften und die Lokomotiv-Sofia vier Meisterschaften. In Borisova degdina gibt es das Sofioter Stadion mit einer Kapazität von 5000 Zuschauern. Mit einer Kapazität von 12373 Personen ist die 2011 eingeweihte Arenas Armeec Sofia die grösste Sporthalle Bulgariens.

In Sofia gibt es eine Vielzahl von Gaststätten mit nationaler und internationaler Küche. Sofia ist mit rund 16% der industriellen Produktion das wichtigste Industriestandort Bulgariens. Unternehmen der Elektro-, Nahrungs- und Genussmittelindustrie, der Chemie- und Textilbranche, des Maschinen- und Anlagenbaus sowie des Polygrafie-, Waggon- und Lokomotivbaus bilden die Basis für die städtische Wirtschaft.

20] Die Bulgarian Stock Exchange befindet sich in der Hauptstadt. Sie ist der wichtigste Knotenpunkt Bulgariens mit dem internationalem Flugplatz sowie Bahn- und Straßenanbindungen in alle Landesteile. In Sofia führen zwei bedeutende Autobahnen, die Europäische Straße 79 von Rumänien nach Thessaloniki in Griechenland und die Europäische Straße 80 von Lissabon in Portugal nach Do?ubeyaz?t in der Türkei.

In der Hauptstadt beginnen die Schnellstraßen A 1 nach Burgas an der Küste des Schwarzen Meeres, die A2 nach Varna und die A 5 nach Pennsylvania, die über die A 6 zum Bulgarisch-Griechischen Grenzuebergang Kulata-Promachonas führen werden. Geplant ist eine Autobahn über die Städte Pennsylvania und Justendil zur bulgarisch-serbischen und zur bulgarischen Grenzübergangsstelle Kalotina.

Die Bushaltestelle befindet sich zwischen dem Bahnhof und dem Prinzessinnenhotel im Stadtgebiet. Ab hier werden nahezu alle großen Städten Bulgariens bedient, meist mehrere Male am Tag (z.B. Plovdiv, Varna, Russisch, Burgas, Stara Sagora, Rasgrad, Schumen). Sie ist das hervorragende Bildungs- und Wissenschaftszentrum des Bundes. Es beherbergt die Bulgarian Academy of Sciences, St. Kliment Ohridski University Sofia, New Bulgarian University Sofia, Sofia Technical University und andere Spezialuniversitäten wie St. Ivan-Rilski University of Mining and Geology Sofia, Sofia Medical University, Sofia University of Chemical Technology and Metallurgy Sofia und Sofia University of National and World Economy.

In Sofia gibt es über 15 Universitäten, darunter die Nationalakademie für Musik "Prof. Pancho Vladigerov", die Bauakademie, die Akademie der Schönen Künste und die Theaterakademie, sowie etwa 200 Forschungsinstitute und über 900 Büchereien, darunter die Zentralbibliothek von St. Cyril und Methode als wichtigste. Abruf am 14. Januar 2018. Stojan Awdew: ?????? ? ????? ?????, Sofia, Verlagshaus ??????, 2007, S. 9-10. ISBN 978-954-91635-4-4. Portrait: Lufthansa Technik Sofia-AG.

Zurückgeholt 1 4. Juli 2016. ? Metro Sofia.

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