Hauptstadt Sardinien

Die Hauptstadt Sardiniens

Es gibt viele Sehenswürdigkeiten in Sardinien. Sardiniens Hauptstadt ist Cagliari. Die Stadt Cagliari: Seit Jahrtausenden liegt die Hauptstadt der Sarden im Süden der Insel. Ist man mit dem Auto in Cagliari, ist die Hauptstadt Sardiniens zunächst recht schmucklos und modern. Die Stadt Sardinien gehört politisch zu Italien.

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Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit der Hauptstadt Sardiniens. Der gleichnamige DOC-Wein ist unter Cagliari (Wein) zu finden. Zagliari ( (IPA: [?ka??ari]; Latin Caralis; Sardinian Casteddu) ist die grösste Hauptstadt Sardiniens, Hauptstadt der unabhängigen Provinz Sardinien und Hauptstadt der Metropole Cagliari. Sie hat 154.083 Bewohner (Stand per Stichtag 30.12.2016), die Gemeinde umfasst rund 470.000 Personen. Die südlich der Halbinsel gelegene Hafstadt am Golf von Cagliari hat eine eigene Hochschule und ist der Hauptsitz der Erzdiözese Cagliari.

Cagliari heißt Castello und liegt auf einem Hügel mit Blick auf den gesamten Cagliari-Busen. Die Karalis oder Kalares war eine Phönizierkolonie, die später zum Karthagerreich gehört und durch den Ersten Pönischen Krieg (lat. Caralis) unter römische Kontrolle kam.

Während des Zweiten Pönischen Krieges war die Hansestadt der Hauptsitz eines Prätors und der wichtigste römische Marinestützpunkt Sardiniens. Jh. war die Ortschaft Bischofssitz von Luzifer von Calaris. Als das Weströmische Reich unterging, geriet Cagliari in die Hände der Verbrecher. Nach dem Ende der Byzanzherrschaft über die Inseln im neunten Jh. wurden fünf sardinische Richter (wörtlich: Richter) gebildet.

Die Judikatur von Cagliari fügte bald die von Agugliastra hinzu, die die ganze Zeit über die vier Judikaten, die auch das Familienwappen der Inseln darstellen, aufteilte. Doch in dieser Unabhängigkeitsphase Sardiniens wurde die Kleinstadt von ihren Einwohnern aufgegeben, da die unmittelbar am Strand gelegene phönizisch - römische Großstadt mehrmals von arabischen Piraten angegriffen wurde.

Sie haben die neue Ortschaft Santa Igia weiter im Westen gegründet. Durch die Stärkung der Seerepublik Italien wetteiferten Pisa und Genua um die Vorherrschaft über Sardinien. Cagliari wurde von Pisa unter seine Regierung gebracht. Jh. kam das pisaner Territorium Sardiniens durch die Königskrone von Aragon über Pisa und damit durch den Frieden von Tordesilla unter Spanier.

Nach einem kurzen Übergang von den Spaniern zu den Österreichern kam das Reich Sardinien 1718 unter das Geschlecht der Savoyer, das das Reich Sardinien-Piemont gründete. Cagliari hat eine Fährverbindung nach Palermo, Neapel, Albatax, Civitavecchia und Trapani. Es hat einen der grössten Container-Terminals im Mittelmeer.

In Cagliari beginnt die SS 131, die sich nach Oristano in eine Abzweigung über Makomer nach Sassari und eine (SS131DCN) über Nuoro nach Olbia, dem Rückgrad des Strassennetzes von Sardinien, verzweigt. Die beiden und andere Autobahnen sind durch eine große Umgehungsstrasse, die Cagliari und die benachbarte Stadt Quartucciu auf der Landesseite umgibt, erschlossen.

In dieser Zeile wird der Servizio ferroviario metropolitanaitano di Cagliari wiedergegeben. Ein Schmalspurabschnitt der FdS (Ferrovie della Sardegna) führt von Cagliari nach Mandas und lsili, wo es zwei Routen nach Sorgono gibt, die nur saisonbedingt als touristische Attraktion genutzt werden (Trenino Verde).

Es gibt mehrere Obusse in der Innenstadt. Cagliari, die Domkirche Santa Maria di Castello, ist die Bischöfliche Pfarrkirche des Bistums Cagliari und wurde 1217 von den Pisaner im romanisch-pisanischen Baustil erbaut. Sie ist ein Sammelsurium von vielen Um- und Anbauten, denn schon im XIV. Jh. gab es Veränderungen, wie den Bau des Querschiffes und Veränderungen an der Außenfassade.

Die pisanischen Architraven des Haupttores und die Tore der Querschiffe (Nord-Pisan, Südgotik) haben sich in ihrem ursprünglichen Zustand bewahrt. Letzterer befand sich zunächst in der Kathedrale von Pisa und wurde 1312 als Schenkung der Pisa für die Kathedrale nach Cagliari mitgebracht. Eine der bedeutendsten pisanischen Kunstwerke Sardiniens ist die während des Barockumbaus in zwei Hälften gesägte und an die Westwand gerückte Predigt mit Darstellungen aus dem Daseinsweg.

In der Kreuzung stehen vier Steinlöwen, die vier der sieben Kanzelstützen tragen, nun an der Seite der Treppen und an den Winkeln des Presbyteriums. Hier befinden sich Bestattungskammern mit den Resten von beinahe 300 Sardinern, die im XVII. Jh. von der Basilika San Saturno in die Gruft verlegt wurden.

Bei der Basilika di Nostra Signora di Bonaria mit ihrer beeindruckenden barocken Fassade handelt es sich um eine viel beachtete Pilgerkirche und den sardischen Hauptsitz des Mercedarierordens. Die Menschen, die die Schachtel mit der Gestalt geöffnet hatten, waren erstaunt, dass die Leuchte in den Haenden der Muttergottes noch brennt. Die Muttergottes wurde so zur Schutzheiligen der Angler und Seefahrer und schliesslich auch der Sardinien.

Das Anfiteatro Romano datiert aus dem zweiten Jh. v. Chr. und ist mit ca. 1150 m das grösste in Sardinien. Seinen Höhepunkt erreichte das Haus während der Römerzeit, später, vom Hochmittelalter bis zur Zeit der Spanier, wurde es nicht mehr benutzt und mehr und mehr verfallen.

Botanischer Hof von Cagliari: 1866 zum ersten Mal geöffnet, wurde der im Zweiten Weltkrieg vernichtet und in den Folgejahren wiederaufgebaut. In dem interessanterweise angelegten Museumsgarten werden heimische Heil- und Bibelpflanzen, eine umfassende Sammlung von Kakteen und seltenen Gewächsen aus unterschiedlichen Kontinenten gezeigt. Die Anlage ist behindertenfreundlich ausgestattet und bietet mehrere Wassersportmöglichkeiten.

In der Staatlichen Gemäldegalerie in Cagliari befindet sich eine Kollektion von alten Gemälden, die seit dem neunzehnten Jh. gesammelt wurden. Es ist Teil der Anlage der Musei-Stadt, die das Archäologiemuseum und die Pinakothek, den archäologischen und künstlerischen Dipartimento di Science und die Scuola di Specializzazione di Studi Sardi der Cagliari University, das Regionalmuseum für Folklore und das thailändische Kunstmuseum vereint.

Der Museumsbau im Gebäude des früheren Arsenales Military wurde 1979 von den beiden Architekturbüros Piero Gazzola und Libero Cecchini entworfen. Die Cagliari spielen eine wichtige Hauptrolle im kulturellen Leben Sardiniens. Das Teatro Lirico di Cagliari, eines der bedeutendsten und fortschrittlichsten Opernhäuser der ganzen Welt, bietet Opern und Konzertveranstaltungen auf Weltniveau.

In Cagliari ist das bekannteste Volksfest das Sant'Efisio-Fest am I. Mai. In Cagliari, der Hauptstadt Sardiniens, befinden sich zahlreiche Büros, Dienste und Einrichtungen. Die vielfältige industrielle Produktion in der Innenstadt umfasst auch Werke von zahlreichen internationalen Unternehmen. In Cagliari befindet sich der Hauptsitz des IT-Unternehmens Tiscali. Die Cagliari Calcio wurde 1920 als Fußballverein und 1970 als italienische Meisterin ins Leben gerufen.

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