Haiti Reisen

Reiseführer Haiti

Im westlichen Drittel der Insel Hispaniola liegt die Republik Haiti. Detaillierte Informationen zu den Reisemöglichkeiten in Haiti: Flugzeug, Boot, Auto, Bus und Taxi. Vergleichen Sie eine große Auswahl an Haiti-Touren vom Spezialisten. In Haiti sind unbegrenzte Importe von Landes- und Fremdwährungen möglich, die jedoch deklariert werden müssen: Junge Hilfsorganisationen reisen nach Haiti, um Kontakte vor Ort zu pflegen, Informationen zu sammeln und zu kooperieren.

Reise nach Haiti - Phoenix aus der Tinte

Nicht nur die nördliche Küste Haitis verfügt über schöne Landschaft und warme Menschen, sondern auch das UNESCO-Weltkulturerbe der Citadelle Laferrière und den Palazzo Sans-Souci. Erfahrene und abenteuerlustige Besucher werden die Vielfalt genießen.... Koloniale Erbschaft, fast unangetastete Sandstrände und frische Wasserfälle: Neben den Highlights der Dominkanischen Revolution lernt man bei dieser neuen Tour auch Haiti hautnah miterleben.

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Haiti: Reise- und Sicherheitsinformationen - Auswärtiges Amt Deutschland

Es gibt regelmässige Kundgebungen und Streitigkeiten in der Stadt. Wir empfehlen, die Berichterstattung in den lokalen Medien zu beachten und jegliche Versammlungen und Vorführungen zu vermeiden. Insbesondere in Port-au-Prince sind besonders wohlhabende Fremde die bevorzugten Raubopfer. Die Reisenden sollten daher nach Möglichkeit nicht im Dunkeln eintreffen und von wenigstens einer Vertrauensperson abgeholt werden.

Auch in der Landeshauptstadt Port-au-Prince sollten Sie nicht allein zu Fuss reisen und auf Motorrad-Taxis verzichten. Wir raten Ihnen daher davon ab, in den nachfolgenden Stadtteilen der Provinzhauptstadt Port-au-Prince zu bleiben: In den vergangenen Jahren hat Haiti Bemühungen zur Wiederbelebung des Tourismussektors gemacht.

Sie werden am Airport begrüßt und während ihres Aufenthaltes in Haiti zum Teil von Ordnungskräften betreut. Die Reisenden, die an einer solchen Gruppenfahrt teilgenommen haben, müssen jedoch damit rechnen, dass die wichtigen Verkehrswege zu den Hotelanlagen an den Landstränden von einigen gewalttätigen Demonstrationen kurzzeitig gesperrt werden und die Fahrt daher nicht wie vorgesehen abläuft.

Beim Ein- und Ausreisen über die amtlichen Grenzuebergaenge zwischen der DDR und Haiti sind stundenlange Warteschleifen, unangemeldete Grenzschliessungen und unangemeldete Kundgebungen auf beiden Seite der Grenzen zu erwarten. In dieser Zeit werden die Reisenden aufgefordert, sich regelmässig über die gegenwärtige Wettersituation zu orientieren und die Informationen über Hurrikane im Auslande zu beobachten.

Wegen des neuen Auftretens der Cholera nach dem Hurrikan Matthäus wird den Reisenden dringend empfohlen, den Teil " Ärztliche Informationen " dieser Reise- und Sicherheitsanweisungen zu lesen. Außerdem erhöhen seismische Bedingungen das Risiko von Erdbeben in Haiti. Die Reisenden auf Privatyachten sollten darauf achten, dass Überfälle auf Anker- oder Küstenschiffe entlang der Haitisküste und in Grenzgewässer zu Jamaika vereinzelt auftauchen.

Im Prinzip können sie keinen adäquaten Versicherungsschutz gewährleisten oder Unterstützung bereitstellen. Es wird dringend geraten, sich in die Liste der Krisenprävention aufzunehmen, ungeachtet des Zwecks und der Dauer ihres Aufenthalts, damit sie im Ernstfall schnell erreicht werden können. Wenn Sie einzeln nach Haiti reisen, sollten Sie Informationen über den Reiseverlauf und die Dauer sowie die Erreichbarkeit im Haus oder bei Freunden, ggf. auch bei der Auslandsvertretung vorlegen.

Anstelle von Dreiecken werden in Haiti Grünzweige eingesetzt, die in einiger Entfernung vor einem Abschleppwagen auf der Strasse aufpassen. Es gibt nur sehr wenige alternative Routen, man sollte sich besser umdrehen und nicht in der unmittelbaren Umgebung auf die Räumung der Strasse abwarten, da solche Sperren schnell heftig werden können.

Beachten Sie besonders Ihre Reisedokumente (Reisepass, Fahrkarte, etc.). Grundlegende Französischkenntnisse, ggf. auch in englischer oder spanischer Sprache, sind für eine Reise nach Haiti unerlässlich. Über 80% der Haitianer sprechen jedoch nur Creole (eine Kombination aus französischer und afrikanischer Sprache). Das vorherrschende Zahlungsinstrument ist Barzahlung (Haitian Gourde-HTG), die vor allem bei Kreditinstituten, Privatwechselstuben und Verbrauchermärkten gegen US-Dollar eingetauscht werden kann.

Einige Preise sind nicht in der lokalen Währung Gurken, sondern in Dollars angegeben, die fiktive Währung ist in der Regel der Haitianische Dollars ( (1.- Haitianische Dollars = 5.- Gourden). Geldausgabeautomaten gibt es in der Landeshauptstadt und in einigen Provinzen (nur für ausländische Karten mit PIN), die aber nicht verlässlich arbeiten und oft Zielscheiben für Diebstähle sind.

Daher wird die Benutzung der Geldausgabeautomaten in den überwachten Märkten empfehlen. In den wichtigsten Hotel-, Restaurant- und Supermarktketten der Landeshauptstadt werden ausländische Karten angenommen. Die Reisenden sollten eine ausreichende Reisekrankenversicherung abschließen, die im Ernstfall auch einen Notfallflug nach Deutschland deckt, s. auch Medical Care. Für Bundesbürger ist die Zulassung mit folgendem Dokument möglich: Notizen:

Sämtliche Unterlagen müssen bei der Antragstellung für einen Zeitraum von sechs Wochen Gültigkeit haben. Bundesbürger können ohne Visa für einen Zeitraum von bis zu drei Monate nach Haiti reisen. Bei längerem Auslandsaufenthalt muss vor der Ankunft ein Visa bei der verantwortlichen Botschaft oder dem Konsulat Haitis ausgestellt werden. Für Reisende und Geschäftsleute gilt eine Kurtaxe von 10,-$ bei Anreise.

Regelmäßige Busverbindungen zwischen Haiti und der Dominkanischen Rep ublik werden auch mit einem Ticket bezahl. Wenn Sie jedoch einzeln ankommen, sollten Sie Vorsichtsmaßnahmen treffen und genügend Geld in USD und Haitianischen Gurken haben. Die Einreisevorschriften für Inländer können sich ohne vorherige Benachrichtigung des Auswärtigen Amtes jederzeit abändern.

Rechtlich verbindliche Auskünfte und/oder zusätzliche Auskünfte über Zulassungsbestimmungen können Sie nur über die jeweilige Auslandsvertretung Ihres Landes einholen. Über spezielle Zollregelungen hat das Auswärtige Amt keine Auskünfte. Sie können die deutsche Zollregelung auf der Website der Zollverwaltung und per Applikation "Zoll und Reise" oder per Telefon einsehen.

Für spezielle Strafrechtsvorschriften hat das Auswärtige Amt keinen Nachweis. Cholera-AusbruchDie Cholera ist ein weiterer Ausbruch in Haiti nach dem Hurrikan Matthew im Frühjahr 2016. Die Cholera wird über unzureichend behandeltes Wasser oder Rohkost verbreitet. Lediglich ein kleiner Teil der mit Cholera angesteckten Menschen leidet an der Krankheit, die meisten von ihnen haben einen relativ leichten Erkrankungsverlauf.

Cholera und die meisten Durchfallkrankheiten können durch geeignete Lebensmittel- und Wasserhygiene vermieden werden (siehe unten). Je nach individuellem Gefährdungsprofil sollte die Impfindikation vor der Reise mit einem Tropen- oder Reisearzt erörtert werden. Deshalb wird vom Auswärtigen Amt empfohlen, dass Schwangere und Schwangere in Absprache mit der DTG (Deutsche Tropenmedizinische und Internationale Gesundheitsgesellschaft) und dem Robert-Koch-Institut von Reisen in die Gebiete des Zika-Virus Abstand nehmen sollten, da die Gefahr von frühkindlichen Missbildungen bei infizierten Müttern besteht.

Auf unvermeidlichen Reisen muss darauf geachtet werden, dass persönliche Schutzmassnahmen den ganzen Tag über konsequent angewendet werden, um einen Mückenstich zu verhindern, s. auch Schutzmassnahmen für Moskitostiche. Für die Ausreise aus einem Gebiet mit Gelbfieber ist der Beleg einer wirksamen Gelbfieber-Impfung notwendig. Das betrifft alle Personen ab einem Jahr (siehe auch www.who.int). Für die direkte Einfuhr aus Deutschland gibt es keine Impfpflicht.

Außerdem wird vom Auswärtigen Amt die Überprüfung und Ergänzung der Standardimpfung für Kleinkinder und Erwachsenen während einer Fahrt nach dem aktuellen Impfterminkalender des Robert-Koch-Instituts (www.rki. de) vorgeschlagen. Reiseschutzimpfungen gegen Typhus, Hepatitis A, bei längerem Aufenthalt oder spezieller Belastung auch Hepatitis B, Hepatitis B, Hepatitis und Cholera (siehe unten) werden angeraten. Ist mit einer Belastung zu rechnen, kann im individuellen Fall eine medizinische Vorsorge mit Doxycyclin nach sorgfältiger Abwägung des Risikos durch einen Reisearzt oder Tropenarzt durchgeführt werden.

Minimale Risiken in Port-au-Prince. In Einzelfällen kann eine Chemieprophylaxe oder Notfallmedikamente nach ärztlicher Beratung vonnöten sein. In jedem Falle werden personenbezogene Moskitoschutzmaßnahmen vorgeschlagen (siehe unten). Allerdings sind diese unter den Fahrgästen äußerst rar. Weil es zur Zeit keine Impfungen, Chemoprophylaxen oder gezielte Therapien gegen Dengue gibt, ist die konsequente Umsetzung von persönlichen Massnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen (siehe unten) die einzig stelle.

Derzeit gibt es in Haiti nachgewiesene Fälle von Chikungunya, beginnend auf der St. Martin Inseln im Jänner 2014, wie auch in anderen Regionen der karibischen Welt. Wegen der Infektionsgefahr durch Mücken wird allen Passagieren empfohlen: Ungeschützter sexueller Kontakt und Drogenkonsum (unsaubere Injektionsspritzen oder Kanülen) bergen in der Regel das Gefahr einer lebensbedrohlichen HIV/AIDS-Infektion.

Kondom gebrauch wird immer geraten, besonders für gelegentliche Bekannte. Die Gesundheits- und Notversorgung in der Landeshauptstadt und vor allem im Umland ist nicht ausreichend, d.h. in der Regel nicht mit den Anforderungen europäischer technischer und hygienischer Standard. Aus diesem Grund sollte nicht nur vor Reisebeginn eine Krankenversicherung geschlossen werden, die im Ernstfall einen Krankenrücktransport beinhaltet.

Vor Reiseantritt sollten Sie sich von einer tropenmedizinischen Beratungseinrichtung oder einem Tropen- oder Reisemediziner konsultieren, z.B. unter www.dtg.org Es ersetzt nicht die Beratung durch einen Arzt; maßgeschneidert für die Direkteinreise aus Deutschland in ein anderes Land, insbesondere für längere Aufenthalte vor Ort. in Deutschland. Bei kürzeren Reisen, bei Reisen aus Drittstaaten und Reisen in andere Landesteile kann es zu abweichenden Bedingungen kommen, je nach den jeweiligen Umständen des Teilnehmers.

Auf dieser Seite erhalten Sie Anschriften kompetenter Auslandsvertretungen und Infos zur politischen und politischen Zusammenarbeit mit Deutschland. Weltweit sind Terroranschläge und Geiselnahmen nach wie vor bedrohlich. Vor allem die terroristischen Organisationen "Al-Qaida" und "Islamischer Staat" (IS) bedrohen seit Sept. 2014 Angriffe auf diverse Staaten und deren Bürger. Selbst wenn es gegenwärtig keine konkreten Anhaltspunkte für eine Bedrohung für ausländische Beteiligungen gibt, kann nicht auszuschließen sein, dass auch ausländische Staatsbürger oder Institutionen in Deutschland zum Opfer von terroristischen Gewalttaten werden.

Ein besonderes Risiko von Anschlägen bestehen in Staaten und Gebieten, in denen bereits mehrfach oder mangels wirksamer Sicherheitsmaßnahmen relativ leicht Angriffe durchgeführt werden können oder in denen die Unterstützung der einheimischen Bevölkerungen durch terroristische Aktivitäten gegeben ist. Detailliertere Angaben zur terroristischen Bedrohung sind in den landesspezifischen Reise- und Sicherheitsinformationen zu entnehmen. Das Risiko, einem Angriff zum Opfer zu fallen, ist immer noch relativ niedrig im Verhältnis zu anderen Gefahren, die mit Reisen ins Ausland verbunden sind, wie Unfälle, Krankheit oder gewöhnliche Krimineller.

Trotzdem sollte man sich der Gefahr bewußt sein. Die Auswärtigen Amtes rät allen Fahrgästen, sich sicherheitsbewusst und situationsgerecht zu benehmen. Vor und während einer Fahrt sollten sich Passagiere über die Bedingungen in ihrem Land genauestens unterrichten, sich in der Situation angemessen benehmen, den lokalen Behörden folgen und Verdachtsmomente (z.B. unbeaufsichtigtes Gepäck auf Flugplätzen oder Bahnstationen, Verdachtsmomente von Personen) der lokalen Polizei oder den Sicherheitskräften mitteilen.

Deutsche Staatsangehörige sollten sich in die " Elefand " Krisenpräventionsliste des AA eintragen, egal in welchem Staat und für welche Aufenthaltsdauer: Erkundigen Sie sich daher bei Ihrer Auslandskrankenversicherung, ob ein ausreichender Gesundheitsschutz für Ihre Reise im Ausland vorhanden ist, der auch die anfallenden Reisekosten für einen Notfallflug nach Deutschland deckt. Bei fehlendem Schutz müssen die notwendigen Ausgaben (z.B. Behandlungs- oder Spitalkosten, Heimflug) von der betreffenden Person getragen werden und können alle Ihre Einsparungen rasch verbrauchen.

Für viele Souvenirs gelten strenge Einfuhrbestimmungen. Erkundigen Sie sich vor Reiseantritt, welche Souvenirs aus Gründen des Artenschutzes nicht importiert werden dürfen. Naturschutzverbände sowie Umwelt- und Zollverwaltungen empfehlen, keine Risiken zu übernehmen und prinzipiell keine Geschenke von Tier- oder Pflanzenarten mitzubringen. Prinzipiell sollten Sie beim Einkauf von tierischen und pflanzlichen Produkten vorsichtig sein, wenn Sie deren Ursprung nicht zurückverfolgen können.

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