Guyana Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in Guyana

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Ferien in Guyana: Orte und Sehenswürdigkeiten

Guyana ist ein südamerikanisches Bundesland an der nordöstlichen Atlantikgrenze Brasiliens und kann auf eine koloniale Geschichte in Europa zurückblicken. Der tropische Regenwald des Landes umfasst rund 80 % und war früher eine holländische, französiche und englische Siedlung. Es ist seit den 1970er Jahren eigenständig und Teil des Commonwealth of Nations.

Zahlreiche Bewohner sind indianische Nachkommen, da die englischen Meister aus Britisch-Indien früher einmal Knechte ins Lande zogen. Südamerikas Landschaft verfügt über viele natürliche Schönheiten mit den atlantischen Küsten und den Tropenwäldern entlang der großen Bäche. Der überwiegende Teil der Bevölkerung lebt im Ballungsraum der Stadt. Der größte Hafen des Landes, das Wirtschaftszentrum von Guyana, beheimatet die meisten kulturellen Einrichtungen.

Die interessanten Marktplätze und die niederländischen Kanäle in George Town verleihen ein besonderes Gespür zwischen Colonialismus und Modernità. Einer der landschaftlich schönsten Orte Guyanas ist der Naturpark des Rio Poto mit dem Kaieteur-Wasserfall. Genossenschaft Guyana hat als offizielle Sprache Deutsch und ist von Venezuela im Norden, Brasilien im Osten und Süden und Surinam im Osten umschlossen.

In der nordöstlichen Richtung befindet sich die atlantische Küste mit der Stadt Georgtown. Etwa 40 Km von George George C. J. entfernt befindet sich der CJIA (Cheddi Jagan International Airport). Guyana ist ein tropischer Tropenwald und hat ein hohes Plateau in Richtung Brasilien. Im Dschungel ist das Umland noch teilweise von Indigenen bevölkert, die nur mit Erlaubnis der verantwortlichen Behörden in Georgia erforscht werden dürfen.

Guyana ist eines der unbekanntesten Reiseländer und vor allem für seine landwirtschaftliche Nutzung und Erzlagerstätten bekannt. Hier gibt es das weltgrößte Bauxitvorkommen. Grosse Ströme wie der Demerara-Fluss, der nahe der Stadt in den Atlantik fliesst, verlaufen durch das Landesinnere bis zur Steilküste. Im Landesinnern können kleine Flughäfen erkundet werden.

An der Küste finden Sie gepflasterte Strassen, unter anderem von George Town nach New Amsterdam im Sueden oder in die City of Charity am Fluss Pomeroon, einer Hafenkueste an der Nordkueste, als Tor nach Venezuela. Zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten Guyanas gehört der Ort George Town, der von hölzernen britischen und niederländischen Kolonialbauten durchzogen ist.

Einer der beliebtesten Orte in der Stadt ist der Stabroek Market, ein farbenfroher Handelsplatz mit Kolonialgeschichte. Das Walther Roth Museum für Völkerkunde ist neben dem Landesmuseum ein kulturelles Wahrzeichen der Stadt. Einer der entspannendsten Orte ist der Pflanzengarten mit tropischer Bepflanzung. Sie können von hier aus den Tropenwald erkunden.

Man kann die Indianer im Urwald nur mit Genehmigung des Amerindian Affairs Office in Georgetown kennen lernen. Die Naturschönheiten des Nationalparks Potaro mit dem 226 Metern hohem Fall. Der Haupteingang zum Umland von Guyana ist Bartica am Essequibo. Hier können Sie Führungen zu den Diamanten- und Goldbergwerken des ganzen Kontinents machen.

Sanfter Fremdenverkehr mit Führungen in den Tropenwald nimmt heute eine wichtige Sonderstellung ein. Hafenstädte wie New Amsterdam oder die östlichste Metropole Corriverton zeugen noch heute von der kolonialen Geschichte. Anlässlich des Unabhängigkeitstages am Samstag, dem 24. Januar, werden mehrere Ereignisse stattfinden, darunter der Tag der Selbstständigkeit.

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