Günstige Immobilien in Deutschland

Billige Immobilien in Deutschland

Der Preisvergleich Die Kosten von Immobilien in Deutschland. Der Bau oder Kauf eines Hauses ist schon lange nicht mehr so billig. Wie kann ich sonst noch billige Immobilien finden? Auch Deutschland ist bekannt für seine im Vergleich zu anderen Ländern billigen Immobilien.

Es gibt 10 Plätze in Deutschland mit billigen Immobilien und hohem Wertzuwachs 10

Zu herausfinden, welche Darlehensart für Sie im Augenblick am besten ist, müssen Sie an, wie lang Sie das Darlehen herausnehmen möchten und was das Beste für das Darlehen ist. Er rennt und rennt und rennt und rennt.... Dies wird als anständige Gewinnmarge bezeichnet: Die Netto-Produktionskosten für eine Feinunze des Goldes werden von der Firma mit 338 US-Dollar angegeben.

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Schrott-Immobilien in Deutschland - Schwere Schlacht gegen baufällige Gebäude

"An einem sehr sensiblen Ort, an dem sich auf der rechten Straßenseite der Ruhrstraße, hier seit der Jahrtausendwende Industriegebäude, die früher als Handwerks- und Einzelhandelsstandorte in den Erdgeschossen und in den Obergeschossen dienten, Altmetallimmobilien befinden. Im Hintergrund standen die handwerklichen Betriebe - Bäckerei, Kopfsteinpflaster, Tischlerei - alles, was sich auf diesem Weg abspielte und in den vergangenen 20, 30 Jahren nicht mehr gebraucht wurde.

"Der Tiefbauingenieur hat sich auf Altmetalleigenschaften wie die in der Ruhrstraße spezialisiert. Schrott-Immobilien sind Immobilien, die sowohl intern als auch extern stark verfallen: Diese heruntergekommenen Immobilien sind für die Großstädte ein großes Manko. Ganze Straßen in einigen Stadtteilen von Gelsenkirchen und Duisburg, aber auch in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen sind teilweise nur Schrott.

Gelsenkirchen will etwas dagegen tun. "Es geht jetzt nicht nur darum, diese Eigenschaften nach und nach zu betrachten, sondern auch zu ergründen. Das Auffinden neuer Nutzungen, die dann mit einer Sanierung oder Neubelebung der Liegenschaft verbunden sind. Normalerweise beginnt es damit, dass Siegbert im Vorfeld feststellen muss, wem das Haus gehörte.

"Der Niedergang vieler Wohnhäuser in Gelsenkirchen und andernorts im Revier begann mit dem Ende des Abbaus. Die Leute sind weggezogen, die Wohnungen waren leer. Es ist zu wenig für die Hausbesitzer, um ihre Wohnungen in Ordnung zu bringen. Dass es ohne das Engagement der Bauherren nicht geht, weiss auch Tim Rienits.

Sie ist Teil der Staatsinitiative Stadt.Bau.Kultur. NRW, die in ganz Nordrhein-Westfalen ein Konzept für den Handel mit Altimmobilien entwickelt: "Das ist natürlich in solchen Problemvierteln, die vielleicht auf den ersten Blick nicht gerade zum Mitmachen einladen, es ist natürlich ungemein bedeutsam, dass man Menschen hat, die sich trotz Abfall und trotz Wandalismus und trotz Problemen zusammenreißen und alles, was sie haben, gewissermaßen für eine solche Liegenschaft nutzen.

Mehrere Male in der Woche verbrachte er hier nahezu seinen gesamten Arbeitsalltag, wenn man bedenkt, was mit jedem Einzelgebäude gemeinsam mit dem Eigentümer gemacht werden kann. Bei der Beantragung von Fördermitteln, die viele Kommunen und Kommunen jetzt für die Sanierung bereitstellen, unterstützt die Firma die Eigentümer. Und er muss die Menschen davon überzeugt werden, dass die Ruhrstraße mit ihren vielen Schrottplätzen wieder ein lebendiges Stadtviertel wird.

Oft wird der Techniker zu einem Märchenerzähler und erzählt aus einer Zeit, als es noch eine schöne Zeit war. "Denn nur mit einer vielversprechenden Vision der Zukunft können Großstädte ihre Schrott-Immobilien loswerden. Nicht einmal die Stadtverwaltung oder der Bezirk kann so viel Kapital in die Hände bekommen, wie es nötig wäre, alle Bereiche sinnvoll zu bebauen.

"Erläutert der berühmte Städteplaner Werner Klinge, der Städte und Kommunen in ganz Deutschland beim Kauf ihrer Schrott-Immobilien unterstützt. "Weniger als einen km von der Gelsenkirchener Ruhrstraße entfernte Tim Riénits, der Baumeister der Staatsinitiative Stadt.Bau.Kultur. Hier in NRW hat die Firma in den letzten Wochen Anregungen für den Handel mit Altimmobilien im In- und Ausland zusammengetragen.

"Das heißt auf Deutsch: Handwerkshäuser. "Hört sich für die Deutschen jetzt vielleicht etwas frivol an. Sie haben deshalb ein Konzept ausgearbeitet, bei dem die Stadtverwaltung diese Häuser in großer Stückzahl gekauft und zu sehr guten Bedingungen an Privatpersonen weiterverkauft hat. Zum einen mussten diese neuen Besitzer sich dazu verpflichtet haben, diese Häuser innerhalb eines Jahrs zu reparieren, und zum anderen mussten sie sich dazu verpflichtet haben, für einen Zeitraum von drei Jahren in diesen Häusern zu wohnen.

"In den Niederlanden wurden bereits mehr als 500 Apartments und Wohnhäuser nach diesem Prinzip veräußert und umgestaltet. Inzwischen ist die Nachfragesituation bei den Billigimmobilien noch stärker als das Wohnungsangebot. Tim Rienits könnte sich ein vergleichbares Gesamtkonzept für die Schrottimmobilie in Gelsenkirchen und anderen Großstädten in Deutschland ausdenken.

Aber " nur imitieren " reicht nicht aus: In den Niederlanden gab es neben der Umstellungsberatung auch ein spezielles Angebot, bei dem die Abnehmer der Handwerkshäuser lediglich günstige Darlehen erhielten. Tim Rienits konnte noch keine der Banken davon überzeugen, eine zu gründen. Vor allem, wenn man, wie hier in Gelsenkirchen, in einer strukturell schwachen Gemeinde ist, die ohnehin nicht die Taschen voll hat.

"Aber warum nicht gleich abreißen und neue Wohnungen bauen, die einfacher zu veräußern oder zu mieten sind, wenn es so schwer ist, bestehende Bauten zu vermarkten und ihre Renovierung zu bezahlen? "Wir sind nur daran interessiert, dass solche Objekte, vor allem geschichtlich bedeutsame Objekte und solche Viertel nicht an die Öffentlichkeit gelangen.

"Die unter Denkmalschutz stehenden Bauten und Architekturstile aus vergangenen Dekaden sollen beibehalten werden. Deshalb ist Tim Rienits am Ball: "Ich denke, man muss das einmal machen und beweisen, dass es klappt und dass es hier wie in den Niederlanden so gut ist.

"Rita Schulze-Böing, Architektin in Hamm, findet es eher ungewöhnlich, dass auch in ihrer Heimatstadt Models wie die holländischen Handwerkshäuser mitarbeiten. Auch wenn es hier auch Schrott-Immobilien gibt. Auch Schulze-Böings Bekämpfung von Schrott-Immobilien hat einen besonderen Schwerpunkt: "Dann gibt es natürlich auch spekulative Investoren, die solche Schrott-Immobilien spezifisch ankaufen. "Maximaler Ertrag auf Rechnung anderer - das ist es, worum es bei solchen Immobilieneigentümern geht.

Sie veranstalten das dann und für einen gewissen Geldbetrag, um es dann nach Deutschland zu holen. "Seither dürfen auch bulgarische und rumänische Arbeitnehmer im Zuge der Freizügigkeit in Deutschland ohne besondere Genehmigung mitarbeiten. Neben Hamm, aber auch in Duisburg, Bochum oder Wuppertal werden inzwischen Altmetallobjekte zu komplett überhöhten Kosten an Osteuropa verpachtet.

"Rund 70 Bauten befinden sich im so genannten Problemimmobilienregister der Hansestadt Hamm. Wie viele andere Städte des Ruhrgebiets trifft dies nun eine besondere Maßnahme: "Um dies für diese Gangs so unerfreulich wie möglich zu machen, haben wir eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die, wenn wir merken, dass sich eine große Zahl von Menschen in solchen Gebäuden registriert, diese anschaut, dann geht eine ganze Reihe aus: Sozialdienste, Wohnbüro, Baubetreuung, Feuerwehrwesen, Polizeidienst, etc.

"Rita Schulze-Böing glaubt, dass sich dieser Einsatz für die Hansestadt lohnt: "Wir haben sechs solcher Überfälle durchgeführt, bei denen wir uns die Wohnungen in der Nacht angesehen haben, um zu sehen, wer dort wirklich schläft. "Immer öfter bemüht sich die Stadtverwaltung auch, solche problematischen Grundstücke zu kaufen, sie selbst zu renovieren oder abzubauen und etwas zu errichten.

Außerdem haben wir als Großstadt eine Stadtentwicklungsfirma ins Leben gerufen, die dafür jährlich fünf Mio. EUR zur Verfügung stellt. Die Stadtplanerin Werner Klinge weiss, was Großstädte noch können, wenn sich die Besitzer nicht um ihre Wohnungen kümmer. "Kommt der Bauherr seinen Pflichten als Bauherr nicht nach, weil das Bauwerk gefährlich ist, wird er von der Bauaufsicht aufgefordert:

"Luckenwalde hat an vielen Stellen in Hamm bereits eine Vision der Zukunft erreicht. Das Städtchen Luckenwalde befindet sich etwa 60 Km von Berlin entfernt und hat rund 20.000 Bewohner. Die meisten der ehemaligen Schrott-Immobilien wurden hier bereits renoviert und werden heute als Wohn- und Schulgebäude, Kindertagesstätte, Bürohaus, Bücherei oder Museen verwendet.

Es war nicht leicht, dahin zu kommen, sagt Peter Mann, Stadtplanungsleiter. "Sofort nach dem Fall des Kommunismus war die Hansestadt Luckenwalde dadurch gekennzeichnet, dass in der Innenstadt rund 30 ha innerstädtisches Brachland geschaffen wurden, weil dort die Betriebe ihre Tätigkeit einstellen mussten. "Während im Revier der Rückgang der Kohleindustrie und die damit einhergehende Arbeitslosenquote dazu führten, dass Bauten zu Schrott-Immobilien wurden, kam der Rückgang der Wohnhäuser und die Zuwanderung von Menschen aus Luckenwalde im Süden Berlins um die Jahrhundertwende.

Als Partner im Büro in Berlin betreut er Peter Mann und die Gemeinde Luckenwalde in der Fragestellung, wie aus Altimmobilien wieder nutzbare Bauten werden können. Sie haben nichts mit den Häusern gemacht, sie haben die Wohnungen zersetzt. "Da die Eigentümer oft unzugänglich waren, sicherte die Stadtverwaltung die Bauten zunächst auf eigene Rechnung, damit die Dach- und Außenmauern nicht einstürzen und zur Gefährdung der Stadtbewohner werden.

Besteht zu einem späteren Zeitpunkt ein neuer Erwerber für solche Objekte, so hat er die entsprechenden Aufwendungen zu tragen. Es gibt noch einen weiteren Grund: Luckenwalde ist nur 60 km von Berlin Hbf enfernt und es gibt einen akuten Wohnungsmangel in der Stadt. Davon hat Luckenwalde was. "Dennoch ist das Dilemma noch nicht ganz gelöst: In der Mitte des Stadtzentrums, zwischen Stadthalle und Bahnstation, befinden sich noch fünf ha Altmetallgrundstücke.

Auch sie sollen in den kommenden Jahren weitgehend zu Lebensraum für Einheimische werden. Das wäre eine großartige Sache für Luckenwalde. Bereits 150 mehr Menschen kommen jedes Jahr nach Luckenwalde als dort abreisen. Wer eine Großstadt wie Berlin mit einem breiten Kulturangebot und einer in vielen Bereichen gut ausgebauten Verkehrsinfrastruktur verläßt, hat aber auch große Erwartungen an sein neues Zuhause.

Das ist eine große Aufgabe für Luckenwalde. Gerade für die jungen Eltern, meint Peter Mann, muss seine Heimatstadt noch mehr bieten: "Wir haben zurzeit einen Krippenplatzmangel, wir haben rund 140 weitere Registrierungen für Kindertagesstätten, die wir nicht mehr so rasch erstellen können. "Neben den neuen Einwohnern müssen Peter Mann und seine Mitarbeiter deshalb auch neue Spezialisten rekrutieren, die zum Beispiel in der Schule oder in Kindertagesstätten mitarbeiten.

Junggebliebene versprechen, dass ihre eigenen und damit die nächsten Generationen auch hier in Luckenwalde einziehen werden. Das könnte vielleicht auf lange Sicht die Zukunftsfähigkeit der Metropole sichern.

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