Grundstückspreise Weltweit

Bodenpreise weltweit

Grundstückspreise in der Welt: Hier finden Sie Informationen über die Entwicklung der Kaufpreise für Grundstücke in der Welt in Abhängigkeit von der Grundfläche. in den bevorzugten Wohngebieten des Geldadels weltweit stark gefallen. Es ist eines der erfolgreichsten Wirtschaftsmagazine weltweit. Infertile oder kontaminierte Böden werden die billigsten der Welt sein, unabhängig vom Staat. Die Grundstückspreise unterliegen einer ständigen Entwicklung.

Bodenpreise weltweit 2018 - Preis pro Quadratmeter

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Einstufungen

Im vierten Vierteljahr 2010 kostete in Monaco ein qm einer Luxusimmobilie 65.600 US-Dollar (46.193 Euro). Monaco wird von London mit dem Höchstpreis von 56. 300 US-Dollar pro qm gefolgt, meldet der Makler Knight Frank. Singapur dagegen ist mit einem Höchstpreis von 27.100 US-Dollar noch relativ günstig.

Bei den Luxusresidenzen sind die Verkaufspreise in knapp 40 prozentigen Städten im vergangenen Jahr hoch. Von den 85 betrachteten Märkten des PIRI (Prime International Residential Index) in 40 Staaten wuchsen 17 um mehr als zehn Prozentpunkte. Das stärkste Preiswachstum war mit 21% in Shanghai, China, vor Bombay, Indien (20%) und Singapur (18%) zu verzeichnen.

"Auch etablierte Lagen wie Paris (+15 Prozent), New York (+13 Prozent) und London (+10 Prozent) waren bei den Kaufinteressenten von Luxusobjekten begehrt. Davon profitieren in Deutschland München und Berlin mit einem Zuwachs von elf bzw. sieben Prozentpunkten und Frankfurt mit einem Rückgang von 19Prozenten. Dagegen waren die Irenhauptstadt Dublin (minus 25 Prozent) und das Golf-Emirat Dubai (minus 11 Prozent) nicht mehr so begehrt.

Südamerika (plus acht Prozent) und die Region Asien-Pazifik (plus 7,9 Prozent) führen weiterhin die Analysen der einzelnen Teilregionen an. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verlangsamte sich der Preisrückgang in Europa von zwölf auf 1,2 Prozent. Mit einem Wachstum von 2,1 Prozentpunkten ist Nordamerika wieder im Plusbereich.

Im Jahr 2009 waren die Immobilienpreise dort noch um 7,7 Prozentpunkte gefallen. London profitierte von einem schwächeren britischen Pfund und zog viel Auslandskapital an.

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