Grundstück Norwegen

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Hinter der Klosterpfarrkirche in Trondheim, 11, befindet sich das Kloster. ist ein katholisches Nonnenkloster des 1998 gegründeten Erlöser-Ordens (Birgitt Orden) im Bezirk Tiller in Trondheim, Norwegen. Nach Trondheim kam die Schwester im Juli 1998 auf Initiative von Bischof Georg Müller.

Im Jahr 2003 kaufte der Stadtrat Land in Tiller, einem Bezirk, in dem viele katholische, meist zugewanderte Menschen leben. Die Immobilie befindet sich inmitten eines Wohngebietes mit Einfamilienhäusern und verfügt über Platz für eine Kapelle mit 70 Plätzen, einen Baukörper für die Einfriedung der Geschwister mit 12 Feldern, einen Gästetrakt mit 15 Einzel- und 5 Doppelzimmer sowie eine Pfarrerwohnung.

Laut Pressemeldungen wurden von Juli bis September 2010 zwei von der eigenen Mama verwahrloste Waisenkinder im Kloster Birgitten untergebracht[2] Die Stiftsleitung wollte der Mama und den Waisenkindern eine Form von kirchlichem Asyl einräumen. Die gerichtliche Abtrennung der beiden Söhne von der eigenen Familie hatte sich jedoch verschoben. Nach einer polizeilichen Untersuchung des Stiftes am 24. September 2010 wurden die Schüler in die Obhut des Jugendamtes Trondheim gebracht.

Noch nie wurde mit ihm über das Handeln der Klosterführung gesprochen[3] Nie vorher in der nordischen Landesgeschichte gab es einen Vergleichsasyl.

Kester Häusler Forschungsinstitut " NORWEGIAN REAL ESTATE LAW

In Norwegen gibt es - wie in Deutschland - ein Katastersystem. Das Kataster enthält das Eigentumsrecht an Grundstücken und allfällige Hypotheken, die das Grundstück belasten. Der Grundbucheintrag ist in zweierlei Weise gutgläubig. Einerseits ist der im Kataster eingetragene Besitzer der Besitzer der Immobilie.

Andererseits wird die Liegenschaft nur durch im Kataster eingetragene Grundpfandrechte belasten. Anders als in Deutschland gibt es in Norwegen jedoch keine örtlichen Grundbücher, sondern nur ein Zentralgrundbuch. In Norwegen werden Grundstücke durch einen Kaufvertrag erworben. Im norwegischen Recht gibt es nicht das aus dem Recht der Bundesrepublik Deutschland bekannt gewordene abstrakte Prinzip, so dass der Abschluß eines weiteren Veräußerungsgeschäftes über den eigentlichen Eigentumsübergang (Übertragung) nicht vonnöten ist.

Darüber hinaus ist für den Immobilienerwerb kein Grundbucheintrag erforderlich. Allerdings sollte der Eigentümerwechsel immer im Kataster vermerkt werden, um den Veräußerer daran zu hindern, die Liegenschaft weiter an vertrauenswürdige Dritte zu verkaufen. Der Grundbucheintrag hat jedoch keine Relevanz für den Übergang des Eigentums.

Das aus dem Recht der Bundesrepublik Deutschland bekannt gewordene Notariat, das nicht nur für den Grundstückserwerb, sondern auch für viele andere Transaktionen gesetzlich vorgesehen ist, ist in Norwegen gänzlich unklar und gilt daher auch nicht für den Kauf von Norwegen. In Norwegen werden Liegenschaften in der Regel "wie gesehen" veräußert. Daraus ergeben sich für den Erwerber große Herausforderungen bei der Besichtigung der Objekte vor Vertragsschluss, zumal die Rechtssprechung über versteckte Fehler für den Erwerber sehr unfreundlich ist.

Gewerbliche Immobilien befinden sich hauptsächlich im Besitz von Einzweckgesellschaften. Der Verkauf solcher gewerblicher Immobilien in Norwegen ist im Wesentlichen als Anteilskauf konzipiert, d.h. so, dass die Anteile an der Firma verkauft werden. Zweck des Erwerbs ist also nicht die Liegenschaft, also die Liegenschaft, sondern das Unternehmen. Weil die Firma der Eigentümer der Liegenschaft ist, wird kein Eigentümerwechsel im Kataster eingetragen.

In den meisten Faellen sind die Einzweckgesellschaften die norwegischen Unternehmen AS (Aksjeselskaper), die mit der dt. Gesellschaft verglichen werden koennen. Der AS ist es prinzipiell verboten, den Kauf von Aktien der Gesellschaft selbst zu bezahlen oder eine Sicherheit dafür zu leisten. Bei Immobilienunternehmen ist es jedoch gesetzlich zulässig, dass AS die Akquisition von Unternehmensanteilen durch Hypotheken auf das Grundstück finanziert.

In Norwegen sind Liegenschaften in der Regel kostenlos zu erwerben, so dass für den Immobilienerwerb keine behördliche Genehmigung erforderlich ist. Im Ausnahmefall kann jedoch der Kauf von Grundbesitz und fremden Grund und Boden, vor allem der Kauf von landwirtschaftlichen Nutzflächen, der Genehmigung der verantwortlichen Kommune bedürfen. Für den Kauf einer Immobilie gibt es zwei Gebühren.

Einerseits ist für die Registrierung des Eigentümerwechsels (und allfälliger Hypotheken) im Kataster eine Entschädigung zu entrichten. Das Entgelt für die Anmeldung des Eigentümerwechsels beläuft sich auf ca. NOK 1.600 und für die Anmeldung eines Grundpfandrechts auf ca. NOK 2.000, zusätzlich ist eine mit der Grunderwerbssteuer gleichwertige Steuer zu entrichten.

Dieser beträgt 2,5 Prozent und wird in der Regel auf Basis des Einkaufspreises errechnet. Anders als im Grundbuchgesetz ist diese Steuer jedoch bei einem Anteilserwerb nicht geschuldet, auch wenn 100 Prozent der Anteile an der Einzweckgesellschaft übernommen werden. Im Besonderen hat er dafür zu sorgen, dass der Eigentümerwechsel im Kataster eingetragen wird und der Verkaufspreis vom Erwerber an den Veräußerer weitergegeben wird.

In den meisten Faellen werden diese Arbeiten von Maklern in Norwegen durchgefuehrt. Der norwegische Broker ist daher nicht auf die Immobilienvermarktung begrenzt, sondern umfasst die komplette Liegenschaft. Bei Wohneigentum ist dies immer der Fall. Die norwegische Gewerbeimmobilienpraxis greift häufig auf Anwälte zurück, die die Maklertätigkeit im Hinblick auf die Abwicklung der Transaktionen ganz oder zum Teil selbst wahrnehmen.

Das betrifft vor allem die Transaktionen, die als Anteilskauf ausgestaltet sind.

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