Grundstück mit Haus Verkaufen

Baugrundstück mit Haus zu verkaufen

Zuerst wird zwischen bebauten und unbebauten Grundstücken unterschieden. Wegweiser für Hausverkäufe (III): Sie wollen Ihr Haus verkaufen? Aus dem großen Stadthaus und Grundstück in Ludwigsfelde. Zweifamilienhaus mit Keller in Ludwigsfelde zu verkaufen. Schwimmbad, Wintergarten, Garage oder Besonderheiten der Immobilie.

Das sollte jeder wissen über Sell land:

Egal ob bebaut oder unbebaut - wenn Sie Ihre Immobilie verkaufen wollen, kann sie nur durch einen Notar abgewickelt und versiegelt werden. Das sollte jeder über den Verkauf von Land wissen: Wer ein Grundstück verkaufen will, entscheidet, ob es bebaut oder unbebaut ist. Selbst wenn Sie einen notariell beglaubigten Hausverkauf haben, handelt es sich um einen Grundstückskaufvertrag.

Es ist zu beachten, dass der Verkauf einer Eigentumswohnung auch einen Grundstückskaufvertrag darstellt, der möglicherweise der Zustimmung des Verwalters bedarf. Von Wikipedia: "Das Grundstück ist ein räumlich abgegrenzter Teil der Erdoberfläche, der im Grundbuch auf einem separaten Grundbuchblatt (§ 3 GBO) oder unter eigener Nummer im Grundbuch auf einem gemeinsamen Grundbuchblatt eingetragen ist....".

"Die Immobilie umfasst die wesentlichen Bestandteile einer Immobilie (§ 93, § 94 BGB) und das Zubehör einer Immobilie (§ 97 BGB). Das Grundstück ist vom Grundstück zu unterscheiden. Eine Immobilie besteht aus einem (einfachen Grundstück) oder mehreren (zusammengesetzten Grundstücken), die auch räumlich getrennt liegen können (siehe § 2 Abs. 2 GBO).

Als Baugrundstück wird auch ein Grundstück bezeichnet, das mit Gebäuden bebaut ist oder bebaut werden kann. "Angenommen, Sie sind laut Grundbuch Eigentümer einer Immobilie und haben entschieden: "Ich verkaufe meine Immobilie"! Mit Ausnahme des Sachverständigen, des Notars - der es sein muss - können Sie alles, was mit dem Verkauf zu tun hat, selbst erledigen, nachdem er als Bauland ausgewiesen wurde und die Vermessung stattgefunden hat.

Danach können Sie in der Zeitung und im Internet in einem Immobilienforum nach Ihrem Käufer suchen. Sobald der Käufer gefunden ist, wird ein Notar beauftragt, den Verkauf zu beurkunden. Nur wenn der Kaufpreis bezahlt ist, wird der Käufer als Eigentümer im Grundbuch eingetragen. Damit der Käufer für diesen Zeitraum die Sicherheit hat, dass die Immobilie nicht anderweitig veräußert werden kann, erfolgt die Übertragung, die einen Eigentumsvorbehalt - wie ein Vorbehalt - darstellt.

Ob Sie als Verkäufer in Konkurs gehen oder nicht, Ihr Eigentum ist beim Käufer sicher. Während Sie sich nach der Beurkundung "zurücklehnen" können, geht die Arbeit an der Eigentumsübertragung im Hintergrund weiter, so dass Ihr wohlverdientes Kapital auf Ihr Bankkonto gelangt. Nach der Unterzeichnung der Verträge durch Käufer und Verkäufer beim Notar werden die folgenden Verfahren eingeleitet:

Das Notariat erstellt beglaubigte Kopien des Vertrages für Käufer und Verkäufer sowie Kopien für Finanzamt, Grundbuchamt, Banken und Gemeinde. Der Notar beantragt, wie bereits erwähnt, die Eintragung der Immobilie in das Grundbuch. Für jeden sollte klar sein, dass die Immobilie "reserviert" ist und nicht wieder beim nächsten Notar verkauft wird.

Die Steuerbehörde erhält eine Kopie, damit die Unbedenklichkeitsbescheinigung dort veranlasst werden kann. Dies bedeutet, dass der Käufer vom Finanzamt benachrichtigt wird, dass er seine Grunderwerbsteuer zu zahlen hat. Damit sie die Unbedenklichkeitsbescheinigung in kürzester Zeit erhalten. Im Falle von Erbbaurechten muss die Zustimmung des Vermieters oder des Eigentümers, z.B. der Gemeinde, eingeholt werden.

Dies bedeutet, dass dort eine Genehmigung beantragt wird. Daher muss bei ihnen eine Verzichtserklärung beantragt werden. Entspricht das Objekt der WEG, wird die Zustimmung des Verwalters eingeholt (falls erforderlich). Anhand des Protokolls ist zu prüfen, wer der Verwalter ist, d.h. ob bei einer der letzten Sitzungen der Eigentümer keine Änderung stattgefunden hat.

Die Grundpfandrechte (Grundpfandrechte, Grundschulden, Rentenschulden) sind im Grundbuch der Abteilung III zu prüfen, d.h. die Löschungsbewilligungen werden bei den Banken beantragt, wenn keine Belastungen mehr erfasst werden. Sind noch Lasten vorhanden, müssen diese geprüft und überwacht werden. Hierfür besteht eine Überwachungspflicht des Notariats, so dass der Kaufpreis teilweise an die Hausbank des Verkäufers und der andere Teil an den Verkäufer gezahlt wird.

War der Verkaufserlös, auch wenn er bereits eingetreten ist, zu gering, muss der Verkäufer den Restbetrag an die Hausbank zahlen. Zudem sind alle Kleinigkeiten aus dem Grundbuch zu beachten, so dass am Ende ein "reines" Grundbuch steht. Reservierungen, wie z.B. das Aufenthaltsrecht, müssen geprüft werden: Ist die Person noch am Leben? Der Erbe muss gefunden werden und bestätigen, dass die Person gestorben ist.

Ist dies alles bisher geklärt und bestehen keine rechtlichen Hindernisse mehr, so ist es notwendig, die Dauer des Eingangs des Kaufpreises zu überwachen oder den Käufer über die Fälligkeit des Kaufpreises zu informieren und vom Verkäufer bestätigen zu lassen, dass der Kaufpreis eingegangen ist. Das Grundbuchamt verfügt über eine Datenbank, in der die Angaben und Fakten aller Verkäufe in den jeweiligen Gemeinden gesammelt werden.

Wenn alles Erforderliche beantragt oder vorhanden ist, erfolgt schließlich die Eigentumsübertragung an das Grundbuchamt beim Amtsgericht. Alle Dokumente werden dort eingereicht, es darf nichts fehlen, ansonsten gibt es eine Rückmeldung an das Notariat, dass dies und das noch nachgereicht werden muss, was wiederum eine Verzögerung bedeutet. Es gibt eine Besonderheit mit Eigenschaften, die größer als 10000 m² sind.

Hierfür benötigen Sie zusätzlich eine Genehmigung nach dem Immobilienverkehrsgesetz. Die vielen Aufgaben werden mehr oder weniger im Hintergrund abgearbeitet. Geringfügige Kosten für die Löschung des Grundbuchs fallen noch an, wenn von Ihrer Seite Hypotheken oder andere Belastungen bestehen.

Mehr zum Thema