Große Ebene Karte

Grosse Flugzeugkarte

Gute Strecke über eine sehr große Ebene. Im Mittelpunkt stehen das Lössbergland und die Große Tiefebene. Auf der gewundenen Linth durchquerten Schiffe die grosse Ebene und benötigten bis zu zweieinhalb Tage vom Zürichsee bis zum Walensee. Bezugszonen (siehe Karte links). Hier sind die Höhen von z.

B. der Märkischen Schweiz oder der großen Ebene des Oderbruchs so markant wie in keiner anderen Karte.

Material für diese Karte

Das markante Hochgebirge Zentralasiens und die Lage an den Küste führen zu einer intensiven Überformung der Zonenstruktur und zur Entwicklung sehr kontrastreicher Landschaftsgebiete. Auffallend sind zum Beispiel die weitläufigen trockenen Räume und das Hochland im Kontinent. Durch die Karte verläuft ein breites Band von hohen, jungen Gebirgsketten. Im Westen bzw. Nahen Osten trennt der Kaukasus und der Stier das östliche Tiefland von Mesopotamien und der wüstenartigen Araberhalbinsel.

In den Hochebenen des Iran wird der Berggürtel verbreitert, dessen Innere die Wüste bildet, und zwar im Norden von Ellburs und Kopetdag in den weitläufigen Flächen Zentralasiens. Das Himalaja bildet die Grenzlinie zwischen dem tibetischen und dem indianischen Kontinent, der weiter unterteilt ist in die Flussebenen, das Deccanhochland und die Bergketten der Dhats.

Nordwärts vom Hochland Tibets führt der Ku hlun Shan in die Landschaft der geologischen Altberge, Hochebenen und Bassins Zentralasiens. Nordostasien erstreckt sich von den Ufern des Arktischen Ozeans bis zur Kasachenschwelle und den Bergen des Hochlands und der Einzugsgebiete Zentralasiens (Altai, Sayan, Jablonovyi) im Sueden, vom Ural im Westen bis zum Pazifik im Osten. 2.

Abgesehen von der westlich-sibirischen Tiefebene zwischen Ural und Jenisej, die auf die Altsteinzeit zurückgeht, gibt es die geologische Altstadt zwischen Jenisej und Lena (Mittelgebirge, Angaraschild) und die jugendlichen Gebirgsketten im Osten der Lena einschließlich Kamtschatka und Sichote-Alin mit teilweise aktivem Tektonikbereich. Im Arktischen Ozean und in den erhöhten Küstengebieten, die kaum grössere Ausmaße annehmen, entstehen eigene Flächen.

Tundra- und Nadelholzwälder, in Westsibirien auch weitläufige Sumpfgebiete, kennzeichnen die großflächige Vegetation, die, mit Ausnahmen im Südosten, nur spärlich bebaut ist. Der Kontrast zwischen den Bergen, dem Hochland (Tibet) und den wüstenartigen Einzugsgebieten ( "Gobi, Tarim, Qaidam, Dsungarei") Zentralasiens auf der einen Seite und der fruchtbar und dichtbesiedelten großen Ebene auf der anderen Seite prägt den ostasiatischen Raum.

Die Flußdeltas der großen Flüsse, insbesondere des Mekong, sind ebenfalls mit der Tiefebene als bevorzugte Gebiete zu vergleichen. Das dichtbesiedelte Red Basin besetzt eine besondere Stellung innerhalb der Gebirgskette. In Südostasien gibt es zahlreiche, zumeist gebirgige Inselchen, die Malakka und eine Festlandzunge, die im nördlichen Teil hauptsächlich von Thailand, Laos, Kambodscha und Vietnam besetzt ist.

Charakteristisch ist die starke tektonische Aktivität - sei es durch vulkanische Einflüsse, Erdstöße oder Verkrustungen - innerhalb der geologischen Gruppen an den Plattenrändern. Bei großen Inselchen wie Sumatra gibt es einen Kontrast zwischen den hohen Gebirgsketten und weitläufigen, oft moorigen Flächen. Auf dem gesamten Asienkontinent sammeln sich viele dieser Aufzeichnungen, die unsere Karte auf einen Blick aufzeigt.

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