Gelbsucht Tödlich

Tödliche Gelbsucht

schwere Vergiftungen (akute gelbe Leberatrophie, fast immer tödlich) oder allmähliche Leberschrumpfung (Zirrhose) führen ebenfalls zur Gelbsucht. Die ersten Symptome der Hepatitis B sind Appetitlosigkeit, Übelkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen und ein leichtes Fieber, gefolgt von Gelbsucht: Gelbsucht, die zum Tod des Betroffenen führen kann. Schlimmstenfalls endet der Kern tödlich, was für den Patienten gefährlich oder sogar tödlich sein kann.

Ikterus - Wie hoch ist die Gefahr?

Die Gelbsucht ist keine Erkrankung, sondern ein Zeichen, das unterschiedliche - manchmal sehr schädliche - Auslösefaktoren hat. Häufig sind Beschwerden der Haut, der Schleimhäute und der Schleimhäute auf die Haut oder das Galle-System zurückzuführen. Das ist Ikterus und wann man einen Doktor aufsuchen sollte. Die Gelbsucht ist ein leicht zu identifizierendes Symptom:

Schale, Schleimhäute und Bindehaut werden vergilbt. Dies wird durch die Gallenflüssigkeit Bilirubin gewährleistet, die beim Zerfall des Blutfarbstoffes Hämoglobin auftritt. In der Regel migriert Bilirubin nicht in die Epidermis, sondern in die Lederhaut, wodurch es in eine in Wasser lösliche Phase übergeht. Der kleine Teil des Gallenfarbstoffs aus der Leberwurzel wird nicht in den Verdauungstrakt, sondern in die Niere befördert und über den Harn abgesondert.

Zuviel Gallenfarbstoff im Blut: Wie kommt es zur Gelbsucht? Was sind die Funktionen von Galle und Nieren? Icterus führt zu einem erhöhten Bilirubinspiegel im Gehirn, z.B. weil sich zu viel davon bildet oder weil der Zerfall stört. Die Farbe dringt in das Blutsystem ein und setzt sich im Körpergewebe ab, so dass Haut, Auge und Schleimhaut vergilben.

Der eine Betroffene sollte umgehend zum Hausarzt - denn einige Gelbsuchtursachen sind unbedenklich, andere lebensbedrohlich. Die Gelbsucht wird je nach Grund in die folgenden Bereiche eingeteilt: Hämolytisches Ikterus: Bei einigen Anämieformen werden die Blutzellen zu früh oder zu stark abgebaut. Dabei entsteht mehr Gilirubin, das ein Abbau-Produkt des Blutfarbstoffes ist. Drogenbedingte Hepatitis: Mehrere Medikamente, darunter gewisse antibiotische Mittel, Antirheumatika oder Allopurinol zur Gichtbehandlung, können lebensbedrohliche Hepatitis verursachen.

Bei vielen Säuglingen tritt dieses Problem auf, weil ihre Lunge in den ersten Tagen des Lebens nicht ganz intakt ist. Erkrankungen, die Gelbsucht hervorrufen, werden oft von anderen Beschwerden begleitet. 2. Gelbfärbungen der Schale durch zu hohen Karottenverbrauch oder nach einer fluoreszierenden Angiographie gelten nicht als Gelbsucht. Da dahinter manchmal sehr schwere Erkrankungen stecken, sollten Sie bei Gelbsucht auf jeden Fall einen Hausarzt aufsuchen.

Der Patient wird untersucht und nach Beanstandungen, Arzneimitteln, Vorerkrankungen, Alkoholgenuss oder Erkrankungen in der Gastfamilie gefragt. Ein Bluttest zeigt, ob es sich um einen blutbildenden Ikterus handel. Auch der Leberwert kann zum Ausschluss von Hepatitiden ermittelt werden. Ein Harnuntersuchung zeigt dem behandelnden Arzt auch bei der Diagnosestellung die richtigen Wege: Ist kein Gallenfarbstoff im Harn feststellbar, ist dies ein Hinweis auf eine blutbildende Gelbsucht.

Niedrige Bilirubinkonzentrationen im Urin sprechen für Lebererkrankungen, höhere Konzentrationen für okklusive Symptome. Ein heller Hocker kann auch auf eine hepatische Gelbsucht hindeuten, während ein dunkle Hocker ein Zeichen für eine hämolytische Gelbsucht ist. Durch eine Ultraschall-Untersuchung der Galle und der Leberkanäle können die Krankheitsbilder weiter eingegrenzt und z.B. Gallensteine erkennbar gemacht werden. Die Gelbsucht ist nur ein Zeichen von Krankheit und keine selbständige Krankheit, daher liegt der Schwerpunkt der Behandlung auf der Verursacher.

Wenn Gallensteine unter icterus stehen, müssen sie beseitigt werden. Im Falle einer giftigen oder drogenbedingten Entzündung werden die jeweiligen Trigger künftig vermieden. Für andere Hepatitisformen werden je nach Typ und Krankheitsstadium verschiedene Vorgehensweisen angewendet. Einige Hepatitisformen heilen von selbst, andere können mit Virostatika therapiert werden.

Tagsüber, häufiger Alkoholkonsum und Wanderungen an der Frischluft begünstigen auch den Abbau von Bilirubin im Blutspendekreis. Um Gelbsucht vorzubeugen, müssen die verursachenden Krankheiten unterdrückt werden. Dies ist nur eingeschränkt möglich: Eine Infektion mit Krankheitserregern der Hepatitis kann in einigen Ländern durch Impfungen ( "Hepatitis A und B") vermieden werden.

Andererseits sind andere Gelbsucht verursachende Erkrankungen ererbt.

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