Gelbfieberimpfung Risiken

Risiken der Gelbfieberimpfung

Das Gelbfieber - Was ist das? Das Risiko einer Impfung ist hoch, das Infektionsrisiko ist hoch? abends und nachts ist das Risiko einer Übertragung von Malaria deutlich geringer. ) Geringes Risiko; für eine kleine Gruppe von Reisenden jedoch ein Kobold.

Allgemeine Informationen

Die Gelbfieberkrankheit ist eine schwerwiegende Infektionserkrankung, die nur in Afrika und Südamerika auftritt. Es gibt kein gelbes Fieber in Asien. Es ist zu differenzieren zwischen Bereichen, in denen das Affenvirus in Umlauf ist und vereinzelt bei Menschen und Bereichen, in denen Seuchen mit einer Mückenübertragung von Mensch zu Mensch auftritt.

Allergien (selten) Sehr selten: Extrem selten: die neurologischen Symptome wie Meningitis, Enzephalitis oder Meningoenzephalitis. Ausnahmen: Ausnahmen: Phylaktoide Reaktion. Gelegentlich schwerwiegende Gelbfieber-ähnliche Krankheit nach Schutzimpfung mit lebenden Gelbfieberimpfstoffen.

Gelbfieberimpfung impfen | Die Monteure

Impfart: aktiver, lebender Impfstoff. Empfohlene Impfung: WHO-Informationen über Gelbfieber-Infektionsgebiete sind zu befolgen - in Übereinstimmung mit den Impfvorschriften der Ziel- oder Transitstaaten und vor dem Verbleib in bekannt endemischen Gebieten im Tropenfieber. Impfungen sind in einigen asiatischen Staaten bei der Einfuhr nach einem Gelbfieberaufenthalt Pflicht.

Impfungsschutz: Zehn Tage nach der ersten Schutzimpfung sind bei mehr als 96% aller Impfungen die entsprechenden Antibiotika auffindbar. Erfrischend: Eine Erfrischung alle zehn Jahre, wie bisher vorgeschlagen, ist aus gesundheitlichen Gesichtspunkten nicht erwünscht. Dennoch werden einige Passagiere die Erfrischung brauchen. Nach Angaben des Centre for Travel Medicine (CRM) ändern derzeit Staaten mit Gelbfieberimpfungen ihre Einreisebestimmungen nicht.

Impfintervalle: vierzehn Tage neben anderen Impfungen oder alle zur gleichen Zeit am gleichen Tag; kein Mindestabstand zu Totvakzinen mehr. Anmerkung: Die Gelbfieberimpfung darf nur an bestimmten Impfplätzen durchgeführt werden. Aufgrund des erhöhten Nebenwirkungsrisikos sollten Menschen über 60 Jahre nur dann eine Gelbfieberimpfung bekommen, wenn ein erhöhtes und unvermeidliches Risiko einer Gelbfieberinfektion besteht.

Menschen mit einer Eiproteinallergie dürfen diesen Schutzimpfstoff nicht einnehmen. Lokale und allgemeine Reaktionen (ohne Vollständigkeitsanspruch ): Innerhalb von ein bis drei Tagen kann es zu Rötungen, Schmerzen und Schwellungen an der Vakzinationsstelle und damit verbundenen lymphatischen Knoten kommen. Diese lokalen und allgemeinen Reaktionen sind in der Regel temporärer Art und lassen schnell und ohne Folgen nach.

Es wurden sehr wenige Krankheiten des vegetativen Systems festgestellt, die in einzelnen Fällen sogar zum Tode führten. Die Gefahr von Hirnentzündungen, Nervensystemversagen und Guillan-Barré-Syndrom ist bei Menschen über 60 Jahren anscheinend größer, aber auch bei jungen Erkrankten. Menschen über 60 Jahre sind ebenfalls stärker davon betroffen. 2. Anmerkung: Die Prävention von Gelbfieber ist nur durch Impfungen möglich.

Die Gefahr, durch Gelbfieber nicht geimpft zu werden, ist viel größer als die Gefahr einer Durchimpfung.

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